Weltreise 2006 französich Polynesien und von Los Angeles mit dem Auto nach San Francisco

Reisebericht

Weltreise 2006 französich Polynesien und von Los Angeles mit dem Auto nach San Francisco

Reisebericht: Weltreise 2006 französich Polynesien und von Los Angeles mit dem Auto nach San Francisco

Weltreise von Deutschland nach Hongkong zweitägigen Aufenthalt, dann weiter nach Neuseeland dort mit den Wohnmobil die Süd- und Nordinsel befahren. Dann weiter mit dem Flieger nach Tahiti nach Papeete der Hauptstadt von französisch Polynesien und zum einem fünftägigen Strandurlaub auf Moorea. Zum Schluß nach Los Angeles und von dort mit dem Auto nach San Francisco und zurück nach Deutschland.

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Von Papeete nach Mooreha ins Hotel Hibiskus

Moorea Strand Hotel Hibiskus

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Sonntag 07.05.06
Wetter

Obwohl wir uns erst vor vier Stunden hingelegt haben, sind wir um 06:00 Uhr durch den Frühstücksbetrieb geweckt wurden. Da wir nicht noch einmal einschlafen konnten haben wir uns angezogen und einen Spaziergang durch das Zentrum von Papeete gemacht. Zu dieser frühen Morgenstunde waren die Temperaturen noch verträglich. Wir entdeckten auch den Markt von Papeete, wo sich zu dieser frühen Stunde fast nur Einheimische aufhielten. Papeete hat 23 Tausend Einwohner und Tahiti gesamt ca. 125 Tausend. Nach einem kleinen Frühstück in einem Straßenkaffee mussten wir uns beeilen um noch die Fähre nach Moorea, die um 09:00 Uhr abfahren soll, zu schaffen. Auf der Fähre hatte man auf der Hälfte der Strecke einen schönen Überblick über beide Inseln. Die Überfahrt dauerte mit der Katamaranfähre nur 30 Minuten. Auf Moorea brachte uns der Linienbus, der nur zur Ankunft der Fähre fährt, in 40-minütiger Fahrt zu unserer Hotelanlage. Die Anlage besteht aus der Rezeption mit kleinem Verkaufsladen aus ca. 15 Gartenhäusern, dass sind auf Pfählen gesetzte Hütten mit einem aus Bambusmatten geflochtenen Dach und Sperrholzwänden. Für Kühlung sorgen nur die im Dach eingelassenen Lüftungsöffnungen und ein Ventilator. Wir haben zum Glück im Haupthaus ein Zimmer mit Klimaanlage. Bei unserer Ankunft hatten wir Temperaturen von 33°C und eine sehr hohe Luftfeuchte. Nach dem ersten schnellen Auspacken und Suchen der Badesachen ging es in die Lagune zum Baden und Schnorcheln. Die Lagune hat eine durchschnittliche Tiefe von 1,70 Metern und viele Korallenbänke auf denen sich unzählige bunte Fische tummeln. Beim ersten Mal sind wir nur geschwommen und hatten keine Ahnung welches Leben sich auf diesem Meter unter uns abspielt. Erst als wir mit Taucherbrille und Schnorchel unterwegs waren haben wir gesehen was alles um unsere Füße kreist.
Am Abend gab es dann ein reichliches Abendessen mit Vorspeise Hauptgericht und Dessert.
Dann haben wir uns erst einmal ausgeschlafen.



Moorea französisch Polynesien Hotel Hibiskus Meer und Strand geniesen

Moorea französisch Polynesien...

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Montag 08.05.06

Wetter: Sonnenschein 28- 34 °C

Als erstes ein Morgenbad im Pacific genommen. Dann Frühstück was im französischen Raum immer recht spärlich ist, zwei Crousant etwas Marmelade und geröstetes Brot, Kaffee oder Tee, aus. Da die Preise im Hotel sehr gehoben sind, haben wir uns nach dem Frühstück auf den Weg zum Magazin gemacht. Dort kauften viele Männer schnell alkoholische Getränke Wir haben uns erst einmal umgesehen und als wir dann 10:06 Uhr an der Kasse standen wurde uns mitgeteilt, dass alkoholische Getränke nur bis 10:00 Uhr verkauft werden dürfen da Heute ein Feiertag ist. Nun haben wir auch die Hast der Männer verstanden, aber es war zu spät und wir mussten auf unser Bier verzichten. Dann haben wir einen ganz ruhigen Tag verbracht. Schnorcheln von 14:00 bis 16:00 Uhr Mittagsschlaf und dann einen kleinen Strandspaziergang. Sonnenuntergang und dann Abendessen



Sonnenuntergang Moorea französisch Polynesien

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Fahrt mit einem Auslegerboot

Moorea französisch Polynesien

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Dienstag 09.05.06

Wetter: Sonnenschein 28 – 34°C

Erstmal wurden Heute die noch offenen alkoholischen Getränke gekauft. Dann haben wir uns das hoteleigene Auslegerboot genommen und sind in der Lagune in See gestochen. Die Bauweise des Auslegerbootes ist noch genau so wie sie vor hunderten von Jahren war. Ein großer Hohlraum, welcher vor langer Zeit aus einem ausgehöhlten Baumstamm stammte und heute eine Plastikschale ist und einem kleinen Baumstamm, welcher aus Vollmaterial besteht und das auch Heute noch, der mit zwei krummen Ästen in ca. einen Meter Abstand parallel auf der linken Seite mit dem Hohlraum verbunden ist. Da bei unserer Tour ein erheblicher Wind wehte, hatten wir aber trotzdem ganz schön damit zu tun die Balance zu halten. Das Rausfahren bis zum Lagunenende, wo sich die großen Wellen brechen mussten wir schnell aufgeben. Nach einem erfolgreichen Inselbesuch haben wir auf der Rückfahrt dann doch eine Kenterrolle gemacht, wobei die Taucherbrille verloren ging.


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Kommentare

  • RdF54

    da werden Erinnerungen wach - schön geschrieben - zum Mitreisen!
    LG Robert

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