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  • Die schönsten Tier-Pärchenfotos des Jahres

Zur Galerie Die schönsten Tier-Pärchenfotos des Jahres
   Ich mache meine Fototouren meistens frühmorgens, da ich die Morgenstimmung mit weichem Licht, Nebel oder Morgentau sehr spannend finde. Auch am Morgen an dem dieses Bild entstanden ist setzte sich der Tau auf Blätter, Blüten und zu meinem Glück auch auf den kleinen Bienen nieder. Zum Glück hatte ich in meinem Fotorucksack ein Makroobjektiv dabei und es war mir möglich dieses kleine Wildbienen Duo festzuhalten.  Location und Blumenart erfragt 
Fleißige Kolleginnen
Viele Leserinnen und Leser erzählen uns, dass sie meistens früh morgens fotografieren – weil dann das Licht besonders schön ist. So auch im Fall dieser beiden Bienen in der Schwäbischen Alb bei Heidenheim, die sich schon mit den ersten Sonnenstrahlen an die Arbeit machen.
© Michael Schmidt / @mbschmidt
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   Es entstand bei einer Aktion vom NaBu. Hier wurden die noch jungen Steinkauze aus ihrer Brutröhre geholt um sie zu beringen. Es war ein wundervolles Erlebnis 🥰  das Steinkauzduo im Kreis Coesfeld, beides NRW.   
   Ich fotografiere Tiere seit meiner Kindheit, so richtig Wildlife fotografiere ich seit November 2024.   Diese Kröten konnten wir an einem kleinen Teich beobachten, meine Tochter hatte sie gefunden. Immer wieder tauchten sie ab und kamen dann nach einiger Zeit wieder hoch, der Teich war komplett voll mit Kröten und wir konnten sogar einige Moorfrösche dort beobachten.   Also nahm ich meine Kamera und wir setzten uns an den Teich, sie waren zum Teil echt sehr fotogen und blieben eine ganze Zeit lang an der Wasseroberfläche :)   Zu jeder Jahreszeit gibt es viele tolle Dinge zu beobachten in der Natur und ich liebe es meinen Kindern die ganze Tierwelt draußen zu zeigen.   Ich freue mich sehr auf die kommenden Wochen, da werden wir wieder die Waldohreulen beobachten können.    Das Bild ist in Bad Wünnenberg entstanden an einem kleinen Tümpel.  Das sind Erdkröten :)     
   Die zankenden Kernbeisser habe ich an einer Futterstelle am Waldrand in den Niederlanden fotografieren können.  Sieht aus als ob sich die Vögel gleich attackieren würden. Dem ist aber nicht so. Einfach nur eine Drohgebärde.  Alles nur Schauspiel, die Tiere tun sich nichts ! Aber es war wirklich ein Glücksfall, die Vögel so in dieser fast symetrischen Haltung, festhalten zu können.
   Ich mache meine Fototouren meistens frühmorgens, da ich die Morgenstimmung mit weichem Licht, Nebel oder Morgentau sehr spannend finde. Auch am Morgen an dem dieses Bild entstanden ist setzte sich der Tau auf Blätter, Blüten und zu meinem Glück auch auf den kleinen Bienen nieder. Zum Glück hatte ich in meinem Fotorucksack ein Makroobjektiv dabei und es war mir möglich dieses kleine Wildbienen Duo festzuhalten.  Location und Blumenart erfragt 
Waschbären in Berlin  - wo genau folgt noch      "Unverhofft kommt oft." - Dieses Sprichwort erfüllt sich für Berliner Naturfotografen immer wieder. Wildschweine, Füchse, Wildkaninchen und auch Waschbären sind aus dem Stadtbild fast nicht wegzudenken. Trotzdem war ich froh und überrascht, als mir diese beiden Kleinbären begegneten. Sie kamen gerade aus der Höhle gekrabbelt, als ich auf dem Radweg an ihnen vorbeiradelte. Ich machte direkt eine Vollbremsung, baute Stativ und Kamera auf und beobachtete bzw. fotografierte die Waschbären bei ihrem Start in den Abend. Insgesamt waren vier Tiere unterwegs, die sich gegenseitig putzen, miteinander spielten und nebenbei unheimlich niedlich aussahen. Nach einer Stunde war die Sonne verschwunden, ich setzte meinen Weg nach Hause fort und war um ein paar wunderbare Erinnerungen reicher.      
   Eisvögel in Kampfstellung   Es ist wahrlich eine Herausforderung, mehr als einen Eisvogel auf einem Bild festzuhalten. Diese Vögel sind Einzelgänger und dulden keinerlei Rivale in ihrem Revier. Männchen und Weibchen sind außerhalb der Paarungszeit und Brutzeit nur selten gemeinsam anzutreffen. In diesen Zeiten sieht man sie oftmals in einem Art Revierkampf.  In diesem Bild habe ich zwei rivalisierende Eisvögel eingefangen, und ihre Körperhaltung lässt eindeutig erkennen, dass sie sich in einer angespannten Kampfposition befinden. Beide Vögel versuchen, sich größer zu machen, und sind bereit, ihren jeweiligen Rivalen zu vertreiben.      Schöppenstedter Teichen aufgenommen ( in der Nähe zu Wolfenbüttel ).    
   Das Bild ist auf einem meiner morgendlichen Fotostreifzügen kurz nach Sonnenaufgang entstanden. Aus einer Fahrrille im Rapsfeld, schauten die beiden mich neugierig an. Es handelt sich um eine trächtige Ricke und ihren Nachwuchs aus dem Vorjahr, ein Knopfbock. Dieser noch arg zerzaust vom Fellwechsel:)  Kurz darauf wird er seine Mutter verlassen müssen, damit sie sich dem neuen Nachwuchs widmen kann.     Location: bei Kutenholz   Ja, genau, hier in den Wiesen und Feldern um meinen Wohnort. Ich mache hier meistens morgens zum Sonnenaufgang meine Runde, um zu fotografieren. 
     Eines meiner Lieblingsurlaubsziele sind die Masuren in Polen. Dort hat es noch unberührte wilde Natur.  Aus einem Tarnversteck heraus, konnte ich auf einer Blumenwiese am Waldrand, ein Kranichpaar mit seinen Küken beobachten und fotografieren.  Ein Erlebnis welches mir noch lange in Erinnerung bleibt. Kaum zu glauben, das aus diesen lustigen Vogelküken, mal stolze und schöne Kraniche werden. 
Location folgt     Dieses Foto wurde nicht wesentlich bearbeitet außer die allgemeinen Einstellungen und etwas gecroppt . Die Größe wurde nicht beeinflusst. Jedoch habe ich kein RAW Foto bin mir auch nicht sicher ob ich es in RAW aufgenommen habe.  Dieses Foto ist schon etwas älter und ich habe nicht immer in RAW fotografiert da die Fotografie nur ein Hobby von mir ist.  Aufgenommen wurde das Foto  bei einem Spaziergang mit dem Hund. Am Wegesrand habe ich diese Hornissen gesehen und konnte sie etwas beobachten.  Für mich war es die erste Beobachtung in dieser Art und sehr interessant.  Da ich auf meinen Spaziergängen oft die Kamera - Sony RX10M4- dabei habe, wie auch bei dieser Begegnung habe ich auf "gut Glück" einige Fotos gemacht. Noch mehr Glück hatte ich als ich sah, dass die Serie wirklich gut geworden ist.  Dieses Foto ist eins von einer Serie mit der Größe  3913x2609 in JPG und wurde am 22.05.2023 von mir aufgenommen.
      Info zum Foto (Entstehung & Kontext)         •    Ort: Gronau (Leine) in Niedersachsen, im Leinebergland      •    Datum/Uhrzeit: ‎14. ‎Mai ‎2023, ‏‎19:37 Uhr      •    Entstehung und was ist zu sehen: Das Foto entstand kurz vor Sonnenuntergang an einem mir bekannten Fuchsbau. Die Jungfüchse kamen zum Spielen aus dem Bau und nutzten die letzten warmen Sonnenstrahlen des Tages. Ich lag in einer Treckerspur und konnte sie so eine lange Zeit beobachten.      •    Technik: Canon EOS R5 / Canon L 100 – 500mm
   Herbstbalz des Wintergoldhähnchens  Jedes Jahr im Herbst und Winter kann man an den Kiefern unserer Region häufig kleine bis mittelgroße Gruppen von Wintergoldhähnchen beobachten. Das Wintergoldhähnchen ist der kleinste Vogel Deutschlands und zeichnet sich durch seine unglaubliche Beweglichkeit aus. Es ist kaum in der Lage, einfach still zu sitzen. Daher gestaltet sich das Fotografieren dieser   Vögel als echte Geduldsprobe, da sie ständig hin und her springen – vorwärts, rückwärts, aufwärts, abwärts und seitwärts.   Gelegentlich hat man jedoch das Glück – ich vermute, es ist eher selten –, die Herbstbalz zu beobachten. In solchen Momenten kann man sogar ein Pärchen von Wintergoldhähnchen so nahe zusammen sehen, dass sie fotografiert werden können, wie auf diesem Bild. Für mich war es das erste Mal, dass ich eine Herbstbalz miterleben konnte, und darüber war ich äußerst glücklich.      Die Goldhähnchen habe ich an der Flachwasserzone bei Piplockenburg ( Sachsen Anhalt )  aufgenommen.     
   Es war die letzte Generation Hauhechel Bläulinge aus diesem Herbst die ich an einem September Morgen in aller Frühe entdecken konnte. Nachts bilden sie häufig Schlafgemeinschaften und sobald die ersten wärmenden Sonnenstrahlen sie wach kitzeln, öffnen sie ihre Flügel und fliegen in den neuen Tag.     Die Schmetterlinge in Krefeld NRW
Das Foto habe ich selbst aufgenommen. Entstanden ist es während eines Kurztrips an den Gardasee, den ich gemeinsam mit einer Freundin unternommen habe, um einer längeren Schlechtwetterperiode zu entfliehen. Wir spazierten entlang der Promenade und machten eine Pause auf einer Bank, um ein Eis zu essen. Dabei schwamm eine Haubentaucher-Mutter ganz nah an uns vorbei.
Zunächst beobachteten wir die Szene einfach nur, bis schließlich der Haubentaucher-Vater mit einem Fisch auftauchte. Er übergab diesen der Mutter und verschwand sofort wieder, um weiteren Nachschub zu holen. Die Mutter wiederum reichte den Fisch fürsorglich an ihr Junges weiter – ein berührender Moment. Es war ein ganz besonderer und wunderschöner Augenblick.
Dieser Moment wird mir immer in Erinnerung bleiben, umso mehr würde es mich freuen, ihn mit anderen teilen zu dürfen.
Die Jungtiere der Alpenmurmeltiere (Marmota marmota) heißen im Volksmund „Äffchen“. Kaum wenige Wochen alt, wachsen sie in rasantem Tempo heran – ihr Gewicht vervielfacht sich bis zum Herbst. Dieses schnelle Wachstum ist überlebenswichtig, denn nur ausreichend Fettreserven erlauben es ihnen, den langen Winter zu überstehen.  Bei unserem nature & wildlife phototours Workshop im Nationalpark Hohe Tauern hatten wir neben Bartgeiern und Steinböcken unter anderem die süßen Murmeltiere aufgesucht. Hier oben spürt man die Naturgewalten ganz besonders und die Wetterlage kann alle 10 Minuten umschlagen. So kam es, dass nach einem kurzen Schneeregen-Schauer im August sich gleich wieder die Sonne zeigte und einen herrliche Stimmung zauberte. Schnell zückten wir wieder die Kameras und hielten einmalige Momente fest:  Auf meinem Bild suchte ein „Äffchen“ die Nähe zu einem Elternteil, bevor die alpine Welt bald in die Stille des Winters fällt – und der Regenbogen über den Bergen wirkte wie ein kurzer Gruß zwischen den Jahreszeiten.   Mich überkam eine Mischung aus Begeisterung über die friedliche Stimmung, die sich nach dem Schauer über das Tal legte und einer leisen Rührung über diesen intimen Moment. Und die Dankbarkeit, das alles in einem Bild transportieren zu können. 
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27. Februar 2021,00:15
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