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  • Hobbyastronomen gelingen spektakuläre Aufnahmen

Zur Galerie Hobbyastronomen gelingen spektakuläre Aufnahmen
Der Kokonnebel IC 5146 befindet sich im Sternbild Schwan. Er ist rund 2500 Lichtjahre von der Erde entfernt und beheimatet den offenen Sternhaufen Collinder 470. Dieser besteht aus äußerst jungen Sternen, die nur einige hunderttausend Jahre alt sind. Sie sind es, die das Leuchten der interstellaren kosmischen Wolke verursachen. Das hier gezeigte Bild von Bruno Mattern hatte eine Gesamtaufnahmezeit von 50 Stunden.   
Kokonnebel IC 5146
Der Kokonnebel IC 5146 befindet sich im Sternbild Schwan. Er ist rund 2500 Lichtjahre von der Erde entfernt und beheimatet den offenen Sternhaufen Collinder 470. Dieser besteht aus äußerst jungen Sternen, die nur einige hunderttausend Jahre alt sind. Sie sind es, die das Leuchten der interstellaren kosmischen Wolke verursachen. Das hier gezeigte Bild von Bruno Mattern hatte eine Gesamtaufnahmezeit von 50 Stunden.
 
© Bruno Mattern
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Der Blasennebel NGC 7635, vom deutsch-britischen Astronomen William Herschel 1787 entdeckt, entsteht durch einen extrem heißen Stern in der Mitte des Nebels: Dessen Wind trifft auf Gas zwischen den Sternen und drückt dieses zusammen. NGC 7635 gehört zu der häufigsten Kategorie kosmischer Nebel: den Emissionsnebeln. Es handelt sich um verdichtete kosmische Gas- und Staubwolken, deren Gas zunächst durch das Licht von Sternen in ihrer Umgebung angeregt wird und anschließend selbstständig Licht emittiert.
NGC 7000 gehört zu den Emissionsnebeln und wird aufgrund seiner Form auch als Nordamerikanebel bezeichnet. Seine gigantische diffuse Wolke besteht wie jeder Emissionsnebel zu großen Teilen aus ionisiertem Wasserstoff. Der Nordamerikanebel befindet sich bis zu 3000 Lichtjahre von der Erde entfernt und umfasst die Gesamtmasse von etwa 5000 Sonnen. Schon wer ein gutes Fernglas besitzt, kann ihn als diffuse Wolke östlich des Sterns Deneb im Sternbild Schwan am Himmel ausmachen. Seine magenta-rote Farbe mit Stich ins Pink offenbart er aber erst im Teleskop.
Nicht alle kosmischen Nebel leuchten von selbst. Vor einem hellen Hintergrund können sie sich als Dunkelwolke abzeichnen. Wie hier der 1500 Lichtjahre entfernte "Pferdekopfnebel", der sich schwarz vor dem roten Emissionsnebel IC 434 abhebt. Berühmt ist der Pferdekopfnebel unter anderem durch Aufnahmen der Weltraumteleskope Hubble und James Webb. Aber Bruno Mattern beweist, dass sich das Phänomen auch von der Erde aus beeindruckend fotografieren lässt.
Das passende kosmische Motiv zum Valentinstag bietet der Herznebel IC 1805. Der Emissionsnebel befindet sich bis zu 7500 Lichtjahre von der Erde entfernt in der Sternenkette Kassiopeia, einem typischen Herbststernbild. Aufgrund des Wasserstoffs leuchtet er besonders markant im Bereich des roten Lichts. In seinem Inneren befindet sich …
… der Sternhaufen Melotte 15, den der Hobby-Astrofotograf Mattern ebenfalls eingefangen hat. Der Sternhaufen ist noch vergleichsweise jung, das Alter seiner Sterne beträgt nur etwa 1,5 Millionen Jahre.
Der Kopfhörernebel Aro 121, im Sternbild Luchs zu finden, zählt zu den Planetarischen Nebeln: Im kleinen Fernrohr könnte man diese Nebel für einen Planeten halten. Bei genauerem Hinsehen erblicken wir Gasmassen, die ein Stern im Todeskampf ausgeworfen hat. Im Zentrum des Nebels existiert noch die Sternleiche, ein Weißer Zwerg.
Der Kokonnebel IC 5146 befindet sich im Sternbild Schwan. Er ist rund 2500 Lichtjahre von der Erde entfernt und beheimatet den offenen Sternhaufen Collinder 470. Dieser besteht aus äußerst jungen Sternen, die nur einige hunderttausend Jahre alt sind. Sie sind es, die das Leuchten der interstellaren kosmischen Wolke verursachen. Das hier gezeigte Bild von Bruno Mattern hatte eine Gesamtaufnahmezeit von 50 Stunden.   
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27. Februar 2021,00:15
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