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  • Die "Tiere des Jahres 2024" – wir stellen sie vor

Naturschutz Das sind die "Tiere des Jahres 2024"

  • 12. Januar 2024
  • 10:34 Uhr
Mit Titeln wie "Schmetterling des Jahres", "Wildtier des Jahres" oder "Fisch des Jahres" werden auch 2024 wieder besonders schützenswerte und seltene Tierarten gewürdigt, die Sie kennen sollten. Wir stellen sie vor
Mit seiner auffälligen Zeichnung gilt der Falter als Inbegriff einer ebenso attraktiven wie gefährdeten Spezies. Anfang der achtziger Jahre stand der Mosel-Apollo kurz vor der Ausrottung, weil per Hubschrauber große Mengen Insektengifte versprüht wurden. Dabei traf die Giftdusche meist nicht nur die Weinberge, sondern genauso die dazwischen liegenden Trockenrasen und Felshänge. Für die Schmetterlingsraupen war das der sichere Tod. Als einziger nicht-tropischer Schmetterling ist der Mosel-Apollo durch das Washingtoner Artenschutzübereinkommen CITES mit einem Handelsverbot belegt
Schmetterling des Jahres: Mosel-Apollofalter
Mit seiner auffälligen Zeichnung gilt der Falter als Inbegriff einer ebenso attraktiven wie gefährdeten Spezies. Anfang der achtziger Jahre stand der Mosel-Apollo kurz vor der Ausrottung, weil per Hubschrauber große Mengen Insektengifte versprüht wurden. Dabei traf die Giftdusche meist nicht nur die Weinberge, sondern genauso die dazwischen liegenden Trockenrasen und Felshänge. Für die Schmetterlingsraupen war das der sichere Tod. Als einziger nicht-tropischer Schmetterling ist der Mosel-Apollo durch das Washingtoner Artenschutzübereinkommen CITES mit einem Handelsverbot belegt
© blickwinkel/McPHOTO/D. Vorbusch | McPHOTO/D. Vorbusch / picture alliance
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Mit seiner auffälligen Zeichnung gilt der Falter als Inbegriff einer ebenso attraktiven wie gefährdeten Spezies. Anfang der achtziger Jahre stand der Mosel-Apollo kurz vor der Ausrottung, weil per Hubschrauber große Mengen Insektengifte versprüht wurden. Dabei traf die Giftdusche meist nicht nur die Weinberge, sondern genauso die dazwischen liegenden Trockenrasen und Felshänge. Für die Schmetterlingsraupen war das der sichere Tod. Als einziger nicht-tropischer Schmetterling ist der Mosel-Apollo durch das Washingtoner Artenschutzübereinkommen CITES mit einem Handelsverbot belegt
Zum "Reptil des Jahres 2024" erkor die Deutsche Gesellschaft für Herpetologie und Terrarienkunde (DHGT) die Kreuzotter. Zu Unrecht im Ruf eines gefährlichen Gifttieres (seit 1960 starb in Deutschland nur ein Mensch an den Folgen eines Kreuzotter-Bisses), gelten die Reptilien in Deutschland wegen der Zerstörung ihres Lebensraumes mittlerweile als "stark bedroht". Kreuzottern sind farblich sehr vielgestaltig; es gibt auch komplett schwarze Exemplare. Das Weibchen auf diesem Foto zeigt das namengebende Kreuzmuster auf dem Rücken
Schon seit mehr als 50 Jahren küren NABU und LBV (Landesbund für Vogel- und Naturschutz in Bayern) den "Vogel des Jahres" – inzwischen in einer öffentlichen Abstimmung. Den Titel trägt im Jahr 2024 – mit mehr als 33.000 von fast 120.000 Stimmen – der Kiebitz. Der charismatische Wiesenbrüter ist in Deutschland stark gefährdet
Mit einer Körperlänge von bis zu zwei Zentimetern gehört der schwarz glänzende Stierkäfer zu den größeren Käferarten in Deutschland. Das imposante "Geweih" der Männchen besteht aus drei "Hörnern", von denen die beiden seitlichen den Kopf überragen können. Die Weibchen besitzen dagegen einen schmalen Kiel und außen jeweils einen kleinen Höcker. Der Stierkäfer ist in Deutschland nicht gefährdet. Allerdings schrumpft sein Lebensraum: sandige Heiden und lichte Kiefernwälder   
Der ursprüngliche Lebensraum der Mond-Azurjungfer sind naturnahe Kleingewässer mit Wasserpflanzen vor allem in Mooren. Doch die sind zuletzt deutlich geschwunden: Lange Dürrezeiten sorgen dafür, dass die Gewässer immer häufiger austrocken. Von den rund 80 heimischen Libellenarten stehen 48 auf der Roten Liste gefährdeter Insekten – darunter auch die Mond-Azurjungfer. Mit ihrer Wahl zur "Libelle des Jahres 2024" wollen die Gesellschaft deutschsprachiger Odonatologen (Libellenkundler) und der BUND auf ihre Bedrohung hinweisen
Igel sind All-time-Sympathieträger. Mit der Wahl zum "Wildtier des Jahres" will die Deutsche Wildtier Stiftung auf ihre Gefährdung aufmerksam machen: Siedlungen und Straßenbau schränken ihren Lebensraum ein, auf Straßen kommen jährlich Hunderttausende zu Tode. Und obwohl es in Städten bis zu neunmal mehr Igel gibt als auf dem Land, fehlt es auch in Gärten häufig an Unterschlupfmöglichkeiten und Nahrung
Die Blauschwarze Holzbiene wird wegen ihrer Größe von fast drei Zentimetern oft für eine Hummel gehalten. Sie brummt zwar respekteinflößend, ist aber ausgesprochen friedfertig. Besonders auffällig sind ihre blau schillernden Flügel und der metallisch-schwarz glänzende Panzer. Die "Wildbiene des Jahres" wählt der Arbeitskreis Wildbienen-Kataster Baden-Württemberg, eine Sektion des Entomologischen Vereins Stuttgart 1869 e.V. am Naturkundemuseum Stuttgart, unterstützt vom NABU Baden-Württemberg
Der Dorsch wird durchschnittlich etwa einen Meter lang, mehr als 40 Kilogramm schwer und bis zu 25 Jahre alt. In der Nordsee und im nördlichen Pazifik auch Kabeljau genannt, war der Fisch bis vor wenigen Jahrzehnten überall häufig. Durch Überfischung, Lebensraumverlust und Klimawandel sind die Bestände heute jedoch teilweise stark bedroht
Die Gefleckte Höhlenspinne lebt in Höhlen und Bergwerkstollen und ist in ganz Europa bis in die Türkei verbreitet und häufig. Auch wenn die meisten Menschen nie ein Exemplar zu Gesicht bekommen werden, ist die Spezies laut Roter Liste in Deutschland nicht gefährdet. Mit der Wahl zur "Spinne des Jahres 2024" soll die gute Zusammenarbeit zwischen Höhlen- und Spinnenforschenden gefördert werden
Geißeltierchen sind Einzeller mit länglichen Anhängseln zur Fortbewegung oder zur Nahrungsaufnahme, daher der Name. Was die Gattung der Cafeteria-Geißeltierchen mit Kaffee zu tun hat, erklärt die Deutsche Gesellschaft für Protozoologie so: Der Name entstand, als zwei Zoologen beim Kaffeetrinken in der Cafeteria über ihre Entdeckungen fachsimpelten. Eine Art habe tatsächlich einer Kaffeetasse geähnelt. Die Einzeller, die sich von Bakterien ernähren, leben in der Atacama-Wüste ebenso wie 8000 Meter unter der Meeresoberfläche   
  • Artenschutz
  • bedrohte Tiere
  • Naturschutz
27. Februar 2021,00:15
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