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  • Natur
  • Deutschlands "Naturwunder des Jahres" steht fest

Online-Abstimmung Deutschlands "Naturwunder des Jahres" steht fest

  • 01. Oktober 2025
  • 11:05 Uhr
Die Deutschen haben abgestimmt und das "Naturwunder des Jahres" gewählt. Wir verraten den Sieger und stellen die restlichen Kandidaten vor
Breitachklamm
Breitachklamm in Bayern ist "Naturwunder des Jahres"
Mit 28,73 Prozent der Stimmen hat die Breitachklamm in den Allgäuer Alpen das Rennen gemacht und darf sich von nun an " Naturwunder des Jahres 2025“ nennen. "Die Menschen haben ein Naturdenkmal gewählt, in dem die Kraft der Natur auf einzigartige Weise sichtbar wird", sagt Dr.-Ing. E.h. Fritz Brickwedde, Vorsitzender des Stiftungsrats der Heinz-Sielmann-Stiftung. Im Verlauf von Jahrtausenden haben tosende Wassermassen in den Allgäuer Alpen bei Oberstdorf ein eindrucksvolles Naturdenkmal erschaffen: die Breitachklamm. Stellenweise mehr als 100 Meter hoch ragen die Steilwände auf, an deren Grund die Breitach zu Tal stürzt. Zahlreiche spezialisierte Organismen haben in dieser feuchten und gleichbleibend kühlen Umgebung einen besonderen Lebensraum gefunden. Vom Talort Tiefenbach ist die Klamm auf zahlreichen Rundwegen erschlossen, die sich auch mit Höhenwegen kombinieren lassen.
© Dominik Berchtold
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Breitachklamm
Wer nicht schon einmal am Blautopf gestanden hat, wird kaum glauben, wie tief blaugrün Wasser leuchten kann. Der glasklare Tümpel ist eine Karstquelle, aus der der gleichnamige Bach, die Blau, entspringt. Und der zugleich der Eingang zu einem der am weitesten verzweigten und längsten Höhlensysteme Deutschlands ist. Das Naturjuwel gehört zum Geopark Schwäbische Alb und liegt direkt am Blaubeurer Felsenstieg.
Während viele der zur Wahl stehenden Naturwunder eher unbekannt sind, genießen die Externsteine im Teutoburger Wald eine anhaltende bundesweite Popularität. Rund eine halbe Million Menschen besuchen das Naturdenkmal jährlich. Die bis zu 40 Meter hohen Sandsteinformationen sind 80 Millionen Jahre alte, erodierte Überreste einer Meeresküste. Mythen, Legenden und Märchen zeugen davon, dass die Felsen Menschen schon seit Jahrhunderten faszinieren. Doch auch wenn die Nationalsozialisten ein großes Interesse daran hatten, den Ort als besonders "germanisch" für sich zu reklamieren: Eine tatsächliche Nutzung als vor- oder frühgeschichtlicher Kultplatz ist wissenschaftlich nicht gesichert.
Die ehemalige Schiefergrube ist ein Paradebeispiel dafür, wie die Natur sich nach menschlichen Eingriffen ihren Raum zurückerobert. Heute bieten steile Felswände, Schieferhalden und Wasserflächen seltenen Tierarten einen Rückzugsort, darunter Schlingnatter, Bartfledermaus, Schwarzspecht und Uhu. Das ungewöhnliche Kleinod liegt unmittelbar am Grünen Band, der ehemaligen deutsch-deutschen Grenze – und ist durch Spazier- und Wanderwege gut erschlossen.
Völlig untypisch für Schleswig-Holstein und die deutsche Nordseeküste ist die Felsinsel Helgoland, weit draußen im Meer. Entstanden ist sie dadurch, dass mächtige Salzablagerungen Millionen Jahre alte, darüber liegende Gesteinsschichten nach oben gedrückt haben. Ein Fels, die 47 Meter hohe Lange Anna, hat sich dabei vom kompakten Inselkörper gelöst. Sie ist die Kinderstube von Basstölpeln, Trottellummen, Tordalken, Eissturmvögeln und Dreizehenmöwen – allesamt Spezies, die in Deutschland nur auf Helgoland vorkommen. Von dem Wanderweg aus, der direkt an der Felskante verläuft, lassen sich die Vögel während der Brutzeit aus nächster Nähe beobachten.
Der weit verzweigte See im Nationalpark Eifel ist das Ergebnis eines ausgeklügelten Talsperrensystems: der Rurtalsperre. Entlang seiner teils steilen Uferhänge und stillen Buchten haben Schwarzstorch, Biber und Eisvogel ideale Rückzugsorte gefunden. Heute gilt das künstliche Gewässer als Musterbeispiel dafür, wie Technik, Naturschutz, Freizeit und Erholung zusammengedacht werden können. Erleben lässt sich das neu geschaffene Natur-Kleinod entlang von Uferwegen oder der Eifel-Höhen-Route.
Der Müritz-Nationalpark kann mit mehr als dem gleichnamigen See punkten: Rundherum erstrecken sich teils alte Wälder – darunter das UNESCO-Weltnaturerbe "Buchenwälder im Serrahn". Das Naturjuwel zählt zu den ältesten naturnahen Laubwaldgebieten Deutschlands. Die mosaikartige Landschaft ist neben Waldgebieten mit jahrhundertealten Baumriesen geprägt durch eiszeitliche Sandablagerungen, Seen und Moore. Sie bietet Tausenden Tier- und Pflanzenarten einen strukturreichen Lebensraum, darunter See- und Fischadler, Mopsfledermaus und  Zwergschnäpper. Erkunden lässt sich der urtümliche Wald bequem auf dem 6,5 Kilometer langen Wald-Erlebnis-Pfad.
Der Wasserbaum Ockensen im östlichen Weserbergland besteht aus Holz – und aus Kalk. Genauer: Kalksinter. Der "Baum" ist ursprünglich der senkrecht stehende, hölzerne Überlauf eines Mühlenteichs. Nach Jahrzehnten der "Berieselung" haben sich darauf zentimeterdicke Kalkschichten abgesetzt. Heute bietet der Wasserbaum spezialisierten Moosen, Flechten und Kleinstlebewesen einen Lebensraum. Das kleine Technik- beziehungsweise Naturdenkmal liegt am zehn Kilometer langen Naturparkwanderweg Wasserbaum Ockensen.
Nicht etwa in den Alpen, sondern in der Pfalz findet sich ein in Deutschland einzigartiger Wasserfall: Der Dreimühlen-Wasserfall stürzt vier bis sechs Meter tief in den Ahbach – und wächst durch Kalkablagerungen jedes Jahr rund acht bis zehn Zentimeter ins Tal. Wegen des besonderen Zusammenspiels von Geologie, Wasser, Boden und Pflanzenwelt wurde der Wasserfall als "Nationales Geotop" ausgezeichnet. Erkunden lässt er sich entlang des Eifelsteigs oder auf der zehn Kilometer langen "Wasserfall-Runde".

Auch in diesem Jahr hat die Heinz Sielmann Stiftung gemeinsam mit dem Deutschen Wanderverband wieder zur Wahl des "Naturwunders des Jahres" eingeladen. Bis zum 28. September konnten alle online ihre Stimme abgeben. Nun steht der Sieger fest. Wir stellen alle neun Kandidaten in der Galerie vor – jedes ein kleines Abenteuer vor der Haustür.

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27. Februar 2021,00:15
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