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Zur Galerie Fotogalerie: Diese zehn "Tiere des Jahres 2025" sollten Sie kennen
Die nur etwa 0,04 bis 0,08 Millimeter winzigen Lebewesen sind häufig in Seen, Tümpeln, Fließgewässern und sogar im Meer anzutreffen – freischwimmend im Plankton oder im Uferbereich. Dort ernähren sie sich von Bakterien und Einzellern, Aas und anderem abgestorbenem Material. Einige Arten von Coleps erscheinen grasgrün, da sie zeitweise in Symbiose mit Grünalgen leben, die ihren Wirt mit organischen Nährstoffen versorgen.
Einzeller des Jahres: Wimpertierchen der Gattung Coleps
Die nur etwa 0,04 bis 0,08 Millimeter winzigen Lebewesen sind häufig in Seen, Tümpeln, Fließgewässern und sogar im Meer anzutreffen – freischwimmend im Plankton oder im Uferbereich. Dort ernähren sie sich von Bakterien und Einzellern, Aas und anderem abgestorbenem Material. Einige Arten von Coleps erscheinen grasgrün, da sie zeitweise in Symbiose mit Grünalgen leben, die ihren Wirt mit organischen Nährstoffen versorgen.
© Science Source / M.I. Walker / mauritius images
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Der Alpenschneehase (Lepus timidus varronis) ist mit seiner graubraunen Färbung im Sommer und seinem rein weißen Fell im Winter ein Meister der Anpassung. Das "Chamäleon der Alpen" lebt in Höhenlagen ab 1300 Metern und ist – egal, zu welcher Jahreszeit – nur selten zu beobachten: Auf der Roten Liste der Säugetiere Deutschlands wird der Hase als "extrem selten" geführt. Mit seiner Ernennung zum "Wildtier des Jahres 2025" möchte die Deutsche Wildtier Stiftung auf eine ebenso faszinierende wie bedrohte Tierart aufmerksam machen.
Der Hausrotschwanz (Phoenicurus ochruros) nistet gern in Hausnischen oder unter Giebeln – findet aber an neu gebauten oder sanierten Häusern immer weniger Brutplätze. Auch der Rückgang der Insekten macht ihm zu schaffen, denn diese stehen neben Beeren auf seinem Speiseplan. Den Winter verbringt der Hausrotschwanz meist in Nordafrika oder im Nahen Osten. Einige Tiere überwintern aber auch hierzulande.
Den farbenprächtigen Nachtfalter kann man im August auch tagsüber im Sonnenschein beim Blütenbesuch beobachten. Besonders gern saugt Euplagia quadripunctaria an den rosafarbenen Blütenständen des Wasserdosts entlang windgeschützter Waldwege. Die auffällige Färbung ist ein Warnsignal an potenzielle Feinde und soll Ungenießbarkeit oder sogar Giftigkeit signalisieren. In der Tat meiden Vögel solche mit "Schrecktracht" gefärbten Tiere.
Die Wildbiene (unser Bild zeigt ein Männchen) beeindruckt vor allem durch ihre außergewöhnliche Nestbauweise: Die Weibchen von Megachile willughbiella schneiden mit ihren Kiefern ovale Blattstücke ab, um ihre Brutzellen damit auszukleiden. Als Baumaterial kommen für sie beispielsweise Wildrosen oder Hainbuchen infrage. Sie nistet in selbst gegrabenen Gängen, morschem Holz oder in Nisthilfen mit passenden Bohrlöchern mit einem Durchmesser von sechs Millimetern.
Die nur etwa 0,04 bis 0,08 Millimeter winzigen Lebewesen sind häufig in Seen, Tümpeln, Fließgewässern und sogar im Meer anzutreffen – freischwimmend im Plankton oder im Uferbereich. Dort ernähren sie sich von Bakterien und Einzellern, Aas und anderem abgestorbenem Material. Einige Arten von Coleps erscheinen grasgrün, da sie zeitweise in Symbiose mit Grünalgen leben, die ihren Wirt mit organischen Nährstoffen versorgen.
Das Besondere am Wegdornspanner (Triphosa dubitata): Er überwintert in größeren Gruppen in Höhlen. Daher der alternative deutsche Name "Olivbrauner Höhlenspanner". Die wärmeren Monate des Jahres verbringt die Art an Waldrändern, in Auwäldern und an Trockenhängen. Entscheidend ist in jedem Fall, dass der Kreuzdorn vorkommt: Von den Blättern dieser Pflanzen ernähren sich die Raupen von Mitte Mai bis Anfang Juli.
Schlupfwespen nutzen die Larven anderer Insekten als lebenden Nahrungsvorrat für ihren eigenen Nachwuchs. Mit ihrem schlanken Legebohrer legt das Weibchen der Holzwespen-Schlupfwespe (Rhyssa persuasoria) je ein Ei auf eine tief im Holz verborgene Holzwespen-Larve ab. Schlecht für die Holzwespe, aber gut für die Holzwirtschaft. Denn Holzwespen gelten als Forstschädlinge.
Die Gebänderte Heidelibelle (Sympetrum pedemontanum) ist bei beiden Geschlechtern leicht an der namensgebenden Flügelbänderung zu erkennen. Ihre Bestände sind in den vergangenen zwei Jahrzehnten deutlich geschrumpft. Als Gründe dafür geben die Naturschutzverbände den Schwund und die Verschlechterung ihrer Lebensräume, der Binnengewässer, durch Verbauung und intensive Landwirtschaft an. Heute kommt das schöne Insekt nur noch in wenigen Tief- und Flachlandbereichen Nordwestdeutschlands, im Südöstlichen Tiefland, am Oberrhein und im Alpenvorland vor.
Die Gewöhnliche Fischernetzspinne kommt in ganz Europa vor, sogar in Höhen bis 2200 Meter. Segestria senoculata lebt im Wald und in Block- und Schutthalden. Sorgen müssen wir uns um die Achtbeiner kaum: Aufgrund ihrer Häufigkeit und der guten Verfügbarkeit ihres Lebensraums wird sie in den Roten Listen als "nicht gefährdet" eingestuft.
Trotz seiner unglaublichen, kräftezehrenden und gefährlichen Wanderungen durch den Atlantik war der Europäische Aal (Anguilla anguilla) einst häufig. Doch seit den 1970er-Jahren brachen seine Bestände um mehr als 99 Prozent ein. Heute gilt er laut IUCN als "vom Aussterben bedroht". Als Ursachen dafür kommen Lebensraumverlust, Wanderhindernisse, die Folgen des Klimawandels, aber auch die (Hobby-)Fischerei infrage.
  • Tiere
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27. Februar 2021,00:15
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