Medizinforschung Teuflische Tumore: Weshalb Krebs im Tierreich ansteckend ist - und was das für uns Menschen bedeutet

Tasmanischer Teufel starrt in die Kamera
Forschungsobjekt: Der in Australien heimische Tasmanische Teufel ist der größte lebende Raubbeutler und leidet unter rätselhaften, ansteckenden Tumoren
© Heath Holden/Getty Images
Ein ansteckender Krebs rafft die Tasmanischen Teufel dahin. Die australische Genetikerin Elizabeth Murchison erforscht das rätselhafte Leiden. Ihre Arbeit könnte einmal Menschen helfen. Denn wenn es gelingt, die Krankheit der Tiere zu verstehen und gar zu heilen, würde das auch die Humanmedizin voranbringen

GEOplus: Meist suchen sich Menschen, die das Erbgut von Tumoren erforschen, klassische Labortiere aus: Mäuse etwa oder Ratten. Sie dagegen widmen sich ausgerechnet dem Tasmanischen Teufel, einem fleischfressenden Beuteltier aus dem Süden Australiens. Warum?


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