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  • Kampf der Spermien

Wissenschaftsbild der Woche Kampf der Chromosomen

  • 20. März 2026
  • 08:36 Uhr
Forschende blicken in Welten, die anderen verborgen bleiben. Jede Woche zeigen wir eine ihrer schönsten Aufnahmen und erzählen die Geschichte dazu. Heute: egoistisches Erbgut
Der einer Fruchtfliege. Die eingefärbten Spermatiden – Vorläufer funktionstüchtiger Spermien – liefern einen Einblick in die Evolution von Drosophila. Im Fokus der Forschung steht das Overdrive-Gen. Es veranlasst die Zerstörung schlechter Spermien, kann sich aber auch gegen gute wenden: Egoistische Chromosomen nutzen es, um Konkurrenten anzugreifen. Indem sie die Entwicklung von Spermien mit anderen Erbanlagen unterbinden, erhöhen sie ihre Chancen, selbst an die nächste Generation weitergegeben zu werden. Ob beim Menschen ein ähnlicher Mechanismus existiert, ist noch nicht bekannt  KW 12
Wessen Hoden funkelt hier?
Der einer Fruchtfliege. Die eingefärbten Spermatiden – Vorläufer funktionstüchtiger Spermien – liefern einen Einblick in die Evolution von Drosophila. Im Fokus der Forschung steht das Overdrive-Gen. Es veranlasst die Zerstörung schlechter Spermien, kann sich aber auch gegen gute wenden: Egoistische Chromosomen nutzen es, um Konkurrenten anzugreifen. Indem sie die Entwicklung von Spermien mit anderen Erbanlagen unterbinden, erhöhen sie ihre Chancen, selbst an die nächste Generation weitergegeben zu werden. Ob beim Menschen ein ähnlicher Mechanismus existiert, ist noch nicht bekannt
KW 12
© Christopher Large/University of Utah
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Der einer Fruchtfliege. Die eingefärbten Spermatiden – Vorläufer funktionstüchtiger Spermien – liefern einen Einblick in die Evolution von Drosophila. Im Fokus der Forschung steht das Overdrive-Gen. Es veranlasst die Zerstörung schlechter Spermien, kann sich aber auch gegen gute wenden: Egoistische Chromosomen nutzen es, um Konkurrenten anzugreifen. Indem sie die Entwicklung von Spermien mit anderen Erbanlagen unterbinden, erhöhen sie ihre Chancen, selbst an die nächste Generation weitergegeben zu werden. Ob beim Menschen ein ähnlicher Mechanismus existiert, ist noch nicht bekannt  KW 12
Blank polierte Waffen eines Käfers
Ein Schleimfisch. Acanthemblemaria hancocki versteckt sich gern in leerstehenden Immobilien, etwa in Seepockengehäusen oder den verlassenen Wohnröhren von Würmern und Weichtieren. Sein schmaler, wenige Zentimeter langer Körper ist dafür wie geschaffen. Hinaus wagt er sich nur, wenn seine rotgeränderten Augen kleine Krebstierchen in der Wassersäule erspähen. Die Heimat des schüchternen Zwergs sind die Riffe Panamas und Costa Ricas, aber auch Aquaristen haben ihn ins Herz geschlossen  KW 10
Drei Ringelwürmer vor schwarzem Hintergrund
Uranoscopus sulphu
Forschende verdächtigen polymetallische Knollen, die sich über Jahrmillionen im pazifischen Ozean gebildet haben. 2024 maß ein Team überraschend hohe Konzentrationen des Gases am Grund der rohstoffreichen Clarion-Clipperton-Zone. Seither rätseln sie über den Ursprung des "dunklen Sauerstoffs". Durch Photosynthese kann er sich nicht bilden, denn kein Sonnenlicht dringt in solche Tiefen vor. Aber womöglich befeuern die Metallknollen seine chemische Entstehung: Bestandteile wie Kobalt und Mangan könnten die Spaltung von Wassermolekülen in Wasserstoff und Sauerstoff unterstützen.   Um der Sache auf den Grund zu gehen, will das Team unter der Leitung von Andrew K. Sweetman, Meeresboden-Ökologe der Scottish Association for Marine Science in Oban, Großbritannien, im Mai erneut eine Expedition wagen. Die Forschenden werden Proben entnehmen und nach ihrer Rückkehr die Bedingungen der Tiefsee im Labor nachstellen. Dabei setzen sie Aquarien wie dieses hier unter einen Druck von 400 Atmosphären. Sie wollen Mikroben und Mineralien mikroskopieren und kleinste Spannungsunterschiede messen, um Hinweise auf die mögliche Wasserspaltung zu erhaschen. Die Forschung ist wichtig, um das marine Ökosystem vor den Folgen des geplanten Tiefseebergbaus zu schützen, der es auf die Schwermetalle abgesehen hat  KW07
NGC 7722 ist ein kosmisches Zwischenwesen, das Eigenschaften von Spiralgalaxien und elliptischen Galaxien vereint – und doch keiner dieser Gruppen angehört. Forscher zählen sie zu der kleinen, schwer definierbaren Gruppe der linsenförmigen Galaxien. Rund 187 Millionen Lichtjahre von der Erde entfernt erstrahlt die kosmische Schönheit im luftleeren Raum. Sie besitzt den leuchtenden Halo einer elliptischen Galaxie und eine Scheibe, um die konzentrische Staubringe wirbeln. Ihr charakteristischstes Merkmal ist der rostrote Schleier: Schwaden aus Staub winden sich um die leuchtende Mitte der Sterneninsel. Viele linsenförmige Galaxien tragen solch ein diffuses Band. Forschende sehen darin Spuren der Verschmelzung mit einer anderen Galaxie.   2020 verfolgten Astronomen und Astrophysikerinnen gebannt, wie ein Stern in den Sphären von NGC 7722 explodierte. Vorübergehend überstrahlte die Supernova ihre kosmische Nachbarschaft; inzwischen ist sie jedoch verglüht. So gelang es dem Hubble-Weltraumteleskop, diese außergewöhnliche Sterneninsel schärfer einzufangen als je zuvor.  KW06
Über der Atacama-Wüste im Norden Chiles. Dem Astrofotografen Julien Looten gelang dieses spektakuläre Kugelpanorama. In dessen Zentrum krümmt sich das Sternenband der Milchstraße oberhalb eines Observatoriums des Very Large Telescope der Europäischen Südsternwarte.   Als leuchteten nicht schon genug Himmelskörper, wirft gleich nebenan ein Riesenteleskop Lasersterne in die Nacht. Wenn Turbulenzen die Atmosphäre durcheinanderwirbeln, flackern die künstlichen Sterne, woraus Forschende ablesen, wie die Atmosphäre das Licht auch der echten Sterne verändert.  In der Dunkelheit der Wüste erstrahlt schwach grün und rot das Luftleuchten: Wenn am Tage UV-Licht der Sonne auf die Atmosphäre einprasselt, leuchtet diese bis in die Nacht hinein nach. Der weiße Pinselstrich am linken Bildrand, das Zodiakallicht, markiert wiederum die planetare Scheibe: jene Ebene, in der die Planeten um die Sonne kreisen und in der Gas und Staub Sonnenlicht streuen.   KW 05
Haariger pinker Schwamm-Springkrebs in Indonesien auf dunklem Untergrund
Ein mumifizierter Gepard. Entdeckt haben ihn Biologe Ahmed Boug und sein Team. In einem Höhlennetz im Norden Saudi-Arabiens fanden sie insgesamt sieben vom Wüstenklima konservierte Kadaver sowie weitere 54 Gepard-Skelette. Die Großkatzen starben im Laufe mehrerer Jahrtausende, wie Proben von sieben Individuen beweisen. Die untersuchten Überreste waren zwischen 130 und 4000 Jahre alt. Womöglich hatten die Tiere in den Höhlen Schutz gesucht oder waren hineingestürzt.  Geparde waren in Afrika und Asien einst weit verbreitet, heute ist ihr Reich auf ein Zehntel seiner einstigen Größe geschrumpft. In den 1970er-Jahren verschwanden die Großkatzen auch von der arabischen Halbinsel. Nun gibt es Überlegungen, Asiatische Geparde dort erneut anzusiedeln. Die Mumienfunde liefern den Beweis dafür, dass die vom Aussterben bedrohte Unterart schon einmal in dem Gebiet lebte.  KW 03
Weil er einzelne Körperzellen überwacht. Er gilt als kleinster seiner Art, ist mickrige 0,2 Millimeter lang. Forscher der Universitäten Michigan und Pennsylvania wollen den Roboter bald in Schwärmen einsetzen: Dank des Solarpanels auf seinem Rücken könnte er monatelang im Wasser schwimmen. Das Foto zeigt ihn neben den Zahlen auf einer Cent-Münze.   KW 02   
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27. Februar 2021,00:15
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