Einmal vorkochen, öfter gut essen
Ein hoher Anteil stark verarbeiteter Lebensmittel auf dem Speiseplan kann das Krebsrisiko deutlich erhöhen. So zeigt eine französische Langzeitstudie mit mehr als 100.000 Teilnehmenden: Mit jedem zusätzlichen Anteil von zehn Prozent solcher Produkte steigt das allgemeine Krebsrisiko um etwa zwölf Prozent, das Brustkrebsrisiko um rund elf Prozent. In einer großen US-Studie mit 200.000 Teilnehmenden erhöhte ein hoher Konsum stark verarbeiteter Nahrungsmittel bei Männern das Darmkrebsrisiko um etwa 29 Prozent.
Statt Essen zur Lebensphilosophie zu machen oder jede Zutatenliste zu prüfen, lohnt es sich daher, Tütensuppen, Fertig- und Tiefkühlgerichte, Saucen und Wurstwaren möglichst zu meiden und öfter frisch zu kochen. Was dabei helfen kann: Vorkochen. Ein guter Einstieg sind ein bis zwei feste Kochtermine pro Woche und einige Gerichte, die sich gut aufheben lassen – etwa Eintöpfe, Suppen oder Aufläufe.
Frisch Gekochtes kommt ohne viele Zusatzstoffe aus, hat meist weniger Kalorien und Salz, dafür mehr Ballaststoffe, Vitamine und Mineralstoffe. So isst man automatisch weniger, aber hochwertiger, bleibt länger satt und tut dem Körpergewicht ebenso gut wie der allgemeinen Gesundheit.
Statt Essen zur Lebensphilosophie zu machen oder jede Zutatenliste zu prüfen, lohnt es sich daher, Tütensuppen, Fertig- und Tiefkühlgerichte, Saucen und Wurstwaren möglichst zu meiden und öfter frisch zu kochen. Was dabei helfen kann: Vorkochen. Ein guter Einstieg sind ein bis zwei feste Kochtermine pro Woche und einige Gerichte, die sich gut aufheben lassen – etwa Eintöpfe, Suppen oder Aufläufe.
Frisch Gekochtes kommt ohne viele Zusatzstoffe aus, hat meist weniger Kalorien und Salz, dafür mehr Ballaststoffe, Vitamine und Mineralstoffe. So isst man automatisch weniger, aber hochwertiger, bleibt länger satt und tut dem Körpergewicht ebenso gut wie der allgemeinen Gesundheit.
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