Schäfchen zählen: Auszeit in der Lüneburger Heide
Ein Besuch hier fühlt sich an, als fiele man aus der Zeit: Blühende Landschaften bis zum Horizont, blökende Heidschnucken, historische Höfe – und kein Auto weit und breit. Die Lüneburger Heide ist eines der ältesten und größten Naturschutzgebiete Deutschlands.
Am besten lässt sich die Landschaft zu Fuß, mit dem Fahrrad oder per Pferdekutsche erkunden. Die sanften, sandigen Wege sind wie gemacht für langsames Reisen durch die weite Heidelandschaft. Als schönste mehrtägige Wanderung gilt der 223 Kilometer lange Heidschnuckenweg, der in 13 Etappen von Hamburg nach Celle führt.
Im August und September ist Hochsaison: Dann strömen Besucher aus ganz Deutschland in die umliegenden Orte, um das violette Blütenmeer zu erleben. Doch auch im Frühjahr lohnt sich der Weg in dieses Naturparadies – nicht zuletzt, weil es dann ruhiger ist. Zu bestaunen gibt es dann die eindrucksvolle Rückkehr der Zugvögel, die Wollgrasblüte in den Mooren und die ersten verspielten Heidschnuckenlämmer auf den frischen Grasflächen.
Am besten lässt sich die Landschaft zu Fuß, mit dem Fahrrad oder per Pferdekutsche erkunden. Die sanften, sandigen Wege sind wie gemacht für langsames Reisen durch die weite Heidelandschaft. Als schönste mehrtägige Wanderung gilt der 223 Kilometer lange Heidschnuckenweg, der in 13 Etappen von Hamburg nach Celle führt.
Im August und September ist Hochsaison: Dann strömen Besucher aus ganz Deutschland in die umliegenden Orte, um das violette Blütenmeer zu erleben. Doch auch im Frühjahr lohnt sich der Weg in dieses Naturparadies – nicht zuletzt, weil es dann ruhiger ist. Zu bestaunen gibt es dann die eindrucksvolle Rückkehr der Zugvögel, die Wollgrasblüte in den Mooren und die ersten verspielten Heidschnuckenlämmer auf den frischen Grasflächen.
© Martin Schröder / Adobe Stock