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  • Heuschreckenhandel in Uganda: Das harte Geschäft der Insektenjäger

Fritz Pölking Preis Heuschreckenhandel in Uganda: Das harte Geschäft der Insektenjäger

  • 20. September 2021
  • 17:06 Uhr
Jasper Doest aus den Niederlanden gewinnt mit einem Projekt über den traditionellen Heuschreckenfang in Uganda den Fritz Pölking Preis 2021
Nsenenen
Nsenene – so werden Heuschrecken auf ugandisch genannt. Jasper Doest aus den Niederlanden hat mit einer Story über den Heuschreckenfang in dem ostafrikanischen Land den Fritz Pölking Preis 2021 gewonnen.


Die Tiere, die in einem alten Ölfass gefangen sind, versuchen zu entkommen. Als Mitte der 1990er Jahre einige Bewohner von Masaka die Idee hatten, die Insekten mit starkem elektrischem Licht anzulocken, füllten sich solche Fässer schnell. Heute bleiben sie die ganze Nacht über fast leer. Die Feuchtgebiete Ugandas, der wichtigste Lebensraum der Nsenene zur Eiablage, sind seit 1994 um mehr als 40 % geschrumpft. Und in der Nähe von Masaka sind Sandgruben, Reisfelder und Siedlungsflächen nach und nach in die umliegenden Feuchtgebiete vorgedrungen.
© GDT ENJ 2021, Fritz Pölking Preis, Jasper Doest
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Nsenenen
Ein Mann ersetzt eine Lampe in seiner Fanganlage. Wärme und Helligkeit locken die nachtfliegenden Insekten an. Daher werden die glühenden Spiralen von 400 Watt-Halogenlampen eingesetzt. Diese sind an mehrere Spulen angeschlossen, um ihre Leistung auf 1200 Watt pro Lampe zu steigern. Bei täglichem Betrieb hält ein solches Leuchtmittel nur etwa eine Woche lang. Der Stromverbrauch wird gezählt, wobei einige Anlagen auch illegal das Stromnetz anzapfen.
Seit den 1990er Jahren ist die zweimal im Jahr stattfindende Heuschreckenjagd für immer mehr Ugander zu einem lebenswichtigen Geschäft geworden. Sie bietet Arbeitsplätze für unzählige Menschen: von denen, die sie fangen, über die, die sie verkaufen, bis zu denen, die sie zubereiten. So können Schulden beglichen und Schulgebühren bezahlt werden. Doch in den letzten Jahren wurde es angesichts der sich verändernden Umweltbedingungen und einer wachsenden Zahl von Menschen, die um denselben Fang konkurrieren, immer schwieriger, Gewinne zu erzielen.
GDT ENJ 2021, Fritz Pölking Preis, Jasper Doest
Ruspolia differens
Alpensteinbock

Jasper Doest aus den Niederlanden hat mit einer Story über den Heuschreckenfang in Uganda den Fritz Pölking Preis 2021 gewonnen. Dieser internationale Preis ist ein Sonderpreis des Wettbewerbs Europäischer Naturfotograf des Jahres und wird seit vierzehn Jahren zu Ehren des 2007 verstorbenen Fritz Pölking von der Gesellschaft für Naturfotografie (GDT) gemeinsam mit dem Tecklenborg-Verlag ausgeschrieben. Er wird jährlich für ein herausragendes fotografisches Werk vergeben. Dies kann sowohl ein naturfotografisches Projekt als auch ein Portfolio sein.

Die Story von Jasper Doest erzählt eine fesselnde Geschichte über den Fang der Heuschrecken (Ruspolia differens) in Uganda. Die Insekten treten zweimal im Jahr nach den Regenfällen nachts auf der Suche nach Nahrung und Fortpflanzungspartnern in riesigen Schwärmen auf. Sie werden von großen Teilen der Landbevölkerung gefangen und verkauft, denn die Heuschrecken gelten als Delikatesse und sind sehr begehrt. Dies ist eine alte Tradition in Uganda, die Arbeitsplätze schafft und für ein beträchtliches Einkommen sorgt.

Das Geschäft mit Nsenenen ist in den letzten Jahren infolge des wirtschaftlichen Aufschwungs des Landes rasch gewachsen. Gleichzeitig bedrohen jedoch der Klimawandel, die Abholzung der Wälder, Palmölplantagen und der Einsatz von Pestiziden auf den Farmen den Lebensraum des Insekts und stellen die Zukunft dieses empfindlichen Ökosystems und seiner Traditionen in Frage. Schirmherrin Professor Beate Jessel vom Bundesamt für Naturschutz: "Die Bilder schärfen unser Bewusstsein dafür, dass der Insektenrückgang nicht nur in Deutschland Thema ist, sondern in anderen Teilen der Welt Lebensgrundlagen der Menschen direkt betreffen kann."

16. November 2023,13:32
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Emile Séchaud. gewinnt den Fritz Pölking Jugendpreis. In seinem Portfolio zeigt er wunderschöne Bilder des Alpensteinbocks. Es war ihm ein Anliegen, die Anmut dieses Tieres in seinem natürlichen Lebensraum in den französischen und schweizerischen Alpen zu fotografieren. Die Ikone der alpinen Fauna stand noch vor wenigen Jahrzehnten am Rande der Ausrottung. Emile will mit seinen Bildern veranschaulichen, wie die bloße Anwesenheit des Steinbocks die spektakulären Landschaften

der Alpen verstärkt und er zeigt damit, dass es für Arten, die vom Aussterben bedroht sind, noch Hoffnung gibt: "Im Schicksal des Steinbocks sehe ich einen Hoffnungsschimmer und ein Vorbild für viele bedrohte Arten, die künftige Generationen zum Träumen bringen können, so wie der Steinbock uns heute in den Alpen zum Träumen bringt."

Die Ehrung der beiden Sieger erfolgt im Rahmen der Preisverleihung des Wettbewerbs Europäischer Naturfotograf des Jahres 2021. In diesem Jahr findet das Event aufgrund der Covid-19 Pandemie leider erneut ohne Publikum statt. Die Siegerehrung wird am Donnerstag dem 28. Oktober 2021 um 20:00 Uhr in den sozialen Medien live übertragen.

  • Insekten
  • Fotografie
  • Uganda
27. Februar 2021,00:15
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