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  • Die Tricks der Hitze-Genies aus dem Tierreich

Anpassungswunder im Tierreich Überleben bei bis zu 70 Grad: Wie Hitze-Genies hohen Temperaturen trotzen

  • von Franziska Türk
  • 21. August 2023
  • 11:20 Uhr
Sie kommen ganz ohne Wasser aus oder produzieren es einfach selbst, strahlen Wärme über ihre Ohren ab, reflektieren die Sonne mit ihrer Behaarung und überleben selbst am heißesten Ort der Welt: Im Tierreich gibt es Arten, die sich an brütende Hitze und knochentrockene Dürre angepasst haben und mit Extremen zurechtkommen, vor denen wir längst kapituliert hätten. Ein Überblick über die Meister der Hitzeanpassung – und ihre genialen Tricks
Rüppelfuchs
Rüppellfuchs
Er kann es sogar mit dem heißesten Ort der Welt aufnehmen: Der Rüppellfuchs (Vulpes rüppellii) lebt in den Wüstengebieten Nordafrikas, der arabischen Halbinsel und Vorderasiens - und überlebt selbst bei über 70 Grad in der iranischen Wüste Lut. Möglich macht das sein kleiner Körper - der Rüppellfuchs ist nur 30 bis 40 Zentimeter groß - der die Wärmeabgabe erleichtert. Außerdem spart er Energie durch niedrige Stoffwechselraten und scheidet konzentrierten Urin aus, der kaum Wasser enthält. Überhaupt Wasser: das braucht der Rüppellfuchs nicht zum Überleben. Die Flüssigkeit, die er benötigt, nimmt er ausschließlich über seine Nahrung auf: Insekten, kleine Säugetiere und Aas. Um nicht zu überhitzen und möglichst wenig Feuchtigkeit zu verlieren, jagt der Fuchs nur bei Nacht. Den Tag verbringt er in unterirdischen Bauen.
© Sebastian / Adobe Stock
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Fische haben es im Wasser sowieso angenehm kühl? Nicht, wenn sie wie der Salt-Creek-Wüstenkärpfling (Cyprinodon salinus) im Death Valley Nationalpark leben. Dort steigt die Wassertemperatur in kleinen Quellen und Bächen mitunter auf bis zu 47 Grad – nur um im Winter auf 0 Grad zu fallen. Nicht nur in Bezug auf Temperaturschwankungen ist der Wüstenkärpfling ein Anpassungswunder, auch sonst kann er unter Bedingungen leben, die andere Fische töten würden: Das Wasser, in dem er schwimmt, ist viermal salziger als Meerwasser, zudem schwankt der Salzgehalt je nach Wasserstand stark. Es wird angenommen, dass der Salt-Creek-Wüstenkärpfling, der nur in den Gewässern zweier isolierter Gebiete lebt, ein Überbleibsel eines großen Sees ist, der sich zum Ende der letzten Eiszeit über das Death Valley erstreckte.  Um mit den gestiegenen Wassertemperaturen zurechtzukommen, wechselt der Wüstenkärpfling zwischen Perioden, in denen er Sauerstoff verbraucht und solchen, in denen er keinen Sauerstoff verbraucht und sein Stoffwechsel auf Hochtouren läuft. Bis zu fünf Stunden kann der Fisch ohne Sauerstoff auskommen
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Kaninchennasenbeutler
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27. Februar 2021,00:15
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