Wave watching Wie Sie mehr im Meer sehen

Hohe Wellen entstehen meist weit draußen auf dem Meer und rollen über Hunderte Kilometer hinweg Richtung Land. Erst wenn es flacher wird, brechen die Wasserberge und krönen sich mit Schaum
Hohe Wellen entstehen meist weit draußen auf dem Meer und rollen über Hunderte Kilometer hinweg Richtung Land. Erst wenn es flacher wird, brechen die Wasserberge und krönen sich mit Schaum
© Berthold Steinhilber/laif
Sie brausen auf und schäumen, dann wieder glätten sich die Wogen. Aber immer, wirklich immer sind Wellen in Bewegung und voller Energie. Wo sie die herholen und was ihre Muster bedeuten, erklärt eine Ozeanografin, die sich, wie wir, gern berauschen lässt – beim wave watching

Glück kommt in Wellen. In kleinen, wippenden Spitzen auf dem Meer. In wuchtigen Bergen, die sich überschlagen und mit Getöse auf den Strand donnern. »Wasser inspiriert uns, wenn wir es hören, riechen und damit spielen, wenn wir am Strand entlanggehen, es malen, darin surfen, schwimmen oder angeln, wenn wir darüber schreiben, es fotografieren und an seinen Ufern denkwürdige Erinnerungen schaffen«, schreibt der Biologe Wallace J. Nichols. Er, der Forscher, der Surfer, hat ein Buch über das blaue Bewusstsein des Menschen verfasst: »Blue Mind. Wie Wasser uns glücklicher macht«.

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