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  • Nature Photographer of the Year 2024: Die schönsten Bilder

Zur Galerie Nature Photographer of the Year 2024: Die schönsten Bilder
Kitsch statt Natur: Im Rahmen seiner Arbeit an einer Dokumentation über die komplexe Beziehung zwischen Menschen und Großkatzen und den Handel mit exotischen Tieren knipste Aaron Gekoski auch eins der prämierten Bilder des Fotowettbewerbs. Angetrieben durch soziale Medien, floriert der Handel mit Großkatzen unter anderem in Pakistan. Einige werden aus Südafrika importiert, andere vor Ort gezüchtet. Bei den Dreharbeiten stieß er auch auf das verschüchterte Tigerjunge "Zorro". "Die Kombination aus Blickkontakt und seinem verängstigten Gesichtsausdruck, gepaart mit der opulenten Umgebung, in die er sich scheinbar nahtlos einfügte, ergab ein eindrucksvolles und einprägsames Bild", sagt der Fotograf. "Der Kontrast zu seinem natürlichen Zuhause im Dschungel könnte nicht größer sein."            
Gewinner der Kategorie Mensch und Natur: Aaron Gekoski (Großbritannien)
Kitsch statt Natur: Im Rahmen seiner Arbeit an einer Dokumentation über die komplexe Beziehung zwischen Menschen und Großkatzen und den Handel mit exotischen Tieren knipste Aaron Gekoski auch eins der prämierten Bilder des Fotowettbewerbs. Angetrieben durch soziale Medien, floriert der Handel mit Großkatzen unter anderem in Pakistan. Einige werden aus Südafrika importiert, andere vor Ort gezüchtet. Bei den Dreharbeiten stieß er auch auf das verschüchterte Tigerjunge "Zorro". "Die Kombination aus Blickkontakt und seinem verängstigten Gesichtsausdruck, gepaart mit der opulenten Umgebung, in die er sich scheinbar nahtlos einfügte, ergab ein eindrucksvolles und einprägsames Bild", sagt der Fotograf. "Der Kontrast zu seinem natürlichen Zuhause im Dschungel könnte nicht größer sein."
 
 
 
 
© Aaron Gekoski / Nature Photographer of the Year 2024
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Ein Ameisenlöwe flattert durch die Sommernacht über die ungarische Steppe. Ende Juli beginnen die libellen-ähnlichen Insekten in Massen ihren Paarungsflug, sobald es dunkel wird. Insgesamt zehn Abende verbrachte Fotograf Litauszki Tibor mit dem Versuch, diesen Tanz fotografisch einzufangen. Aus über 10.000 Bildern waren vielleicht zehn brauchbar, berichtet Tibor. Doch für dieses hat es sich gelohnt: Fast magisch wirkt sein prämiertes Foto. Dank der langen Belichtungszeit zeigt es nicht nur eine einzelne Momentaufnahme, sondern auch die verstrichene Flugbewegung des Ameisenlöwen.       
Du und ich durch dick und dünn: Kumpelhaft und lässig wirken die beiden jungen Füchse, die Marcia Walters auf ihrem Siegerbild ablichten konnte. "Während sie an mir vorbeigingen, legte das männliche Fuchsjunge seiner Schwester den Schweif über die Schulter", erzählt Walters. "Dabei zog er sie sanft an sich heran." Etwas weniger als eine Minute seien die Fuchsgeschwister so vertraut nebeneinander hergetrottet. Zwar konnte die Fotografin sehr selten schon ähnliches Verhalten unter Füchsen beobachten, dabei habe es sich aber eher um die Aufforderung zum Spielen gehandelt. Die beiden Fuchsgeschwister dagegen wirkten auf sie, als drückten sie damit Zuneigung aus. "Es sah für mich aus wie eine liebevolle Umarmung", so Walters.    
Filmreifer Auftritt der Haubenfangschrecke oder Empusa pennata: So majestätisch bekommt sie sonst wohl keiner zu Gesicht. Für sein Bild wartete Fotograf Sebastien Blomme auf den Sonnenaufgang, um im sanften Morgenlicht die elegante, aber auch unheimlich wirkende Silhouette des Insekts einzufangen. Mit seiner Fotografie möchte er darauf aufmerksam machen, wie wichtig es ist, die wilden Lebensräume der Tiere zu erhalten. "Während ich diese Insekten dokumentiere, fällt mir auf, wie unbemerkt ihre empfindliche Existenz in unserer sich schnell verändernden Umwelt bleibt", erklärt Blomme. 
"Das kann nicht wahr sein, es ist zu unglaublich, um wahr zu sein," flüsterte Gesamtsieger Paolo Della Rocca immer wieder, als sich ihm ein seltenes Schauspiel bot. Mit seinem Fotoprojekt konnte er sich einen lebenslangen Traum erfüllen: Nach Nordindien reisen und Schneeleoparden inmitten der rohen Schönheit des Spiti-Tals zu fotografieren. Das Zusammentreffen mit den scheuen Tieren wird für ihn wohl unvergesslich bleiben. Sein Gewinnerbild zeigt zwei junge Schneeleoparden, die ausgelassen im Schnee toben. Ein seltenes Schauspiel, für das Della Rocca bei eisigen Temperaturen in einem Schneesturm ausharrte, bis die Jungtiere wieder aus ihrer Höhle kamen. "Als der Sturm nachließ und Ruhe einkehrte, begannen sie sich zu rühren. Was sich als Nächstes abspielte, übertraf meine wildesten Vorstellungen. Sie kletterten nach oben, jagten einander über verschneite Hänge und spielten mit einer Freude und Vitalität, über die ich nur staunen konnte."
Juror Tin Man Lee über das einprägsame Unterwasserbild: "Dieses Foto fängt meisterhaft die rohe Energie und die fließende Anmut eines Oktopus in Bewegung ein und schafft so eine faszinierende Komposition, die den Betrachter sofort in die Unterwasserwelt entführt. Die leuchtenden Farben des Oktopus bilden einen atemberaubenden Kontrast zum smaragdgrünen Hintergrund, während seine dynamische Haltung und die geschwungenen Tentakel natürliche Leitlinien erzeugen, die das Auge durch jedes Detail dieses außergewöhnlichen Moments führen. Die technische Fähigkeit des Fotografen, solch eine flüchtige Unterwasserszene einzufrieren und gleichzeitig perfekte Klarheit und Komposition beizubehalten, verwandelt ein ohnehin schon faszinierendes Meereslebewesen in ein faszinierendes Kunstwerk, das sowohl die Kraft als auch die Eleganz des Meereslebens verkörpert." 
Zur Mittagszeit bei etwa 40 Grad im Schatten fotografierte Luca Lorenz eine Gruppe Flamingos in einem Schilfbeet in der Camargue. Unter diesen harten Lichtverhältnissen entsanden minimalistische Bilder, auf denen der Körper des Flamingos kaum zu erkennen ist. "Ich hatte diese Bildidee schon länger im Sinn, und die Sonne war einfach perfekt dafür", so Lorenz. "Das Bild habe ich mit starker Überbelichtung fotografiert, sodass nur die dunkelsten Teile des fast weiß gefiederten Flamingos sichtbar blieben. Dadurch konnte ich die ganze Aufmerksamkeit auf das goldene Auge des Tiers und die Unterseite seines eleganten Halses lenken, die im Schatten lag, da die Sonne direkt von oben schien."
Kitsch statt Natur: Im Rahmen seiner Arbeit an einer Dokumentation über die komplexe Beziehung zwischen Menschen und Großkatzen und den Handel mit exotischen Tieren knipste Aaron Gekoski auch eins der prämierten Bilder des Fotowettbewerbs. Angetrieben durch soziale Medien, floriert der Handel mit Großkatzen unter anderem in Pakistan. Einige werden aus Südafrika importiert, andere vor Ort gezüchtet. Bei den Dreharbeiten stieß er auch auf das verschüchterte Tigerjunge "Zorro". "Die Kombination aus Blickkontakt und seinem verängstigten Gesichtsausdruck, gepaart mit der opulenten Umgebung, in die er sich scheinbar nahtlos einfügte, ergab ein eindrucksvolles und einprägsames Bild", sagt der Fotograf. "Der Kontrast zu seinem natürlichen Zuhause im Dschungel könnte nicht größer sein."            
Auf der Suche nach Futter schwimmt diese Lachmöwe durch einen Kanal in Amsterdam. Fotograf Mathijs Frenken sagt über sein Bild: "In der Wasseroberfläche war die Spiegelung einer bunten Werbetafel zu sehen. Ich hoffte, dass die Möwe durch das Spiegelbild schwimmen würde, damit ich sie inmitten all dieser Farben einfangen könnte." Die Möwe tat ihm den Gefallen.       
"Unsichtbare Killer: Der Einfluss von Licht und Glas auf Zugvögel" ist der Titel des Fotoprojekts von Portfolio-Sieger Hector Cordero. Dahinter steht eine Reihe von Bildern, die ausdrucksvoll thematisieren, wie Glasflächen, hohe Gebäude und künstliches Licht zur Gefahr für die Tiere werden. Neben dem Schlimmen bildet Cordero auch das Schöne ab: Beispielsweise die Arbeit eines Wildtier-Rehabilitierungszentrums, das sich um verletzte Vögel kümmert und diese dann wieder in die Freiheit entlässt.    
Eine Ginsterkatze, auch Genetta genannt, besucht einen Wasserteich, um zu trinken. Dabei fällt ihr Blick auf eine Gruppe kleiner Karpfen unter der Wasseroberfläche. Ginsterkatzen, die zur afrikanischen Gattung der Schleichkatzen gehören, machen geschickt Jagd auf unterschiedliche Beute: Fische, Frösche, Säugetiere, Amphibien, Vögel und Reptilien, oder fressen deren Eier. Daneben haben die Tiere auch eine Vorliebe für Früchte, Insekten und Pilze im Waldboden. "Mein Ziel war es, diese beiden Bereiche zu vereinen, also unten und oben", erklärt Fotograf Hannes Lochner. Um das zu erreichen, installierte er eine Kamera und mehrere Lichtquellen unter Wasser.
Wie ein Pfeil schießt der Pinguin durch das Wasser. Das dynamische Bild schoss Fotograf Levi Fitze auf den Falklandinseln in Südamerika. "Dort beobachtete ich Eselspinguine, die von ihrer Jagd im offenen Meer zurückkehrten und auf den Wellen ritten, als sie sich dem Land näherten."   
Leben und Tod an einem südafrikanischen Strand: Reiterkrabben fressen alles, von heruntergefallenen Früchten und Pflanzen bis hin zu verwesenden Tieren. Aber auch lebende Schildkrötenbabys stehen auf ihrem Speiseplan. Der Momentaufnahme der erfolgreichen Krabbe und ihrer unglücklichen Beute gab die Fotografin den Titel "Taken by a Ghost" (etwa: Geraubt von einem Geist) in Anspielung auf den englischen Namen des Krustentiers: Ghost Crab, Geisterkrabbe. 
Ein eindrucksvolles Bild zeigt die Flussüberquerung einer Herde Gnus: Pauls Goldsteins Foto bildet die Körper der Tiere verschwommen in der Bewegung ab und fängt die fieberhafte Panik ein, welche diesen kritischen Moment begleitet. "Ich bin dankbar für das Tier im Hintergrund, das still stehen blieb, als Anker im Chaos des Bildes", so der Fotograf. "Ich habe vorher und nachher Tausende von Flussaufnahmen gemacht, konnte diesen Effekt aber nie annähernd reproduzieren."
Eine nahezu perfekte Bildkomposition ist Charles Janson mit seinem Foto der Guanakos gelungen. Bei den Tieren handelt es sich um die wild lebende Stammform der domestizierten Lamas. Eigentlich war Janson vom Pech verfolgt, am Vortag waren ihm Hauptkamera und Teleobjektiv runtergefallen und kaputt gegangen. "Da ich also keine Nahaufnahmen mehr machen konnte, begann ich mir Kompositionen vorzustellen, in denen das Tier Teil einer größeren Landschaft ist", erzählt Janson.
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27. Februar 2021,00:15
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