Götter und Pharaonen - ein Traum wird wahr

Reisebericht

Götter und Pharaonen - ein Traum wird wahr

Reisebericht: Götter und Pharaonen - ein Traum wird wahr

Obwohl wir in der Regel keine Freunde von Pauschalreisen sind, hatten wir uns für unsere erste Reise nach Ägypten für ein Komplettpaket aus Nilkreuzfahrt und Ausflugspaket entschieden.
Und wir wurden nicht enttäuscht - perfekte Organisation, herrliche Ausflugsziele und dazu die unglaubliche Freundlichkeit der Ägypter machten die Reise für uns zu einem unvergesslichen Erlebnis.

Donnerstag: Anreisetag

Egypt Air in der Abenddämmerung

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Ausnahmsweise geht es erst mittags mit dem "Familientaxi" los zum Münchner Flughafen, unser Egypt-Air-Flieger startet kurz vor vier Uhr nachmittags. An Bord gibt es zunächst Bonbons, später ein sehr leckeres Essen (das den muslimischen Passagieren wegen des Ramadan erst nach Einbruch der Dunkelheit serviert wird) und auch danach noch Gratisgetränke - bei europäischen Airlines inzwischen fast unbekannt...
Bei der Ankunft in Kairo besorgen wir uns ohne Probleme unsere Visa, aber danach gibt es einige Verwirrungen wegen der Uhrzeit bzw. der nicht vorhandenen (aber an sich einkalkulierten) Zeitverschiebung. Es stellt sich heraus, dass in Ägypten die Sommerzeit bereits am letzten Wochenende zu Ende gegangen ist. So haben wir eine Stunde länger bis zu unserem Anschlussflug nach Luxor. Als unser Flug aufgerufen wird, lernen wir perfekt organisiertes Chaos kennen: gleichzeitig wird ein anderer Inlandsflug nach Sharm el Sheikh abgefertigt - am gleichen Gate! Die Passagiere werden von Angestellten am Ausgang auf die verschiedenen Busse verteilt - und soweit wir feststellen konnten, sind am Ende wirklich alle in den richtigen Flieger gestiegen! Das sollte man sich einmal an einem deutschen Flughafen vorstellen...
Der nächtliche Flug nach Luxor geht rasch vorbei und ab der Landung in Luxor werden wir komplett umsorgt. Die ankommenden Reisenden des Veranstalters werden von einem Reiseleiter erwartet, erfahren den Namen ihres Schiffs für die Nilkreuzfahrt und erhalten Aufkleber für das Gepäck mit dem Schiffsnamen. Nachdem wir unsere Koffer haben, brauchen wir sie nur noch bis zum Bus bringen, danach müssen wir uns nicht mehr darum kümmern. Der Transfer zum Ufer des Nils dauert eine knappe halbe Stunde, als wir ankommen, ist es kurz vor 2 Uhr nachts. Wir drei (2 Damen im Alter von 63 und 43 Jahren und ein Teenager von 14 Jahren) sind die einzigen Passagiere für die MS Zeina.
Auf der MS Zeina werden wir trotz der vorgerückten Stunde vom Schiffsreiseleiter Karam erwartet und mit gekühltem Karkadé begrüßt. Unser Gepäck wird von unserem Kabinen-Service Ibrahim direkt in die Kabine gebracht. Karam informiert uns kurz darüber, dass die Nacht für uns kurz sein wird, da wir bereits um 6 Uhr zum Frühstück geweckt werden, da der Ausflug ans Westufer sehr früh startet, und dass wir zur Ausflugsgruppe 1 gehören. In der Kabine erwartet uns noch ein Abendessen, es ist so reichlich, dass wir nur noch einen kleinen Teil davon essen, bevor wir in unsere Betten fallen.





Freitag: Härtetest Theben-West

Nach wenig Schlaf und einem sehr guten Frühstück vom reichhaltigen Buffet fahren wir mit dem klimatisierten Bus in Begleitung unseres Gruppen-Reiseleiters Sayed (der im Laufe des Tages noch einen Spitznamen abbekommen sollte) zunächst ins Tal der Könige. Auf der recht langen Fahrt erfahren wir von Sayed viel über die Religion der alten Ägypter und ihren Glauben an ein Leben nach dem Tod. Natürlich versorgt Sayed uns auch mit Informationen über die Götterwelt der Antike - und im Tal der Könige machen wir sofort Bekanntschaft mit einem der wichtigsten: Re, der Sonnengott, meint es sehr gut mit uns und knallt uns seine Strahlen aufs Haupt... Obwohl es noch früh ist (noch nicht einmal halb acht am Morgen), haben wir bereits weit über 30° im selten vorhandenen Schatten. Nach der langen Anreise und der kurzen Nacht gelangen wir nahe an die Grenzen unserer Belastbarkeit, aber wir halten alle durch. Wir haben schon so viel über das alte Ägypten gelesen und gesehen, jetzt sind wir hier und haben die Gräber, Berge und Malereien zum Greifen nah, es kommt uns fast unwirklich vor. Was uns im Tal der Könige nicht gefällt ist, dass es ab dem Kontrollposten im ganzen Tal (also nicht nur in den Gräbern) verboten ist, zu fotografieren...
Vom Tal der Könige geht es mit dem Bus weiter zum Deir el Bahri, dem Totentempel der Pharaonin Hatschepsut. Die Lage des Tempels am Talende direkt unter der Felswand ist einmalig und die riesige Anlage mehr als beeindruckend. Die Malereien sind über 3000 Jahre alt - und wunderbar erhalten. Es ist unmöglich, alle Eindrücke sofort aufzunehmen, uns wird schon jetzt klar, dass wir dazu noch lange Zeit nach Abschluss unserer Reise brauchen werden.
Auf dem Weg zurück zum Schiff legen wir noch einen letzten Stopp bei den so genannten Memnon-Kolossen ein. Und die beiden Sitzstatuen, einzige größere erhaltene Teile eines Totentempels des Pharaos Amenophis III., verdienen ihren Namen wirklich!
Rechtzeitig zum Mittagessen sind wir wieder an Bord - und werden in der Halle mit feuchten, gekühlten und leicht parfümierten Frotteetüchern sowie einem warmen Anistee empfangen. Für uns Luxus pur und eine unerwartete Wohltat!
Während des Essens legt die MS Zeina ab und startet nilaufwärts. Wir haben nach dem Essen endlich Gelegenheit, unser schwimmendes 5*-Hotel näher in Augenschein zu nehmen. Nach dem Infogespräch mit Karam über den Reiseverlauf, in dessen Verlauf wir den fakultativen Ausflug nach Abu Simbel buchen, entspannen wir uns unter dem großen Sonnensegel auf dem Oberdeck. Das Ufer des Nils zieht vorbei, das Grün der Palmen, Bananenplantagen und Zuckerrohrfelder ist sehr beruhigend.
Bei Esna geht es durch die große Nilschleuse, nachdem wir den unzähligen fliegenden (oder besser gesagt rudernden) Händlern entkommen sind. Nach Einbruch der Dunkelheit fahren wir noch bis Edfu, wo wir für die Nacht anlegen.



Totentempel der Hatschepsut



Samstag: Falken und Krokodile

In Edfu liegt die MS Zeina praktischerweise direkt am Ufer, sodass wir nach dem Frühstück die wartenden Busse ohne das Überqueren anderer Schiffe erreichen.
Nur kurz ist die Fahrt zum Tempel des Falkengottes Horus. Dieser Tempel ist einer der jüngeren, er wurde zur Zeit der Ptolemäer errichtet und ist "nur" rund 2200 Jahre alt. Dafür ist er aber auch der besterhaltene Tempel, den wir während unserer Reise besuchen! Riesige Säulen, der gewaltige Pylon, wunderbare Reliefs und Hieroglyphen - wir könnten nur noch Aufnahmen davon machen! Im ersten Hof begrüßt uns der Hausherr höchstpersönlich - und sehr lebendig in Gestalt eines großen Falken über dem Tempel. Im Tempel selbst können wir bis zum Allerheiligsten gehen, sehen dort die Heilige Barke und in der Nähe die "Kammer der Rezepte" mit in Hieroglyphen überlieferten Rezepturen für Weihesalben und Salböle. An der Außenmauer ist die Geschichte des Horus und seiner Rache an Seth dargestellt, überall sehen wir bestens erhaltene Darstellungen und Inschriften.
Nach dem Besuch geht es weiter nilaufwärts. Es ist eine wunderbar entspannte Art zu reisen! Zuerst relaxen im Schatten oder ein Besuch des Pools, am Nachmittag dann Tee und Gebäck - und alles, während vor unseren Augen das Ufer vorbei zieht...
Am späteren Nachmittag erreichen wir Kom Ombo mit dem berühmten Doppeltempel. Er ist nur einen kurzen Spaziergang von der Anlegestelle entfernt - und hier gibt es alles zweimal, vom Eingangstor bis zum Allerheiligsten, weil der Tempel auch zwei Göttern geweiht war, dem falkenköpfigen Haroeris und dem Krokodilsgott Sobek. Die in den meisten Reiseführern erwähnten Krokodilsmumien sind seit kurzem nicht mehr zu sehen - wir wissen nicht so genau, ob wir darüber enttäuscht oder froh sein sollen. Dafür entdecken wir auf den Reliefs an der Tempelmauer die ersten (und auf der ganzen Reise einzigen!) antiken Flipflops. Am immer noch erhaltenen Nilometer konnten in der Antike die Fachleute des Tempels den Grad des jährlichen Hochwassers ablesen und danach die Steuern festsetzen - seit dem Bau der Staudämme in Assuan hat der Brunnen aber seine Funktion verloren, da es seitdem keine Überschwemmung mehr gibt.
Es geht weiter und nach dem Abendessen genießen wir auf dem Pooldeck bei einem Glas Wein das Einlaufen ins nächtliche Assuan.



Horus-Tempel in Edfu



Sonntag: Interessante Gegensätze

Es heißt wieder früh aufstehen - schon um 6 Uhr ist der Weckruf, um 7 Uhr geht es los!
Und das ist auch gut so - später wäre die Hitze im Granitsteinbruch, unserem ersten Ziel, wohl nicht mehr auszuhalten, schon jetzt haben wir ca. 35° (im äußert spärlichen Schatten). Der unvollendete Obelisk der Hatschepsut wäre, wenn er denn nicht gerissen wäre, der höchste in ganz Ägypten geworden - auch im Liegen beeindruckt er heute noch.
Danach fahren wir zur Ablegestelle der Boote, die die Besucher zur Insel Agilkia mit dem vor der Überflutung geretteten Tempel von Philae bringen. Die Anlage mit dem Isis-Tempel und dem Trajans-Kiosk ist wunderschön und hier wäre wirklich ein großartiges Kunstwerk verloren gegangen. Leider wurden, als der Tempel im 6. Jahrhundert zu einer Kirche geweiht wurde, zahlreiche Reliefs stark beschädigt, da die Christen die heidnischen Götter durch das Herausschlagen der Gesichter unkenntlich machen wollten.
Der letzte Punkt auf unserem Vormittagsprogramm ist der Hochdamm des Nasser-Stausees. Der Blick über die gewaltige Krone des Damms und über die schier unendliche Fläche des Sees ist wirklich beeindruckend. Und unmittelbar südlich des Damms sehen wir die Tempelanlage von Kalabsha, die - ähnlich wie die ungleich berühmtere Anlage von Abu Simbel - vor dem Untergang im Nassersee gerettet wurde.
Am Nachmittag warten traditionelle Feluken auf unsere Reisegruppe, die uns zum Botanischen Garten auf der Kitchener-Insel bringen. Die Anlage ist wunderschön und - trotz der Faszination des alten Ägypten - nach all den Steinen und Tempeln eine Wohltat für das Auge. Zahlreiche Palmenarten, unzählige Bäume und üppig blühende Sträucher sind mit ihren Farben eine willkommene Abwechslung.
Zurück auf dem Schiff klagt mein Sohn über Bauchschmerzen und Durchfall, aber er scheint sich gegen Abend wieder zu erholen.



Steinbruch des unvollendeten Obelisken



Montag: Allein nach Abu Simbel

Beim Wecken um 3 Uhr müssen wir feststellen, dass es meinem Sohn schlechter geht, jetzt plagt ihn auch noch Übelkeit - so kann er unmöglich nach Abu Simbel fahren! Die kurze Diskussion, wer bei dem Patienten bleibt und wer am Ausflug teilnimmt, gewinnt die Oma - und ich mache mich fertig und gehe zum Frühstück.
Die Fahrt durch die Wüste ist lang und auch strapaziös, da keine Pausen gemacht werden dürfen. Der Sonnenaufgang ist auch keine wirkliche Entschädigung, da er nur aus dem fahrenden Bus beobachtet werden kann. Hier ist eindeutig nicht der Weg das Ziel!
Gut, dass unsere Gruppe früh in Abu Simbel ist - schon früh um 8 Uhr ist es extrem heiß, weit über 40° und weit und breit kein Schatten! Als ich den ersten Blick auf den weltberühmten Großen Tempel werfen kann, kommen mir die Tränen, zum einen, weil ich einfach hingerissen bin, es nicht glauben kann, wirklich hier zu stehen, zum anderen, weil die beiden anderen dieses Erlebnis nicht mit mir teilen können. Die beiden Tempel sind einfach nur gigantisch und innen traumhaft schön! Wer da unbeeindruckt bleibt, bei dem ist wirklich alles verloren! Leider ist im Inneren der Tempel das Fotografieren untersagt und wird nicht nur genau überwacht, sondern auch empfindlich bestraft. Die 2 Stunden bis zur Abfahrt unseres Konvois reichen gut zu einer ausgiebigen Besichtigung aus.
Die Rückfahrt ist nicht weniger anstrengend als die Hinfahrt, auch wenn mehrere Fata Morganas die Gruppe ablenken. Etwa 50 Kilometer vor dem Ziel in Assuan hat dann auch noch ein anderer Bus aus dem Konvoi eine Panne - und da unserer auf der Rückfahrt das letzte Fahrzeug im Konvoi ist, dürfen wir nicht weiterfahren, sondern müssen warten, bis der andere Bus wieder flott ist. Zum Glück fährt die MS Zeina auf keinen Fall ohne uns!
Kaum sind wir an Bord, legt das Schiff auch schon ab. Unserem Patienten geht es leider nicht wirklich gut. Einziger Trost ist, dass nicht nur er, sondern auch meine Mutter, die bei ihm geblieben ist, den kompletten bereits bezahlten Betrag für den Ausflug zurück erhalten. Karam behält nicht einmal eine Bearbeitungsgebühr. Am Nachmittag werden wir auf dem Sonnendeck praktisch gefönt - ein starker und sehr warmer Wind fegt über das Deck.
Bis zum Abend fahren wir flott nilabwärts, an Kom Ombo vorbei und legen in Edfu für die Nacht an.



Großer Tempel von Abu Simbel



Dienstag: Wieder alle fit

Eigentlich könnten wir heute ausschlafen - aber um 6 Uhr sind wir alle wach und werden mit einem wunderschönen Sonnenaufgang über dem Nil belohnt. Unser Patient ist zum Glück auch wieder auf dem Damm und so können wir den Tag wieder zu dritt genießen.
Am Vormittag steht der Besuch des Chnum-Tempels von Esna auf dem Programm. Es ist nur ein kurzer Fußweg vom Schiff, aber es ist fast unerträglich heiß. Am Chnum-Tempel wurden zum letzten Mal in der ägyptischen Geschichte die Inschriften in Hieroglyphen geschrieben, alle späteren wurden in griechischen oder römischen Buchstaben ausgeführt. Der Tempel selbst ist nicht sehr groß, aber doch gerade durch seine Bedeutung interessant.
Nach dem Besuch geht es durch die Schleuse und weiter zügig flussabwärts bis nach Luxor - die Strömung macht doch sehr viel aus.
Nach der Tea-Time fahren wir zum Luxor-Tempel. Es ist eine gewaltige Anlage und dazu ein besonderes Erlebnis, diesen sehr alten Tempel im warmen Licht der Nachmittagssonne und dann sogar noch mit der zauberhaften abendlichen Beleuchtung zu sehen. Die Anlage diente über Jahrtausende der religiösen Andacht und dem Gottesdienst - zuerst den drei Göttern von Theben Amun, Mut und Chonsu geweiht, wurde er in den ersten nachchristlichen Jahrhunderten als Kirche genutzt und beherbergt heute eine Moschee.



Chnum-Tempel von Esna



Mittwoch: Gigantisches zum Abschluss

Unser letzter Tag auf der MS Zeina beginnt wieder mit einem ruhigen Frühstück.
Um 9 Uhr geht es los nach Karnak, dem letzten Ziel unseres Ausflugsprogramms. Diese Tempelanlage - es soll die größte der Welt sein - ist überwältigend! Die Ausdehnung der Anlage ist wirklich riesig. Tempel, Säulenhallen, Pylone, Kammern reihen sich aneinander - fast 2000 Jahre lang haben die Pharaonen immer wieder etwas an- oder umgebaut. Die Übersichtlichkeit ist dabei allerdings etwas auf der Strecke geblieben. In den Mauern sind immer wieder Steine aus älteren Tempeln oder Mauern zu sehen - da stehen die Figuren der Reliefs auf einmal auf dem Kopf... Und überall liegen Bruchstücke aus verschiedenen Epochen verstreut. Die Große Säulenhalle von Sethos I. und Ramses II. (wo hat der eigentlich nicht mitgebaut?) ist wirkich gewaltig! Sie ist ein Wald aus riesigen Säulen! Die Hitze ist wieder fast unerträglich, das Thermometer zeigt schon deutlich über 40°, wir bewegen uns quasi von Schatten zu Schatten. Wir sind direkt erleichtert, als wir den Tempel verlassen und uns durch den unvermeidlichen Touristenbasar wieder in Richtung auf unseren kühlen Bus bewegen.
Anschließend besuchen wir noch eine Papyrus-Manufaktur, wo wir erst einmal Tee serviert bekommen und dann sehen, wie aufwändig die Herstellung ist. Es gibt wirklich schöne Motive, aber nicht alles ist für uns erschwinglich.
Zurück an Deck gibt es Mittagessen und danach die Info für unsere Rückreise. Wir genießen den letzten Nachmittag auf dem Pooldeck, bevor wir unsere Koffer packen müssen, morgen ist dafür keine Zeit mehr.



Allee der Widder-Sphingen in Karnak



Donnerstag: Heimreise

Pünktlich um 4:15 Uhr läutet das Telefon in unserer Kabine zum Wecken, aber wir sind bereits wach. Wir machen uns fertig, packen den Rest noch ein und bekommen dann sogar noch ein Frühstück serviert, der arme Kellner musste extra für uns so früh aufstehen. Wir werden pünktlich abgeholt und zum Flughafen gebracht. Der Reiseleiter kümmert sich auch noch um den Check-In unseres Gepäcks und gibt uns die letzten Infos zur Ausreise. Auf dem Flug nach Kairo sehen wir die Pyramidenanlage von Dahschur, aber leider nicht die von Gizeh.
Nach einem längeren Zwischenaufenthalt in Kairo geht unser Flieger zurück nach München, wo unser "Familientaxi" bereits auf uns wartet.


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Kommentare

  • Blula

    Habe diesen schönen Bericht sehr gerne gelesen, da ich ein großer Ägyptenfan bin. Eine Nilkreuzfahrt habe ich bisher noch nicht gemacht, habe es aber doch auf meinem Zettel stehen. Dein Bericht animiert mich, es vielleicht doch recht bald einmal in Angriff zu nehmen.
    LG Ursula

  • Jabba

    ... lang lang ist's her. Schade, dass man euch das fotografieren sogar im Tal verwehrt hat. Da war auch gegen bakschisch nichts zu machen? Und was immer wieder in erinnerung bleibt: Hitze!
    Hat Spaß gemacht, mit euch mal wieder über den Nil zu schippern!
    VG, Kathrin

  • mamaildi

    Hat Spaß gemacht, deinen Bericht zu lesen, insbesondere weil dein Sohn mit an Bord war. Abgesehen von der Übelkeit - wie hat ihm die Reise gefallen? Geschichte, Kultur, Hitze, klingt seeehr anstrengend und ich bin immer noch am Grübeln, ob ich diese Tour mit meinen Jungs machen soll.

  • patsmum

    @Ursula: die Flip Flops sind gut unter meinen Fotos versteckt, allerdings nicht im Reisebericht... ;-))

  • patsmum

    @Beate: Sorry, bin verrutscht, mein Kommentar war für dich bestimmt...

  • Steffania

    Mich hat schon immer interessiert, wie eine Nilkreuzfahrt abläuft. Dank Deinem ausführlichen und interessanten Bericht weiß ich nun Bescheid :-)
    Ich könnte mir nun auch mal eine Nilkreuzfahrt vorstellen.

    LG Steffi

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