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Reisebericht: Grüne Hügel und eine Weltstadt zwischen Tempeln und Wolkenkratzer
Chinareise, die zweite:
Trip im Süd-Osten: HK-Yangshuo-Shanghai-Suzhou-Hangzhou-Shanghai-HK
- Frühling - auf in neues Abenteuer nach China!
- Der erste Tag zwischen den bekanntesten Hügeln Chinas
- Tag 1 Nachmittag
- Tag1 Abend
- Die Kornkammer Chinas: Longji Reisterrassen
- Ein spontaner Geburtstag zwischen tropfenen Steinen und grünen Hügeln
- Climb up the Moon Hill - möglichst bis nach Shanghai
- Auf in die zugleich westlichste und chinesischte Stadt
- Ein Wiedersehen mit Freunden
- Suzhou: Stadt der Gärten und Wassergräben
- Tongli - das chinesische Amsterdam
- 'Pick up a bike' oder 'Auf der Überholspur von Chinas Straßen'
- Buddhistischer Feiertag im Jade Tempel
- Schönste Stadt Chinas: Hangzhou
- Natur-Geschichte, die begeistert
- Chinesische Revolution im Jahr 2007
Frühling - auf in neues Abenteuer nach China!
Die westlichen Osterfeiertage verbunden mit dem chinesischen QingMingFest bieten eine gute Gelegenheit zu einer erneuten Urlaubsreise.
Am Freitagnachmittag (30. März 2007) ging es mit Sack und Pack erneut los nach Shenzhen. Auf der bereits bekannten Strecke mit der KCR zum Grenzübergang, mittlerweile ohne Befürchtungen, und danach gleich zum Busbahnhof.
Ein neues Ziel dieser Reise war es, Fahrzeuge jeder Art auszuprobieren. Der Sleeper Bus nach Yangshuo sollte die erste neue Erfahrung werden.
Nach ersten kleinen Unklarheiten stand ich vor der richtigen Haltestelle und wartete auf einen Bus mit einer Art Betten. Es dauerte eine Weile bis endlich der richtige Bus erschien. In der Zwischenzeit hatte ich wieder die Gelegenheit, mich an staunende Blicke zu gewöhnen. Doch ich blieb nicht die einzige Ausländerin. Eine Familie aus Hongkong brachte sogar mich zum Staunen, eine britische Mutter, ein französischer Vater und 4 bilingual erzogene Kinder, die nebenbei in der Schule noch Mandarin lernen - toll!
Relativ pünktlich ging es um kurz nach halb 8 abends los. Die Sitzbetten waren in einander verschachtelt. Die Füße lagen unter Kopf des Vordermanns. Es waren drei doppelstockige Reihen mit jeweils etwa 6-10 Betten (geschätzt) auf einer Etage. Ich hatte Bett Nr. 28, unten, links hinten.
Gepäck wurde im Laderaum verstaut. Dafür war in den Betten auch nicht mehr viel Platz. Es gab eine Wolldecke und ein kleines Kissen, um es gemütlicher zu gestalten.
Zuerst fuhren wir eine ganze Weile quer durch die Stadt Shenzhen. Ich nutzte die Gelegenheit etwas zu dusseln und vll. früh einzuschlafen. Die Müdigkeit reichte aus, so dass ich etwa 1,5h später leicht benommen vernahm, ErShiBa (=28) von einer Frau neben mir. Nach Vorzeigen meines Tickets mit einer klaren 28 darauf, blieb ich einfach liegen, und die Bus-Begleiterin fand eine andere Lösung.
Über holprige Straßen und vielen hell beleuchteten Mautstationen näherten wir uns stetig unserem Ziel. Ein kurzer Stopp an einer Tankstelle zeigte mir, ich würde mich wohl nie wieder über unschöne Toiletten auf deutschen Raststätten beschweren können. Es sei nur soviel gesagt, es erinnerte mich eher an einen Schweinestall ohne Einstreu.
Die Tiefschlafphase ließ bis 3Uhr morgens auf sich warten. Umso erstaunter und überraschter war ich, als ich das nächste Mal meine Augen öffnete, und grüne Hügel bis steile Berge vor mir sah. Unglaublich faszinierender Moment!
Es konnte nicht mehr weit sein – und schon hieß es „Yangshuo, Yangshuo!“
Auf in einen neuen Tag!
Der erste Tag zwischen den bekanntesten Hügeln Chinas
Schuhe angezohen, Rucksack geschnappt und ab an die frische Luft.
Welch ein Anblick – die Berge direkt in der Stadt – unglaublich!
Abwehrend, vorbei an den Schleppern, die Zimmer anboten, schlenderte ich in die Richtung, die mir nach Stadtzentrum aussah.
Durch die eine oder andere Straße endete mein Weg schließlich in der West-Straße, der Hauptstraße. Menschenleer, viele geschlossene Läden, so nistete ich mich in die nächst offene Hostel ein, Lisas Guesthouse, nach Empfehlungen von früheren Reisenden aus dem Internet.
Es hätte sogar die Möglichkeit gegeben für nur 1,50 Euro zu übernachten, in einem 4-Bett-Zimemr mit angeschlossenem Badezimmer, allerdings unklimatisiert. Dies stellte sich als Matratzenlager unter der Dachschräge heraus. Nein danke, dann lieber doch für den doppelten Preis in dem klimatisierten Zimmer mit Betten übernachten.
Ich fraget an der Art Rezeption gleich nach einer möglichen Tour zu den Reisfeldern und anderen Veranstaltungen sowie Fahrradvermietungen. Doch ich bekam nur unwillig und unfreundlich Auskunft, mit Fahrrädern für 30,-RMB.
Genug Infos gesammelt für den Anfang, ging es wieder hinaus auf die Straße, ich wollte den Tag schließlich nutzen, die Wettervorhersage sah für Anfang der folgenden Woche nämlich nicht so berauschend aus.
Eine Ecke weiter lag die Buffalo Bar, die von einem Australier bewirtet wird (ich hatte schon zuvor per Email Kontakt aufgenommen). Dort genoss ich ein schönes westliches Frühstück mit Toast und Joghurt und bekam ein Einführung in die Umgebung.
Gut gestärkt, versorgt mit Tipps für einen tollen Tagestrip und einer übersichtlichen Karte ging ich nebenan ins nächste Reisebüro und informierte mich erneut über mögliche Ausflüge, Touren und Veranstaltungen.
So war es schon halb 10, als ich mir eine Ecke weiter ein tolles Mountain Bike für 2,-EUR pro Tag mietete – toll, wenn man das Gefühl hat, sich alles leisten zu können (ein normales Stadtfahrrad kostete nur 1,-EUR).
Mit der Wegbeschreibung des Australiers startete ich auf Entdeckungstour zum Ylong-River.
Über Asphaltstraßen fuhr ich zwischen grünen Bergen, feuchten Feldern und armseligen Hütten bei sonnigem Wetter dem Wasserlauf entgegen.
Am Straßenrand standen immer wieder Leute, die einem irgendwas verkaufen wollten. Eine Frau und ihre Tochter überzeugte ich, dass ich lieber ein Foto machen würde und sie trotzdem 2RMB bekäme. Das Grinsen ist ihnen allerdings beim Anblick der Kamera vergangen. :-)
Egal, ich gab ihr die 2 RMB, doch das schien ihr nicht zu genügen. Da die beiden es nicht leicht zu haben scheinen, gab ich ihr insgesamt die verlangten 5 RMB.
Darauf ließ sich es sich allerdings nicht nehmen, mir den Blumenkranz in die Hand zu drücken - ein Beispiel für missverständliche Kommunikation.
Viele der mit mir fahrenden Touristen, meistens Chinesen, bogen in der Nähe zum Fluss in Richtung Süden zum Ylong-River ab, während ich weiter auf der Suche der Ylong Brücke war.
So fuhr ich bald ohne die Begleitung der vielen 2-Räder, ob mit Motor oder ohne, einem Sitzplatz oder zweien, orientierungslos oder geführt durch einen Guide, weiter meinem Ziel entgegen. Dann endete der asphaltierte Weg und ich musste mir den Weg durch ein kleines Dorf bahnen, wo ich mich plötzlich auf steinigen, engen Gassen wieder fand. Es erinnerte mich eher an ein Labyrinth. Von einigen Einheimischen wurde ich mit einem Grinsen im Gesicht auf dem richtigen Pfad gehalten. Ich kreuzte einige Schlammlöcher, Fußpfade vorbei an Hühnern, Wasserbüffeln bis der Weg langsam anstieg …. 'Moment mal, war da nicht eine Bemerkung auf der Wegbeschreibung … noch mal lesen „…wenn der Weg ansteigt, umkehren, und dann liegt die verpasste Einmündung nun auf der rechten Seite…“.
Also kehrt marsch!' - und schon sah ich den im spitzen Winkel auf die Straße mündenden Weg.
Von da an kam der Fluss auch wieder näher in Sicht und ich fuhr bald nur noch nah am Fluss mit Sonnenschein auf meinen Schulter, der sich erst später in einer leichten rötlichen Färbung deutlich machte.
Auf dem Weg traf man immer wieder ein paar Einheimische, die einem den Weg zeigen wollten. Auch wenn ich es stets höflich ablehnte und lieber allein weiter fuhr, war ich froh über den einen oder anderen Hinweis wie z.B. durch den Blick auf eine Art selbst gezeichnete Karte oder einen Fingerzeig auf einen Abzweig in einen kleinen Trampelpfad ähnlichen Weg zwischen zwei Feldern.
So kam ich gegen Mittag an mein Ziel, eine dicht bewachsene Brücke, die über den Fluss führt. Kaum dort angekommen, wurde man von allen Seiten belagert, um das Bambusfloß ja nicht bei der Konkurrenz zu buchen.
Tag 1 Nachmittag
Dort lernte ich zwei Amerikanerinnen kennen, Haley und Tiffany, und wir entschlossen uns, gemeinsam etwas zu essen. Die beiden waren als Lehrer in Kunming tätig und gerade auf Kurzurlaub in Yangshuo. Bis das Essen endlich kam, vertrieben wir uns die ziemlich lange Zeit mit munterer Plauderei, wobei wir die zwei bereits etwas älteren Paare vom Nebentisch mit einbezogen, die ebenfalls etwa länger auf das Essen warten mussten. :-)
Nach dieser uneingeplanten langen Pause setzte ich meinen Weg auf der anderen Flussseite fort. Haley und Tiffany hatten sich geeinigt, doch lieber auf direkterem Weg zurückzufahren, und ich war froh, meine Entscheidungen allein und unabhängig treffen zu können.
Der Rückweg sollte laut Beschreibung leichter zu finden sein. Dies bezweifelte ich, als ich plötzlich mitten auf einem Trampelweg zwischen zwei Feuchtfeldern endete. Wie schön war doch ist, seine Wanderschuhe an zu haben….
Ein wenig später begegneten mir die Touristen vom Nebentisch mit ihrem Guide wieder. Da ich bislang noch wenig von den Ursprüngen der Landschaft und über die vielen Pflanzen gehört hatte und ich nicht gerade Lust hatte, wieder in einem Matschfeld zu enden, nahm ich die Einladung an, mit ihnen gemeinsam zurück nach Yangshuo zu fahren.
So erfuhr ich, dass mit dem Beginn der Arbeitszeit das Reisen nicht unbedingt aufhören muss, ganz im Gegenteil. Die beiden Pärchen sind so genannte Bootsleute, die seit einigen Jahren mit jeweils ihrem Segelboot um die Welt segeln. Die beiden Amerikaner Carol und Jim waren schon seit 8 Jahren unterwegs, während Sue und Michael aus Australien ‚erst’ seit drei Jahren mit immer wieder kleinen Unterbrechungen auf Arbeitsurlaube zu Hause unterwegs sind. Im Moment befanden sich die beiden Paare auf einem gemeinsamen 7-wöchigen Landgang durch China bis nach Tibet, während ihre Boote in Singapur eine Pause einlegten.
Vorbei an Orangenbäumen, Wasserbüffeln und herrlichen grünen Hängen kreuzten wir den Fluss erneut. Zurück auf den steinigen Wegen hatte Jim kurz darauf einen Platten, also was tun in der Einöde? Es war zum Glück nicht weit. Während ich schon überlegte alleine weiter voraus zu fahren, erreichten wir erneut eine Sammelstelle von Bambus-Raftings.
Also warum nicht per Boot den Fluss weiter runter fahren? Mein Plan war es eh bis ans Ende des Ylong-Rivers zu fahren. Nach einigen geschickten Verhandlungen stimmten alle ein, zumal uns der Spaß nur noch 100,-RMB pro Floß kosten sollte. Der Australier aus der Buffalo Bar hatte am Morgen noch von 250,- per Stunde gesprochen, auf dem Hinweg erhielt ich das Angebot von 120,- für die etwa 2,5h lange Strecke - und nun 100,-RMB. Ich war sofort einverstanden und hatte auch kein Problem damit, das Floß allein zu bezahlen und Kate, den Guide einzuladen.
So erfuhr ich viel von den Geschichten rund um die Karsthügel, die versteinerte Gottheiten sind oder vll. doch nur Überbleibsel aus einem früher vorhandenen Meer/Ozean. Außerdem wurde mir mein Glück wieder bewusst, eine solche Reise zu unternehmen. Kate war in einem Nachbarort geboren und hat diese Umgebung noch nie verlassen. Ihr sehnlichster Wunsch sei es mal in eine große Stadt zu fahren oder sogar dort zu leben und zu arbeiten, doch selbst für einen Ausflug (Busfahrt 25,-€) an die nahe gelegene Grenze zu Hongkong würde das Geld nicht reichen.
Nach unzähligen überwundenen Schwellen (bei einer blieben wir doch glatt hängen und unser Gondolieri musste absteigen und uns hinunter schieben) erreichten wir das Ende unserer Flussfahrt.
Dort bekamen wir die Fahrräder wieder, und erstmal zur nächsten Reparaturwerkstatt. So eine Werkstatt besteht aus einem Mann, einigen Klebeetiketten, einer Luftpumpe und einem Eimer Wasser irgendwo am Straßenrand.
Für ein paar RMB war das Fahrrad geflickt und wir machten uns auf den Heimweg. Allerdings war es eben echte chinesische Wertarbeit und so war der Reifen keine 10 Minuten später wieder platt. Kate und Jim tauschten die Fahrräder und es ging unbesorgt weiter. Mit Erreichen der Stadt wurde Kate dann doch von ihrem Freund mit dem Fahrrad per Motorrad zum Verleiher gefahren, denn selbst ihrem Fliegengewicht hielt der Reifen nicht mehr stand. Ja, kaum zu glauben, aber ein Fahrrad auf den Gepäckträger eines Mofa-Motorrads zu schnallen ist in China mit drei Handgriffen erledigt.
Als wir dann alle an der West-Street ankamen, verabschiedete ich mich herzlich, es war schön nette Begleitung auf Zeit auf dem Weg gehabt zu haben.
Ich fuhr zu meinem Verleiher weiter. Es war schon kurz nach 7 und damit war ich eigentlich etwas spät dran, doch mit einem ,maybe coming back after tomorrow’ lächelte mir der Mann begeistert zu. Das Fahrrad war wirklich klasse und sein Geld wert.
Tag1 Abend
Danach schnell weiter zum Reisebüro, um nach dem Ticket für die Light Show am Abend zu fragen. Gegen 8Uhr konnte ich es abholen und so ging ich erstmal zurück in die Hostel für eine erfrischende Dusche. Wie schon am Morgen ist das Zimmer noch immer menschenleer und auch sonst scheinen nicht viele Gäste dort zu wohnen, Schade, es ist immer toll neue Leute kennen zu lernen! Und so langsam fragte ich mich, ob an dem Gästehaus irgendwas nicht stimmt.
Schließlich war es Zeit, ich holte mir die Tickets ab, und buchte gleich für den nächsten Tag einen Ausflug zu den Reisterrassen. Dabei lernte ich die mich durch Übersetzungen beistehende Chinesin Sabrina kennen und noch 4 Italiener/innen, die ebenfalls alle für den morgigen Tag den Ausflug gebucht hatten.
Bevor ich den Shuttle-Bus zur Lightshow nahm, wollte ich erstmal etwas essen. Da die Zeit etwas drängt, entschied ich mich für Frühlingsrollen für unterwegs. Die gesamte Weststreet gliech am Abend mehr einer Partymeile, aus jedem dritten Eingang tönt laute Musik, dazwischen gab es viele Restaurants, weitere Hostels und jede Menge Touristenläden. Alles war hell erleuchtet und versuchte die Aufmerksamkeit auf sich zu ziehen.
Durch die Menschenmenge bahnte ich mir den Weg zum Sammelplatz und mit einem kleinen offenen Minibus, ähnelte einem größeren Golf-Cart, fuhren wir zum Veranstaltungsort
Dort angekommen sah ich viele Leute Operngläser und Kissen zum Verleih anbieten. Oh je, ich hoffte, es wäre nicht nötig. Ich hatte mir extra die nächst höhere Preisklasse geleistet, um einen schönen Blick von oben zu haben, aber es sollte doch noch zu erkennen sein mit bloßen Auge?!
Der Menschenschlange hinterher, folgte ich einem dunklen, nur spärlich beleuchteten Fußweg zum Fluss hinunter.
Yangshuo ist für die Landschaft am Li-River viel bekannter, als am Yulong-River, vor allem durch die Bootstouren von Guilin nach Yangshuo. Dadurch ist dieser Fluss aber leider auch gut besucht, sehr stark beschifft und selten in völliger Ruhe.
Die Impression Liusanjie Lichter Show fand auf einem Abschnitt auf der anderen Seite von Yangshuo statt (weg von Guilin). Diese Show gestaltete sich überwiegend auf dem Wasser und bezog sogar die umliegenden Berge mit ein.
Ich hatte einen perfekten Platz genau in der Mitte der Tribüne, in meiner Preisklasse recht weit oben, so dass ich über alles einen schönen Überblick hatte und nicht direkt von den Lautsprechern beschallt wurde, allerdings von sich munter unterhaltenen Nachbarn.
Es war ein fantastisches Schauspiel von Bewegungen und Lichtern, die durch die Reflektion auf dem Wasser einen besonderen Glanz erhalten.
Nach 75 Minuten war der schöne Flair auch schon wieder vorbei und es ging ab zurück in die Innenstadt, obwohl Yangshuo mit etwa 25,000 Einwohnern in China schon mehr einem großen Dorf ähnelt.
Ich bestellte mir für den nächsten Tag schon mal mein Frühstück im Gästehaus, was wieder nur sehr unfreundlich klappte, so dass ich mich bei den vielen Hostels noch schnell nach einer neuen Bleibe umschaue, bevor es kurz nach Mitternacht ab ins Bett ging.
Ach, übrigens, der Regisseur der Show wird die Öffnungszeremonie der olympischen Spiele 2008 in Beijing gestalten. Man darf also gespannt sein….
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