Tasmanien - Eine Liebesgeschichte

Reisebericht

Tasmanien - Eine Liebesgeschichte

Reisebericht: Tasmanien - Eine Liebesgeschichte

Tasmanien

Von grünen Wäldern, weißen Badebuchten, einer einzigartigen Tier- und Pflanzenwelt, großen Nationalparks, riesigen Urwaldbäumen, subarktischen Gebirgslandschaften und vielem mehr ...

...erzählt diese Liebesgeschichte zum Naturwunder Tasmanien.

Tasmanien – Eine Liebesgeschichte

Baumumarmung

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Ja, ich gebe es zu, wir haben es getan!

Wie es sich für den aufgeklärten deutschen Weltbürger heutzutage gehört, haben wir eine Fernreise gebucht. Je weiter, desto besser, damit wir auch wieder mitreden können auf der nächsten Party, wenn es um „mein Haus, mein Auto und meine Fernreise“ gehen wird. Im Vorfeld war schon zu hören: „Trekkingreise Tasmanien? Ah ja, wo liegt das noch gleich? Was wollt Ihr denn da?“ „Also, als WIR das letzte Mal in Australien waren, da hat uns ja am besten der Treck über den bla bla gefallen,..“
Diejenigen, die mit keiner Fernreise aufzuwarten hatten, hatten aber jede Menge gute Ratschläge für uns, verbunden mit der Bitte, ein brandheißes Foto vom Airbus A 380 mitzubringen, der uns nach Sidney bringen sollte.
Wir waren also bestens gerüstet und fest entschlossen, alle auf uns wartenden Gefahren und Herausforderungen zu meistern.
Wir waren nicht auf den Schock vorbereitet, der damit einhergeht, wenn man sich verliebt. Ich meine, so richtig mit Haut und Haaren, mit Schlafentzug und Appetitlosigkeit, mit fiebrig glänzenden Augen, unbegrenzter Energie und Desorientiertheit.
Es hat und so richtig erwischt!



So fängt es an, mit der Liebe: das erste Symptom – Hoffnung

toter Baum

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Als wir uns in Launceston aus dem Flieger pellen, blinzeln wir in ungewohnt stechendes (antarktisches?) Licht. Eine untergründige Kälte, die sich sofort im Schatten einstellt, lässt uns trotz der sommerlichen 25 Grad frösteln.
Wir fahren durch eine komplett von der Sonne und hier und da von Buschbränden gezeichnete, verdorrte Landschaft. Gerippe von Baumriesen recken ihre vom Wetter ausgebleichten toten Äste in den Postkarten blauen Himmel. Schwarze Rinder dösen im Schatten weniger belaubter Bäume. Schafe von der Farbe vertrockneten Grases trotten im Staub umher.
So hatten wir uns Tasmanien nicht vorgestellt. Das sollten die fruchtbaren Böden der Midlands sein? Da konnte man ja schon mal richtig gespannt auf die Antarktisch/Südozeanische und auf die Australische Flora sein. Toll, ganz toll!

Enttäuschung macht müde und ich wache erst wieder auf, als wir auf einem Parkplatz anhalten:
ein Nature World Tierpark, in dem Unfallopfer aus der Umgebung aufgepäppelt und wenn möglich, nach der Genesung wieder ausgewildert werden. Eulen, von Autos angefahren mit nur noch einem Flügel, Wallabies (kleine Käguruhart) mit verletzten Füßen, Tasmanische Teufel mit Krebsgeschwüren am Maul, flugunfähige Adler – ein Lazarett für die Opfer des zunehmenden Verkehrsaufkommens und der damit verbundenen Umweltgifte.
Anstatt zunehmender Enttäuschung und Abscheu stellt sich überraschender Weise Erstaunen über den Lebenswillen der Kreaturen ein. Kängurus fressen uns aus der Hand und lassen sich ihr zartes, kaninchenartiges Fell kraulen. Die Seeadlerveteranen werden von ihren verschont gebliebenen Artgenossen, die sich auf den umliegenden Bäumen niederlassen, besucht und Hoffnung kommt auf, für die Welt, für die Erhaltung der Schöpfung und dass noch nicht alles zu spät ist unter dem Ozonloch im Paradies am Ende der Welt.
So fängt es an, mit der Liebe: das erste Symptom – Hoffnung.



Die ersten Schönheiten

Wineglas bay

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Mit jedem weiteren Schritt, den wir auf der vor Jahrmillionen noch mit der Antarktis und Südafrika verbundenen Landmasse Gondwana auf Tasmanien machen, stellen sich weitere Symptome der nagenden Verliebtheit ein.
Die Wanderung zur Wineglass Bay, DEM Postkartenmotiv Tasmaniens, zwischen den Bäumen des trockenen Eukalyptuswaldes und den riesigen wie Kiesel abgerundeten Felsbrocken der Freycinet Peninsula, sowie ein Bad in der reißenden Brandung der Tasman Sea hinterlassen Salzgeschmack und dieses ziehende Gefühl in der Brust, als reiche der Platz dort nicht, für all das.
Aquamarinblau spiegelt sich der wolkenlose Himmel im Wasser, das mit schäumender Brandung an das perfekte Halbrund der Bucht mit weißem Sandstrand strömt.
Die gesamten Strände der Halbinsel sind ähnlich schön und anstatt Touristenmagnet zu sein, fast menschenleer.
Bei Sonnenuntergang finden sich dann allerlei Bugs ein, die sich über uns her machen und scheußlich nässende und ausdauernd juckende Stichwunden hinterlassen, auch für Insekten ein Paradies.



Hobart, die Hauptstadt Tasmaniens

blume

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Immer noch will der Körper zu anderen Zeiten schlafen, als die Tageszeit es vorgibt, so dass wir bei jeder sich bietenden Gelegenheit einschlafen, am liebsten vom Busgeschaukel, jetzt auf dem Weg zu Hobarts Hausberg, dem Mt Wellington. Die alpine Gebirgsvegetation mit kleinen und z. T. verkrüppelten Pflanzenarten, die sich an Frost, Schnee und hohe UV Strahlung angepasst haben, bringt eine atemberaubend nach Urin riechende Blütenpracht hervor, oder ist das eine dieser Sinnestäuschungen, die sich mit jedem Tag auf der Südhalbkugel verstärkt und mich eine antarktische Schwester unseres Edelweiß entdecken lässt?



fish and chips

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Dem tosenden Wind trotzend machen wir hundert Fotos von der Bucht von Hobart und den tiefen Einschnitten und vielen Buchten aus allen Himmelsrichtungen, die wir nie wieder zuordnen werden können, wenn wir das zuhause versuchen.
Auf der Talfahrt, mit dem Erreichen der Baumgrenze, faszinieren uns die gebleichten unbelaubten Spitzen der Eukalypten, die weit aus den jüngeren Bäumen des Mischwaldes herausragen, sowie bei dem Übergang in den feuchten Eukalytuswald die weit über zwei Meter hohen Baumfarne und urzeitlich wirkenden Grasbäume.
Das ganze Grün verdauen wir bei Chips und Fish im Hafen von Hobart und beginnen bei dem Anblick von Expeditionsschiffen, die sich dort für ihre Antarktisreise ausrüsten lassen, von weiteren Reisen nach Süden zu träumen.
Die nächste Phase der Verliebtheit nimmt uns in Beschlag: wir wollen mehr davon!



Hafen

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Das erledigen wir mit einem Einkaufsbummel auf dem Salamanca Market, auf dem wir an Ständen mit Hüten zunächst auf einen bereits 1960 ausgewanderten Deutschen und dann, auf einen deutsch sprechenden Mann aus Danzig treffen, der es mit dem zunehmenden Sommergeschäft durch die Touristen mittlerweile über den Winter schafft. Damit das auch so bleibt, erstehen wir einen Crocodile Dundee Hut der Marke Squashy Grizzly Hatters, made in Tasmania.
Den Hut benötigen wir auch dringend, da sich das Thermometer bei 40 Grad einpendelt. Eine Hitzewelle passt so wenig zu Tasmanien, wie der Linksverkehr zu Kilometerangabe und Grad Celsius, aber das ist wohl typisch australisch.
Die nächste Phase der Verliebtheit äußert sich in der Aneignung von Gegenständen unserer Liebe: wir haben einen Tasmanischen Hut!



Eine Insel mit Vergangenheit

Port Arthur

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Der Ausflug nach Port Arthur fällt schwer:
erstens, weil es über Nacht 20 Grad kälter und finster geworden ist und zweitens, weil das Thema so gar nicht zu unserer Verfassung passen will.
Mit Hilfe von Spielkarten, die uns die Lebensgeschichten der Missetäter nachempfinden lassen sollen, erscheint die Deportation nach Tasmanien, z. B. wegen des Diebstahls von Kerzen durch einen 13 Jährigen Londoner Jungen, noch grausamer. Die englischen Besatzer Tasmaniens investierten besonders in die Jugendlichen Straftäter viel Energie und ließen sie auf der Sträflingsinsel zu Handwerkern ausbilden.
Ein Irrenhaus, eine Anlage mit Einzelzellen, in denen einer sinnvollen Tätigkeit, wie z.B. Weben nachgegangen wurde und eine dazugehörige Kirche, mit jeweils abgetrennten Einzelkabinen unterstreichen das Engagement, das die Gouverneure von Port Arthur bis 1877 für ihre Gefangenen aufbrachten.
Wunderschöne Park- und Gartenanlagen und liebevoll eingerichtete Unterkünfte für die Führungskräfte mit ihren Familien, in der neuen Welt, spiegeln die gesamte Sorge der Besatzungsmacht um das Wohlergehen ihrer Staatsdiener wieder, und zahlten sich in überreichen Erträgen durch das Ausbeuten billiger Arbeitskräfte sowie exotischer Hölzer und Edelmetalle aus.
DAMALS war das so, also lassen wir die Geschichte Tasmaniens nicht so nah an uns heran, und nehmen auch das Fehlen von Lebenszeichen der Aborigines hin, die nach einem kompletten Genozid durch die Besatzungsmacht nun wieder mit ca. 15.000 Personen in Tasmanien leben sollen.



Wo man auch hinsieht – Naturwunder ohne Ende

Abschluss

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Tasmans Arch, Devils Kitchen, Blowhole und Tasselated Pavement rufen uns mit den klangvollen Namen den Ursprung Tasmaniens als Gondwana wieder in Erinnerung, denn nur hier, wie auch in der Antarktis und Südafrika findet sich Dolerit, ein basaltartiges Ergussgestein, aus den gewaltigen Vulkanausbrüchen, die dem Auseinanderbrechen des Kontinents Gondwana vorausgingen. Felswände aus Dolerit lassen eine typische sechseckige Säulenstruktur erkennen, die Organ Pipes mit enger Verwandtschaft zu Basaltsäulen, und bieten uns nun, dem Meer an der Pirates Bay der Tasman Peninsula ständig ausgesetzt, dramatische Anblicke. Besonders die Steinfliesenartigen Flächen heizen die Phantasie an und lassen an steinzeitliche Arbeiten denken, die rituellen Zwecken gedient haben könnten. Wir laufen zwischen den Fliesen hin und her und finden neben abgerissenen, nie zuvor gesehenen, kaum organisch wirkenden Planktonstücken mit langen Blütenstielen wie Rüsseln, kleinste knallrote Krebse.
Es ist wunderschön hier und die hellgelben wuscheligen Blüten einer Akazienart sehen aus wie aufgeplusterte Kanarienvögel. Da fällt mir ein, dass wir seid dem Besuch im Lazarett keine weiteren Tiere mehr gesehen haben. Hin und wieder hören wir das Gepiepse und Gezirpse eines unsichtbaren Vogels oder Insekts, aber sehen lassen sich die Geschöpfe nicht, ganz zu schweigen von den nachtaktiven Beuteltieren oder den Eierlegenden Säugetieren, die Tasmanien bevölkern – die sehen wir nur als Kadaver an den Strassenrändern.
Das ist Liebe: wir wollen entdecken, was nicht auf den ersten Blick zu sehen ist!



Hartz Mountains

Urwaldriese

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Im The World Heritage Hartz Mountains National Park der Southern Forests kommen wir den Gipfeln bei einem Airwalk so nah, dass uns schwindelig wird. Diese mächtigen wunderschönen Ekalypten und Huon Kiefern des kühl gemäßigten Regenwaldes, die bis zu 3000 Jahre alt und an die 100 Meter hoch werden, haben es uns angetan. Wir fotografieren so lange, bis der Chip voll ist und können uns nicht trennen von den ca. 40 Meter hohen Südbuchen und dem Anblick der weißen fragilen Blüten des Sassafras, die den Waldboden bedecken, sowie des Honigspendenden Leatherwood. Drachenheide, Selleriekiefer und antarktischer Baumfarn nehmen unsere Blicke gefangen und wir begreifen den Slogan auf den Beuteln der Tassies „Go Green!“ mit allen Sinnen.
Als wir eine Holzeinschlagstelle passieren, bekomme ich einen Kloß im Hals:
es sieht aus, als wären Wale geschlachtet worden. Achtlos liegen gelassene Baumteile, mächtige Baumstümpfe und aufgewühlter Boden zeugen von einem Schlachtfest, das immer noch in den Wäldern Tasmaniens tobt.
Von den Königseukalypten im feuchten Eukalyptuswald zeugt nur noch ein vergessenes Exemplar, das der Säge noch so lange entkommt, bis es 85 Meter hoch ist. Der Schrumpfungsprozess des Alters hat aber bereits begonnen und 2010 wird der Baum mit der jetzigen Größe von 87 Metern die Schlachtreife erreicht haben.
Unserer Liebe wird Gewalt angetan: das tut weh!



weite Welt

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Gegen Herzschmerz hilft bekanntlich ein gut gepacktes Bündel von berührenden Erfahrungen, die wir am Lake St. Clair sammeln: ein Wallaby verspeist vor unseren Augen genüsslich unseren Möhren und lässt uns bis auf einen Meter an sich heran. Und ein erstaunlich wenig stacheliger, dick bepelzter und sehr pummeliger Schnabeligel, der sehr an eine Eierlegende Wollmilchsau erinnert, lässt sich zwar nicht fotografieren, aber eine Weile beim Gestöber im Unterholz zuschauen. Als ich auch vor dem Einschlafen im Bus noch einen schneeweißen Kakadu sehe, der uns in aller Seelenruhe nachschaut, habe ich ein wenig Linderung erfahren.
Unsere Liebe wächst mit den Erfahrungen!



Eintauchen in die Pflanzenvielfalt

Montezuma Falls

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Die stark schwankende Stahlseilhängebrücke der Montezuma Falls habe ich fast für mich alleine, weil kaum jemand sich darauf traut. Mir bietet das die Gelegenheit zum Eintauchen in meine große Liebe, dem einzigartigen Regenwald mit seiner grünen Pflanzenvielfalt.
Auf dem Weg dorthin entdecken wir verfallene Bahnschwellen und einen Höhleneingang zu einem Schacht, der in eine der Edelmetallminen führt, die die Bewohner von Zeehan längst aufgegeben haben. Von den ehemals 10.000 Einwohnern der begeisterten Glückssucher mit ihren Familien sind nur knapp 1000 Einwohner übrig geblieben, die die Erinnerung an „glücklichere Tage“ in einem herrlich nach Bohnerwachs riechendem Kleinstadtmuseum bewahren.



Leckerbissen aus dem Macquairie Harbour

Gordon River

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Strahan lebt, wie der Reiseführer auf dem Boot uns berichtet, vom Sommer- Tourismus und der Fischzucht, insbesondere Lachs. Dieser wird in großen, von Netzten bewehrten Pools mitten im Macquairie Harbour aufgezogen und vor Ort zu Leckerbissen der besonderen Art verarbeitet.
Auf Sarah Island ausgespuckt, erinnern wir uns an Port Arthur und haben plötzlich viel mehr Lust auf ein kühles VB (Victoria Bitter Beer) mit Lachshäppchen und nehmen ein Sonnenbad auf dem gemütlich dahin fließenden Gordon River. Hinter Sonnenbrillen versteckt und mit Faktor 50+ eingecremt beobachten wir eine Siebenergruppe von Meeressäugern, die eilig an uns vorbei zieht. Delphine oder Robben?
Egal, wir haben Tiere gesehen und Liebe geht eben durch den Magen!



Der Overland Track und die Wahnsinnigen

dove lake

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Der Cradle Mountain-St. Clair National Park, den die Tassies leibevoll den “Kraidel” nennen imponiert zunächst durch die Anzahl der verdreckten und total erschöpften Trecker des Overland Track, die mit offenen Wunden an den Fersen die Terrasse des Visitor Centers bevölkern. Auf voluminösen Rucksäcken dösend oder Postkarten schreibend haben alle diese jungen Leute eines gemeinsam: Haut und Haare verfilzt, übermüdet durch Schlafentzug wegen der Kälte, hager durch Appetitlosigkeit infolge von Anstrengung und schlechter Versorgungslage, mit fiebrig glänzenden Augen, unbegrenztem Vertrauen in ihre Energien und Desorientiertheit bzgl. der weiteren Reiseetappen.

Gehören auch wir schon zu diesen Wahnsinnigen, die der Leidenschaft an der Schönheit der Natur Tasmaniens erlegen sind?
Die absolut sternklare und kalte Nacht mit Myriaden von Sternschnuppen und einem tadellosen Bild der Milchstrasse am südlichen Sternenhimmel macht die Beantwortung der Frage nicht leichter.
Wir gehen also am nächsten Tag einen Teil des Overland Track bis zum Fuß des Cradle Mountain und weil es so schön war, auch noch den Weg rings um den Dove Lake. Wir rasten an dem Bootshaus und sitzen auf dem von der Sonne erwärmten Holzweg.
Hier bleiben zu können, die reinste Luft der Welt zu atmen, das sauberste Wasser zu trinken, das zur Zeit weltweit zur Verfügung steht – wollen wir das?
JAAAAA!



wallaby

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Und Nein.
Unser Leben, mit allem was dazu gehört, spielt sich auf der Nordhalbkugel ab.

Weil aber jede Trennung von einer großen Liebe wie ein kleiner Tod ist,
werden wir wiederkommen müssen.

DANKE Tasmanien!



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Kommentare

  • dude

    klasse bericht, sehr ausführlich, interessant geschrieben. gefällt einfach. (sehr schöne fotos)

  • ollewa007

    Bei solchen fotos würde ich auch gerne mal so eine Reise buchen !
    Sehr sehr schöne fotos, und ein klasse bericht !
    Bin sehr erstaunt über dieses Land !
    1 A !

  • winni

    Muss ja wohl ein schönes Land. Interessanter Bericht. vg winni

  • lilu

    einfach schön geschrieben, so macht das hier Spaß.

  • Helga

    Suuuuper!

  • Tippelbrueder (RP)

    hallo ihr beiden,
    vielen dank für den gefühlvollen bericht! ich könnte immer weiter lesen. die fotos habt ihr passgenau platziert. als dank von uns für euch: volle punktzahl

  • buecherwurm

    bei unserer Tasmanien-Rundreise im April hatten auch wir das Glück, den Mount Cradle bei schönstem Wetter zu erleben- wirklich ein Traum!!

  • nach oben nach oben scrollen
  • immerFernweh

    Geschriebenes und die Fotos dazu, ergeben ein abgerundeten und sehr interessanten Reisebericht .....

  • Lette

    Sehr gute Fotos und der Bericht sehr persönlich.

  • Pedaleur40 (RP)

    .. ein schön ironisch wie wahrer Einstieg bietet diese Geschichte ... Gruß Pedaleur

  • Ravina

    Genauso ist es - wunderbar beschrieben..... Tasmanien ist die Reiseliebe unseres Lebens

  • RdF54

    TOLLER Bericht - mach mir Tasmanien richtig schmackhaft!!

    LG Robert

  • raupenzwerg

    Ja, so möchte ich Tasmanien auch mal erleben.

  • nach oben nach oben scrollen
  • desertsand

    Nun, ich wußte doch das uns noch etwas fehlt... Zweimal waren wir bis jetzt in Australien aber der Süden und Tasmanien warten noch auf uns.

  • agezur

    Leicht zu lesen, viel zu erfahren - ein toller Reisebericht!
    LG Christina

  • dankra

    Sehr ausführlich und schön geschrieben.
    Danke!
    LG Daniela

  • kassa

    Eine schöne Liebesgeschichte!! Ich war selber dort im Winter 2011 und kann das nur bestätigen.
    LG Kerstin

  • marone (RP)

    Danke, für diesen einfühlsamen Bericht--ich hätte immer weiter lesen können--doch dann war Schluss. Ward ihr inzwischen mal wieder dort ? Denn ich glaube,dass es noch viel mehr zu entdecken gibt und dann geschichtliche Daten dazu. Ich warte auf die Fortsetzung.

Bitte melden Sie sich an, um einen Kommentar abzugeben. Tasmanien - Eine Liebesgeschichte 4.44 25

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