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  • Die besten Milchstraßen-Fotos des Jahres

Zur Galerie Die besten Milchstraßen-Fotos des Jahres
Wie ein glitzernder Torbogen spannt sich die Milchstraße am Horizont über der Atacama-Wüste. Der italienische Fotograf Lorenzo Ranieri Tenti schoss dieses Fotomotiv während einer abenteuerlichen Nacht auf einer Hochebene. "Das Gebiet war übersät mit Knochen von Kleintieren und Fußabdrücken von beträchtlicher Größe, was auf die Anwesenheit von nicht ganz ungefährlichen Wildtieren hinwies. Die Nacht dort zu verbringen, war zugegebenermaßen etwas nervenaufreibend", berichtet Ranieri Tenti.
"The Lions Den" von Lorenzo Ranieri Tenti
Wie ein glitzernder Torbogen spannt sich die Milchstraße am Horizont über der Atacama-Wüste. Der italienische Fotograf Lorenzo Ranieri Tenti schoss dieses Fotomotiv während einer abenteuerlichen Nacht auf einer Hochebene. "Das Gebiet war übersät mit Knochen von Kleintieren und Fußabdrücken von beträchtlicher Größe, was auf die Anwesenheit von nicht ganz ungefährlichen Wildtieren hinwies. Die Nacht dort zu verbringen, war zugegebenermaßen etwas nervenaufreibend", berichtet Ranieri Tenti.
© Lorenzo Ranieri Tenti
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Der Mount Cook ist als höchster Berg Neuseelands schon für sich allein ein spektakuläres Fotomotiv. Fotograf Tom Rae setzte den Aoraki, wie der Berg auch genannt wird, nochmal besonders in Szene: Er fotografierte ihn unter dem Nachthimmel und gemeinsam mit der Milchstraße mit ihren Milliarden von Sternen. Ein besonderer Moment für Rae: "Als ich am See stand und mein Foto machte, hatte ich das Gefühl, auf einem anderen Planeten zu sein."
Wie ein glitzernder Torbogen spannt sich die Milchstraße am Horizont über der Atacama-Wüste. Der italienische Fotograf Lorenzo Ranieri Tenti schoss dieses Fotomotiv während einer abenteuerlichen Nacht auf einer Hochebene. "Das Gebiet war übersät mit Knochen von Kleintieren und Fußabdrücken von beträchtlicher Größe, was auf die Anwesenheit von nicht ganz ungefährlichen Wildtieren hinwies. Die Nacht dort zu verbringen, war zugegebenermaßen etwas nervenaufreibend", berichtet Ranieri Tenti.
Unten leuchtet ein kleiner See in strahlendem Blau, darüber erstreckt sich die Milchstraße spektakulär am Nachthimmel, begleitet vom sanften Leuchten des Zodiakallichts. Astronom und Astrofotograf Yuri Beletsky fotografierte die Szenerie in der chilenischen Atacama-Wüste.
Die französische Dordogne ist berühmt für ihre Schlösser und Herrenhäuser. Julien Looten setzte eines von ihnen des Nachts ganz besonders in Szene. Er fotografierte den Prachtbau unter dem Milchstraßenbogen am illuminierten Himmel.
Manchmal entstehen die besten Bilder, ohne dass man diese vorher geplant hat. So auch dieses großartige Foto, das die Milchstraße über einer Berghütte in den Neuseeländischen Alpen zeigt. Astrofotografin Rachel Roberts war eigentlich mit dem Hubschrauber auf dem Weg zu einem anderen Ort in den Bergen, doch aufgrund der schlechten Wetterlage entschied sich der Pilot, eine Zwischenlandung über Nacht einzulegen. Roberts verbrachte die Nacht unter sternenklarem Himmel und schoss dabei dieses besondere Milchstraßenbild.
Das Motiv könnte auch einem Fantasyroman entsprungen sein: Rosafarbene Wildblumen blühen vor der Kulisse der Felsformation "Three Sisters", darüber leuchtet die Milchstraße am Nachthimmel. Der Landschafts- und Astrofotograf Marcin Zajac fotografierte das Ensemble an einem der dunkelsten Orte der USA, im Goblin Valley State Park im US-Bundesstaat Utah.
Über schneebedeckten Berggipfeln wirkt der Milchstraßenbogen umso spektakulärer: Der slowenische Astro- und Landschaftsfotograf Matej Mlakar hielt die nächtliche Szenerie mit seiner Kamera fest, als er mit einem Freund auf dem Vršič-Pass, einem Hochgebirgspass in den Julischen Alpen, unterwegs war.
Für Rositsa Dimitrova war der Besuch auf Sokotra, einer Insel im nordwestlichen Indischen Ozean, ein wahr gewordener Traum. Schon seit einigen Jahren stand die Reise ganz oben auf der Bucket List der Reisebloggerin und Fotografin. Der Nachthimmel über Sokotras zählt zu den dunkelsten der Welt – beste Bedingungen für Astrofotografen. Vor der Kulisse der beeindruckenden Flaschenbäume funkelt die Milchstraße und lässt die gesamte Szenerie wie auf einem anderen Planeten anmuten.
Die Landschaften am Lake Mungo könnten auch als Schauplatz für einen Mars-Blockbuster dienen, so surreal wirken die bizarren Felsen, Dünen und gefestigten Sandformationen. Fotograf John Rutter besuchte den Mungo Nationalpark im australischen New South Wales bei Nacht, wo ihm diese faszinierende Aufnahme gelang.
Ein Mensch steht als winzige Figur im Fokus der Fotografie, über ihm erheben sich die gewaltigen Felswände im Wadi Rum, einer geschützten Wüstenwildnis im südlichen Jordanien. Darüber öffnet sich der Himmel mit dem leuchtenden Band der Milchstraße und lenkt den Blick des Betrachters in die Weiten unserer Galaxie. Der Fotograf Mihail Minkov möchte mit seiner Aufnahme Demut wecken: "Es ist, als würden meine Probleme kleiner, wenn ich den Vergleich zur Weite des Kosmos ziehe und sehe, wie winzig die Menschheit ist. Das lässt alles andere trivial erscheinen."
Im Mai 2023 verbrachte Brandt Ryder einige Tage in der Nähe von Lone Pine, einer Kleinstadt in Kalifornien. An den Ausläufern der Sierra Nevada standen zu dieser Zeit die Lupinen in voller Blüte und so gelang dem amerikanischen Landschaftsfotografen die Aufnahme der Pflanzen bei Nacht – in Gesellschaft der Milchstraße, die sich klar am Nachthimmel abzeichnet. "Jedes Mal, wenn ich mir dieses Bild ansehe, kann ich immer noch den Duft der Blumen riechen", so Ryder.
Der Fitz Roy ist eines der Naturhighlights in den argentinisch-chilenischen Anden und damit ein beliebtes Fotomotiv. Francesco Dall’Olmo fotografiert den 3406 Meter hohen Granitberg während seiner Reise durch Patagonien, spektakulär umrahmt vom Band der Milchstraße.
Im Süden des US-Bundesstaats Utah finden Wandernde eine Besonderheit: die Toadstool Hoodoos, bizarr geformte Erdsäulen, die durch den Einfluss von Wind und Wetter, durch Erosion entstanden sind. Ihr Anblick gleicht Pyramiden oder Türmen, Im Zusammenspiel mit der Milchstraße am Nachthimmel erinnern sie die Fotografin Stephanie Thi an ein echtes "Wunderland".
"Sternenlicht-Therapie" nennt der Neuseeländer Kavan Chay seine Aufnahme und spielt damit auf die beruhigende Wirkung an, die der Anblick des Nachthimmels bei vielen Menschen auslöst. Dem Astrofotografen gelang diese Aufnahme im neuseeländischen Mount Cook National Park kurz vor Sonnenaufgang nach einer nächtlichen, schweißtreibenden Wanderung.
Im tiefsten Winter, bei minus acht Grad Celsius und starkem Wind wagte sich der italienische Fotograf Andrea Curzi auf den Passo di Giau, einen Gebirgspass in den Ampezzaner Dolomiten. Seine Tour für das perfekte Panoramafoto in den italienischen Alpen hatte er im Vorfeld lange geplant. Die Mühe hat sich gelohnt: Seine Aufnahme des Gebirgspasses unter dem Band der Milchstraße zählt zu den prämierten Bildern des "Milkyway Photographer of the Year 2024".
Dass sich auch auf Teneriffa spektakuläre Fotos des Nachthimmels schießen lassen, beweist Maximilian Höfling mit seiner Aufnahme vom Mirador El Tabonal Negro, einem Aussichtspunkt in 2.362 Metern Höhe im Teide-Nationalpark. Die Kanarischen Inseln bieten ideale Bedingungen für die Astrofotografie, tiefhängende Wolken schirmen die Lichter der Städte ab, was die Lichtverschmutzung minimiert. So gelang dem österreichischen Fotografen in den Bergen dieses großartige Foto der Milchstraße.
Anmutig umrahmt der Milchstraßenbogen eine Formation aus Sandsteinfelsen im Rainbow Valley Conservation Reserve, einem Schutzgebiet im Northern Territory, Australien. "Im australischen Outback durfte ich einen der dunkelsten Nachthimmel der Welt kennenlernen", schreibt Baillie Farley über seine Reise.
"Mutter Wacholder" betitelt Benjamin Barakat schlicht seine Fotografie und spielt damit auf das stattliche Alter dieser Pflanze an. Wacholderpflanzen können 800 bis 1000, in Ausnahmefällen sogar bis zu 2000 Jahre alt werden. In interessanten Windungen und Wirrungen drehen sich die uralten Wurzeln dieser Pflanze in Richtung Himmel, darüber leuchtet die Milchstraße.
Eigentlich hatte Kerry-Ann Lecky Hepburn ihre Wanderung durch die Atacama-Wüste bei Tageslicht geplant, doch wegen des starken Windes verschob sich die Tour auf die Abend- und Nachtstunden. Ein Glück für die Fotografin, denn so ermöglichte ihr die Dunkelheit der Nacht dieses spektakuläre Bild der Milchstraße, die über der Wüstenlagune klar und deutlich am Himmel erstrahlt.
Das Rainbow Valley in der chilenischen Atacama-Wüste erinnert die Astrofotografin Cari Letelier "in einigen Bereichen an Mordor", den Schauplatz der "Herr der Ringe"-Filme. In den Fantasy-Blockbustern kommt der Schreckensort jedoch weitaus düsterer daher, einen so pittoresken Milchstraßenbogen hätten sich die Filmemacher jedenfalls nicht erträumen können…
Trotz seiner kleinen Fläche beherbergt Bulgarien eine große Vielfalt an Landschaften. Für Tervel Kutsev zählt das Pirin-Gebirge zu den schönsten Regionen des Landes. Dort gelang dem Fotografen diese Aufnahme des wunderschönen Nachthimmels mit der Milchstraße im Fokus.
Der "Morning Glory Pool" ist eine berühmte heiße Quelle im Upper Geyser Basin des Yellowstone Nationalparks. Sie ist bekannt für ihre prächtigen bläulichen und gelblich-rötlichen Farben. Ursprünglich war sie azurblau, doch menschliche Eingriffe und Verschmutzung haben die Wasserfarbe verwandelt. Jerry Zhang fotografierte die heiße Quelle bei Nacht, in ihr spiegeln sich der Nachthimmel und Teile der Milchstraße.
Für Hugo Valle gehört der Nachthimmel über der Weißen Wüste in Ägypten, auch als "Sahara el Beyda" bekannt, zu den besten, die er je gesehen hat. In Kombination mit den bizarren Felsformationen, die von Wind und Sand geformt wurden, wirken die Sterne und das Band der Milchstraße umso spektakulärer.
Marc Rassel hat den Lake Superior in Minnesota (USA) schon viele Male besucht, doch einen so klaren Himmel wie in dieser Neumondnacht erlebte der Fotograf selten. So gelang ihm in der Morgendämmerung dieses großartige Foto der Milchstraße.
Für Alexander Forst zählt der Lago di Saoseo zu den schönsten Seen der Schweiz. "Seine auffallend blaue Farbe eignet sich ab Ende Juli perfekt für Milchstraßenaufnahmen", schreibt der Fotograf. Für diese Aufnahme blieben Forst nur gut 30 Minuten Zeit, bevor Wolken den klaren Blick auf die Milchstraße wieder verdunkelten.
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27. Februar 2021,00:15
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