Abendliche Handypause für besseren Schlaf
Ein "Bildschirm-Aus"-Ritual vor dem Schlafengehen kann die Schlafqualität und oft auch die Schlafdauer verbessern. Beides ist ein wichtiger Baustein für ein längeres, gesünderes Leben. Machen Sie sich beispielsweise zur Gewohnheit, das Smartphone und andere Bildschirme schon eine Stunde vor dem Schlafengehen abzuschalten oder außer Reichweite zu legen.
Studien deuten darauf hin, dass Schlafstörungen besonders das Risiko für Brust- , Prostata- und Darmkrebs erhöhen. Eine mögliche Erklärung: Nächtliches Licht kann die Produktion von Melatonin dämpfen – eines Hormons, das nicht nur müde macht, sondern auch an der Reparatur von DNA beteiligt ist und das Wachstum von Tumorzellen bremsen kann. Außerdem senkt Melatonin die Menge an Sexualhormonen im Blut. Zu wenig Schlaf lässt den Melatoninspiegel sinken, fördert die Ausschüttung dieser Hormone und kann so das Risiko für Brust‑ und Prostatakrebs erhöhen.
Studien deuten darauf hin, dass Schlafstörungen besonders das Risiko für Brust- , Prostata- und Darmkrebs erhöhen. Eine mögliche Erklärung: Nächtliches Licht kann die Produktion von Melatonin dämpfen – eines Hormons, das nicht nur müde macht, sondern auch an der Reparatur von DNA beteiligt ist und das Wachstum von Tumorzellen bremsen kann. Außerdem senkt Melatonin die Menge an Sexualhormonen im Blut. Zu wenig Schlaf lässt den Melatoninspiegel sinken, fördert die Ausschüttung dieser Hormone und kann so das Risiko für Brust‑ und Prostatakrebs erhöhen.
© Parten Kukhilava / Getty Images