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  • Diese Bilder zeigen die Kraft des Wassers – und seine Gefährdung

Zur Galerie Diese Bilder zeigen die Kraft des Wassers – und seine Gefährdung
Auf der schier endlosen Salzfläche des ausgetrockneten Poopó-Sees versammeln sich Florencio, Pablo, Cipriana und Félix Mauricio in einem Boot. Ein Relikt aus Zeiten, in denen hier noch Fische statt Staub ihr Dasein bestimmten. Die Qotzuñi haben ihre traditionelle Existenz verloren: Mit dem Klimawandel, dem Wasserentzug für Landwirtschaft und Bergbau verschwand eines der größten Binnengewässer Boliviens fast vollständig. Heute widmet sich die Gemeinschaft dem Kunsthandwerk, um Erinnerung und Identität zu bewahren. Die Inszenierung auf der dürren Ebene ist eine Art Denkmal: für eine Kultur, die sich neu erfinden musste, und für ein Ökosystem, das nicht zurückkehren wird.
Ein Boot für ein verschwundenes Meer
Auf der schier endlosen Salzfläche des ausgetrockneten Poopó-Sees versammeln sich Florencio, Pablo, Cipriana und Félix Mauricio in einem Boot. Ein Relikt aus Zeiten, in denen hier noch Fische statt Staub ihr Dasein bestimmten. Die Qotzuñi haben ihre traditionelle Existenz verloren: Mit dem Klimawandel, dem Wasserentzug für Landwirtschaft und Bergbau verschwand eines der größten Binnengewässer Boliviens fast vollständig. Heute widmet sich die Gemeinschaft dem Kunsthandwerk, um Erinnerung und Identität zu bewahren. Die Inszenierung auf der dürren Ebene ist eine Art Denkmal: für eine Kultur, die sich neu erfinden musste, und für ein Ökosystem, das nicht zurückkehren wird.
© Gastón Zilberman / Walk of Water Fotowettbewerb 2026
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Weitere Bilder dieser Galerie

Am Ufer des Toten Meeres, in Jordanien, hockt eine Frau im flachen Wasser und tastet nach Salzsteinen. Beinahe entrückt erscheint die Szene und sie ist Teil einer Jahrtausende alten Tradition: Den Mineralen des hypersalinen Sees wird eine reinigende und heilende Wirkung zugeschrieben. Das Salz soll die Haut beruhigen, die Muskeln entspannen, kleine Wunden versiegeln. In Jordanien gehören Rituale der Pflege und Reinigung für viele zum Alltag, wobei sie heute auch in die Wellnessindustrie und den Tourismus reichen.   Die Aufnahme ist Teil des internationalen „Walk of Water“-Fotowettbewerbs von UNESCO und Onewater. Die ausgezeichneten Bildgeschichten zeigen, wie eng Wasser mit Identität und Kultur verwoben ist – von rituellen Gesten bis zum alltäglichen Überleben.
Schwimmende Beete statt Ackerboden: In den überfluteten Landschaften Kambodschas verlagern Bewohner ihre Landwirtschaft kurzerhand aufs Wasser. Auf Bambus und Holz errichten sie mobile Gärten, bepflanzen sie mit Gemüse und sichern sich so frische Nahrung trotz nomadischer Lebensweise. Die improvisierten Flöße gleiten zwischen Mangroven, Kanälen und Hausbooten, werden ständig gepflegt, repariert und neu arrangiert. Was spielerisch wirkt, ist in Wahrheit eine präzise Anpassung an klimatische Bedingungen, fehlende Infrastruktur und die Logistik des Alltags. Ein pragmatischer Einfallsreichtum, der zeigt, wie eng Überleben und Kreativität zusammenhängen.
In der südkoreanischen Provinz Jeju arbeiten die Haenyeo: Taucherinnen, die sich ohne Sauerstoffflaschen in die blaue Tiefe begeben. Der Moment vor dem Abtauchen wirkt ruhig: Die Frauen sitzen auf dem Fels, prüfen Netze, Flossen und Masken, sammeln Kraft. Doch ihr Handwerk verlangt Härte und Präzision. Unter Wasser halten sie minutenlang die Luft an, navigieren durch Strömungen, lesen das Meer und ernten Seeohren, Seeigel oder Algen. Das charakteristische Pfeifen beim Auftauchen, „Sumbisori“ genannt, ist zugleich Atemtechnik und Lebensversicherung. Seit Jahrhunderten wird das Wissen weitergegeben; heute ist es bedroht, durch Überfischung, den Klimawandel und das zunehmend hohe Alter vieler Taucherinnen. In diesem Porträt sammelt sie sich, die ganze Konzentration einer Kultur, die vom Rhythmus des Ozeans lebt.
Ein junger Arbeiter in Myanmar arrangiert getrockneten Fisch. Präzise, konzentriert, routiniert. Von unten wirkt die Szenerie beinahe abstrakt: Die orange-gelben Meeresfrüchte leuchten wie buntes Glas, während der Blick des Jungen durch das Gitter fällt. Doch hinter dem ästhetischen Muster steckt Expertise und Handwerk. Trocknen ist eine traditionelle Konservierungsmethode, die Fisch auch ohne Kühlung haltbar macht. Und daher besonders in Regionen, in denen Strom knapp oder unzuverlässig ist, ein wichtiger Bestandteil der Lebensmittelversorgung und des Handels. Stundenlang wenden Arbeiter die kostbaren Leckerbissen, achten auf Luftzirkulation und Sonneneinfall. Ein uralter Prozess, der von Hitze, Zeit und Erfahrung lebt. Und der in diesem Bild verblüffend modern daherkommt.
Auf der schier endlosen Salzfläche des ausgetrockneten Poopó-Sees versammeln sich Florencio, Pablo, Cipriana und Félix Mauricio in einem Boot. Ein Relikt aus Zeiten, in denen hier noch Fische statt Staub ihr Dasein bestimmten. Die Qotzuñi haben ihre traditionelle Existenz verloren: Mit dem Klimawandel, dem Wasserentzug für Landwirtschaft und Bergbau verschwand eines der größten Binnengewässer Boliviens fast vollständig. Heute widmet sich die Gemeinschaft dem Kunsthandwerk, um Erinnerung und Identität zu bewahren. Die Inszenierung auf der dürren Ebene ist eine Art Denkmal: für eine Kultur, die sich neu erfinden musste, und für ein Ökosystem, das nicht zurückkehren wird.
Im historischen Stadtteil Borgo Cappuccini im italienischen Livorno steht Karim Rachedi vor dem Eingang eines lokalen Clubs. Der Blick des Athleten wirkt ruhig. Und  dabei auch ein Stückweit herausfordernd. „Livorno ist meine Stadt“ prangt auf dem Schal hinter dem Ruderer; ein kurzer Satz, der sportliche Disziplin mit Zugehörigkeit verknüpft. Denn das Rudern fordert hier nicht bloß Wettkampfsgeist. Es prägt auch Identität: ein kollektives Ritual zwischen Hafen und Meer, Wohnhäusern und Vereinsraum. Die Pokale im Hintergrund erzählen von Siegen, Jubel, Tradition. 
An der belgischen Nordseeküste zieht ein Pferd ein Sacknetz ins Flachwasser. Seit Jahrhunderten wird hier so gefischt, eine robuste Technik, bei der zwei Holzbretter an den Seiten das Netz offenhalten, während die Tiere gegen Brandung und Strömung anarbeiten. Möwen kreisen dicht darüber, bereit, aufgescheuchte Happen zu erbeuten. Das Pferdefischen ist eine archaisch wirkende Praxis, die in Zeiten industrieller Fischerei selten geworden ist, und die von der UNESCO im Jahr 2013 zum immateriellen Kulturerbe erhoben wurde. Zwischen Sand, Salz und Wind verbinden sich tierische Kraft und menschliche Erfahrung zu einer einzigartigen Technik, die den Gezeiten folgt.
In Dunoy, einem Dorf auf den Philippinen, setzt eine Gemeinschaft ein junges Krokodil in einen Bach nahe dem Disulap-Fluss aus. Die Freilassung ist der letzte Schritt eines "Head-Start-Programms", das das Überleben des vom Aussterben gefährdeten Philippinen-Krokodils sichern soll: Jungtiere werden zunächst geschützt aufgezogen und später in geeignete Habitate zurückgebracht. Das Bild zeigt den Moment der Übergabe, viele Hände halten das kostbare Tier, bevor es selbstständig seinen Weg findet. Für die Bewohner ist die Rückkehr des Krokodils keine Bedrohung, sondern ein Erfolg: der Versuch, ein fast verlorenes Wesen zu retten. Und damit einen Teil des ökologischen Gleichgewichtes zurückzugewinnen.
In Uummannaq, einer Siedlung im Nordwesten Grönlands, ritzen Kinder Worte ins Meereis. Die Begriffe stammen aus dem Kalaallisut, dem westgrönländischen Dialekt, der für seine Fähigkeit bekannt ist, komplexe Veränderungen in langen zusammengesetzten Wörtern zu fassen. Während das Eis früher monatelang als sichere Verkehrsfläche galt, wird es heute dünner, poröser, unberechenbarer. Die Kinder verwenden Sprache, um das Unfassbare zu vermessen: neue Begriffe für neues Wissen, neue Risiken, neue Gefühle. In diesem Bild werden das Schmelzen und die Unsicherheit sichtbar. Nicht durch Daten oder Karten. Dafür aber durch eine junge Generation, die versucht, einer verändernden Welt Bedeutung zu geben.
In der russischen Arktis sitzt Fedor Samotishchuk vor einer hölzernen Hütte und säubert seinen Fang. Hinter ihm, in einer Holzhütte, spannt sich eine Art Obergeschoss. Dort hängt Weißfisch unter Netzen, geschützt vor den Schnäbeln hungriger Vögel. Fedor Samotishchuk kommt aus dem nahegelegenen Chersky und besucht seine Eltern Nina und Nikolai Samotishchuk. Wie so oft hat er Vorräte mitgebracht und hilft bei der Jagd und Fischerei. Zwischen dem Grau des Himmels, dem endlosen Tundragras und dem Duft von Rauch entfaltet sich ein Bild des arktischen Alltags, in dem harte Arbeit, Familie und Tradition ineinandergreifen.
Unter Wasser verwandelt sich Bewegung in Magie: Eine Gruppe junger Frauen gleitet durch ein Band aus Sonnenstrahlen, die sich ihren Weg vom Himmel her ins Nass bahnen. Die Körper der Argentinierinnen strecken sich, drehen, halten einander. Die Fotografie fängt eine betörende Mischung aus Innehalten und Tanz ein, aus Synchronschwimmen und Schwerelosigkeit. 
In das seichte Wasser des fast ausgetrockneten Urmia-Sees tauchen die Hände einer älteren Frau, es ist die Großmutter der Fotografin Solmaz Daryani. Die Haut ist vom Leben gezeichnet, der See vom Klimawandel. In das einst größte Binnengewässer des Irans hätte noch in den 1990er Jahren der Bodensee neunmal hineingepasst. Heute bleibt vielerorts nur eine kristalline Kruste und flaches Restwasser zurück. Die Geste der Großmutter ist unscheinbar und zugleich tief: ein Prüfen, Tasten, vielleicht ein Erinnern an Zeiten, in denen der See noch ein Ort des Badens, der Erholung und des Alltags war. Und so verbindet das Bild eine persönliche Geschichte mit einer ökologischen Tragödie.
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27. Februar 2021,00:15
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