Nepal Teil 1: Kathmandu

Reisebericht

Nepal Teil 1: Kathmandu

Reisebericht: Nepal Teil 1: Kathmandu

Noch immer eines der ärmsten Länder der Welt, zählt Nepal kulturell zu den reichsten. Davon zeugt die hohe Zahl von UNESCO-Welterbestätten auf engstem Raum. Das Kathmandu-Tal bietet mit den Altstädten von Kathmandu, Patan und Bhaktapur sowie den hinduistischen und buddhistischen Heiligtümern Pashupatinath, Swayambhunath und Bodhnath gleich deren fünf. Das ist wahrlich eine Reise wert!

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Swayambhunath

Beim Frühstück am nächsten Morgen treffe ich meine fünf Mitreisenden, denen ich aufgrund der glücklichen Umstände einen wundervollen Tag in Kathmandu voraushabe. Mit unserem Reiseleiter, der den eher portugiesisch klingenden Namen Santos trägt und recht gut Deutsch spricht, kämpfen wir uns durch den Rush-Hour-Verkehr langsam aus Thamel hinaus nach Swayambhunath. Als ich 1979 die etwa 2 Kilometer bis zu dem steilen Hügel fuhr, auf dem das Heiligtum thront, ging es noch durch Felder und Wiesen. Die hat mittlerweile der Moloch Kathmandu fast völlig geschluckt. In erster Linie ist es der rasanten Landflucht zuzuschreiben, dass in dem Zeitraum die Einwohnerzahl der Stadt von ca. 200.000 auf 1 Million angewachsen ist.






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Der Stupa gleichen Namens ist als Weltkulturerbe auch zu einem Wahrzeichen Kathmandus geworden. Er ist neben dem Stupa von Bodnath, die wir noch besuchen werden, das bedeutendste buddhistische Heiligtum Nepals, eine Wallfahrtsstätte
zum "Selbsterschaffenen Buddha" ("swayam" = "selbst", "bhu" = "geschaffen", "nath" = "Gott"). Swayambu - auch Adibuddha genannt - ist der Urbuddha, der abstrakt in der Form einer aus eine Lotusblüte aufsteigenden Flamme verehrt wird.



Der Stupa steht hoch auf einem Hügel über dem Kathmandu-Tal. Eine steile Treppe, flankiert von Gebetsfahnen und meditierenden Buddhas, führt zu ihm hinauf. Wer die 365 Stufen scheut, kann es aber auch bequemer haben, denn es führt auch eine Straße nach oben - und die nehmen wir nach kurzem Fotostopp.





Gebete flattern zum Himmel.

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Den letzten Teil des Weges müssen aber auch wir zu Fuß zurücklegen und so kommen wir am Manjushri-Stupa vorbei, zu dem ein Meer von Gebetsfahnen gespannt ist. Sie flattern unentwegt im Wind und tragen die Gebete, die auf ihnen aufgedruckt sind, zum Himmel.
Manjushri ist der Gott der Weisheit und er spielt in den Legenden, die sich um den Swayambhunath-Hügel ranken, eine entscheidende Rolle. War er es doch, der den Pilgern den Zugang zu der verehrten Lotusblüte mit dem strahlenden Licht mitten in dem riesigen See erleichtern wollte. Mit seinem Schwert schlug er eine gewaltige Kerbe in die Berge, der See konnte abfließen und es bildete sich das Kathmandu-Tal mit dem Swayambhunath-Hügel.
Sein Schwert wurde zum Symbol der Weisheit, das die Unwissenheit zerschlägt.



Manjushri-Stupa in Swayambhunath



Gebetsfahnen zweckentfremdet.

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Hier am Manjushri-Stupa haben wir auch die erste Begegnung mit den Affen, die den Hügel in großer Zahl bevölkern. Sie sollen so frech geworden sein, dass man besser daran tut, nichts Essbares in den Händen zu halten. Schwuppdiwupp wäre es weg. Ihretwegen wird der Swayambhunath-Stupa volkstümlich gerne "Affen-Tempel" genannt.



Hoppe, hoppe, Reiter!



Auf der Plattform des Hügels zieht der große Hauptstupa alle Blicke auf sich. Er erhebt sich aus einer recht unübersichtlichen Ansammlung von Votivstupas, Gebetsmühlen, kleineren Tempeln und Klostergebäuden, ja sogar einigen Läden. Das herrschende Gegenlicht unterstreicht noch die Unübersichtlichkeit.





Der schönste Eindruck bietet sich meines Erachtens von den letzten Stufen der langen Treppe. Man ist gezwungen, emporzuschauen und vor einem erhebt sich der weiße Rundkörper des Stupa - auch "Mutterleib"("Garbha") genannt; aus ihm ragt der quadratische Harmika mit den allsehenden Augen Buddhas, aus dem wiederum die 13 sich nach oben verjüngenden goldenen Stufen recken, die die 13 Stufen zur Erlangung der Buddhaschaft symbolisieren. Über allem thront ein Prunkschirm, Sinnbild des höchsten Zieles, das man erreichen kann: das Nirvana.





Der Blick auf den mächtigen Bau wird von dieser Stelle jedoch unterbrochen durch eine ganz besondere bauliche "Zutat", einen extrem großen, goldenen Vajra. Der Vajra ist ein im Buddhismus immens wichtiges Symbol. "Vajra" bedeutet "Donnerkeil", "Diamant" und er steht für die spirituelle Kraft, auch für Disziplin und Unerschütterlichkeit, den Voraussetzungen auf dem Weg der Erleuchtung. Auf ihn geht auch die Bezeichnung für den Tibetischen, den Vajarana-Buddhismus zurück.







Vajra in Großformat.



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Um den Sockel des Stupa sind in Nischen zahllose Gebetstrommeln angeordnet, die von Gläubigen abgeschritten und ständig gedreht werden. Das Umlaufen des Stupa geschieht stets im Uhrzeigersinn - symbolisch dem Lauf der Sonne folgend.



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Auf den Gebetstrommeln steht meist das älteste und populärste Mantra (kurze, formelhafte Wortfolge) des Buddhismus "Om mani padme hum", über dessen exakte Bedeutung noch immer Unklarheit besteht. Am anerkanntesten ist die Deutung "Om, Juwelen-Lotos".

In Wikipedia findet sich folgender Eintrag:
"In verbreiteten Erklärungen werden den einzelnen Bestandteilen des Mantras verborgene Bedeutungen beigelegt. Om oder Aum wird dabei als der Urlaut verstanden, durch den unser derzeitiges Universum entstanden ist. In diesem Sinne verstanden ist er traditionell ein wichtiger Bestandteil von Meditationspraktiken in von Indien beeinflussten Kulturräumen. Hum ist das Gegenstück dazu, also jener Laut, durch welchen das sichtbare Universum in sich zusammenstürzen wird. Mani wird im tantrisch geprägten Buddhismus Tibets als Symbol für das männliche Prinzip aufgefasst, Padme, die Lotosblüte, als Symbol für Reinheit und für das weibliche Prinzip. So gedeutet umfasst Om Mani Padme Hum die Welt, nämlich ihre Entstehung, ihr Dasein mit ihren zwei sich durchdringenden Polaritäten sowie ihr Verlöschen."



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Insbesondere Frauen mit Kindern streben einem kleinen Tempel zu, der sowohl gerne von Buddhisten als auch von Hindus aufgesucht wird. Er ist der Göttin Hariti geweiht; den Buddhisten gilt sie als Beschützerin der Kinder, den Hindus als Göttin der Pocken. Obwohl die Pocken von der Weltgesundheitsorganisation (WHO) im Jahre 1980 als ausgerottet deklariert wurden, scheinen immer noch viele Menschen große Angst vor dieser todbringenden Kinderkrankheit zu haben.

Eine Aufsichtsperson wacht darüber, dass die Schlange der am niedrigen Eingang Wartenden nicht fotografiert wird. Da es hier wohl immer zu Engpässen kommt, ist ein Schatten spendendes Tuch über die Gläubigen gespannt.





In einer ruhigen Ecke hocken eine Frau und ein Lama (Priester) auf dem Boden und erwecken meine Aufmerksamkeit. Zwischen ihnen steht ein offener Drahtkorb, in dem sich zwei hübsche Vögelchen und ein Tellerchen mit Reiskörnern befinden. Mit gefalteten Händen rezitiert der Lama offenbar aus einem Büchlein in der typischen länglichen Form buddhistischer Schriften irgendwelche heiligen Formeln.
Ich frage unseren Reiseleiter Santos, was das zu bedeuten habe, und erfahre, dass es sich um einen religiösen Akt handelt, an deren Ende die Frau die Vögel in die Freiheit entlassen werde.





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Als wir uns auf den Rückweg zu unserem Fahrzeug machen, ertönt urplötzlich von vorne ein lautes, schrilles, durchdringendes Geschrei. Näher gekommen trauen wir unseren Augen nicht! Sicherlich weit über 100 Affen haben zum Teil den Gehweg besetzt, vor allem aber die beiden Begrenzungsmauern. Alle schauen in die gleiche Richtung und schreien pausenlos, wobei sie ihre scharfen Eckzähne zeigen. Manche Ältere toben in der Gegend herum. Jüngere wirken eher verängstigt ob des Tohuwabohus um sie herum.
Das Geschrei wird vom Hang unterhalb des Weges von einer anderen Meute Affen erwidert. Offensichtlich geht es hier um eine territoriale Auseinandersetzung. Santos ist eifrig bemüht, uns zum Weitergehen zu bewegen. Es sei äußerst gefährlich, die Affen machten oft in ihrer Aggressivität auch nicht vor den Menschen Halt. Zu ein paar Fotos reich es aber gerade noch.



Territorialverteidigung


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Kommentare

  • tumtrah

    Liebe Romy,
    herzlichen Dank, dass du dich trotz der "ganzen Gottheiten und Tempel" nicht vom Lesen hast abbringen lassen! Dazu hast du eifrig auch noch all die vielen Fotos so gut bewertet. Dafür ein extra Dankeschön! Um ehrlich zu sein, ich habe mich bei all den "ganzen Gottheiten und Tempeln" ziemlich zurückgehalten, um meine Leserschaft nicht zu vergraulen (oder zu überfordern). Weniger geht aber nicht, wenn man Nepal mit seiner Kultur und Religion gerecht werden will.
    LG Hartmut

  • globetrotter

    Lieber Hartmut,
    wieder ein sehr beeindruckender Bericht mit wunderschönen Bildern! Es ist spannend deine berichte zu lesen, ich finde es klasse, dass du so viel Geschichtliches miteinflichst. ich bin schon auf den zweiten Teil gespannt
    .LG Ute

    PS: Werde demnächst mal unsere alten Dias aus Nepal"ausgraben".

  • edwingrub (RP)

    War wie immer ein Genuss, Deine Berichte zu lesen.

    Wenn ich an die "religiös motivierte Kunst" und an Deine Bilder von Bhutan denke, möchte ich Dich hiermit zum Großmeister der erotischen Fotografie ernennen!

    Du hast es Dir verdient!

  • cirrus

    Zurückgekehrt aus der fremden Welt....
    und gespannt auf das nächste Abenteuer...
    Danke. Liebe Grüße Christel

  • dirgni

    Lieber Hartmut, der Bericht hat meine Wissenslücken über diesen Teil des Landes einigermaßen geschlossen und meine Reise vor 4 Jahren wieder aufleben lassen mit freudigen Erinnerungen, aber auch nahezu abstoßenen Emotionen. Herzlichen Dank, dass ich den Urlaub nochmals erleben durfte. Ich freue mich auf die Fortsetzung, insbesondere auf die Aufnahmen, die durch Dein beneidenswertes fotografisches Auge unnachahmlich sind.
    LG
    dirgni

  • tumtrah

    Liebe Ute, Christel und Ingrid, lieber Edwin,
    eure Kommentare zu diesem Bericht zeigen mir, dass ich wohl mit meiner Mischung aus (Reiseführer-)Fakten und persönlichem "touch" richtig liege - na ja, zumindest bei euch. Ich danke euch für die gute Bewertung des Berichts wie auch der vielen Fotos!
    LG Hartmut

  • trollbaby

    Lieber Hartmut!
    Mit Begeisterung habe ich Deinen ersten Teil über Kathmandu verschlungen, aber in meinem Gehirn spielt sich nun das selbe Gewusel ab, wie auf den Straßen dieser Stadt. Ich muss erst einmal die ganzen Informationen dazu verarbeiten! Toll finde ich auch, dass Du mit einer geschichtlichen Einführung beginnst und dann auch immer wieder Vergleiche zu Deiner vor 30 Jahren stattgefundenen Reise ziehst. So "sieht" auch der Leser perfekt, wie sich alles verändert hat.
    Zu Deinen Fotos brauch ich nichts mehr zu sagen: wie immer traumhaft!!!
    LG Susi

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  • Schalimara

    Lieber Hartmut,

    nach diesem interessanten und informativen ersten Bericht erwarte ich jetzt mit Spannung den 2. Teil :-)

    LG Schalimara

  • tumtrah

    Liebe Susi, liebe Schalimara,
    ich freue mich wirklich sehr über eure Reaktion auf diesen Bericht und auf die vielen Fotos, die ihr überdies auch noch so gut bewertet habt. Gerne schreibe ich die angekündigte Fortsetzung, doch muss das noch warten, da ich mit Hape K. sagen muss "Ich bin dann mal (wieder) weg".
    LG Hartmut

  • edwingrub (RP)

    Danke, Romy, für den Hinweis. Bei mir ging der 2. link auch nicht (wg. "Serverfehler" - vielleicht klappt's ja bei den anderen).

    Da war der Hinweis mit der Seitenzahl sehr nützlich. Das Bild heisst "Verbrennung" und wenn man das als Suchbegriff eingibt, kommt es gleich als erstes Bild. Das Bild ist um einiges derber als das von Hartmut und tatsächlich wert, dass man darüber diskutiert. Es lohnt sich auf jeden Fall, die damalige Diskussion zu verfolgen.

  • tumtrah

    @enfrente
    Liebe Romy, ich danke dir für den Hinweis auf das Foto von yunnanfoto. Ich habe die damalige Diskussion aufmerksam gelesen und empfinde sie als sehr hilfreich.

    @mamatembo
    Auch dir, liebe Beate, empfehle ich, die Diskussion nachzulesen. Du wirst dort auf Einstellungen treffen, die deiner entsprechen, aber auch auf entschieden andere. Was seinerzeit u.a. moniert wurde, ist, dass es sich lediglich um ein Foto ohne irgendwelchen Kontext handelte. Das ist in meinem Fall anders. Ich schreibe über den kulturell-religiösen Zusammenhang und gebe auch mein persönliches, mulmiges Gefühl wieder. Daran lässt sich ablesen, dass ich mit mir nicht nur bei der Aufnahme (übrigens aus großer Entfernung!), sondern auch beim Verfassen des Berichts gerungen habe. Vielleicht habe ich mich zu kurz damit befasst und nicht klar genug ausgedrückt. Was mir wichtig war, ist, dass wir den Vorgang der Totenverbrennung bei den Hindus nicht durch unsere westlichen Augen sehen dürfen - etwas, das dir als ausgewiesener Indienkennerin ja bewusst ist. So soll m. E. dieser Beitrag ein bescheidener Versuch sein mitzuhelfen, die für uns so rätselhafte Welt des indischen Subkontinents besser zu verstehen.
    LG euch beiden! Hartmut

    http://www.geo-reisecommunity.de/bildergalerie/mitglied/yunnanfoto/sortierung/aktualitaet/83/224533

  • Pana53

    @ Hartmut: Welch' Geschichte hat das Land, alles wurde hier von dir berichtet, Bilder dazu eingestellt die dem Lesen noch mehr Freude bereiten. Einen weltgeschichtlichen, spannenden und sehr abenteuerlichen Roman hast du hier zum Besten gegeben!

    Ich bin sehr beeindruckt!

    LG Frank

  • tumtrah

    Lieber Frank,
    danke für deine Worte, die ich als echte Belohnung für die nicht unerhebliche Mühe verstehe. Danke auch für die vielen guten Bildbewertungen!
    LG Hartmut

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  • mamaildi

    Namaste Hartmut!

    Gestern war ich selber noch mitten in Kathmandu, und eigentlich gibt es nun zu Hause unendlich viel mehr zu tun als Reiseberichte in GEO zu lesen. Nach mehreren Hinweisen auf deinen Bericht konnte ich aber einfach nicht widerstehen und musste mich schon mal einloggen und zurücktauchen in die gerade verlassene Welt.

    In den letzten 20 Jahren war ich 7 mal dort und konnte die von dir genau beschriebenen Veränderungen peu à peu mitverfolgen - der Schock war demnach nicht so groß! Und du wirst es kaum glauben: es war schon schlimmer mit dem Verkehr. Mittlerweile kostet ein Liter Benzin in Nepal 1,20 Euro (!!!) - bei einem Monatsverdienst von 120,- Euro unerschwinglich und deshalb auch ein Regulans des monströsen Verkehrs.

    Das Nirwana Garden ist mein unbestrittenes Lieblingshotel in Kathmandu, die Lage zwischen Touristenviertel und Altstadt ist einmalig, der Garten ein Paradies, ich hab da vor langem schon mal einen Tipp geschrieben. Der Weg, den du genommen hast zum Durbar Square ist mir daher auch sehr vertraut, bis hin zum Kabelknäuel am Chhetrapati Kreisel...

    Schade, dass du den Hanuman Doka nicht besuchen konntest. Normalerweise ist der nämlich inzwischen zugänglich, seit Kathmandu den Eintrittspreis hochgesetzt hat sogar in noch weiteren Teilen. Kann es sein, dass du nach 17 Uhr dort warst?

    Danke für diesen Bericht, der mich hier zwischen den Welten balancieren ließ, für die tollen Fotos und die kompetenten Erläuterungen, die so in den meisten Reiseführern gar nicht zu finden sind. Ich freu mich auf Teil 2...

    LG Ildiko

  • tumtrah

    Liebe Ildiko,
    ich treibe mich gerade in Marokko herum und da war es heute eine grosse Freude, beim Blick ins Hotel-Internet-Terminal deine Kommentare zu diesem Bericht und einigen Fotos vorzufinden. Dafuer, dass du dich nach deiner Rueckkehr aus Nepal sofort ueber den Bericht hergemacht hast, moechte ich dir ganz herzlich danken. Der Hanuman Doka ist wirklich - zumindest derzeit - nicht zugaenglich. "No Entry" bedeutet unmissverstaendlich ein grosses Schild.
    Wenn ich zurueck bin, mehr.
    LG Hartmut

  • mamaildi

    Mit dem Hanuman Doka habt ihr Pech gehabt, seit dieser Saison ist er definitiv in großen Teilen zugänglich, ich war letzte Woche zu einem ausgiebigen Besuch drin. Da bleibt dir nichts anderes übrig, als nochmal hinzufahren ;-)))
    Weiterhin eine tolle Zeit in Marokko - wir sind gespannt auf deine "Ausbeute"...

  • Blula

    Lieber Hartmut ! Du hast mich hier in eine andere Welt entführt und ich habe mich GERNE entführen lassen. Ich habe diesen großartigen Bericht einfach verschlungen. Es gibt sicher keinen Reiseführer, der Dir, wenn ich das mal so ausdrücken darf, das Wasser reichen könnte. Ich sage mal wieder DANKE, auch für die großartigen Fotografien.
    LG Ursula

  • tumtrah

    Liebe Ursula,
    du hast mir ja schon eine große Freude mit deinem Kommentar zum ersten Teil meiner Nepal-Trilogie ("Heia Safari in Nepal") gemacht. Jetzt setzt du sogar noch einen drauf. Bei solchen Worten besteht die Gefahr abzuheben. Das liegt mir aber fern und ich möchte den Ball lieber flach halten. Zur "Ehrenrettung" von Reiseführern: Die haben doch in erster Linie eine andere Intention, nämlich Fakten, Fakten, und nochmals Fakten und nützliche Informationen. Ich versuche dagegen, Fakten mit persönlichen Eindrücken zu verknüpfen, denn es soll ja letztlich ein Bericht über eine persönliche Reise sein.
    Hab ganz, ganz herzlichen Dank für deine gute Bewertung!
    LG Hartmut

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