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Reisebericht: Äthiopien Teil 4: Lalibela - "das 8. Weltwunder"
Die Reise durch das äthiopisch-orthodox geprägte Nordäthiopien findet zum Abschluss noch einmal einen Höhepunkt: das Weltkulturerbe der in ihrer Art unvergleichlichen Felsenkirchen von Lalibela, die von den Äthiopiern - wohl nicht ganz zu Unrecht - gerne das 8. Weltwunder genannt werden.
- Negash
- Mekele
- Nach Lalibela
- Lalibela
- Ein Blick in Geschichte und Legende
- Rundgang 1: die Nordgruppe
- 1a. Bete Medhane Alem
- 1b. Bete Maryam
- Türen und Fenster
- 1c. Bete Debre Sina und Bete Golgota
- 1d. Bete Gyorgis
- Schulische Begegnung
- Rundgang 2: Die Ostgruppe
- 2a. Bete Gabriel-Rafael
- 2b. Bete Emanuel
- 2c. Bete Abba Libanos
- Neakuto Leab
- "Could you, please, ..."
Negash
Nach so vielen Felsenkirchen auf recht begrenztem Gebiet in der Provinz Tigray überrascht uns auf der Weiterfahrt nach Süden der unverhoffte Anblick eines Minaretts doch ein wenig. Wir haben den kleinen Ort Negash erreicht, das Herz des muslimischen Äthiopien. Hier schenkte der axumitische König im Jahre 615 auf der Arabischen Halbinsel verfolgten Anhängern der neuen Religion Land, wo sie sich niederlassen und ihren Glauben ausüben durften. Unter ihnen soll sich auch die Tochter des Propheten Mohammed befunden haben.
Aus dieser Keimzelle entwickelte sich der für viele äthiopische Moslems nach Mekka wichtigste Pilgerort. Da auch heute noch die Bevölkerung von Tigray mehrheitlich dem Christentum angehört - nur 3 % bekennen sich zum Islam -, kommen die Pilger aus dem stark moslemisch geprägten Süden und Südosten.
Warum wir höflich, aber bestimmt vom Hof der Moschee gebeten werden, wo wir ein paar Fotos machen wollen, bleibt ein Rätsel. So bummeln wir über den Markt vor der Moschee, wo es recht lebhaft zugeht.
Ein typisches Motiv ist schnell gefunden: die Frisuren der Tigray-Frauen.
Zunächst fällt der mächtige Haarbusch auf, der am Hinterkopf zusammengehalten wird. Daran lassen sich schon einmal Tigray-Frauen von anderen unterscheiden. Für die Tigray selbst - und da besonders für die Männer - ist sicherlich von erheblich größerem Interesse, wie sich die Frauen die Haare flechten. Ist ihr Haar nämlich von der Stirn nach hinten geflochten, wird jedermann kundgetan "Keine Chance! Ich bin verheiratet!" Verlaufen die Haarflechten jedoch von einer Mittellinie aus seitwärts, heißt es "Ich bin noch zu haben!"
Viel Spaß habe ich mit einer jungen Marktfrau und ihren Freundinnen, von der ich zu gerne ein Foto machen möchte. Sie ist wenig geneigt, meiner unmissverständlichen Geste nachzugeben, doch ich lasse nicht locker und setze all meine Überredungskünste (und Charme...???) ein. Die Aussicht auf ein paar Stücke Seife - mein letztes Lockmittel - lässt sie letztlich doch weich werden und ich darf sie "aufs Korn nehmen". Über das Ergebnis sind sie und die Umstehenden hocherfreut und wir lachen alle herzlich miteinander.
Beim genaueren Betrachten ihrer Frisur fällt mir dann später auf, dass ihre Haare in beide beschriebenen Richtungen geflochten sind. Sollte das etwa heißen "Ich bin zwar noch nicht verheiratet, aber fest versprochen!"?
Mekele
Wir übernachten in der Provinzhauptstadt Mekele, einer für äthiopische Verhältnisse als "modern" zu bezeichnende Stadt. Ihre Bedeutung verdankt sie Kaiser Yohannes IV., der sie im späten 19. Jahrhundert zu seiner Residenzstadt machte.
Die dank ihrer Universität und einiger Industriebetriebe extrem schnell wachsende Stadt - zählte sie 1998 62.000 Einwohner, waren es 2010 bereits 220.000! - ist untrennbar mit der militärischen Geschichte des Landes verbunden. 1896 wurden hier die Italiener besiegt und im Äthiopischen Bürgerkrieg gegen die Militärjunta des Derg unter dem Marxisten-Leninisten Mengistu in den 70er und 80er Jahren spielten Mekele und die Tigrayan People's Liberation Front eine bedeutende Rolle.
Sichtbares Zeichen davon ist das 51 m hohe Monument zu Ehren des Sieges über den Derg.
Weniger gern erinnert man sich hier sicherlich an die Zeit um 1984, als sich im Zuge der großen Hungersnot riesige Flüchtlingslager um die Stadt bildeten.
Für den, der sich in den Backofen der Danakilsenke begeben möchte, um den bereits 120 m unter dem Meeresspiegel abgesunkenen Teil des Ostafrikanischen Grabens kennenzulernen, ist Mekele der ideale Ausgangspunkt. Von der Stadt, die selbst noch auf 2100 m liegt, ist es nicht mehr weit bis zur Abbruchkante des Grabens. Dort geht es dann tief hinab zu den spektakulären Landschaften des Dallol und des Lavasees Erte Ale. Noch immer sollen Kamelkarawanen, schwer beladen mit Salz - dem weißen Gold - , Mekele als Markt- und Umschlagplatz ansteuern. Leider ist uns dieser Anblick nicht vergönnt.
Nach Lalibela
Bereits um 6 Uhr 30 verlassen wir am nächsten Morgen Mekele in südlicher Richtung. Noch immer sind es 450 Kilometer, die bis zu unserem Ziel Lalibela vor uns liegen. die Staatsstraße 1 verläuft parallel zum Grabenbruch, meistens auf ca. 2500 m, doch wir kommen nicht schnell voran, da mehrere über 3000 m hohe Pässe überwunden werden müssen. Glücklicherweise befindet sich die Straße seit ihrem Ausbau durch Südkorea vor wenigen Jahren in einem guten Zustand; doch gerade das verleitet wohl so manchen LKW-Fahrer, seine Fahrkünste zu überschätzen. Mehrmals kommen wir an umgestürzten Fahrzeugen vorbei.
Die Gebirgslandschaft ist nicht so schroff wie die Simien-Berge, doch eindrucksvoll ist sie allemal. Hinter Maychew halten wir am Lake Ashange. Große Sorghum-Felder begleiten seine Uferzone und Hirten treiben ihre Rinderherden zur Tränke. Kaum vorstellbar, dass diese Region am stärksten unter der Hungersnot 1984 zu leiden hatte.
Sorghum (Sorghum bicolor) ist eine Hirseart, die von ihrer Urheimat Äthiopien mittlerweile alle Kontinente erobert hat. In Afrika ist Sorghum das wichtigste Brotgetreide. Die USA - weltweit größter Produzent und Exporteur - bauen es als Futtermittelpflanze an.
Leider haben wir keine Zeit, den Vogelreichtum am See in Augenschein zu nehmen. Bird Watchers sollen hier bestens auf ihre Kosten kommen.
Kurze Zeit später erreichen wir Korem, wo die Piste nach Lalibela abzweigt. Unser Fahrer Serkhalem entscheidet sich jedoch für die erheblich längere Strecke über Woldiya, da ab dort die nagelneue Ost-West-Achse , die sog. "Chinese Road", befahren werden kann.
Also geht es erst einmal weiter auf der 1 nach Süden. Was auf der Landkarte wie eine schnurgerade Straße erscheint, entpuppt sich als stetiges Auf und Ab zwischen 2000 und 3100 Metern und das bedeutet unzählige Serpentinen.
An einem geraden Straßenstück nimmt Serkhalem urplötzlich das Tempo heraus, da vor uns eine Menschenschlange die Fahrbahn quert. Als wir nah genug heran gekommen sind, erkennen wir, dass es sich um einen Leichenzug handelt. Die meisten Männer und Frauen sind in weiße Tücher gehüllt, wie es auch beim Kirchgang üblich ist. Auch der von einigen Männern getragene Sarg ist mit einem weißenTuch bedeckt.
Bunte Prozessionsschirme setzen in dem weißen Lindwurm ihre Farbtupfer. Irgendwo weiter hinten am Berghang wird der Tote bestattet werden. Am Straßenrand stehen aufgereiht viele kleine, bunte Körbe; alle sind mit einem Deckel verschlossen. Serkhalem erklärt uns, dass die Körbe den Leichenschmaus enthalten. Für die vielen Menschen scheint mir das jedoch niemals auszureichen. Doch auch dafür hat Serkhalem eine Erklärung bereit: die Trauernden nähmen jeweils nur eine kleine Handvoll Speise zu sich; dies brächte ihnen Glück.
In Weldiya genehmigt Serkhalem uns und sich eine kurze Kaffeepause. 285 km haben wir immerhin schon geschafft.
Hinter dem Ort klettern wir dann wieder aufwärts, bis wir eine weite, kahle Hochfläche erreichen. Lediglich einige Eukalyptuspflanzungen unterbrechen die Eintönigkeit. Die Lebensbedingungen sind hier sichtlich besonders ungünstig. Darauf lassen auch die ärmlich gekleideten Kinder schließen, die uns bei jedem kurzen Fotostopp in Windeseile umlagern.
Auf dem Plateau mit dem neuen Asphaltband kann Serkhalem wieder Zeit gutmachen. Wann gab es das schon mal, dass wir mit 100 Sachen durch die Gegend brausten? Ein Gefühl fast wie auf einer deutschen Autobahn - mit dem kleinen Unterschied, dass sich kaum einmal ein anderes Fahrzeug zeigt...
Die letzten 60 Kilometer haben es dann aber noch einmal in sich! Auf der eigentlich recht guten Piste benötigen wir bis an unser Ziel Lalibela geschlagene zwei Stunden! Doch die Landschaft entschädigt dafür vollends. Von Tafelbergen geht es in mehreren Stufen tief hinunter in grüne Täler. Wo sich ebene Flächen bieten, ist der Boden intensiv agrarisch genutzt. Nach Überquerung kleiner, meist ausgetrockneter Flussbetten geht es in umgekehrter Reihenfolge wieder himmelwärts.Der letzte Pass vor dem Tal von Lalibela liegt auf 3500 m! Die meisten Touristen, die es nach Lalibela zieht, landen auf dem kleinen Flugfeld unten im Tal, von wo es noch einmal in Serpentinen aufwärts geht in die auf 2600 m liegende Stadt.
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Lieber Hartmut, gestern Abend bemerkte ich, dass du deinen Äthiopien-Bericht reinstellst. Heute Morgen 8 Uhr war ich schon am Lesen. Es ist wirklich beeindruckend, was du an Informationen aus diesem Reiseland mitgebracht hast. Wieder hast du einen sehr interessanten Bericht erstellt – der sich wirklich fließend lesen lässt. Ich mag die Art, wie du erzählst. An deiner Stelle würde ich ein Buch schreiben. Ich glaube über Äthiopien gibt es noch nicht all zu viel. Beeindruckt war ich auch von deiner Begegnung mit Äthiopischen Schülern. Ein Thema, welches mich sehr interessiert – da ich auch über die Schulsituation in anderen Ländern schreibe. Hier spürt man noch den Stolz der Schüler und ihre Freude am Lernen. Jetzt bist du noch ein zweites Mal nach Äthiopien gereist – in den Süden. Ich bin gespannt, was für Erlebnisse du uns von den Naturvölkern mitgebracht hast. Ich bedauere sehr, dass die RC dir die Fotos verbietet (oben ohne) – was ich überhaupt nicht verstehen kann. Das nenn ich mittelalterliches Denken. Ich freu mich auf deine nächsten Berichte. lg Romy
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Ein lebendiger Bericht, als ob ich dabei gewesen wäre! Die mit den Fotoaugen festgehaltenen Aufnahmen ergänzen den Text ideal und belegen die Beschreibungen.
Ganz toll sind die Bildtitel, die Du immer findest. Für mich ein wichtiges Kriterium zur Bewertung!
LG
Ingrid -
Hallo Romy,Uschi und Ingrid,
für euer einhellig großes Lob möchte ich mich ganz artig bedanken! Es ist immer wieder schön zu hören, wenn Art und Weise eines Berichts angekommen sind. Vielen Dank auch für die vielen guten Bildbewertungen!
LG Hartmut -
Hallo Hartmut, glücklich bin ich darüber, dass ich mir einen ruhigen Tagesabschnitt gesucht habe Deinen Bericht zu lesen. Viele Informationen über die uralte Kirchenkultur umfassend mit guten Fotos vertieft, vermittelt während einer lebhaften Unterrichtsstunde.
Es ist gut, dass Du Dich dafür entschieden hast, die Begegnung mit den Schülern zu beschreiben. Der ernsthafte Lernhunger der Schüler Afrikas wird erst dadurch greifbar. Ich bin ganz sicher, dass Du keinen einzigen Birr falsch ausgegeben hast. Ähnliche eigene Erlebnisse auf diesem Kontinent zeigten mir, dass es den Menschen eigentlich erst Überwindung kostet auf uns Weiße zuzugehen, für uns nicht so ersichtlich, da sie ja eine völlig andere Gestik und Mentalität haben. Der Hunger auf ein anderes vielleicht besseres Leben fördert die Begeisterung des Lernens, das Ziel bleibt leider für viele ein Traum. Aber was ist ein Leben ohne Träume und Ziele. Die alte Frau in ihren Lumpen wird keine Wünsche mehr in dieser Richtung haben. Die Jugend Afrikas, wenn sie denn nicht Aids krank oder in Kriegswirren verschlissen wird, wird sich aufmachen zu den Zielen ihrer Träume und das ist auch Europa. Sie klopfen an unseren Türen und doch ist es weitaus besser für den Kontinent, wenn ihnen in ihren Ländern geholfen wird. Bücher sind da sicher mehr als eine milde Gabe.
Ich bin schon wieder viel zu umfassend in meinem Text. Kommentieren möchte ich trotzdem noch die Zensur der vorgesehenen Fotos - ich kann mir nicht denken, dass in dieser RC Voyeure unterwegs sind, denn diese Personengruppe hat doch wohl im www
ganz andere Möglichkeiten ihre vermeintlichen Bedürfnisse zu stillen. Die Zeiten der 50-und 60 Jahre in denen Fernsehberichte über die Naturvölker Afrikas junge Männer mit rotangelaufenen Ohren verfolgten sind doch nun wirklich vorbei. Ein Argument vielleicht des mangelnden Respektes kann ich aber akzeptieren. Ich glaube allerdings nicht, dass es Dir an diesem Respekt fehlt.
Bin gespannt auf Deine weiteren Berichte - Gruss Inge -
Hallo Inge,
hab ganz herzlichen Dank für deinen einfühlsamen Kommentar! Auch deine vielen klugen Bemerkungen zu einer Reihe der Fotos zeigen, wie intensiv du dich mit dem Geschriebenen und dem Gezeigten auseinandergesetzt hast. Ich hoffe, ich werde weiterhin "auf deiner Linie liegen".
LG Hartmut -
Hallo Hartmut!
Dir ist es wirklich gelungen, mir durch Deinen 4teiligen Äthiopien-Bericht ein gänzlich anderes Bild vom Schwarzen Kontinent zu schaffen als das, was ich zuvor davon hatte. Ich bin beeindruckt von der grünen Landschaft, von den ungeheuer interessanten Kirchen mit den farbenfrohen Fresken, den einzigartigen Felsenkirchen und auch von der Lernfreude der äthiopischen Jugend. Auch ich finde es gut, dass Du Deine schulischen Erlebnisse hier kundgetan hast und bin überzeugt davon, dass kein Birr beim "Fenster hinausgeworfen", sondern wirklich von den Jungs in ihre Bildung gesteckt worden ist.
Ich bin sehr angetan von all Deinen vier Berichten und kann nur nochmals betonen, wie fabelhaft Deine wunderschönen Fotos das Geschriebene unterstreichen. Vielen Dank, dass Du uns hast mitreisen lassen! Es war ein Erlebnis der besonderen Art!
LG Susi -
Liebe Susi,
heute hat sicherlich auch bei euch die Sonne gegeben was sie nur konnte. Und du setzt dich hin und ackerst gleich zwei Reiseberichte von mir durch!! Dafür gebührt dir mein ganz besonderer Dank! Ich freue mich, dass ich dein Afrika-Bild etwas modifizieren konnte. Mir ist es ja ebenso ergangen und offenbar ist es mir gelungen, das verständlich zu machen. Äthiopien bietet aber auch das Afrika, das wir alle im Kopf haben. Davon wirst du die erste "Kostprobe" schon in der nächsten Woche bekommen können - sofern dich auch dieser Aspekt dieses faszinierenden Landes interessiert.
Liebe Grüße! Hartmut -
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Lieber Hartmut,
jetzt sitzr ich hier in Bremerhaven und genieße es Zeit zu haben. Diese habe ich gerne dafür genutzt, um den vierten Teil zu lesen. Äthiopien, das ist wirklich ein intessantes Land. Ich habe nie gedacht, dass es so reich an kulturellen Schätzen ist. Der letzte Teil ist sehr lebensnah geschrieben. Ich finde es interessant auch etwas drüber zu erfahren, wie sich, in diesem Fall, junge Menschen verhalten und welche Perspektive sich ihnen bietet. Die Felsenkirchen sind unglaublich. Ich habe die Einblicke, wieder einmal, sehr genossen.
Die Zeit mit solchem Lesestoff zu verbringen, ist gut genutzte Zeit!
Vielen Dank.
Liebe Grüße
Claus -
Lieber Claus,
Sonntagmorgen 8 Uhr - und du hast nichts "Besseres" zu tun, als einen langen Reisebericht zu lesen und viele, viele Fotos intensiv zu begutachten! Ich danke dir ganz herzlich für dein Engagement und dein großes Interesse! Es ist für mich immer wieder Ansporn, so weiter zu machen und über das reine Präsentieren von Bildern hinauszugehen.
LG Hartmut
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Die Antwort um 00.30 Uhr ist aber auch nicht schlecht....
Gruß
Claus -
Es gibt halt Lerchen und Eulen... Irgendwie scheinen wir da beide unseren Platz gefunden zu haben... -:)))
LG Hartmut -
Lieber Hartmut,
nach Deinem Seminar (Teil 3) bin ich Dir dieses Mal virtuell durch grandiose Landschaften, Felsenkirchen und Klassenzimmer gefolgt. Ähnliche Erfahrungen mit wissbegierigen Jugendlichen habe ich vor Jahren in einer ländlichen High School in KwaZuluNatal gesammelt, aber nur gekürzt in einem Reisebericht wiedergegeben. Herzlichen Dank für Deine Exkursion und die ein- bzw. ausdrucksvollen (Portrait-)Fotos.
Eberhard -
Lieber Eberhard,
viele Menschen sind am heutigen Ostermontag bei dem herrlichen Wetter deutschlandweit im Freien "auf Achse" gewesen. Auch du warst "auf Achse" in einem fernen Land. Ich freue mich, dass ich dir ein eingermaßen kompetenter Reiseleiter sein konnte, der dein Interesse hat wecken können!
LG Hartmut -
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Hallo Hartmut
Danke dir für wieder einmal eine Reise in unbekannte Welten.Aufschlußreich und Lehrreich.So lebendig und interessant gestaltet,die realen und faszinierenden Bilder dazu,du solltest wirklich ein Buch darüber schreiben.Denn wer ist schon mit so viel Herzblut wie du dabei.Das ist ja nicht nur eine Reise,das ist Wertvolle Arbeit.
Was du mit den Kindern machst ist schon eindrucksvoll.
Lg Melanie -
Liebe Melanie. da kommt wahrlich Freude auf, wenn meine Arbeit mit einem so wohlmeinenden Kommentar belohnt wird! Ich kniee mich tatsächlich hinein, aber das Schöne ist ja, dass ich das nicht tue, weil ich es muss, sondern weil es mir Spaß macht und ich im Nachhinien immer noch selbst eine Menge hinzulerne. Tausend Dank auf für die zahllosen guten Bildbewertungen - 5 Seiten sind's genau genommen!! Also warst auch Du sehr fleißig!
Liebe Grüße! Hartmut -
Hallo Hartmut
Ein informativer Bericht mit tollen Bildern.
Äthiopien ist noch eine dunkle Seite in meinem Reisetagebuch.
Für die Aufhellung danke ich Dir.
LG Siegfried -
Hallo Siegfried,
schön zu hören, dass ich ein wenig Licht ins Dunkel habe bringen können. Es könnte vielleicht noch etwas heller werden, wenn du dir einfach noch die anderen Berichte zu Gemüte führst - sechs an der Zahl sind es insgesamt zu Äthiopien. Du wirst noch viele andere Facetten dieses herrlichen Landes kennenlernen können. 1000 Dank für die guten Bewertungen!
LG Hartmut
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