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GEO Magazin Nr. 02/10 Seite 1 von 1

Das Grüne Gewissen: Ökologie: Schont Kunstfleisch die Umwelt?

"Fleisch soll bald aus der Retorte kommen - ist das umweltfreundlicher?", fragt Gerd S. aus Leipzig


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So funktioniert der Empfehlen-Button von Facebook

Sie möchten den neuen Facebook Empfehlen-Button nutzen, wissen aber nicht genau, was dann mit Ihren Daten passiert? Wir haben Ihnen hier die wichtigsten Infos zusammengestellt. Die Bereitstellung dieses sog. Social Plugins erfolgt über Facebook, das betrieben wird durch Facebook Inc., 1601 S. California Ave, Palo Alto, CA 94304, USA. geo.de verwendet die von Facebook zur Verfügung gestellten Plugins an verschiedenen Stellen des Internetangebots.

Woran erkenne ich diese Plugins?

Die Plugins sind mit einem Facebook Logo oder dem Zusatz "Facebook Social Plugin" versehen und sind bei GEO.de nach dem Vorspann über oder unter dem Artikeltext platziert.

Was passiert auf Seiten, die das PlugIn eingebaut haben, mit meinen Daten?

Haben Sie ein Facebook-Konto und sind zum Zeitpunkt des Seitenaufrufs bei GEO.de dort auch eingeloggt, stellt Ihr Browser automatisch eine Verbindung zu den Servern von Facebook her. Facebook kann sich so merken, dass Sie die entsprechende Seite aufgerufen haben

Ihr Seitenaufruf bei GEO.de wird nun Ihrem Facebook-Account zugeordnet. Facebook kann die Daten speichern und weiterverarbeiten (s.u., „Was macht Facebook mit meinen Daten?“)

Klicken Sie auf den Empfehlen-Button, wird diese Information von Ihrem Browser direkt an Facebook übermittelt und dort gespeichert

Generell gilt: wenn Sie nicht bei Facebook eingeloggt sind, oder keinen Facebook-Account haben, werden auch keine Daten übermittelt

Was macht Facebook mit meinen Daten?

Was genau Facebook mit Ihren Daten macht, können Sie in den Datenschutzhinweisen des Sozialen Netzwerkes nachlesen: http://www.facebook.com/policy.php

Typische Anwendungsfälle sind: Ein Facebook-Nutzer liest auf GEO.de einen Artikel, den er seinen Freunden empfehlen möchte und klickt auf "Gefällt mir". Seine Freunde sehen den Link zu genau diesem Artikel auf Facebook. Die Freunde können nun wiederum selbst auf den Link klicken, den Artikel auf GEO.de lesen und den Artikel wiederum an ihre Freunde weiterempfehlen.

Dieses Beispiel ist aber nur exemplarisch zu verstehen, da sich Facebook vorbehält sein System ständig weiter zu entwickeln und über die Verwendung der Daten zu informieren.

Wie kann ich mein Facebook-Profil richtig einstellen?

Jeder User hat andere Bedürfnisse und wünscht sich andere Einstellungen. Die Kollegen von stern.de erklären Ihnen hier die Möglichkeiten, die das Soziale Netzwerk Ihnen zum Schutz Ihrer Privatsphäre bietet: » zum Artikel von stern.de

Weitere Informationen zum Thema Datenschutz auf GEO.de erhalten Sie hier

Weitere Informationen zur Einschätzung des Themas "Facebook Social Plugins und Datenschutz" publizieren die Kollegen von stern.de regelmäßig auf stern.de (Extra "Soziale Netzwerke" von stern.de). Weitere Informationsquellen, für die GEO.de ebenfalls nicht verantwortlich zeichnet, sind u. a. folgende Blogs, die regelmäßig über die fortlaufende Entwicklung des Sozialen Netzwerkes berichten:

http://www.facebookbiz.de/ (nicht von Facebook betrieben)
http://facebookmarketing.de/ (nicht von Facebook betrieben)
http://www.schwindt-pr.com/ (nicht von Facebook betrieben)
http://blog.facebook.com/ (das offizielle Facebook-Blog)

Informationen zum Datenschutz in Internet finden Sie zudem auf den Seiten der Datenschutzbehörde Ihres Bundeslandes.
» zur Website des Bundesbeauftragten für Datenschutz


So funktioniert der +1-Button von Google

Sie möchten den +1-Button des sozialen Netzwerkes Google+ auf GEO.de nutzen, wissen aber nicht genau, was dann mit Ihren Daten passiert? Wir haben Ihnen hier die wichtigsten Informationen zusammengestellt. Die Bereitstellung dieses Buttons erfolgt über Google, das betrieben wird durch Google Inc., 1600 Amphitheatre Parkway, Mountain View, CA 94043, United States („Google“)

Woran erkenne ich den +1-Button?

Der Button ist an dem Zeichen “+1? auf weißem oder farbigen Hintergrund erkennbar. GEO.de verwendet ihn über und/oder unter redaktionellen Beiträgen oder Beiträgen unserer Community.

Wenn Sie ihn anklicken, verändert sich die Farbe des Buttons von weiß zu blau. Zudem wird Ihnen die Gesamtzahl der bisher abgegebenen Empfehlungen angezeigt. Es kann vorkommen, dass Ihnen auch angezeigt wird, wer die Schaltfläche außer Ihnen noch benutzt hat. Ob und welchem Umfang Ihnen diese Informationen angezeigt werden, hängt von der Einstellung Ihres Profils und den Einstellungen Ihrer Kontakte in Google+ ab. Informationen, wie Sie diese Einstellungen steuern können, stellt Google hier zur Verfügung: http://www.google.com/support/+/bin/static.py?page=guide.cs&guide=1207011&answer=1152622

Was passiert auf Seiten, die den Button eingebaut haben, mit meinen Daten?

Haben Sie ein Google-Profil oder einen Google+-Account und sind zum Zeitpunkt des Seitenaufrufs bei GEO.de dort eingeloggt, stellt Ihr Browser automatisch eine Verbindung zu den Servern von Google her. Google kann sich so merken, dass Sie die entsprechende Seite aufgerufen haben. Der Inhalt des +1-Buttons wird von Google direkt an Ihren Browser übermittelt und von diesem in die Website eingebunden. (s.u.: "Was macht Google mit meinen Daten?").

GEO.de hat keinen Einfluss auf den Umfang der Daten, die Google mit dem Button erhebt, geht jedoch davon aus, dass auch Ihre IP-Adresse mit erfasst wird.

Wenn Sie Google+-Mitglied sind und nicht möchten, dass Google über GEO.de Daten über Sie sammelt und mit Ihren bei Google gespeicherten Mitgliedsdaten verknüpft, müssen Sie sich vor Ihrem Besuch bei GEO.de bei Google+ ausloggen.

Was macht Google mit meinen Daten?

Google weist darauf hin, dass die Vergabe von +1 ein öffentlicher Vorgang ist, durch den jeder im Internet möglicherweise Inhalte sehen kann, denen Sie ein +1 gegeben haben. Sie können über Ihre Profil- und Account-Einstellungen steuern, wo, wem und in welchem Umfang Ihre Empfehlungen angezeigt werden. Die einzelnen Optionen erklärt Google hier:
http://www.google.com/support/+/bin/static.py?page=guide.cs&guide=1207011&answer=1047397

Was genau Google mit Ihren Daten macht, können Sie in den Datenschutzbestimmungen des Unternehmens nachlesen: http://www.google.com/intl/de/+/policy/+1button.html

Weitere Informationen:

Weitere Informationen zum Thema Datenschutz auf GEO.de erhalten Sie hier.

Unsere Kollegen von Stern.de informieren auch regelmäßig über die Entwicklungen bei Google+ – das Themen-Extra finden Sie hier.

Weitere Informationsquellen, für die GEO.de aber gleichfalls nicht verantwortlich zeichnet, sind u. a. folgende Blogs, die regelmäßig über die fortlaufende Entwicklung von Goolge+ berichten:

http://googleplusblog.de/ (nicht von Google betrieben)
http://gpluseins.de/ (nicht von Google betrieben)
http://gplusmarketing.de (nicht von Google betrieben)

Informationen zum Datenschutz im Internet finden Sie zudem auf den Seiten der Datenschutzbehörde Ihres Bundeslandes.


Kommt der Kochschinken bald aus dem Labor? (Foto von: imago/imagebroker)
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Kommt der Kochschinken bald aus dem Labor?

Tatsächlich haben holländische Wissenschaftler gerade ein vierjähriges Forschungsprojekt zur Fleischherstellung im Labor erfolgreich beendet. Erforscht wurde an Stammzellen vom Schwein, wie sich die Zellen zu tellergerechter Größe vermehren lassen - und wie man mit Stromstößen die kaubare Konsistenz erzielt, die das Muskelfleisch von „echten“ Tieren durch Bewegung erhält. Das Retortenfleisch soll in Bioreaktoren mit einer Wasser-Glukose-Lösung gezüchtet werden, für die Zellstimulation und die Temperaturregulierung wären relativ kleine Mengen Energie nötig. Dagegen ließe sich enorm viel Energie sparen, die zurzeit für Viehzucht, Futtermittelproduktion und Fleischtransporte aufgewendet wird. Weitere Vorteile: weniger Pestizideinsatz, weil nicht mehr rund 50 Prozent der weltweiten Getreideproduktion an Vieh verfüttert würde; weniger Wasserverschmutzung, weil nicht mehr so viel nährstoffreicher Dung in Gewässer gelangte und dort zu Algenblüte und Fischsterben führte, weniger Methan-Emissionen durch verdauende Rinder und Schafe.

Marktreif ist das Laborfleisch noch nicht - zurzeit würde ein einziger würfelgroßer Bissen 60 000 Euro kosten. Bis auf weiteres empfehlen sich Geflügelprodukte: Studien zufolge sind Huhn und Truthahn die ökologisch vorteilhaftesten Fleischsorten.


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Kommentare zu "Ökologie: Schont Kunstfleisch die Umwelt?"

Antonietta | 10.08.2012 12:00

Vegetarier leben gesünder. Denn Fleischverzehr fördert das Risiko von Herzinfakten, Blinddarmentzündungen, Bluthochdruck, Osteoporose, Arthritis, Magengeschwüren, Nierensteinen, Diabetes und Krebs! Beitrag melden!

Day | 15.09.2010 12:50

"Bis auf weiteres empfehlen sich Geflügelprodukte: Studien zufolge sind Huhn und Truthahn die ökologisch vorteilhaftesten Fleischsorten." Huhn? Na, da sage ich: "Nein, Danke!" Mag ja ökologisch sein, aber Tierquälerei ist auch nicht umweltfreundlich... Beitrag melden!

Advaita | 22.04.2010 19:16

Wir essen Fleisch wegen der Proteine, die aus Aminosäuren bestehen. Wesentlich einfacher und schneller bekommt man die aus Mikroalgen, wie Spirulina und den AFA-Algen vom Klamath Lake. Umsonst zieht die Pharma nicht so über die AFA-Algen her - sie regen nicht nur die körpereigene Killerzellen (vernichten Viren&Co) an, sondern stimulieren auch unsere Stammzellen, die für die Reparatur von Organen notwendig sind. Fleisch ist Gaumenkitzel mit Folgen für Umwelt, Körper und Seele. Das angestaute Adrenalin der getöteten Tiere incarnieren wir mit dem Verzehr. Wen wundert es wenn alle gestresst sind und nicht wissen wovon. ES IST DER STRESS DER GETÖTETEN TIERE Beitrag melden!

Lars Hollerbach | 21.04.2010 09:26

PETA verspricht erstem Forscher $1 Million für Produktion von konkurrenzfähigem „Laborfleisch“ bis 2012 Bereits 2008 hat die PETA-Gründerin und Vorsitzende Ingrid E. Newkirk die Wissenschaftler weltweit herausgefordert: Die erste Person, die eine Methode zur Produktion kommerziell verwertbarer Mengen von In-Vitro-Fleisch zu konkurrenzfähigen Preisen vorstellt, erhält einen Scheck über $1 Million. Die Zahl ergibt sich aus der Gesamtanzahl an Hühnern, die stündlich in den Vereinigten Staaten getötet werden – ca. 1 Million. Um sich für das Preisgeld zu qualifizieren, muss die produzierte Fleischmenge ausreichend für den Markt in mindestens 10 US Bundesstaaten sein – und das zu einem Preis, der vergleichbar mit den zu diesem Zeitpunkt vorherrschenden Hühnchenpreisen ist. Lars Hollerbach / PETA Deutschland e.V. Beitrag melden!

eMatt | 17.04.2010 14:28

Leider investiert unsere von der Wirtschaft kontrollierte Regierung viel zu wenig in derartige Forschung, die der Menschheit und Tierheit einen bedeutenden Vorteil bringen würde. Korruption, Lobbyismus und Vetternwirtschaft verhindern, dass es große Fortschritte gibt. So müssen tagtäglich Menschen und Tiere schlimmste Qualen erleiden, damit die Sesselfurzer in Berlin, Washington & Co. und ihre Mafia weiterhin in größtem Wohlstand leben und ihre Machtgeilheit ausleben können. Beitrag melden!

Ariovist | 25.03.2010 15:44

@marius: Auf Fleisch zu verzichten ist für dich nicht bezahlbar? Ich bin seit zehn Jahren Vegetarier und kann mich über solche Aussagen wirklich nur wundern. Beitrag melden!

@sonni7 | 23.03.2010 16:18

1 oder 2 mal die Woche gibts fisch oder geflügel vom bauern nebenan, frisch, artgerecht gehalten und schonend geschlachtet. leider existiert eine artgerechte Tierhaltung nicht. Sobald Tiere in Gefangenschaft "leben" ist dies nicht artgerecht. Beitrag melden!

sonni7 | 21.03.2010 13:09

ich bin eh schon fast vegetarier. 1 oder 2 mal die Woche gibts fisch oder geflügel vom bauern nebenan, frisch, artgerecht gehalten und schonend geschlachtet. das schmeckt besser, ist gesünder und umweltschonender, als jeden tag fleisch und wurst in rauhen mengen sinnlos in sich rein zu stopfen, wobei ich bei wurst gar nicht wissen möchte, was alles drin ist. und was die Tiere bis zur schlachtung alles erleiden müssen ! Aber, guten Appetit weiterhin !!!! Beitrag melden!

marius | 19.03.2010 15:59

Mhm, interessant fuer mich: Vegetarier :) Wenn es denn je bezahlbar wird... Beitrag melden!

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