Bei den Hamar und der "Bull Jumping Ceremony"

Reisebericht

Bei den Hamar und der "Bull Jumping Ceremony"

Reisebericht: Bei den Hamar und der "Bull Jumping Ceremony"

Dieser Bericht über eine Reise durch Südäthiopien mit seinen vielen noch traditionell lebenden Ethnien führt ins Gebiet von Dimeka und Turmi, wo die ca. 30.000 Hamar leben. Sie sind besonders durch ihren Initiationsritus des "Bull Jumping" ("Rindersprung") bekannt geworden. Ich hatte das Glück, diesem beiwohnen zu können und möchte meinen Lesern mit vielen Bildern diese fremde Welt näherbringen.

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Die "Bull Jumping Ceremony"

Schnell steigen wir aus. Von irgendwo da vorne erschallt lautes Singen weiblicher Stimmen, das mehr einem Geschrei ähnelt, begleitet von blechernem Getute. Hoffentlich haben wir nicht schon etwas versäumt! Wir wissen ja nicht, wie wir uns den Ablauf der Bull Jumping Ceremony im einzelnen vorzustellen haben. Also schnell auf die Geräusche zu! Da bemerken wir, dass wir uns auf dem Hochufer eines breiten, völlig ausgetrockneten Flussbettes befinden. Unten im gelben, feinen Sand bewegt sich lärmend ein Pulk von Frauen und Mädchen.



Tanz der Hamar-Frauen



Als ich näher komme, sehe ich, dass einige Frauen und Mädchen kräftig in kleine Tröten blasen, manche fuchteln wild über ihren Köpfen mit Gewehren, die teils echt aussehen, teils wie Kinderspielzeug aus Holz geschnitzt sind. Welche Funktion ihnen zukommt, bleibt mir verschlossen. Ungewöhnlich finde ich es schon, dass es Frauen sind, die Gewehre in den Händen halten.



Tanz der Hamar



Die zirka 15 bis 20 Frauen bewegen sich eng an eng - fast sind sie eine einzige Körpermasse - im Kreis, wobei sie entweder auf den Boden stampfen oder ein wenig in die Höhe hüpfen. Mit schrillen Stimmen singen sie pausenlos etwas, das sich anhört wie "wulle-jaaa, wulle-jaaa, wulle-jaja". Eine von ihnen hält eine Kalebasse in der Hand, die unter den Frauen weitergereicht wird, nachdem jede einen tiefen Schluck daraus genommen hat, ohne dabei im "Tanz" innegehalten zu haben.
An ihren Waden tragen die Mädchen metallene Schellen, die ein Geklapper hervorrufen wie bei den Maskenträgern der alemannischen Fasnet.



Tröten-Trara



Wer diese amorphe und doch irgendwie homogene Leibermasse dirigiert, bleibt mir unerfindlich. Ganz unvermittelt bewegt sich das Knäuel vom Flussbett das flache Ufer hinauf und singt, hüpft und trötet durch den lichten Buschwald. Fünfzig Meter weiter endet das Spektakel im Bereich einiger weit auseinanderstehender Hütten, wo ich das erste mal auch jüngere und ältere Männer sehe. Einer von ihnen trägt eine grüne Wollmütze. Offenbar ist er der Dorfälteste, denn Addis geht mit unserem guide auf ihn zu und übergibt ihm unser "Eintrittsgeld". Auf diese Weise bleiben wir im Folgenden beim Fotografieren völlig unbehelligt.

(Dies ist eine gute Lösung, die auch die Mursi, Arbore, Dassanech und wie sie alle heißen praktizieren sollten, so dass das nervige Anmachen um das Fotogeld entfällt. Es wäre nur eine Frage der Organisation, dass jeder im Dorf seinen Anteil erhält.)



"Ich kann's am lautesten!"



Niemand von uns paar Besuchern hat eine Ahnung, wie es weitergeht, auch Addis nicht. So heißt es einfach "abwarten und die Dinge ihren Lauf nehmen lassen". Für den, der in Afrika schon Feste erlebt hat, ist dies ja nichts Ungewöhnliches. Fotomotive bieten sich allemal, so dass ich gut beschäftigt bin. Meine Leser mögen sich also auch ein wenig gedulden und etwas Zeit nehmen sich umzuschauen.



"Was machen die da?



Irgendwann müssen die Frauen und Mädchen, die sich zuvor zerstreut hatten, wieder zum Flussbett zurückgekehrt sein, denn ich höre wieder das Tröten, Singen und Schreien. Also nichts wie hin! Was ich dort zu Gesicht bekomme, ist das, was als Teil der gesamten Bull Jumping Ceremony am kontroversesten beurteilt wird.

Frauen wie auch ältere Mädchen stellen sich trompetend, stolz aufgereckt, ja geradezu provozierend vor junge Männer, die lange, dünne, sehr biegsame Gerten in den Händen halten. Hoch holen die Jungs damit nach hinten aus, die Gerten sausen nach vorn und mit lautem Knall landen die Peitschenhiebe auf den nackten Rücken der vor ihnen Stehenden!



"Ich biete dir meinen Rücken!"



Der einen oder anderen war das wohl noch nicht genug; sie stellen sich erneut in Positur und wieder saust ein Hieb auf ihren Rücken. Die Haut platzt auf, Blut fließt. Ich glaube, meinen Augen nicht zu trauen! Wie nur ertragen die Frauen den Schmerz?! Sind sie durch den reichlichen Genuss von Sorghum-Bier so betäubt, dass sie ihn nicht spüren? Sind sie durch das Gemeinschaftserlebnis von Tanz, Gesang und Lärmen in einer Art Trance?
Fast alle Frauen haben bereits ihre Erfahrungen mit diesem Ritual, wie ältere Narben auf ihren Rücken unmissverständlich bezeugen.



"Schmerzen? - Kenne ich nicht!"



An dieser Stelle muss ich ein wenig vorgreifen und darauf eingehen, was unter der "Bull Jumping Ceremony" oder dem "Rindersprung" zu verstehen ist.
Weder der englische Begriff noch der deutsche scheinen mir treffend zu sein. Weder handelt es sich bei dem Ritual, das wir hier erleben, um eine "Zeremonie" noch um etwas, was mit dem amerikanischen Rodeo oder dem spanischen Stierkampf zu vergleichen wäre. Es geht schlicht und einfach darum, dass ein junger Mann eine Probe besteht, bei der er viermal über eine Reihe dicht aneinandergestellter Kühe und Ochsen läuft. Besteht er diese Prüfung, geht er symbolisch von der Kindheit und Jugend über in den Status eines Erwachsenen und erhält in dem Moment die Berechtigung, eine Familie zu gründen. Es handelt sich also um einen Initiationsritus, wie ihn in unterschiedlichen Formen viele Kulturen der Welt kennen.



Für die Hamar ist das Peitschen der Frauen ein untrennbarer Bestandteil dieses Ritus. Die älteren Schwestern und weiblichen Angehörigen des Jünglings demonstrieren damit zum einen ihre tiefe Zuneigung zu dem Probanden, zum anderen können sie so in schlechten Zeiten auf seine Unterstützung setzen, denn sie haben bewiesen, was sie für ihn zu tun bereit waren. So die Überzeugung der Hamar. Von dieser Tradition wollen sie nicht ablassen - weder die Männer NOCH die Frauen.

Alle Versuche der äthiopischen Regierung, das "Macho-Verhalten" zu unterbinden, sind bisher fehlgeschlagen. Dass das Verhalten der Männer frauenfeindlich sei, wollen die Hamar nicht akzeptieren.



Die Schar der "maza".

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Nach diesem blutigen Spektakel kehrt eine gewisse Ruhe ein. Die Frauen verteilen sich wieder und die jungen Männer nehmen Platz unter einem schattenspendenden, mit Blättern gedeckten Holzgestell, wo Kalebassen mit Bier die Runde machen. Diese Jünglinge werden "maza" genannt. Sie haben im vergangenen Monat ihre Prüfung bestanden und ziehen nun im Stammesgebiet der Hamar umher, wo sie als Gäste bei Bull Jumping Ceremonies Gleichaltriger ihre Rolle spielen. Diese Rolle besteht zum einen darin, die Gerte zu schwingen, zum anderen - wie wir noch sehen werden - die Ochsen und Kühe für den "Rindersprung" aufzustellen.

So muss natürlich auch für das leibliche Wohl der Gäste gesorgt werden - und dazu gehört nicht nur reichlich Bier!



Heute gibt's was Leckeres!



Während also Bier getrunken und Sorghum-Brei gegessen wird, heißt es für uns weiterhin "abwarten!" Noch weiß niemand, wann und wo genau der "Rindersprung" stattfinden wird. Es hat sich aber wenigstens herumgesprochen, dass der Proband der Sohn des Dorfältesten ist. Von einem Dorf im eigentlichen Sinne kann man jedoch in diesem Falle nicht sprechen, weshalb unser guide auch das Wort "compound" gebraucht. Darunter ist wohl der temporäre Wohnplatz des Sippenoberhauptes und seiner Angehörigen zu verstehen.



Eine halbe Stunde später kommt wieder Bewegung in die Szene. Ich bin jetzt dazu übergegangen, das Geschehen wie ein Schauspiel in "Akte" einzuteilen. Wieder finden sich die "maza" und die Frauen im Flussbett ein. Mit rostroter und weißer Farbe bemalen sich die Jungen teils gegenseitig, teils sich selbst. Auch die Gesichter einiger Frauen werden verziert. Nach welchen Kriterien dies alles geschieht und welche Bedeutung damit verknüpft ist - ich erfahre es leider nicht.



It's make-up time.



Während sich die einen noch verschönern lassen, halten andere bereits wieder Gerten in den Händen. Mädchen bauen sich in gewohnter Weise wieder vor ihnen auf - doch dann geschieht etwas Neues. Die Gerten peitschen nicht auf die nackten Rücken, sondern mit abgeschwächtem Tempo auf den Brustbereich der Mädchen, der mit dem Lederlatz bedeckt ist. Handelt es sich hier lediglich um ein symbolisches Schlagen? Doch manchen Mädchen ist der Hieb offensichtlich zu sanft ausgefallen, sie trompeten und verlangen einen "Nachschlag" - im übertragenen und im wörtlichen Sinne.



"Bitte, bitte, schlag mich!"



Die nächste halbe Stunde vergeht. Es ist ruhig geworden - was zu der Bezeichnung "Kaffeezeremonie" für diese Phase passend erscheint. Doch sehe ich keine einzige Tasse Kaffee, nirgends wird Kaffee gebraut. Die Angehörigen des Probanden sitzen gemütlich und friedlich unter einem schattenspendenden Gestell auf dem Boden, der mit frischen grünen Blättern bedeckt ist. Wo haben sie die nur her? Der Busch rundum ist doch trocken und kahl!



"Kaffeezeremonie"



Vielleicht hat man früher tatsächlich Kaffee getrunken, jetzt ist es ausschließlich selbstgebrautes Bier. Und ich denke, ich sehe nicht recht: Kleine Kinder werden von ihren Müttern ebenfalls zum Bierkonsum angehalten! Und die gehorchen nur widerwillig und mit verzerrtem Gesicht! Wenn ich mir die trübe Brühe in den Kalebassen anschaue, kann ich ihren Abscheu nur allzugut verstehen!



"Trink, Schätzchen, trink!"



Als nächster Akt wiederholt sich das Peitschen auf den Brustbereich - diesmal nicht im Flussbett sondern vor dem Unterstand der maza. Nacheinander stellen sich mehrere Mädchen vor den jungen Burschen auf und fordern sie auf, "es ihnen zu geben". Fast sieht es so aus, als würden die Jungs sich nur widerwillig von ihren Kalebassen trennen und zur Gerte greifen, die ihnen entgegen gereckt wird. Auch in ihren Minen ist beim Schlagen keine Freude oder Genugtuung abzulesen. Wenigstens das ist für mich etwas tröstlich.



"Schlagt statt sauft!"



Und dann ist sie da - die Hauptperson dieses Festes! Wie aus dem Nichts erschienen, steht der Sohn des Sippenführers mit einem der maza plötzlich auf dem kleinen Platz der Ansiedlung. Zielsicher wirft er trockenen Sorghum-Brei in einen großen Tonkrug, der bereits zuvor von zwei Frauen aufs Feuer gestellt worden war.
Für diesen besonderen Tag in seinem Leben hat er sich die Haare lang wachsen lassen, wodurch er sich von all seinen Stammesgenossen abhebt. Seinen weitgehend nackten Oberkörper ziert ein Ziegenfell. Dies ist sicherlich Teil des Rituals.

Ob seinem Handeln symbolische Bedeutung zukommt, kann ich leider nicht ergründen. Sollen vielleicht böse Geister mit dieser Speisung besänftigt werden, damit sie nicht zu seinem Nachteil eingreifen? Denken könnte ich mir das gut, denn die Hamar sind Anhänger einer Naturreligion.



Speisung der Ahnen (?)



Wieder heißt es warten. Noch immer kein Anzeichen von etwas, das mit Rindern zu tun hat. Es sind lediglich einige zu sehen, die weiter oben am Hang grasen. Werden wir heute überhaupt noch den Höhepunkt erleben? Feste in Afrika dauern ja manchmal mehrere Tage!



Doch auf einmal kommt wieder Bewegung in die Frauen und Mädchen. Trompetend und singend ziehen sie hangaufwärts. Die Sonne steht mittlerweile schon recht tief und wirft ein warmes Licht auf die Szenerie. Die Körper der Frauen erscheinen jetzt weniger schwarz als vielmehr goldbraun. Neugierig folgen wir dem Tross.



Tanz der Hamar-Frauen



Da erkennen wir, dass weiter oben - umringt von einigen maza - der Proband auf dem Boden hockt, hinter ihnen ein trockener, hoher Strauch, daneben ein hölzernes, völlig frei stehendes Tor. Wahrscheinlich ist dies hier ein heiliger Platz, an dem Götter und Ahnen verehrt oder angerufen werden.

Der nun folgende Akt bleibt voller Rätsel und Geheimnisse.



"The Promise"



Der Sohn des Chief hat inzwischen seines Lendenschurzes abgelegt und trägt jetzt nur noch das schmale Ziegenfell. Wie Mikadostäbe hält ein maza ein Bündel Gerten senkrecht in der Hand, gemeinsam nestelt man an ihnen herum. Es muss hierbei einen Bezug zum Peitschen der Mädchen geben, denke ich.
Dann kommen plötzlich ein Bastring und eine Münze ins Spiel. Mehrfach versucht unser Prüfling, die Münze mit dem rechten Daumen von unten durch den Ring zu schnipsen. Vergeblich. Unwillkürlich muss ich an Mike Krügers "Du musst den Nippel durch die Lasche ziehen" denken.
Hinter mir steht ein guide einer anderen Gruppe und meint "The promise." Eine nähere Erklärung, um was für ein Versprechen es sich handelt, kann er mir nicht geben. Es würde Sinn machen, wenn der die-Jugend-hinter-sich-Lassende bekräftigt, dass er sich als Erwachsener für den Schutz und Unterhalt seiner Sippe einsetzen werde.



"... den Nippel durch die Lasche zieh'n.&q...



Magisches Milchritual

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Auch die letzte Szene dieses Aktes bleibt für mich ein Buch mit sieben Siegeln. Der Proband führt einen mit Milch gefüllten Becher mehrfach über die ausgestreckten Beine des maza, der ihm gegenübersitzt und das Bündel Gerten in den Händen hält. Könnte es sich hierbei um einen Bezug zu den für die Hamar lebensnotwendigen, milchgebenden Rinder handeln?



"Nun komm schon mit!"

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Was sich hier alles so fremd und mysteriös abspielt, kann jedoch auch zur Belustigung beitragen. So jedenfalls entwickelt sich die letzte Szene. Drei maza versuchen, ein Rind von hinten durch das Holztor zu treiben. Als es ihnen jedoch ausbüxt, erschallt allgemeines Gelächter. Die maza rennen hinterher, packen es an Schwanz und Hörnern und versuchen es ein zweites Mal. Mit dem gleichen Erfolg. Erneute Heiterkeit. Ein weiterer Versuch unterbleibt. Hat das "Orakel" schon genug gesprochen? Es ist wirklich schade, dass uns all diese Feinheiten des Rituals verborgen bleiben.

Auch bei meinen späteren Recherchen finde ich keine Antworten.



Die Sonne nähert sich jetzt bereits den Kronen der Bäume auf dem gegenüberliegenden Hochufer und noch immer wissen wir nicht, ob und wo der "Rindersprung" stattfinden soll. Da erhält das Ganze noch eine Neuerung: Plötzlich gibt es einen zweiten Probanden! Nackt wie Gott ihn geschaffen hat, steht er unvermittelt neben "unserem". Auch der ist jetzt völlig nackt - bis auf zwei Kordeln, die beide über die Schultern geschlungen haben. "For protection", sagt der guide zu mir, der mir vorhin mit dem "promise" nicht hat weiterhelfen können. Wo ist der andere nur hergekommen? Ist er in einem anderen compound in der Nähe auf den "Rindersprung" vorbereitet worden?

Irgendjemand muss ein Kommando gegeben haben, denn plötzlich rennen beide den Hang zum "Festplatz" hinunter. Es muss sich um ein Rennen handeln. Wozu aber nur? Laute Anfeuerungsrufe begleiten die beiden Läufer. Alle Zuschauer laufen hinterher. Ich spüre es, der Höhepunkt naht!


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Kommentare

  • tumtrah

    Hallo Uschi,
    ich freue mich, dass mein Bericht Dein Interesse gefunden hat und ich danke Dir auch gleichzeitig für die vielen guten Bewertungen der Fotos. Was Dein Bedauern angeht, vielleicht stößt dieser Bericht ja auf Leser, die mir da weiterhelfen können. Sicherlich waren auch schon Mitglieder unserer RC bei dem "Rindersprung" dabei und haben u.U. mehr in Erfahrung bringen können.
    LG Hartmut

  • Claus_Wagner

    Lieber Hartmut,
    erst dachte ich: Schade, hier sind keine Landschaftsaufnahmen dabei. Die haben mich in den vorherigen Berichten sehr angsprochen. Als ich dann aber in den Bericht "eingetaucht" war, habe ich sie überhaupt nicht vermisst. Dein Bericht ist ein eindrucksvolles Zeugnis über das Leben der Menschen im Busch. Wie Susi bin ich auch der Meinung, dass es faszinierend ist, solche Rituale in unserer heutigen Welt vorzufinden. Das sie überleben können ist gut. Sie zeugen davon, wie unterschiedlich unsere Menschheit ist. Ich bin wieder einmal gerne mit auf Reise gegangen. Danke für`s Mitnehmen!
    Liebe Grüße
    Claus

  • tumtrah

    Lieber Claus,
    die Landschaft ist in Südäthiopien in keinster Weise mit dem spektakulären Norden vergleichbar und daher zweitrangig. Hier stehen die Menschen in ihrer Vielfalt im Mittelpunkt. Daher habe ich auch speziell ein Einzelthema gewählt, um mich mehr auf einen Aspekt konzentrieren zu können. In einer Gesamtschau über die Völker im Omo Valley wäre dafür nicht der nötige Raum geboten. Ich kann dich aber "vertrösten". Eindrücke über Landschaft, Flora und Fauna werden noch folgen. Ich danke dir für deine gute Kritik und die vielen guten Bildbewertungen.
    Liebe Grüße
    Hartmut

  • tumtrah

    @ Uschi, Susi und Claus
    Ich freue mich, dass Ihr meinen Bericht in seiner ursprünglichen Form noch habt lesen können. Im Laufe des 19. 4. hat die Redaktion die Fotos, die nackte Haut zeigen, gelöscht, da sie sich "weit außerhalb des thematischen Fokus dieser Site" (sic Herr Olzien) bewegten. Macht Euch bitte Euren Reim darauf. Ich weise auch darauf hin, dass diese völlig unverfänglichen Fotos - Ihr habt sie ja noch gesehen und gut bewertet - Ausgangspunkt für eine allgemeine "Reinigungsaktion" geworden sind. Mittlerweile hat die Redaktion auch entsprechende Fotos von Himba-Frauen in Namibia entfernt. Sie stammen von anderen Mitgliedern der RC. Zu verfolgen ist eine sich anbahnende Diskussion beim Reisebericht 405864 von RdF54 (Robert).
    Es grüßt Euch ganz herzlich
    ein immer noch sprachloser - für Herrn Olzien einsichtsloser - Hartmut

  • Claus_Wagner

    Lieber Hartmut,
    wenn ich ehrlich bin, habe ich mich über die vielen Bilder mit "nackter Haut" gewundert. Ich erinnerte mich an eine Diskussion aus der Vergangenheit, wo die Redaktion ähnlich gehandelt hatte.
    Die Begründung der Redaktion ist doch fragwürdig. Denn was unterstellt sie Dir und den Lesern damit? Herr Olzien, ich war mir, als ich den Bericht und die Fotos als herausragend bewertet habe durchaus dem "thematischen Fokus" bewusst.
    Und wer diese Fotos innerhalb des Berichtes sieht, wird es nicht anders sehen wollen.
    Gerade im Kontext zum Bericht und auch zu den Beschreibungen, die Hartmut gewählt hatte, ist eine Löschung unter diesen Gesichtspunkten nicht mehr hinnehmenswert. Ich werde jetzt anfangen aus sämtlichen GEO Heften solche Fotos auszuschneiden, um den thematischen Fokus zu gewährleisten.
    Aber, und das betone ich auch deutlich, in Zeiten, wo Abmahnanwälte im Internet mit Klagewellen umherziehen, würde ich sehr vorsichtig sein, was die Veröffentlichung solcher Fotos angeht: Dies aber nur im Hinblick auf die "Wahrung der Persönlichkeitsrechte"...Das wäre für mich die Diskussionsgrundlage.
    Nun, ganz ehrlich: Ich habe mich in letzter Zeit rar gemacht, hier bei Geo. ich finde es immer schwieriger mich zu motivieren Bilder zu veröffentlchen, etwas zu schreiben usw. Da ist das Bewerttungssystem auf der einen Seite, was schon manchen interessanten User verprellt hat, und dann die Moderation hier auf der anderen Seite.
    Gerade in diesem Fall muss ich noch einmal klar betonen: Herr Olzien, es hat mir eine große Freude bereitet die unbekannte Kultur dieser Menschen durch Wort und Bild kennenzulernen. Und alle möchten mir bitte glauben, das mein Interesse in der Bildung lag und nicht irgendwo anders. Sites, die diesen thematischen Fokus im Vordergrund halten gehören nicht zu meinem Interessenbild. Ehrlich!
    Ich bin müde. Das merke ich und ganz ehrlich, gäbe es User wie Tumtrah nicht, würde ich langsam hier einschlafen. Ganz leise... Und dann wäre der nächste weg.
    Schauen wir mal wann es so weit ist.
    Hartmut, ganz liebe Grüße
    Claus

  • tumtrah

    Deshalb ist er mir auch schon, seit ich in der RC bin, so sympathisch! Dazu kommen aber auch noch einige andere... Zum Glück!
    LG Hartmut

  • Claus_Wagner

    Oh, danke für die Blumen!
    Liebe Grüße
    Claus

  • nach oben nach oben scrollen
  • Elaira

    Ich bin durch Zufall auf deinen sehr interessanten Bericht gestoßen! Ich habe von diesem Ritual noch niemals gehört - du hast es aber so anschaulich, informativ und lebendig beschrieben, dass ich die Spannung des Ritus regelrecht spüren konnte. Es ist immer wieder aufregend zu lesen, wie viele unterschiedlichste Facetten die Welt zu bieten hat! Auch deine Bilder finde ich sehr ausdrucksvoll! Schade, dass die Redaktion gerade solche Fotos, die ja das Herz des Ritus ausmachen, (aus einer fragwürdigen Moral heraus?) sperrt. Danke für diese spannende Reise nach Äthiopien! LG Tamara

  • tumtrah

    Hallo Tamara,
    ich freue mich sehr, dass dir mein Bericht auch in seiner verstümmelten Form gefallen hat. Es war ja nicht vorgesehen, dass ich den Höhepunkt des Geschehens ohne Fotos rüberzurbingen hätte. Vielleicht hätte ich mich dann verbal stärker ins Zeug gelegt, um das Geschehen möglichst plastisch erscheinen zu lassen. Offenbar ist es mir dennoch gelungen. Nochmals herzlichen Dank für dein Urteil und für die vielen guten Bewertungen der - nicht gelöschten! - Fotos.
    LG Hartmut

  • mamaildi

    Endlich hatte ich Zeit und Muße, deinen Bericht genau zu lesen - es wäre viel zu schade darum, ihn nur schnell zu überfliegen.
    Ich persönlich habe beim Lesen nicht den Bullensprung als Höhepunkt empfunden (der kommt mir eher vor wie eine typisch männliche Mutprobe; andernorts balancieren die Jünglinge über Geländer von Eisenbahnbrücken, hier sind es eben die Ochsenrücken - wers braucht...), mir ist das Auspeitschritual viel mehr unter die Haut gegangen. Da wüsste ich wirklich gerne, was dahintersteckt, das hat ja eine viel tiefer gehende Ebene als die abschließende Mutprobe.
    Danke für diesen Bericht, trotz aller Unbill, der sehr gelungen ist und mich nachdenklich zurücklässt. LG Ildiko

  • tumtrah

    Liebe Ildiko,
    ich danke Dir für Dein unverkennbares Interesse an dem, worüber ich hier berichtet habe. Dass es Dich nachdenklich gemacht hat, ist absolut nachvollziehbar. Vor allem für eine Frau! Nicht ohne Grund habe ich deshalb auf die kontroverse Sicht zu diesem Ritual hingewiesen; auch auf die - vielleicht halbherzigen - Bemühungen des Staates, zumindest Teilen des Rituals einen Riegel vorzuschieben. Glaube mir, auch ich bin bei jedem Rutenhieb zusammengezuckt! Wenn man dann aber sieht, mit welcher Inbrunst - und die ist nicht gespielt! - die Frauen sich unterwerfen, kommen einem Zweifel, ob wir hier mit unseren Maßstäben zur Würde des Menschen Gehör finden können.
    Bewusst habe ich nur ein einziges Foto eines blutenden Frauenrückens gezeigt. Um authentisch zu bleiben, gehört es meines Erachtens allerdings dazu. Auch gerade weil es nachdenklich stimmt.
    Für die vielen guten Bewertungen meiner Fotos möchte ich dir ebenfalls danken!
    Liebe Grüße! Hartmut

  • ERIE

    Herzlichen Dank für diesen wieder wunderbaren Reisebericht, auch wenn die Zensur uns authentische Fotos vorenthält.
    Wann können wir mit dem zweiten Teil des Reiseberichtes rechnen (Mursi)?

    Danke für eine Info ERIE

  • tumtrah

    Hallo ERIE,
    ich freue mich sehr, dass mein Bericht auch in dieser verstümmelten Form Deinen Gefallen gefunden hat. Herzlichen Dank für Deinen Kommentar! Die Fortsetzung wird aufgrund der mir/uns auferlegten Beschränkungen eine schwierige Geburt. Ich bin immer noch sehr verbittert darüber, dass man über Naturvölker nur mit schwarzem Balken berichten darf. Eine Frau in oder vor ihrer Hütte bei der Arbeit zu zeigen, ist unerwünscht, da sie nun mal "oben ohne" ist. Etc., etc. Mir ist daher ziemlich die Lust am Schreiben vergangen. Die lange Pause ist aber auch dadurch zu erklären, dass ich wieder einige Wochen unterwegs war - "zum Glück" bei "züchtigen" Menschen (Ostfriesland und Holland) und jetzt steht auf meiner Agenda erst einmal die Arbeit an meinen neuen Fotos. Einige werde ich demnächst einstellen.
    Wenn Du Interesse an Fotos der Mursi und der anderen Omo-Valley-Stämme hast, geh bitte zu
    www.picasaweb.google.de/hartmutassmann
    Dort das Album "Südäthiopien 3" anklicken. Dieser Tipp gilt auch für all jene, die diesen Kommentar lesen sollten.
    LG Hartmut

  • nach oben nach oben scrollen
  • freyabe

    Hab diesen sehr interessanten Bericht gerade erst entdeckt. Toll, was Du alles unternimmst Hartmut. Und dann hattest Du dieses Glück bei solch einer Zeremonie dabei sein zu können. Zur richtigen Zeit am richtigen Ort. Um so trauriger ist es, dass Dein Bericht einer lächerlichen Zensur zum Opfer fiel und amputiert wurde. Ich kann das gar nicht fassen. Wo kommen denn im 21.Jht solche Puritaner her? Außerdem finde ich das extrem ethnozentrisch, ist das doch mehr oder weniger eine Kritik daran, wie andere Leute rumlaufen und impliziert im weitesten Sinne, dass die Hamar unanständig sind. Aber vielleicht fügt sich die Redaktion nur der Meinung einer verschrobenen Leserschaft, wer weiß. Andere öffentliche Medien haben damit allerdings kein Problem. Ich habe hier einen Bericht gefunden, der genau das beschreibt, was Du erlebt und so interessant geschildert hast. Der Bericht wurde im ZDF gesendet und weder nackte Brüste noch nackte Männer wurden herausgeschnitten. Und ich würde sogar behaupten, dass das ZDF keine Altersbeschränkung verordnet hat.
    www.zdf.de/ZDFmediathek/beitrag/video/1423850/Bruce+Parry+bei+den+Hamar+in+Äthiopien#/beitrag/video/1423850/Bruce-Parry-bei-den-Hamar-in-Aethiopien
    LG Friederike

  • tumtrah

    Liebe Friederike,
    über Dein Urteil als Ethnologin bin ich über alle Maßen erfreut und ich möchte mich daher ganz besonders dafür bei Dir bedanken! Dass Du mir den Link zu dem ZDF-Video übermittelt hast, ist dann noch das i-Tüpfelchen auf dem Ganzen. Ich habe mir den Film sogleich angeschaut und fühlte mich unvermittelt wieder inmitten der von mir beschriebenen Szenen. All denen, die meinen Bericht gelesen und interessant empfunden haben und die dank Deiner jetzt vielleicht auch auf diesen Link stoßen, kann ich nur empfehlen, ihn sich anzuschauen und sich ihre Gedanken zu machen.
    Es grüßt Dich ganz herzlich
    Hartmut

  • tumtrah

    @daniel.olzien
    Hallo Herr Olzien, wenn auch "Ruhe an der Front" eingekehrt ist, möchte ich Sie doch auf den Link zu dem ZDF-Video hinweisen, den mir freyabe (Friederike) in ihrem Kommentar heute hat zukommen lassen. Ich möchte Sie bitten, sich eine halbe Stunde Zeit zu nehmen und sich den Film anzuschauen. Vielleicht ergeben sich ja dabei einige neue Gesichtspunkte, die Sie zu dem Schluss kommen lassen, dass die von Ihnen entfernten Fotos unbedingt zu meinem Bericht gehören.
    Mit freundlichen Grüßen
    Hartmut Assmann

  • Schoena

    Uff, war das spannend. So ein Erlebnis, so spannend und mitfühlend beschrieben und mit so vielen Fotos hinterlegt. Das war wirklich ein großer Glücksfall, an so einem Fest unverfälscht teilnehmen zu können. Weniger "Glücksfall" ist die bevormundende Art der RC-Redaktion, die sich anmaßt, einfach eingestellte Fotos zu löschen. Ich bin nur recht froh, dass sie Dich dadurch nicht veranlasst haben, den "Kram" hinzuschmeißen, wie es leider in der Vergangenheit einige Mitglieder der RC getan haben. Trotzdem finde ich es nicht in Ordnung, dass man sich seitens der Redaktion in Schweigen hüllt. Ich empfinde das als sehr arrogant gegenüber den Mitgliedern der RC. Im übrigen kann ich den Worten von Friederike nur zustimmen.
    Danke für diesen hervorragend geschriebenen Bericht.
    Viele Grüße Ingeborg

  • tumtrah

    Liebe Ingeborg,
    hab ganz herzlichen Dank für dein so positives Urteil zu diesem Bericht und die Begleitumstände. Die Redaktion muss ich in gewisser Weise - so verrückt es klingt - in Schutz nehmen. Sie hat sich geäußert - wenn auch nur sehr sporadisch. Wenn Du Interesse hast nachzulesen, welche Wogen dieser Bericht und in seinem Gefolge auch andere geschlagen haben, dann gehe zum Reisebericht 405864 von RdF54 (Robert).

    Ich habe mich seinerzeit entschieden, trotz allem in der RC zu verbleiben - aus übergeordneten Gründen, die ich hier nicht offenlegen möchte. Mit einem Problem schlage ich mich seitdem aber immer noch herum: Ich habe es immer noch nicht fertiggebracht, einen - eigentlich nötigen - Bericht über die Völker im Omo-Valley zu schreiben. Bei der Auswahl von Fotos würde ich immer wieder auf die leidige Thematik von damals stoßen...

    Nochmals vielen Dank für die guten Bewertungen von Text und Fotos!
    Liebe Grüße
    Hartmut

  • wuestenfuchs.is

    Hallo Hartmut!
    Ich war Ende Jänner in Südathiopien und konnte mich mit ihren wundervollen Reiseberichten wirklich darauf vorbereiten. Ich druckte mir sogar ihre Berichte aus und nahm sie mit. Und wie der Zufall so spielt, lernte ich auf dieser Reise ihre ehemalige Reiseteilnehmerin der Kamerunreise Jutta kennen. Ich erzählte ihr von den super Reiseberichten auf der Geo-Seite und da meinte sie, ich soll mir doch einmal die von "tumtrah" ansehen. Was für ein Zufall, daß ich genau die mit hatte.
    Herzlichen Dank nochmals für ihre große Mühe diese Berichte zu erstellen. Man findet sonst nichts vergleichbares. Bitte, bitte machen sie noch viele so interessante Reisen, sind solche Berichte doch ein Anreiz diese Länder zu besuchen.
    Lg Ingrid

  • nach oben nach oben scrollen
  • tumtrah

    Hallo Ingrid,
    von Jutta habe ich bereits von dieser zufälligen Begegnung gehört und mich sehr darüber gefreut. Dass Sie sich jetzt in der GEO-RC noch angemeldet haben, um Ihre Anerkennung direkt an mich auszusprechen, freut mich umso mehr. Des Öfteren habe ich schon zu verstehen bekommen, dass man Berichte von mir ausdrucken und auf die Reise mitnehmen wolle, doch noch nie habe ich eine entsprechende Rückmeldung erhalten. Dass Sie ausgerechnet Jutta als Nebensitzerin erhalten haben, muss irgendwie ein Wink des Himmels gewesen sein. Leider haben Sie ja keine Bull Jumping Ceremony miterleben können. Wer weiß,vielleicht war es ja auch gut so, denn was da abläuft ist nicht nach jedermanns ("jederfraus") Geschmack.
    Nochmals vielen Dank und weiterhin viele interessante Reisen!
    Liebe Grüße
    Hartmut

  • AEVFranke

    Hallo,

    sehr schöner und vor allem ausführlicher Bericht, der das Leben und die Tradition der Menschen vor Ort gut beschreibt. Durfte den Bullensprung sowie die Zeremonien wie das Auspeitschen auch hautnah miterleben und man fühlt sich wie in eine andere Welt versetzt.

    Schade das die Fotos zensiert wurden, die Menschen vor Ort leben nun mal so, man hat bei den Zeremonien teilweise auch gemerkt, das die ein oder andere anwesende Hamar Frau sich nicht wirklich wohl gefühlt hat und die neumodische Kleidung nur wegen den Touristen angezogen hat.

    LG
    Stefan

  • tumtrah

    Hallo Stefan,
    schön, dass dir der Bericht gefallen hat. Vielen Dank für deinen Kommentar!
    Liebe Grüße und ein frohes Fest!
    Hartmut

  • pixel

    Lieber Hartmut!
    Wenn du dir meine Fotos von den äthiopischen Naturvölker in einen deiner Bildbände vorstellen könntest, dann ist das für mich als Fotograf eine große Aufwertung, da ich ja deine ausgezeichneten Fotos von deinem Reisebericht vom Omo-River (und auch andere) kenne.
    Allerdings fehlen in deinem Reisebericht nach deiner abschließenden Erklärung gerade die wichtigsten Fotos, die dir ja gelöscht wurden.
    Du brauchst dich auch nicht mehr bei den Lesern deines Berichts entschuldigen, denn die Fotos wurden ja nicht von dir, sondern von einer nicht mehr aktuellen RC Redaktionsleitung vor Jahren entfernt.
    Doch diese Redaktion gibt es ja nicht mehr.
    Und die neue Redaktion hat mir zu meiner Äthiopien-Serie, inklusive dem Bullensprung gratuliert und sogar Fotos davon auf die GEO Startleiste gesetzt,
    Damit ist in diesen neuen Zeiten der Weg frei und du könntest endlich auch deinen Bullensprung posten, deine "kritischen Zeilen" endlich entfernen, um deine tolle Serie voll aufleben zu lassen!!!
    Denn dieser alte Ritus gehört wieder in deinen Reisebericht wie das Salz in die Suppe!
    Zu lange haben wir darauf verzichtet!!!
    LG Wolfgang


  • tumtrah

    Lieber Wolfang,
    vielen Dank für deine aufmunternden Worte! Da ich gerade wieder auf dem Sprung nach Äthiopien bin - morgen geht's nach Addis und dann in die Danakil-Wüste, warte ich mit einem Vorstoß bei der Redaktion bis zu meiner Rückkehr. Auf meinen letzten Vorstoß bei der vorherigen Mannschaft erhielt ich keine Antwort. Ich glaube allerdings kaum, dass sich die Grundhaltung bezügl. Fotos mit mehr oder weniger nackter Haut geändert haben wird und eine neue Diskussion möchte ich nicht entfachen.
    LG Hartmut

  • pixel

    Lieber Hartmut!
    Für die Danakil wünsche ich dir einen sicheren Aufenthalt und auch gutes Licht!!!
    LG Wolfgang!

  • nach oben nach oben scrollen
  • tumtrah

    Danke, lieber Wolfgang! Ich will mich bemühen, wieder gesund und munter heim zu kommen......
    LG Hartmut

Bitte melden Sie sich an, um einen Kommentar abzugeben. Bei den Hamar und der "Bull Jumping Ceremony" 4.95 20

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