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  • Nachrichten aus dem Anthropozän: Die Sony World Photography Awards

Fotowettbewerb Sony World Photography Awards 2025: Die besten Bilder des Jahres

  • von Gesa Gottschalk
  • 17. April 2025
  • 10:10 Uhr
Zum 18. Mal hat die World Photography Organisation in London die Sony World Photo Awards verliehen. GEO zeigt die besten Bilder des Wettbewerbs
Nachdenklich wirkt der Schimpanse im Wild Animal Park von Shanghai, vor aufgemalter, vage afrikanischer Landschaft, auf einem künstlichen Felsen. Zed Nelson hat für sein Projekt der Entfremdung des Menschen von der Natur nachgespürt – und gleichzeitig der Sehnsucht des entfremdeten Menschen nach Grün und Wildnis. Dafür wurde der Brite als "Fotograf des Jahres" ausgezeichnet.  Sieger, professioneller Wettbewerb, "Natur und Tierwelt", "Fotograf des Jahres"
Nachahmung der Natur
Nachdenklich wirkt der Schimpanse im Wild Animal Park von Shanghai, vor aufgemalter, vage afrikanischer Landschaft, auf einem künstlichen Felsen. Zed Nelson hat für sein Projekt der Entfremdung des Menschen von der Natur nachgespürt – und gleichzeitig der Sehnsucht des entfremdeten Menschen nach Grün und Wildnis. Dafür wurde der Brite als "Fotograf des Jahres" ausgezeichnet.
Sieger, professioneller Wettbewerb, "Natur und Tierwelt", "Fotograf des Jahres"
© Zed Nelson, United Kingdom, Photographer of the Year, Professional competition, Wildlife & Nature, Sony World Photography Awards 2025
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Mit seinem Langzeitprojekt "The Anthropocene Illusion" hat der britische Fotograf Zed Nelson den Titel "Fotograf des Jahres" der renommierten Sony World Photography Awards gewonnen. Sechs Jahre lang war er dafür in 14 Ländern auf vier Kontinenten unterwegs und siegte mit seinen Bildern zugleich in der Kategorie "Natur und Tierwelt". Er hat Schimpansen in Urwaldkulisse im Zoo besucht und ein künstliches Tropenparadies in Brandenburg, hat Schneekanonen und nachgebaute Unterwasserwelten dokumentiert. Seine Fotografien sind auch in GEO erschienen und haben es auf die Shortlist für den stern-Preis geschafft.

Auch der deutsche Fotograf Toby Binder wurde ausgezeichnet: für seine Reportage über Jugendliche im nordirischen Belfast. Andere Arbeiten zeigen den Alltag von Kindern in den Townships von Kapstadt oder indische Skaterinnen, die in der Halfpipe die Erwartungen des Patriarchats brechen. Den Ehrenpreis "Herausragender Beitrag zur Fotografie" erhält die Magnum-Fotografin Susan Meiselas. Die Amerikanerin ist vor allem mit ihren Reportagen aus Lateinamerika bekannt geworden.

Die Sony World Photography Awards werden seit 2008 vergeben, dieses Jahr in zehn professionellen Kategorien, darunter "Architektur und Design", "Dokumentation", "Sport" und "Stillleben". Aus den Siegern kürt die Jury den Fotografen des Jahres. Alle Gewinnerbilder, die Zweit- und Drittplazierten und alle, die es auf die Shortlists geschafft haben, sind noch bis zum 5. Mai im Somerset House in London zu sehen.

Weitere Bilder dieser Galerie

Nachdenklich wirkt der Schimpanse im Wild Animal Park von Shanghai, vor aufgemalter, vage afrikanischer Landschaft, auf einem künstlichen Felsen. Zed Nelson hat für sein Projekt der Entfremdung des Menschen von der Natur nachgespürt – und gleichzeitig der Sehnsucht des entfremdeten Menschen nach Grün und Wildnis. Dafür wurde der Brite als "Fotograf des Jahres" ausgezeichnet.  Sieger, professioneller Wettbewerb, "Natur und Tierwelt", "Fotograf des Jahres"
Die Häuser in Belize, die Andre Tezza auf seiner Reise durch Mittelamerika fotografiert hat, sind von der Umwelt geformt: Wegen häufiger Regenfälle stehen sie auf Stelzen, ihre Dächer aus Zinn sind schräg, damit das Wasser abfließt, und ihre bunten Farben verblassen in der tropischen Sonne und Feuchtigkeit.   2. Platz, professioneller Wettbewerb, "Architektur und Design"
In die Cape Flats auf den sandigen Ebenen vor Kapstadt siedelte die Apartheidsregierung "Schwarze" und "Coloureds" um, die sie aus der Stadt vertrieben hatte. Heute wohnen hier Hunderttausende in einigen der größten und am schnellsten wachsenden Townships des Landes. Banden kontrollieren den Alltag, und ein einfacher Schulweg ist lebensgefährlich. Laura Pannack hat Kinder und Jugendliche auf diesem Weg begleitet und ihre Kamera mit ihnen geteilt. Gedichte und Collagen ergänzen das gemeinschaftliche Werk "The Journey Home".  Siegerin, professioneller Wettbewerb, "Perspektiven"
Jemand wartet, die Zeit dehnt sich, ein Ereignis ist vorbei, und das nächste hat noch nicht begonnen: Peter Franck inszeniert in seinen Collagen "Still Waiting" die Momente zwischen Momenten, ein flüchtiges Gleichgewicht, das jederzeit zu kippen droht.  Sieger, professioneller Wettbewerb, "Stillleben"
"Fly Out Indy Grab" heißt der Trick, den die Inderin Shradda Gaikwad im Skatepark von Pune im Westen des Landes zeigt – im Sari und mit einem Bindi auf der Stirn. So traditionell ihre Kleidung, so radikal brechen Gaikwad und die anderen skatenden Mädchen und Frauen mit den patriachalen Erwartungen ihrer Gesellschaft. Zufällig stieß Chantal Pinzi auf die winzige weibliche Skaterszene im bevölkerungsreichsten Land der Welt. "Shred the Patriarchy" heißt ihre Arbeit, ein Wortspiel aus "das Patriarchat zerfetzen" und shredden: So nennen es Skater und Skaterinnen, wenn sie hart fahren, ohne Rücksicht auf Mensch und Material.  Siegerin, professioneller Wettbewerb, "Sport" 
"Rache" steht an der Wand hinter den beiden Jungs, die in einem katholischen Viertel von Belfast für den Fotografen posieren. Seit fast 20 Jahren dokumentiert Toby Binder das Leben von Teenagern aus der britischen Arbeiterklasse. Nach dem Brexit-Referendum hat er sich auf Heranwachsende in der nordirischen Hauptstadt konzentriert: Sie sind nach dem Karfreitagsabkommen geboren, doch der Nordirland-Konflikt prägt ihr Leben noch immer. Sie wohnen in Gemeinschaften, die mehr trennt als hohe Mauern – und die gleichzeitg mehr gemeinsam haben, als beide Seiten wahrhaben wollen.  Sieger, professioneller Wettbewerb, "Dokumentationsprojekte"
Mehr als die Hälfte der Brasilianer hat afrikanische Wurzeln, doch weniger als zwei Prozent identifizieren sich als Anhänger afrikanischer Religionen. M'kumba ist ein Schimpfwort für diese Menschen, abgeleitet von einem Kikongo-Wort für spirituelle Anführer. Bis in die 1970er waren die religiösen Praktiken kriminalisiert, allein 2024 gab es 2000 Angriffe auf Gläubige. Gui Christ will mit seiner Porträtserie "M'kumba" die Widerstandskraft einer neuen Generation dokumentieren, die alten Ritualen neues Leben einhaucht.  Sieger, professioneller Wettbewerb, "Porträt"    
Ein junger Mann spielt Gitarre, während hinter ihm eine künstliche Insel in der Bucht von Fukuyama wächst. Sorgfältig kombiniert Seido Kino Archivbilder mit modernen Aufnahmen, um den ungeheuren Wandel zu zeigen, den seine Heimat durchgemacht hat: In den Jahrzehnten nach dem Zweiten Weltkrieg strömten die Menschen in Städte wie Fukuyama, wo sich 1960 der größte Stahlkocher der Welt ansiedelte, auf der eigens aufgeschütteten Insel. Inzwischen schrumpft die Bevölkerung wieder. Seido spürt den Folgen des "Fortschritts" in der Landschaft nach.  Sieger, professioneller Wettbewerb, "Landschaft"   
Ein reich geschmücktes Pferd wirft seinen Reiter ab, und aus einem festlichen Spektakel wird plötzlich gefährlicher Ernst: In der Tbourida ahmen marokkanische Reiter militärischen Angriff nach, in historische Gewänder gekleidet, mit einem kleinen Koran und einem arabischen Schwert an der Seite. Seit 2021 ist die Reitkunst, deren Wurzeln ins 15. Jahrhundert zurückreichen, Teil des immateriellen Kulturerbes der Menschheit. Fotograf Olivier Unia gewann mit dem Einzelbild den offenen Wettbewerb.  Sieger, offener Wettbewerb 
Im Wasser des Piuray-Sees in den peruanischen Anden waschen Frauen Wolle, die sie nach traditioneller Technik gefärbt haben, mit Blüten, Blättern oder Schildläusen. Nicolás Garrido Huguet arbeitet mit der Forscherin und Modedesignerin María Lucía Muñoz zusammen, um ein Handwerk festzuhalten, das mehrfach bedroht ist: von industriellen Färbetechniken und vom Klimawandel, der den Färbepflanzen zusetzt. Lichtflecken auf den Fotografien repräsentieren dabei das Einsickern der Farbe in den Stoff.  Sieger, professioneller Wettbewerb, "Umwelt"
Rhiannon Adam inszeniert sich selbst zwischen einer irischen Flagge und einer Regenbogenfahne (links), Astronaut William Anders posiert für sein offizielles NASA-Porträt (rechts). Er flog als Bordingenieur und Fotograf auf der Apollo-8-Mission mit, dem ersten bemannten Flug zum Mond. Dort nahm er "Earthrise" auf, eines der berühmtesten Fotos der Geschichte. Adam dagegen musste auf der Erde bleiben, ihr Traum vom Weltall zerbrochen wie das Modell in ihrer Hand. Als einziges weibliches Besatzungsmitglied ausgewählt für die zivile Mondmission des japanischen Milliardärs Yusaku Maezawa, bereitete sie sich drei Jahre lang vor – bis Maezawa das Projekt 2024 abrupt absagte. "Rhi-entry" beschäftigt sich mit den Folgen für ihr Leben und ihre Arbeit.  Siegerin, professioneller Wettbewerb, "Kreativ"
Ein Ufo? Ein Tempel? Ein Klohäuschen! 16 international anerkannte Designer und Architekten haben für das "Tokyo Toilet Projekt" 17 Kunstwerke entworfen, für die das Wort "öffentliche Bedürfnisanstalt" viel zu profan ist. Der japanische Architekt Sou Fujimoto zum Beispiel, der dieses Exemplar im Bezirk Shibuya erdacht hat, sieht in städtischen Toiletten moderne Brunnen. Auf verschiedenen Höhen sind deshalb in der geschwungenen Wand Wasserhähne zum Trinken und Händewaschen angebracht. Ulana Switucha hat das Projekt dokumentiert.  Siegerin, professioneller Wettbewerb, "Architektur und Design"
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27. Februar 2021,00:15
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