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  • Sind fremde Arten besser als ihr Ruf? Sechs verblüffende Beispiele

Zur Galerie Sind fremde Arten besser als ihr Ruf? Sechs verblüffende Beispiele
Vor 100 Jahren haben sie sich höchstens mal in die Nordsee verirrt, doch dank der steigenden Temperaturen breiten sich Tintenfische auch bei uns zunehmend aus. Seit Neuestem hat sich etwa der Kurzflossenkalmar in der Nordsee etabliert. Fangdaten zeigen laut den Thünen-Instituten, dass sich darum nun eine Fischerei entwickelt. So könnte es die Kalmare bald auf immer mehr Speisekarten norddeutscher Restaurants geben. Bei den fremden Arten kommt es immer auf die Perspektive an, ob ein Tier oder eine Pflanze positiv oder negativ gesehen wird. Die Verbreitung des Kurzflossenkalmars ist manchen vielleicht gleichgültig, Fischer oder Köche werden sich aber wahrscheinlich darüber freuen.
Kurzflossenkalmar
Vor 100 Jahren haben sie sich höchstens mal in die Nordsee verirrt, doch dank der steigenden Temperaturen breiten sich Tintenfische auch bei uns zunehmend aus. Seit Neuestem hat sich etwa der Kurzflossenkalmar in der Nordsee etabliert. Fangdaten zeigen laut den Thünen-Instituten, dass sich darum nun eine Fischerei entwickelt. So könnte es die Kalmare bald auf immer mehr Speisekarten norddeutscher Restaurants geben. Bei den fremden Arten kommt es immer auf die Perspektive an, ob ein Tier oder eine Pflanze positiv oder negativ gesehen wird. Die Verbreitung des Kurzflossenkalmars ist manchen vielleicht gleichgültig, Fischer oder Köche werden sich aber wahrscheinlich darüber freuen.
© Jeff Rotman / Alamy Stock Photos / mauritius images
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Viele Tiere und Pflanzen, die wir als selbstverständlich ansehen, kamen ursprünglich aus anderen Teilen der Welt. Denn nach der wissenschaftlichen Definition gilt jede Art, die nach der Entdeckung Amerikas ins Land gekommen ist, als fremd. Ein Beispiel dafür ist die Sonnenblume. Sie wurde erst Jahrzehnte nach 1492 von spanischen Seefahrern nach Europa gebracht und zählt somit zu den sogenannten Neobiota. Ohne fremde Arten wie die Sonnenblume würde nicht nur unsere Landschaft farbloser wirken, auch unser Speiseplan wäre ganz schön eingeschränkt. Kartoffeln, Tomaten und Mais – allesamt Neobiota – gehören heute zu den Grundnahrungsmitteln. Wie viele der fremden Arten schaden uns also wirklich? Dazu kann man die "Zehner-Regel" aus der Biologie heranziehen: Etwa zehn Prozent der eingeschleppten Arten vermehren sich in der neuen Umgebung, zehn Prozent davon etablieren sich auf Dauer, und nur zehn Prozent davon führen wirklich zu unerwünschten Auswirkungen. Es sind also nur 0,1 Prozent aller eingeschleppten Arten, die uns Probleme bereiten, also invasiv sind.
Ursprünglich zog er seine Bahnen über Savannen oder die offenen Bergwälder Asiens und Afrikas. Seit über 50 Jahren hört man aber sein "kie-ak" oder "kie-ek" in Köln. In Innsbruck konnte sich der wärmeliebende Vogel etwa durch Fütterungen eines Pensionisten und wärmende Lüftungsschächte lange Zeit in der Stadt halten. Am Anfang hielt man ihn für einen Störenfried: Da er in Baumhöhlen brütet, dachte man, er verdränge ebenfalls dort brütende Arten. So richtig bewiesen ist das nur für den Kleiber, der ohnehin nicht bedroht ist. Dagegen können die fremden Vögel sogar positive Effekte haben: Sie räumen ihre Höhlen gründlich auf, ehe Nachmieter wie zum Beispiel die Hohltaube dort einziehen. Die können sich dann ganz neu einrichten. Die Bestände der Hohltaubenarten steigen sogar im Umfeld der Sittich-Gruppen.
Vor 100 Jahren haben sie sich höchstens mal in die Nordsee verirrt, doch dank der steigenden Temperaturen breiten sich Tintenfische auch bei uns zunehmend aus. Seit Neuestem hat sich etwa der Kurzflossenkalmar in der Nordsee etabliert. Fangdaten zeigen laut den Thünen-Instituten, dass sich darum nun eine Fischerei entwickelt. So könnte es die Kalmare bald auf immer mehr Speisekarten norddeutscher Restaurants geben. Bei den fremden Arten kommt es immer auf die Perspektive an, ob ein Tier oder eine Pflanze positiv oder negativ gesehen wird. Die Verbreitung des Kurzflossenkalmars ist manchen vielleicht gleichgültig, Fischer oder Köche werden sich aber wahrscheinlich darüber freuen.
Eigentlich wissen wir ja, dass so etwas oft nach hinten losgeht: Eine Tierart zu bekämpfen, indem man eine andere einschleppt. In Australien wurde die Aga-Kröte etwa eingeführt, um Käfer auf Zuckerrohrfeldern zu erledigen. Kurz darauf verbreitete sie sich rasant und führte unter anderem mit ihrem Gift zu einem dramatischen Rückgang der dort ansässigen Vögel, Raubtiere, Insekten und anderen Fröschen. Aber an sich ist solch eine biologische Abwehr bei invasiven Arten schon sinnvoll: Denn wenn eine Art hierher kommt, hat sie meist keine natürlichen Feinde. Keine Tierart weiß, wie schmackhaft sie ist, und keine Pflanze hat Gifte gegen sie ausgebildet. Die marmorierte Baumwanze befällt zum Beispiel Obstfrüchte, aber auch Gemüsepflanzen oder Soja. Allein in Italien wurden die so verursachten Schäden nur für 2019 auf 500 bis 600 Millionen Euro geschätzt. Deswegen soll ihre heimische Gegenspielerin helfen: die Samuraiwespe. Sie parasitiert die Eier und hält so die Population der Wanze in Schach. Versuche laufen gerade, um zu untersuchen, ob die Samuraiwespe also positive Effekte auf unsere Landwirtschaft hat.
Ursprünglich war die Fichte auch eine fremde Art – zumindest im deutschen Flachland. Seit dem Beginn des 18. Jahrhunderts wurde der nordische Baum dort gezielt kultiviert und hat sich zum "Brotbaum" der Förster entwickelt. Noch ist die Fichte die häufigste Baumart in den deutschen Wäldern. Doch die Klimakrise und der Borkenkäfer zerstören große Bestände. Welche Baumart sollte also der nächste Brotbaum werden? Vielleicht eine andere fremde, oft als schädlich gesehene Art: die Douglasie. In Monokulturen angepflanzt, verdrängt sie andere Arten. Doch laut der Bayerischen Landesanstalt für Wald und Forstwirtschaft stellt sie im Hinblick auf immer knapper werdende Nadelbäume eine "sinnvolle Alternative zur Fichte dar". Sie sei resistenter gegenüber den zunehmend höheren Temperaturen. Und was ist mit der Biodiversität? Es kommt nach einer Untersuchung Freiburger Forschender darauf an, zu welchem Anteil die Douglasie in einen Wald gebracht wird, ob sie den anderen Pflanzen dort schadet. In manchen Fällen kann sie die Zahl der Arten sogar steigern.
Sie wurde in den 1980er-Jahren ins Wattenmeer gebracht, um sie zu züchten. Und schon bald als invasiv betrachtet: Die pazifische Auster würde etwa den Vögeln ihre Nahrung rauben, weil sie durch ihre Größe viel Platz beansprucht und Larven anderer Muscheln frisst. Zum Teil ist da auch etwas dran: Eiderenten zum Beispiel können nur schwer die dicke Schale der Austern knacken. Ihnen bricht eine Nahrungsquelle weg. Aber das Bild der Auster hat sich gewandelt: Für das Ökosystem als Ganzes sei die Auster laut Professor Karsten Reise vom Alfred-Wegener-Institut "ein Segen": Die fremde Art ist besser an wärmere Bedingungen angepasst, und die heimischen Miesmuscheln finden in den Riffen Schutz vor Vögeln. Außerdem wachsen die Riffe der pazifischen Auster, sobald der Meeresspiegel ansteigt. Somit wirkt sie wie ein Wellenbrecher und schützt unsere Küsten vor den zunehmenden Folgen der Klimakrise.
  • Biodiversität
  • Artenvielfalt
27. Februar 2021,00:15
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