GEO.de - Wie überlebt man eine Lawine? Seite 1 von 2

Text von Jens Rehländer

Wie überlebt man eine Lawine?

Vorsicht, Lawine! Wie jeden Winter hat es in den Alpen Tote gegeben. - Was man wissen muss, um den Ernstfall zu überleben


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So funktioniert der Empfehlen-Button von Facebook

Sie möchten den neuen Facebook Empfehlen-Button nutzen, wissen aber nicht genau, was dann mit Ihren Daten passiert? Wir haben Ihnen hier die wichtigsten Infos zusammengestellt. Die Bereitstellung dieses sog. Social Plugins erfolgt über Facebook, das betrieben wird durch Facebook Inc., 1601 S. California Ave, Palo Alto, CA 94304, USA. geo.de verwendet die von Facebook zur Verfügung gestellten Plugins an verschiedenen Stellen des Internetangebots.

Woran erkenne ich diese Plugins?

Die Plugins sind mit einem Facebook Logo oder dem Zusatz "Facebook Social Plugin" versehen und sind bei GEO.de nach dem Vorspann über oder unter dem Artikeltext platziert.

Was passiert auf Seiten, die das PlugIn eingebaut haben, mit meinen Daten?

Haben Sie ein Facebook-Konto und sind zum Zeitpunkt des Seitenaufrufs bei GEO.de dort auch eingeloggt, stellt Ihr Browser automatisch eine Verbindung zu den Servern von Facebook her. Facebook kann sich so merken, dass Sie die entsprechende Seite aufgerufen haben

Ihr Seitenaufruf bei GEO.de wird nun Ihrem Facebook-Account zugeordnet. Facebook kann die Daten speichern und weiterverarbeiten (s.u., „Was macht Facebook mit meinen Daten?“)

Klicken Sie auf den Empfehlen-Button, wird diese Information von Ihrem Browser direkt an Facebook übermittelt und dort gespeichert

Generell gilt: wenn Sie nicht bei Facebook eingeloggt sind, oder keinen Facebook-Account haben, werden auch keine Daten übermittelt

Was macht Facebook mit meinen Daten?

Was genau Facebook mit Ihren Daten macht, können Sie in den Datenschutzhinweisen des Sozialen Netzwerkes nachlesen: http://www.facebook.com/policy.php

Typische Anwendungsfälle sind: Ein Facebook-Nutzer liest auf GEO.de einen Artikel, den er seinen Freunden empfehlen möchte und klickt auf "Gefällt mir". Seine Freunde sehen den Link zu genau diesem Artikel auf Facebook. Die Freunde können nun wiederum selbst auf den Link klicken, den Artikel auf GEO.de lesen und den Artikel wiederum an ihre Freunde weiterempfehlen.

Dieses Beispiel ist aber nur exemplarisch zu verstehen, da sich Facebook vorbehält sein System ständig weiter zu entwickeln und über die Verwendung der Daten zu informieren.

Wie kann ich mein Facebook-Profil richtig einstellen?

Jeder User hat andere Bedürfnisse und wünscht sich andere Einstellungen. Die Kollegen von stern.de erklären Ihnen hier die Möglichkeiten, die das Soziale Netzwerk Ihnen zum Schutz Ihrer Privatsphäre bietet: » zum Artikel von stern.de

Weitere Informationen zum Thema Datenschutz auf GEO.de erhalten Sie hier

Weitere Informationen zur Einschätzung des Themas "Facebook Social Plugins und Datenschutz" publizieren die Kollegen von stern.de regelmäßig auf stern.de (Extra "Soziale Netzwerke" von stern.de). Weitere Informationsquellen, für die GEO.de ebenfalls nicht verantwortlich zeichnet, sind u. a. folgende Blogs, die regelmäßig über die fortlaufende Entwicklung des Sozialen Netzwerkes berichten:

http://www.facebookbiz.de/ (nicht von Facebook betrieben)
http://facebookmarketing.de/ (nicht von Facebook betrieben)
http://www.schwindt-pr.com/ (nicht von Facebook betrieben)
http://blog.facebook.com/ (das offizielle Facebook-Blog)

Informationen zum Datenschutz in Internet finden Sie zudem auf den Seiten der Datenschutzbehörde Ihres Bundeslandes.
» zur Website des Bundesbeauftragten für Datenschutz


So funktioniert der +1-Button von Google

Sie möchten den +1-Button des sozialen Netzwerkes Google+ auf GEO.de nutzen, wissen aber nicht genau, was dann mit Ihren Daten passiert? Wir haben Ihnen hier die wichtigsten Informationen zusammengestellt. Die Bereitstellung dieses Buttons erfolgt über Google, das betrieben wird durch Google Inc., 1600 Amphitheatre Parkway, Mountain View, CA 94043, United States („Google“)

Woran erkenne ich den +1-Button?

Der Button ist an dem Zeichen “+1? auf weißem oder farbigen Hintergrund erkennbar. GEO.de verwendet ihn über und/oder unter redaktionellen Beiträgen oder Beiträgen unserer Community.

Wenn Sie ihn anklicken, verändert sich die Farbe des Buttons von weiß zu blau. Zudem wird Ihnen die Gesamtzahl der bisher abgegebenen Empfehlungen angezeigt. Es kann vorkommen, dass Ihnen auch angezeigt wird, wer die Schaltfläche außer Ihnen noch benutzt hat. Ob und welchem Umfang Ihnen diese Informationen angezeigt werden, hängt von der Einstellung Ihres Profils und den Einstellungen Ihrer Kontakte in Google+ ab. Informationen, wie Sie diese Einstellungen steuern können, stellt Google hier zur Verfügung: http://www.google.com/support/+/bin/static.py?page=guide.cs&guide=1207011&answer=1152622

Was passiert auf Seiten, die den Button eingebaut haben, mit meinen Daten?

Haben Sie ein Google-Profil oder einen Google+-Account und sind zum Zeitpunkt des Seitenaufrufs bei GEO.de dort eingeloggt, stellt Ihr Browser automatisch eine Verbindung zu den Servern von Google her. Google kann sich so merken, dass Sie die entsprechende Seite aufgerufen haben. Der Inhalt des +1-Buttons wird von Google direkt an Ihren Browser übermittelt und von diesem in die Website eingebunden. (s.u.: "Was macht Google mit meinen Daten?").

GEO.de hat keinen Einfluss auf den Umfang der Daten, die Google mit dem Button erhebt, geht jedoch davon aus, dass auch Ihre IP-Adresse mit erfasst wird.

Wenn Sie Google+-Mitglied sind und nicht möchten, dass Google über GEO.de Daten über Sie sammelt und mit Ihren bei Google gespeicherten Mitgliedsdaten verknüpft, müssen Sie sich vor Ihrem Besuch bei GEO.de bei Google+ ausloggen.

Was macht Google mit meinen Daten?

Google weist darauf hin, dass die Vergabe von +1 ein öffentlicher Vorgang ist, durch den jeder im Internet möglicherweise Inhalte sehen kann, denen Sie ein +1 gegeben haben. Sie können über Ihre Profil- und Account-Einstellungen steuern, wo, wem und in welchem Umfang Ihre Empfehlungen angezeigt werden. Die einzelnen Optionen erklärt Google hier:
http://www.google.com/support/+/bin/static.py?page=guide.cs&guide=1207011&answer=1047397

Was genau Google mit Ihren Daten macht, können Sie in den Datenschutzbestimmungen des Unternehmens nachlesen: http://www.google.com/intl/de/+/policy/+1button.html

Weitere Informationen:

Weitere Informationen zum Thema Datenschutz auf GEO.de erhalten Sie hier.

Unsere Kollegen von Stern.de informieren auch regelmäßig über die Entwicklungen bei Google+ – das Themen-Extra finden Sie hier.

Weitere Informationsquellen, für die GEO.de aber gleichfalls nicht verantwortlich zeichnet, sind u. a. folgende Blogs, die regelmäßig über die fortlaufende Entwicklung von Goolge+ berichten:

http://googleplusblog.de/ (nicht von Google betrieben)
http://gpluseins.de/ (nicht von Google betrieben)
http://gplusmarketing.de (nicht von Google betrieben)

Informationen zum Datenschutz im Internet finden Sie zudem auf den Seiten der Datenschutzbehörde Ihres Bundeslandes.


Jedes Jahr das gleiche Phänomen: Wintersportler verlassen die ausgewiesenen Pisten, um allein oder zu zweit durch den unberührten Hochschnee zu wedeln. Häufig lösen sie dabei jedoch Lawinen aus, in denen viele einen furchtbaren Tod finden. Wie überlebt man eine Lawine, wenn es kein Entkommen mehr gibt?


Gelegentlich werden Lawinen auch durch unvorsichtige Skifahrer ausgelöst (Foto von: Bill Hatcher/National Geographic/Getty Images)
© Bill Hatcher/National Geographic/Getty Images
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Gelegentlich werden Lawinen auch durch unvorsichtige Skifahrer ausgelöst

1. Regel
Ist das Schneebrett ins Rutschen gekommen, sofort die Skistöcke abwerfen. Im weißen Mahlstrom kann man sich sonst schwer verletzen, von Knochenbrüchen bis Stichverletzungen.

2. Regel
Versuchen Sie, sich auf den Skiern oder dem Snowboard zu halten und seitlich aus der Lawinenbahn herauszusteuern.

3. Regel
Wer den Stand verloren hat, muss mit Schwimmbewegungen versuchen, sich um jeden Preis an der Oberfläche einer Flusslawine zu halten.

4. Regel
Sobald die Lawine ihre Fahrt verlangsamt, Hände über Mund und Nase zu einer Atemhöhle wölben. Wer erstmal im Schnee verschwunden ist, kann das nicht mehr tun - und erstickt im verdichteten Material.


Soweit die Sicherheitstheorie. In der Praxis gelingt es allerdings nur wenigen, die Verhaltensregeln anzuwenden. Oft ist die Wucht der Lawine einfach zu groß, um kontrollierte Sicherheitsmaßnahmen durchzuführen.


Hauptsache: oben bleiben!

Ihre Opfer wirft die Lawine in eine Rotationsbewegung: Während der oft viele hundert Meter langen Fahrt werden die Menschen mal nach oben, mal nach unten gerissen, um die eigene Achse gedreht. Sie verlieren jede Orientierung. Und ist die Lawine zum Halten gekommen, hängen die Überlebenschancen wesentlich davon ab, wo sich ein Verunglückter in diesem Moment befindet: unten oder oben.


Retter haben 15 Minuten Zeit

Statistisch liegen die meisten Lawinenopfer in einer Tiefe zwischen einem und eineinhalb Metern. Das hört sich nach wenig an, bedeutet aber viel. Denn Lawinenschnee ist um ein Mehrfaches komprimierter als herkömmlicher Pulverschnee. Um einen Verschütteten in nur einem Meter Tiefe ausgraben zu können, muss Schnee mit einem Gewicht von einer halben Tonne bewegt werden! Zwei kräftige Männer benötigen dafür etwa zehn Minuten. Im Notfall kann das schon zu lange sein. Denn nach 15 Minuten sind die meisten Verunglückten bereits erstickt.


Lawinenschnee ist hart wie Beton

Je länger die Lawine ruht, desto mehr sackt der Schnee zusammen und erhöht dadurch sein Gewicht. Lawinenforscher vergleichen die Dichte des Materials mit jenem von Beton. Schon in 30 Zentimetern Tiefe bedeutet das für Verschüttete: Sie müssen völlig bewegungslos verharren, können buchstäblich nicht mal mehr einen kleinen Finger krümmen - mit dramatischen Folgen für die Atmung.


Pressschnee in Mund und Nase

Während des Lawinenabgangs können die wenigsten Opfer verhindern, dass sich der Schnee förmlich in Mund und Nase presst. Ist der Rutsch beendet, sind die Atemwege verstopft. Außerdem vereist der Atem den Schnee, so dass die Sauerstoffzufuhr beendet wird. Und schließlich lastet der Schnee von Minute zu Minute schwerer auf Brustkorb und Lunge. Das Atmen fällt immer schwerer.


Wer allein verunglückt, hat keine Chance

Der Druck verhindert auch die Durchblutung der Extremitäten. Schnell beginnen Arme und Beine zu erfrieren. Um in nur 15 Minuten aus so einem weißen Grab befreit zu werden, muss man viel Glück haben. Wer allein unterwegs war, hat kaum Chancen auf Rettung. Denn wo kein Augenzeuge den Unfall beobachtet hat, kann niemand Hilfe leisten. Verschüttete sind naturgemäß unsichtbar und können nicht rufen.



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