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  • Forschung
  • Fund in Schleswig-Holstein: Radioaktiver Trinkbecher erinnert an tödlichen Hype

Geschichte Fund in Schleswig-Holstein: Radioaktiver Trinkbecher erinnert an tödlichen Hype

  • von Martin Scheufens
  • 13. November 2025
  • 09:37 Uhr
Der in Privatbesitz entdeckte Trinkbecher ist kein Einzelfall: Vor 100 Jahren wurden allerlei Produkte mit Radioaktivität versetzt – bis es die ersten Todesopfer gab
In der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts werden Trinkbecher produziert, in die eine geringe Menge des radioaktiven Stoffs Radium eingearbeitet ist. Es zerfällt in ebenfalls strahlende Zerfallsprodukte wie Radon, die ins Wasser übergehen. Heutzutage ist klar: Solches Wasser zu trinken, hat keine positiven Auswirkungen für die Gesundheit, im Gegenteil. Dennoch schlummern wohl noch einige solcher Becher in Privatbesitz, in Kellern oder der Vitrine. Gefährlich ist es vor allem, wenn solche Objekte zerbrechen oder falsch entsorgt werden, so dass das radioaktive Material austritt. Der Besitz ist in der Regel verboten, die Entsorgung übernehmen Landessammelstellen kostenlos
Tückisches Erbstück
In der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts werden Trinkbecher produziert, in die eine geringe Menge des radioaktiven Stoffs Radium eingearbeitet ist. Es zerfällt in ebenfalls strahlende Zerfallsprodukte wie Radon, die ins Wasser übergehen. Heutzutage ist klar: Solches Wasser zu trinken, hat keine positiven Auswirkungen für die Gesundheit, im Gegenteil. Dennoch schlummern wohl noch einige solcher Becher in Privatbesitz, in Kellern oder der Vitrine. Gefährlich ist es vor allem, wenn solche Objekte zerbrechen oder falsch entsorgt werden, so dass das radioaktive Material austritt. Der Besitz ist in der Regel verboten, die Entsorgung übernehmen Landessammelstellen kostenlos
© Hessisches Landesamt für Naturschutz, Umwelt und Geologie (HLNUG)
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In der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts werden Trinkbecher produziert, in die eine geringe Menge des radioaktiven Stoffs Radium eingearbeitet ist. Es zerfällt in ebenfalls strahlende Zerfallsprodukte wie Radon, die ins Wasser übergehen. Heutzutage ist klar: Solches Wasser zu trinken, hat keine positiven Auswirkungen für die Gesundheit, im Gegenteil. Dennoch schlummern wohl noch einige solcher Becher in Privatbesitz, in Kellern oder der Vitrine. Gefährlich ist es vor allem, wenn solche Objekte zerbrechen oder falsch entsorgt werden, so dass das radioaktive Material austritt. Der Besitz ist in der Regel verboten, die Entsorgung übernehmen Landessammelstellen kostenlos
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In der vergangenen Woche muss die Feuerwehr in Elskop, Schleswig-Holsten, zu einem ungewöhnlichen Einsatz ausrücken. Ein Mann hatte einen außergewöhnlichen und alten Trinkbecher entdeckt. Als er einen Geigenzähler in dessen Nähe hält, schlägt dieser aus. Die herbeigeeilte Feuerwehr bestätigt dies: Der Becher strahlt radioaktiv! Er wird mit Aluminium umwickelt und abtransportiert.

Dass der Becher radioaktive Strahlung aussendet, ist kein Versehen, sondern war vor rund 100 Jahren gewollt. Damals führte die Entdeckung der noch weitgehend unverstandenen Radioaktivität zu einem gefährlichen Hype. Die "natürliche Energie", so glaubten viele, müsse gut sein für den menschlichen Körper. Um ihre Gesundheit zu fördern, setzen sich Menschen der heute als gefährlich erkannten Strahlung aus, beispielsweise mit solchen Trinkbechern, in die radioaktive Stoffe eingearbeitet sind. Die Radioaktivität sollte sich auf das Wasser übertragen, Schluck für Schluck könne sich der Käufer etwas Gutes tue. Heute wissen wir, dass dies ein gefährlicher Irrtum war.

Der gefährliche "Radium-Hype" vor einem Jahrhundert trieb viele weitere erstaunliche Blüten. Die obige Bilderstrecke erzählt einige skurrile und tragische Episoden. 

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Den Hype hatte Marie Curie ungewollt ausgelöst. Mühselig und kräftezehrend ist die Forschung, die sie Ende des 19. Jahrhunderts in einem zugigen Schuppen in Paris macht. Unter widrigsten Umständen untersucht sie mit ihrem Mann Pierre die erst kurz zuvor entdeckte Radioaktivität, eine mysteriöse Strahlung, die vor allem in Bergbauabfällen auftritt. 

In einem dieser Minerale, der Pechblende, vermutet Marie Curie 1898 ein bis dato unbekanntes, außergewöhnlich stark strahlendes Element. In den folgenden Monaten sucht das Ehepaar nach einem Weg, alle anderen Stoffe der Pechblende abzutrennen, um nur noch das gesuchte Element übrig zu las­sen. Es ist Knochenarbeit: Die Curies erhitzen enorme Mengen des Minerals, bis zu 20 Kilogramm auf einmal, rühren über Stunden die zähe Masse mit einem schweren Eisenstab, gießen die Flüssigkeit um, kratzen Bodensatz ab, tragen die schweren Be­hälter durchs Labor.

Schon bald entzünden sich Maries Finger, bei Pierre setzen rheumaähnliche Symptome ein, beide leiden unter großer Müdigkeit. Noch ahnen sie nicht, dass die Strahlung, die sie untersuchen, sie krank macht. Sie sind viel zu euphorisch, um die Gefahr zu erkennen.  Schließlich haben sie aus einer Tonne Pechblende nicht einmal 0,1 Gramm des neuartigen Stoffes isoliert. Doch die winzige Menge leuchtet im Dunkeln! "Radium" nennen sie das neu entdeckte chemische Element. Es macht das Paar weltberühmt – und löst einen gefährlichen Hype aus (siehe Bilderstrecke).

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Denn obwohl sich schon früh die krank machenden Wirkungen der Strahlung zeigen, wird die Radioaktivität lange als etwas ausschließlich Positives wahrgenommen. Auch Curie blendet die Gefahren lange aus.  Am Ende ihres Lebens ist sie fast blind und durchgehend krank. Schließlich stirbt Marie Curie 1934 mit 66 Jahren an "aplastischer perniziöser Anämie", an Blutarmut. Die Radioaktivität, deren Erforschung sie zur wohl berühmtesten Wissenschaftlerin überhaupt machte, hat ihren Körper ruiniert.

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27. Februar 2021,00:15
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