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Zur Galerie Heimvorteil: Urlaub in Deutschland - die GEO-Redaktion verrät Tipps aus ihren Heimatorten
Zu Heimat fällt jedem etwas ein. Was daran reizt, was nervt, woran man denkt. Was man dabei fühlt, riecht, schmeckt. Die ersten Schritte. Der erste Kuss. Heimat, das sind für viele Erinnerungen an einen Sehnsuchtsort. Sie haben auch sofort welche? Dann teilen Sie sie mit uns bei Instagram unter @geomagazin oder unter geo.de/heimvorteil
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20. Mai 2022,10:24
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Wer aus München kommt, haut gern ab. Denn die Stadt ist so klein, dass man sogar mit dem Rad ratzfatz ihren Rand erreicht, wo die Stadt ins Grüne ausfranst und bei schönem Föhnwetter die Alpen so nahe stehen, dass sie über alle Hügel und Anstiege hinweg locken. In eineinhalb Stunden war ich immer am Ziel, im Harmatinger Weiher. Wenn ich Glück hatte, zirpten die Grillen noch. Im Pulk der Einheimischen spülte ich meinen Schweiß davon, rechts grüßend, links plaudernd, ratschte mit Bauern, Urlaubern oder der Familie von Albert von Schirnding, die bis heute im Schloss Harmating aus dem 13. Jahrhundert wohnt. Nach dem Bad war der letzte Hügel zum »Gasthaus Holzheu« die größte Herausforderung. Die kleine Wirtschaft hatte Tische und Stühle in der Wiese stehen: die Küche grundehrlich, das Bier kalt, die Berge am Horizont. Irgendwann am Abend trudelte ich wieder in München ein. Auch dafür war Harmating perfekt. Von dort ging es nur noch bergab.  Mein Tipp »Gasthaus Holzheu«, zwischen Wolfratshausen und Holzkirchen, nur auf Facebook  Katja Senjor, Textredakteurin
Wenn ich als Kind zu den Kuppen des Siebengebirges hinüberschaute, war für mich klar: Dort drüben, auf der anderen Seite des Rheins, haben früher mal Helden gegen Drachen gekämpft. Woher sonst sollten der Drachenfels, einer der sieben Berge, und die Ruine der Drachenburg ihren Namen haben? Warum sonst sollte meine Heimat, die Rheinhänge südlich von Bonn mit ihren dreizehn Dörfern zwischen Äckern und Wäldern, »Drachenfelser Ländchen« heißen? Wenn ich heute an diesen Ort denke, habe ich den Klang des Bönnschen Dialekts im Ohr und die kluge Lebensweisheit der Menschen dort im Sinn (»Et hätt noch immer jot jejange!«). Und auf der Zunge den Geschmack von Gummibärchen – Haribo gehört zu Bonn wie das Bier zu Bayern.  Mein Tipp: Die Kirschblüte jedes Frühjahr in der Bonner Altstadt. Außerdem: die »Feuerroute« als Ideallinie durchs Drachenfelser Ländchen  Bertram Weiss, Textredakteur
Ich komme aus Dörenthe, einem Dorf im Tecklenburger Land, das heute zu Ibbenbüren gehört. Etwa 30 Fahrminuten sind es von dort bis Osnabrück, das für mich mal die große weite Welt war. Als Kind habe ich den historischen Weihnachtsmarkt bei der Marienkirche (Foto) sehr geliebt. Jedes Jahr war ich mit meinem Vater dort, um eine neue Figur für unsere Krippe zu kaufen. Als Jugendliche waren dann die Lieblingsclubs »Hyde Park« und »Kleine Freiheit« interessanter, in denen immer noch aufgelegt wird. Mit 19 bin ich nach Hamburg gezogen, von hier aus kommt mir nun Osnabrück wie eine Kleinstadt vor. Aber wenn ich nach Hause fahre, die Landschaft hügeliger wird und ich den Teutoburger Wald sehe, stellt sich das Heimatgefühl spätestens wieder ein.  Mein Tipp: Picknick im Schlossgarten in der Innenstadt, von den Leuten hier liebevoll »SchloGa« genannt. osnabruecker-land.de  Eva Mitschke, Grafische Leitung
Backsteingotik und natürlich Marzipan. Das fällt mir als Erstes ein, wenn ich an meine Geburtsstadt denke, die Heimat meiner Eltern und Großeltern, in der noch heute viele Verwandte wohnen. Meine ersten Kindheitsjahre habe ich südwestlich der von der Trave umspülten Altstadtinsel verbracht. Seit 1987 steht sie auf der Welterbeliste der UNESCO. Ihre mittelalterliche Silhouette mit den mächtigen Kirch- und Tortürmen ist einzigartig – und kündet vom Stolz der Hansekaufleute, die von hier aus einst Geschäfte mit dem gesamten Ost- und Nordseeraum machten. Kurzum: Backstein heißt für mich Heimat. Und so wohne ich auch in Hamburg hinter historischen Fassaden: rotem Klinker aus den 1920er-Jahren.  Mein Tipp: Statt des berühmten Niederegger Marzipans mal das von Mest probieren – nicht wenige Einheimische schwören darauf. Ladengeschäft auf der Altstadtinsel, mest.de  Anja Fries, Textredakteurin
Wenn ich am Wochenende die A7 in Höhe Bispingen Richtung Oberhaverbeck abfahre, ist da immer ein Kribbeln, weil mir alles so vertraut ist und sich richtig anfühlt. Hier stimmt das Licht, die Entfernung zum Horizont. Hier umgibt mich, gerade zur Zeit der Heideblüte Mitte August, ein überwältigender Duft. Honig, Wacholder. Das krautige Aroma der Kiefern. Aber auch im Herbst, wenn die Felder umgepflügt werden, entströmt der Erde ein intensiver Geruch, wie ich ihn nur von hier kenne. Oft nehme ich dann eine Handvoll Ackerboden und rieche daran. Ein unbeschreiblicher Glücksmoment.  Mein Tipp Übernachten in einer alten, für die Gegend typischen Hofanlage: stimbekhof.de. Regionale Spitzenküche: Hotel Rieckmann  Andreas Pufal, Visual Director
Obwohl ich seit mehr als zehn Jahren in Hamburg lebe, an der großen Elbe, vermisse ich ausgerechnet einen Fluss. Ich komme aus Paderborn. Und dieser Name ist Programm, denn »Born« bedeutet Quelle. Mitten in meiner ostwestfälischen Heimatstadt entsteht ein Fluss aus dem Nichts. Ein Wunder, das Hamburg nicht zu bieten hat. Im PQ – kurz für Paderquellgebiet – sprudelt es in ummauerten Becken, und nur wenige Meter weiter fließt schon ein flottes Gewässer, in dessen Strömung lange Algen wedeln. Nach vier Kilometern ist aber schon alles wieder vorbei, die Pader wird von der Lippe geschluckt. Provinzstädte müssen sich anstrengen, einen Superlativ zu finden, mit dem sie sich schmücken können. Hier ist meiner: Die Pader, das ist Deutschlands kürzester Fluss. Am schönsten ist sie am Rothoborn. Da hat man einen guten Blick auf den Domturm. Und ab und an huscht eine Nonne vorbei. Oder vielleicht sogar ein Weihbischof.  Mein Tip: Das original »Paderborner Landbrot« mit kastanienbrauner Kruste bekommt man bei »Klokes Backkunst« in der Geroldstraße 20  Joachim Telgenbüscher, Redaktionsleiter
Zu Heimat fällt jedem etwas ein. Was daran reizt, was nervt, woran man denkt. Was man dabei fühlt, riecht, schmeckt. Die ersten Schritte. Der erste Kuss. Heimat, das sind für viele Erinnerungen an einen Sehnsuchtsort. Sie haben auch sofort welche? Dann teilen Sie sie mit uns bei Instagram unter @geomagazin oder unter geo.de/heimvorteil
Nichts hat mich so sehr geprägt wie meine Kindheit im Kraichgau, im Dreieck zwischen Karlsruhe, Heilbronn und Heidelberg. Fast jeder hatte dort ein »Stückle«, sein eigenes Gärtchen, meist eine Streuobstwiese. Dort wurde gefeiert, und zur Ernte im Herbst haben alle Nachbarn mit angepackt. Als Jugendliche war für uns »Das Feschd« die logische Fortentwicklung, ein Open-Air-Festival, bei dem in Karlsruhe für ein paar Tage Woodstock-Feeling aufkam und Bands wie Seeed und Ska-P die Ordnung durcheinanderbrachten. Und heute? Kann sich mein norddeutscher Freundeskreis über den Dialekt der Gegend amüsieren, den ich gut imitieren kann. Und meine selbst gemachten Knöpfle – runde Spätzle – lieben.  Mein Tipp »Obsthof Wenz« in Pfinztal-Söllingen mit vielen regionalen Produkten im Hofladen, obstbauwenz.de  Carla Rosorius, Bildredakteurin 
Manchmal kommt es mir so vor, als hätte ich meine Kindheit und Jugend in einer Bushaltestelle verbracht. Unser Dorf hatte nur knapp 300 Einwohner, eine Straße – und die »Bussi« gegenüber der Dorfkneipe. Erst kauften wir uns dort Lollis, später Lollis und das billigste Bier. Vielleicht gefiel es uns dort so gut, weil es uns das Gefühl gab, wir könnten einfach in den nächsten Bus einsteigen und fortfahren. Fort von Weizenfeldern, Maisfeldern, Rapsfeldern und Rübenackern. Dabei fuhr der Bus nur zwei Mal am Tag und nur bis zur Schule. Geredet wurde viel in der Bussi, zum Beispiel darüber, warum der erste Kuss so eklig war. Es ging dort immer um die großen Dinge. Wir wurden größer und die Bussi wurde zu klein für uns. Irgendwann hatten wir Autos und fuhren fast alle fort. Wenn ich heute zurück im Dorf bin, streife ich über die Feldwege und fühle mich zu Hause. In der Bushaltestelle sitzen jetzt andere Kinder und warten auf das Leben. Gut so.  Mein Tipp: Versteckt im Wald liegt eine Burgruine aus dem 16. Jahrhundert: die Veste Landskron in Neuendorf B-Janow. Perfekt für ein Picknick  Diana Laarz, Textredakteurin
Meine Heimat ist das Windecker Ländchen, eine hügelige Gegend östlich von Köln, von der meine norddeutsche Ehefrau immer sagt: »Da sieht es aus – wie auf einer Märklin-Eisenbahn.« Das meint sie positiv, natürlich. Die bewaldeten Hügel, das mäandernde Flüsschen Sieg mit seinen Auen, das ist schon sehr pittoresk. Es gibt sogar eine Ritterburg-Ruine, die Burg Windeck. In deren Schatten bin ich quasi groß geworden. Auf den bröselnden Mauern durfte man nie herumklettern, was wir natürlich trotzdem gemacht haben. Später als Erwachsener brachte ich oft ausländische Freunde mit nach Hause, denn in Windeck gibt es viele wunderbar authentische rheinische Dörfchen mit allem Drum und Dran: vom Karneval bis zur Fronleichnamsprozession. Die stärkste Beziehung habe ich vielleicht zum Elisenthal, das gleich hinter meinem Elternhaus in den Hügelzug der Nutscheid schneidet: Da gab es früher eine Fabrik für Schwarzpulver, das im umliegenden Bergbau benutzt wurde. Als Kinder haben wir in den verwunschenen Ruinen im Wald gespielt. Heute verbindet ein Lehrpfad die alten Gemäuer – eingerichtet von meinem Onkel Willi, dem Ortshistoriker.  Mein Tipp Eine Wanderung über den »Pulvermühlenweg«, von Köln aus erreichbar mit der S-Bahn bis Dattenfeld (Infos: naturregion-sieg.de). Da kommt man auch am alten Gut Ommeroth vorbei, in dem mein Urururahn Bartholomäus Piller gelebt hat. Heute ein entlegener Reiterhof, bei dem man sofort an Bullerbü denkt  Jens Schröder, Chefredakteur
Heimatliebe bedeutet für mich, an mein Dorf in der Stadt zu denken. Ans beschauliche Leben in Rissen am westlichen Stadtrand. Dort sehe ich Rehe durch den Wald springen – und manchmal sogar durch den Garten. Ich denke lächelnd an meinen ersten Kuss auf einer weißen Bank am Elbhöhenweg zwischen Rissen und Blankenese zurück. Die steht heute noch dort. Und wenn ich in Wedel, gleich hinter der Landesgrenze, über den Deich spaziere (Foto: Hamburger Jachthafen, Wedel), höre ich das dumpfe Dröhnen der vorbeiziehenden Schiffe und finde: Nirgends sonst tuten die Dampfer so schön wie hier.  Mein Tipp: Das »Café und Restaurant Lüküs« im Beach-Bar-Stil, gelegen im »Elbecamp«, dem Campingplatz am Falkensteiner Ufer  Solvejg Hoffmann, Online-Redakteurin
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