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  • Fotostrecke: Können Sie das echte vom KI-Tier unterscheiden?

Zur Galerie Fotostrecke: Können Sie das echte vom KI-Tier unterscheiden?
Die charakteristische Federhaube des Wiedehopfs (l.) ist in Realität ausgeprägter und sein Schnabel deutlich länger, als es die KI darstellt (r.). Dafür sind ihr die Schwanzfedern deutlich zu lang geraten. Ebenfalls übertrieben hat sie bei der Farbe des Gefieders, das in der Realität gedeckter ausfällt, um den Vogel am Boden zu tarnen. Außerdem verniedlicht die KI das Original: Augen und Kopf sind im Verhältnis zum Körper zu groß geraten. Immerhin richtig zeigt sie, dass Wiedehopfe Insekten fressen – allerdings gelingen diese ihr auch nur leidlich.
Wiedehopf
Die charakteristische Federhaube des Wiedehopfs (l.) ist in Realität ausgeprägter und sein Schnabel deutlich länger, als es die KI darstellt (r.). Dafür sind ihr die Schwanzfedern deutlich zu lang geraten. Ebenfalls übertrieben hat sie bei der Farbe des Gefieders, das in der Realität gedeckter ausfällt, um den Vogel am Boden zu tarnen. Außerdem verniedlicht die KI das Original: Augen und Kopf sind im Verhältnis zum Körper zu groß geraten. Immerhin richtig zeigt sie, dass Wiedehopfe Insekten fressen – allerdings gelingen diese ihr auch nur leidlich.
© Thomas Hinsche / Matthias Neumann
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Nochmal nachzählen: Insekten haben sechs Beine. Eine KI (r.) kommt da oft ins Schleudern, wie bei dieser Blauflügel-Prachtlibelle (l.). Auch Insektenflügel werden selten korrekt wiedergegeben: Hier stimmt weder Anzahl, Stellung noch Aderung. Wie alle Libellen hat auch die Blauflügel-Prachtlibelle in der Realität sehr kurze Fühler. Im KI-Bild ist dagegen mindestens ein langer Fühler zu erkennen, der eher an die Antennen von Schmetterlingen erinnert.
Gut erkennen kann man Przewalski-Pferde an ihrer kurzen, bürstenartigen Stehmähne (l.). Im KI-Bild (r.) hat das Tier stattdessen eine Fallmähne. Der Schopf endet bei Przewalskis zwischen den Ohren, beim KI-Bild ragt er deutlich darüber hinaus. Da die Wildpferde ganzjährig im Freien leben, sehen sie entsprechend wild aus: Ihr Fell ist meist struppig und durch Bisswunden oder Narben von Rangkämpfen gezeichnet. Das KI-generierte Tier sieht dagegen aus, als käme es frisch gestriegelt aus dem Stall.
Das Originalbild (l.) zeigt ein Männchen der Roten Röhrenspinne: Es hat einen schwarzen Kopf und einen scharlachroten Hinterleib mit vier schwarzen Punkten, die wie auf einem Würfel angeordnet sind. Die Beine sind schwarz-weiß geringelt und weisen eine ebenfalls rötliche Behaarung auf. Das KI-Bild (r.) ist dagegen von der Realität weit entfernt. Neben der offensichtlich falschen Färbung sind auch die Augen der KI-Spinne viel zu groß geraten und erinnern in ihrer Anordnung eher an eine Springspinne.
Die charakteristische Federhaube des Wiedehopfs (l.) ist in Realität ausgeprägter und sein Schnabel deutlich länger, als es die KI darstellt (r.). Dafür sind ihr die Schwanzfedern deutlich zu lang geraten. Ebenfalls übertrieben hat sie bei der Farbe des Gefieders, das in der Realität gedeckter ausfällt, um den Vogel am Boden zu tarnen. Außerdem verniedlicht die KI das Original: Augen und Kopf sind im Verhältnis zum Körper zu groß geraten. Immerhin richtig zeigt sie, dass Wiedehopfe Insekten fressen – allerdings gelingen diese ihr auch nur leidlich.
Besonders charakteristisch für Unken sind ihre herzförmigen Pupillen (l.). Im KI-Bild (r.) sind daraus ovale Frosch-Pupillen geworden. Ihre namensgebende Färbung hat die Gelbbauchunke ausschließlich auf der Unterseite am Bauch und Hals, von oben ist das Tier unscheinbar bräunlich und somit am Boden gut getarnt. Im KI-Bild sind auch die Beine und Finger gelb gefärbt. Der gesamte Körperbau entspricht im KI-Bild mehr einem Frosch als einer Unke. Das Maul der KI-Kröte ist deutlich breiter, die Augen stehen seitlicher ab. Zudem wirkt das Tier ungewöhnlich sauber.
Die Männchen der Östlichen Smaragdeidechse sind zur Paarungszeit im Frühjahr zwar prächtig gefärbt, jedoch wird dies im KI-Bild (r.) stark überzeichnet, ebenso die deutliche Abgrenzung der einzelnen Schuppen. Auch die einheitliche Blaufärbung am Kopf, der zu lange Hals und die zu weit hinten positionierte Ohröffnung lassen erkennen, dass es sich nicht um ein echtes Foto der Art (l.) handelt.
Auch bei dieser Heuschreckenart gerät der KI einiges durcheinander. Auf dem KI-Bild (r.) wirkt es so, als hätte das Insekt vier Beinpaare, also acht statt sechs Beine, wie es eigentlich korrekt wäre. Der Warzenbeißer ist eine Langfühlerschrecke. Die KI-Darstellung entspricht viel eher einem Grashüpfer, also einer Kurzfühlerschrecke. Das Original (l.) hat unter anderem deutlich längere Hinterbeine, die Augen sind kleiner.
Die KI-Darstellung (r.) des Feldhamsters ähnelt eher einem Goldhamster. Das echte Tier (l.) ist deutlich größer und massiger, der Kopf ist länger und läuft zur Nase hin spitzer zu. Auch die arttypische braun-weiße Fellmusterung ist deutlich dunkler und kontrastreicher, als es die KI entwirft. Die Unterseite ist bei Feldhamstern schwarz gefärbt, beim KI-generierten Tier ist dort weißes Fell sichtbar. In diesem Beispiel wird die Neigung der KI zur Verniedlichung deutlich: Augen und Kopf sind im KI-Bild klar überproportioniert
27. Februar 2021,00:15
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