Die Einwegwindel: Schluss mit dem Gestank
In den 1940er-Jahren war die US-Amerikanerin Marion Donovan genervt von den undichten Stoffwindeln ihrer Kinder. Sie nähte Überzüge aus Duschvorhängen und Fallschirmnylon. Vor allem schwebte ihr eine Windel vor, die innen aus Papier ist, gut Feuchtigkeit aufnimmt und nach Gebrauch einfach entsorgt wird. Der Chemieingenieur (und Großvater) Victor Mills hatte die gleiche Idee: Sein Arbeitgeber Procter & Gamble brachte die Erfindung 1961 unter dem Namen "Pampers" auf den Markt.
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