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  • Capri: Ein Traum zum Wandern und für Exzentriker

Reportage Capri: Ein Traum für Wanderinnen und Exzentriker

  • 22. August 2025
  • 10:00 Uhr
Kaum eine Insel ist so beliebt wie Capri. Doch Wandernde entkommen dem Touristentrubel schnell. Sogar in den Traumvillen berühmter Narzissten lässt es sich ungestört flanieren
Faraglioni-Felsen von Capri
Blickfang
Beim Spazieren auf der Via del Pizzoluongo sieht man die Faraglioni-Felsen aus verschiedenen Perspektiven
© Michal Krakowiak / Getty Images
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Faraglioni-Felsen von Capri
Blick von Anacapri auf die Küste bei Sonnenuntergang
Blick von der steilen Scala Fenicia
Blick auf den Arco Naturale auf Capri
Der Fortini-Pfad
Blick vom Gipfel des Monte Solaro auf die Steilküste Capris

Seit mehr als 100 Jahren zieht Capri Schriftsteller, Schauspieler, Großindustrielle und Präsidenten an. Auch diesen Sommer werden wieder Prominente einfliegen. Und jede Menge weiterer Touristinnen und Touristen. Wer den Zauber Capris erleben will, muss ein paar Tage bleiben. Und über die Insel wandern. Erstaunlich schnell lässt man den Trubel hinter sich. Und versteht all jene gut, die nicht mehr gehen wollten.

"Am Abend wird es hier ruhig", sagt Cecilia Walch. Die Tirolerin führt schon ihr halbes Leben Gäste über die Insel. Als sie zwölf Jahre alt war, fuhr sie allein nach Pompeji, mit 23 blieb sie auf Capri. "Ich bereue es keine Sekunde", sagt sie. Gemeinsam geht es mit dem Bus in den Südwesten der Insel. Auf dem Kap von Punta Carena beginnt ein Pfad, der noch in kaum einem Wanderführer steht: Vom roten Leuchtturm schlängelt sich der Sentiero dei Fortini entlang der gesamten Westküste bis zur Punta dell'Arcera. Cecilia Walch kommt gerne mit ihrem Mann und dem Hund hierher, besonders wenn es stürmt. Dann spritzt die Gischt an den bleichen, zerfurchten Klippen empor. "Im Frühjahr blüht hier alles in Orange bis Gelb", sagt Walch. "Da wird dir schwindlig davon."

Ruinen der Villa Jovis auf Capri
Villa Jovis: Für seinen Palast suchte sich Kaiser Tiberius einen spektakulären Platz an den Klippen mit Blick über Capri
© imageBROKER / Fotografie Lisa + Wilfried Bahnmüller / mauritius images

Ab und an führen steile Treppen hinunter zu fjordhaften Buchten, in denen bevorzugt die Einheimischen baden. Selbst im Sommer ist es dort angenehm schattig, zudem kühlt der Wind. Mit ein paar dieser Badestopps könnte der "Weg der Festungen" locker zu einer Tagestour werden. "Das Wandern ist hier müßiggängerischer", sagt Walch. Die Festungen, die dem Pfad seinen Namen gaben, bauten die Briten Anfang des 19. Jahrhunderts. Ihre Ruinen sitzen nun fotogen auf Felsspitzen. Auf einer rostigen Brücke überquert Walch den Fiordo d'argento. Im Frühjahr und Herbst spazieren hier gerne die Capresen.

Die Villen des Imperators

Einst aber schleppten Arbeiter auf dem Pfad Kalkfelsen. Mit dem Kalk tünchten die Menschen ihre Häuser, auch Mörtel wurde aus ihm gemacht. Weil sich Marmor dafür noch besser eignet, verbrannte man sogar die Säulen und Statuen aus Kaiser Tiberius' Palästen. Zwölf Villen ließ sich der Imperator auf Capri bauen. Eine davon lag wohl dort, wo sich der schwedische Nervenarzt und Schriftsteller Axel Munthe Ende des 19. Jahrhunderts sein eigenes Traumhaus baute.

Sphinx am Golf von Neapel auf Capri
Eine ägyptische Sphinx wacht auf der Terrasse der Villa San Michele
© Alamy Stock Photos / Francesco Bonino / mauritius images

Munthe war besessen von Tiberius, seine Villa San Michele ist vollgestopft mit echten und gefälschten Antiquitäten. So steht man plötzlich neben einer Sphinx und blickt hinab aufs türkise Meer und den Hafen.

Ausblick auf das Wahrzeichen Capris

Die zweite Tour am nächsten Morgen beginnt entspannt. Von der Piazza Umberto I. spaziert man südwärts die Via Vittorio Emanuele hinab. Die Gassen und Bogengänge mit den Luxusläden sind eng wie in einem Basar. Auf der Via Tragara sind nur noch wenige Menschen unterwegs. Im Schatten von Schirmpinien und Palmen flaniert man vorbei an Villen, versteckt hinter schmiedeeisernen Gittern und hohen Steinmauern.

Für eine Pause ist es eigentlich zu früh, aber wer könnte an der Panoramaterrasse der Punta Tragara ignorant vorbeilaufen? Die Aussicht auf die Steilküste und die drei Faraglioni-Felsen, das Wahrzeichen Capris, zog schon Eisenhower und Churchill in das gleichnamige Hotel nebenan. Hier beginnt der vielleicht schönste Küstenpfad der Insel, die Via Pizzoluongo. Vollkommen allein flaniert man an diesem Morgen auf dem bequem geteerten Weg. Pinien- und Steineichenwäldchen wechseln sich ab mit Ausblicken auf Klippen und steile, überwucherte Hänge.

Capri lockt schon immer Exzentriker

Der Blickfang schlechthin ist eine rote Villa, die wie ein Stufentempel auf einer schmalen Klippe sitzt. Auf der Dachterrasse machte ihr Erbauer Curzio Malaparte morgens seine Gymnastik. Der Journalist und Dandy sagte über seinen Entwurf: "Ein Haus wie ich: traurig, hart, ernst." Für Touristen ist das Privathaus unerreichbar. Vorbei an der Matrimonio-Grotte mit ihren Mauerresten geht es hinauf zum Arco Naturale: einem Felsbogen, der das glitzernde Meer rahmt. Nur das Anbranden der Wellen ist zu hören, es duftet nach Pinien.

Casa Malaparte, Capri
Auf dem Dach seiner Casa machte der Fabrikantensohn und Dandy Curzio Malaparte bevorzugt nackt Gymnastik
© Roman Plesky/Shutterstock

Dass so viele Briten, Deutsche, Russen und Amerikaner seit dem 19. Jahrhundert Capri verfielen und blieben, leuchtet spätestens hier ein. Vor allem in den 1960er Jahren bauten sich viele Reiche eine Villa auf Capri, oft ohne Genehmigung, erzählt Cecilia Walch. Der Ahnherr all dieser Paradiessucher war Kaiser Tiberius. Die nach ihm benannte Straße führt zwischen Obstgärten sanft hinauf zum größten und spektakulärsten seiner zwölf Paläste auf Capri. Die Villa Jovis, wie sie heute genannt wird, thront auf einer Felsspitze über 300 Meter hohen Klippen. Elf Jahre regierte Tiberius von hier aus das Imperium. Nachrichten ließ er mithilfe eines riesigen Leuchtturms hinüber zur Punta Campanella auf dem Festland übermitteln.

Nach seinem Tod haben die Capresen den kaiserlichen Palast gründlich geplündert und als Steinbruch genutzt. Dennoch beeindrucken die Ruinen bis heute. Zerbrochene Türbogen lassen ahnen, wie hoch die Hallen einst waren. Und der Blick quer über die Insel bis zum Monte Solaro ist eines Kaisers absolut würdig.

Reisehinweise

Reisezeit: Die Wandersaison auf Capri dauert von Ostern bis Ende Oktober. Von Mitte Mai bis Mitte Juni blüht die Vegetation. Der beste Wandermonat ist Oktober, wenn die klare Luft grandiose Fernblicke gewährt.

Anreise: Neapel ist per Zug oder Direktflug zu erreichen. Dort starten stündlich Fähren nach Capri.

Florian Sanktjohanser, dpa
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27. Februar 2021,00:15
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