Ein begehrter Kontinent
Seit etwa 1600 ist Nordamerika Ziel von Glaubensflüchtlingen und Abenteurern, Geschäftsleuten und Glückssuchern aus Großbritannien, die an der Ostküste Stützpunkte und Siedlungen gründen. Auch andere europäische Mächte ringen um Einfluss auf dem Erdteil. Doch der folgenreichste Kampf entbrennt zwischen den immer selbstbewussteren britischen Kolonisten und ihrem Mutterland. Viele Siedler wollen möglichst unbehelligt leben und ohne Rücksicht auf die Indigenen nach Westen ausgreifen – und geraten deswegen zunehmend in Konflikt mit London. Gewaltig ist auch die Natur, die die britischen Kolonien umgibt, wie etwa die Niagarafälle (hier zu sehen) an der Grenze zu von Frankreich beanspruchtem Gebiet.
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