Lieber geschützt als gebräunt
Ultraviolette Strahlung ist nachweislich krebserregend – sowohl das UV‑Licht der Sonne als auch künstliche UV‑Strahlung, etwa im Solarium. Sie ist der wichtigste Risikofaktor für fast alle Formen von Hautkrebs, insbesondere für weißen Hautkrebs (Basalzell- und Plattenepithelkarzinom) und schwarzen Hautkrebs (Melanom). Wie stark Sie sich dieser Strahlung aussetzen, können Sie in der Regel selbst beeinflussen.
Auch wenn sie noch immer als attraktiv gilt: Eine gesunde Bräune gibt es nicht. Für die langfristige Gesundheit zählt guter Sonnenschutz – also Bräune und vor allem Sonnenbrand zu vermeiden. Tipps dazu bieten zum Beispiel das Deutsche Krebsforschungszentrum (DKFZ) und die Deutsche Krebshilfe: sorgfältig eincremen, die Mittagssonne meiden und die Haut zusätzlich mit Kleidung, Kopfbedeckung und Sonnenbrille mit UV‑Schutz vor der Strahlung schützen.
Auch wenn sie noch immer als attraktiv gilt: Eine gesunde Bräune gibt es nicht. Für die langfristige Gesundheit zählt guter Sonnenschutz – also Bräune und vor allem Sonnenbrand zu vermeiden. Tipps dazu bieten zum Beispiel das Deutsche Krebsforschungszentrum (DKFZ) und die Deutsche Krebshilfe: sorgfältig eincremen, die Mittagssonne meiden und die Haut zusätzlich mit Kleidung, Kopfbedeckung und Sonnenbrille mit UV‑Schutz vor der Strahlung schützen.
© Peter Cade / Getty Images