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  • WWF veröffentlicht Liste der Gewinner und Verlierer im Tierreich 2025

WWF-Liste Das sind die Gewinner und Verlierer im Tierreich 2025

  • 08. Januar 2026
  • 13:10 Uhr
Zerstörte Lebensräume, Klimakrise, Umweltverschmutzung und andere Ursachen bedrohen viele Tierarten. Doch es gibt laut der Umweltorganisation WWF auch Gewinner – auch in Deutschland
Gleich drei arktische Robbenarten wurden im Oktober in der Internationalen Roten Liste der bedrohten Arten hochgestuft. Besonders kritisch ist die Lage der Klappmütze (Cystophora cristata), die von "gefährdet" auf "stark gefährdet" gesetzt wurde. Bei Bart- (Erignathus barbatus) und Sattelrobbe (Pagophilus groenlandicus) sehen Forschende deutliche Warnsignale. Beide Arten, bislang als nicht gefährdet eingestuft, gelten neuerdings als gering gefährdet. Hauptursache ist der durch die globale Erderhitzung verursachte Verlust des Meereises als Lebensraum. Zusätzlich wird die Arktis durch das schwindende Eis immer mehr für Menschen zugänglich, was Gefahren für die Meeressäuger weiter verstärkt.
Verlierer: Klappmütze
Gleich drei arktische Robbenarten wurden im Oktober in der Internationalen Roten Liste der bedrohten Arten hochgestuft. Besonders kritisch ist die Lage der Klappmütze (Cystophora cristata), die von "gefährdet" auf "stark gefährdet" gesetzt wurde. Bei Bart- (Erignathus barbatus) und Sattelrobbe (Pagophilus groenlandicus) sehen Forschende deutliche Warnsignale. Beide Arten, bislang als nicht gefährdet eingestuft, gelten neuerdings als gering gefährdet. Hauptursache ist der durch die globale Erderhitzung verursachte Verlust des Meereises als Lebensraum. Zusätzlich wird die Arktis durch das schwindende Eis immer mehr für Menschen zugänglich, was Gefahren für die Meeressäuger weiter verstärkt.
© WILDLIFE GmbH/Alamy Stock Photos / mauritius images
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Gleich drei arktische Robbenarten wurden im Oktober in der Internationalen Roten Liste der bedrohten Arten hochgestuft. Besonders kritisch ist die Lage der Klappmütze (Cystophora cristata), die von "gefährdet" auf "stark gefährdet" gesetzt wurde. Bei Bart- (Erignathus barbatus) und Sattelrobbe (Pagophilus groenlandicus) sehen Forschende deutliche Warnsignale. Beide Arten, bislang als nicht gefährdet eingestuft, gelten neuerdings als gering gefährdet. Hauptursache ist der durch die globale Erderhitzung verursachte Verlust des Meereises als Lebensraum. Zusätzlich wird die Arktis durch das schwindende Eis immer mehr für Menschen zugänglich, was Gefahren für die Meeressäuger weiter verstärkt.
Bereits vergangenes Jahr gehörten tropische Korallenriffe zu den WWF-Verlierern. "Der Flächenbrand unter dem Meeresspiegel setzte sich fort", heißt es nun von der Umweltorganisation. Viele solche Riffe seien womöglich dauerhaft verloren, wenn die Weltgemeinschaft nicht schnell etwas gegen die steigenden Temperaturen tue. Nachdem 2023 in der Karibik umfassende Korallenbleichen beobachtet wurden, kam es 2024 auch am berühmten Great Barrier Reef in Australien zu einer der bis dahin stärksten Massenbleichen. 2025 nahm dann die vierte globale Massenbleiche an der Westküste Australiens noch nie da gewesene Ausmaße an. Neueren Forschungen zufolge könnte der Kipppunkt für das Überleben der Warmwasserkorallen bei 1,2 Grad Celsius Temperaturerhöhung liegen – und damit bereits überschritten sein.   
Die aktualisierte Rote Liste der bedrohten Arten zeigt bei Vögeln einen besonders besorgniserregenden Trend: Der Bestand von 61 Prozent der Vogelarten weltweit nimmt ab – deutlich mehr als bei der letzten umfassenden Bewertung. Darunter Arten wie der auch in Europa vorkommende Kaiseradler (Aquila heliaca), der Nymphenpitta (Pitta nympha) in Asien, das Rußköpfchen (Agapornis nigrigenis) in Afrika, bis hin zum vom Aussterben bedrohten Schwarzflügel-Trompetervogel (Psophia obscura) in Brasilien. Schuld daran ist vor allem die Zerstörung von Lebensräumen durch die Ausweitung und Intensivierung der Landwirtschaft sowie Abholzung.
Für Tausende Kraniche (Grus grus) wurde in diesem Herbst und Winter die Reise in den Süden zu ihrer letzten. Sie verendeten an der Geflügelpest. Nach Angaben des WWF starben allein im Linumer Teichgebiet nordwestlich von Berlin mehr als 1000 Tiere. Die hochansteckende Erkrankung ist laut WWF längst kein rein veterinärmedizinisches Thema mehr, sondern zeige, wie eng Umweltveränderungen, Tiergesundheit und menschliche Aktivitäten zusammenhängen. Das Virus entstand im Winter 2005/06 in der Massentierhaltung in China und gelangte in die Umwelt. Um sich dann – vermutlich mit Tiertransporten und -produkten – weiter nach Westen auszubreiten.
Kritisch bleibt auch die Situation der Nashörner Afrikas. In einer 2025 veröffentlichten Erhebung wurden rund 22.540 Nashörner gezählt. Darunter waren 6788 Spitzmaulnashörner (Diceros bicornis), die auf der Roten Liste der IUCN als vom Aussterben bedroht eingestuft sind, und 15.752 Breitmaulnashörner (Ceratotherium simum), die als potenziell gefährdet gelten. Zwar stieg die Zahl der Spitzmaulnashörner damit um rund fünf Prozent, doch die Zahl der Breitmaulnashörner ging im gleichen Zeitraum um elf Prozent zurück.
"Erfolgreiche Projekte, wie die Rückkehr des Luchses oder der Maral-Hirsche, sind Leuchttürme im Kampf gegen das Artensterben, an denen wir uns orientieren müssen", sagt Kathrin Samson, Vorständin Naturschutz beim WWF Deutschland. "Diese Beispiele zeigen: Veränderung ist möglich." Im Thüringer Wald sowie im Schwarzwald wurden in diesem Jahr Luchse (Lynx lynx) ausgewildert. Doch nicht nur durch gezielte Auswilderungen wachse die Population. Laut WWF nahm im Süden Thüringens eine Wildtierkamera eine Luchsin mit zwei Jungtieren auf.
Insbesondere für Haie und Rochen war die Artenschutzkonferenz CITES Anfang Dezember ein Erfolg. Insgesamt 45 Arten der Knorpelfische werden laut WWF nun besser vor Übernutzung geschützt. Erlaubt ist internationaler Handel mit ihnen in Zukunft nur noch, wenn die Bestände nicht gefährdet werden. Der internationale Handel mit Weißspitzen-Hochseehai (unser Bild, Carcharhinus longimanus), mit Walhaien sowie neun Arten von Manta- und Teufelsrochen wurde sogar ganz verboten – eine Premiere bei den Haiarten. Auch 18 Arten der bedrohten Geigenrochen dürfen bis auf Weiteres nicht mehr gehandelt werden: Ihre Ausfuhrquoten wurden auf null gesetzt.
Zu den Gewinnern in diesem Jahr zählt der WWF außerdem Schneeleoparden (Panthera uncia) in Nepal. Nur rund 400 Tiere leben verstreut in den Bergen. Das ist das Ergebnis der ersten nationalen Schätzung im Auftrag der nepalesischen Regierung. Die im April 2025 veröffentlichte Untersuchung liefert wichtige Erkenntnisse über die Bestände der gefährdeten Art, ihre Verbreitung und den Zustand ihrer Lebensräume im gesamten Himalaja-Staat. Nach Bhutan, der Mongolei und Russland hat damit nun auch Nepal die international anerkannten Standards zur Erfassung der landesweiten Population angewendet, um ein klares Bild der Lage zu gewinnen. Für den WWF ist das ein zentraler Schritt auf dem Weg zum Schutz der Schneeleoparden. Denn nur wer weiß, wie viele Tiere es gibt und wo sie leben, kann sie gezielt schützen.
Die Einrichtung eines neuen Schutzgebiets für Koalas (Phascolarctos cinereus) im australischen Bundesstaat New South Wales könnte nach Einschätzung des WWF den dramatischen Rückgang der Koala-Population an der Ostküste umkehren. Rund 176.000 Hektar Staatsforste werden hier mit bestehenden Nationalparks verbunden. Allein in New South Wales ist der Koala-Bestand in den zwei Jahrzehnten zwischen 2000 und 2020 um mehr als die Hälfte eingebrochen – durch Abholzung, Dürre, Krankheiten und Buschbrände.   
Gute Nachrichten gab es auch für die Grünen Meeresschildkröten (Chelonia mydas). Aufgrund jahrzehntelanger Schutzbemühungen wurde die Art 2025 in der Roten Liste von stark gefährdet auf nicht gefährdet herabgestuft – eine Verbesserung um drei Kategorien. Der Bestand sei seit den 1970er-Jahren um 28 Prozent gestiegen. Das ist das Ergebnis wirksamer Maßnahmen wie dem Schutz von Niststränden, Gemeindeprojekten gegen die übermäßige Entnahme von Schildkröten und ihren Eiern als Nahrung, dem Einsatz von "Turtle Excluder Devices" in Fischereinetzen und dem Stopp des internationalen Handels.

Manchen Tieren ging es im Jahr 2025 besser, anderen schlechter: Die Umweltorganisation WWF (World Wide Fund For Nature) zieht für das abgelaufene Jahr mit Blick auf den weltweiten Artenschutz eine gemischte Bilanz. Breitmaulnashörner, arktische Robben und Korallen gehören dem WWF zufolge zu den Verlierern. Auch vielen Vögeln ging es weltweit schlechter, in Deutschland setzte vor allem die Geflügelpest den Kranichen zu. Mit dem Rückgang des Phytoplanktons sei außerdem das "grüne Herz der Meere" bedroht, heißt es in dem WWF-Bericht. Gute Entwicklungen gab es dagegen bei Antilopen, Luchsen, Koalas und Schildkröten.

Die Hauptursachen für Artensterben seien zerstörte Lebensräume, Wilderei, Übernutzung, invasive Arten, Umweltverschmutzung sowie die Klimakrise, sagte Kathrin Samson, Vorständin Naturschutz beim WWF Deutschland. "Das bedeutet aber auch, dass der Mensch den Schlüssel zur Lösung dieser Krise in den Händen hält." 

Mit dpa/WWF
  • Artenvielfalt
  • Biodiversität
  • Artensterben
27. Februar 2021,00:15
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