GEO Magazin Nr. 04/03 - Everest Seite 1 von 6

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Text von Curt Schneider

Edmund Hillary: Der erste Mann auf dem Everest

Im Mai 1953 gelang Hillary mit dem Sherpa Tenzing Norgay die Erstbesteigung des höchsten Berges der Erde. Jetzt ist der wohl berühmteste Neuseeländer im Alter von 88 Jahren gestorben. GEO zeichnet den riskanten Weg zum Gipfel nach


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So funktioniert der Empfehlen-Button von Facebook

Sie möchten den neuen Facebook Empfehlen-Button nutzen, wissen aber nicht genau, was dann mit Ihren Daten passiert? Wir haben Ihnen hier die wichtigsten Infos zusammengestellt. Die Bereitstellung dieses sog. Social Plugins erfolgt über Facebook, das betrieben wird durch Facebook Inc., 1601 S. California Ave, Palo Alto, CA 94304, USA. geo.de verwendet die von Facebook zur Verfügung gestellten Plugins an verschiedenen Stellen des Internetangebots.

Woran erkenne ich diese Plugins?

Die Plugins sind mit einem Facebook Logo oder dem Zusatz "Facebook Social Plugin" versehen und sind bei GEO.de nach dem Vorspann über oder unter dem Artikeltext platziert.

Was passiert auf Seiten, die das PlugIn eingebaut haben, mit meinen Daten?

Haben Sie ein Facebook-Konto und sind zum Zeitpunkt des Seitenaufrufs bei GEO.de dort auch eingeloggt, stellt Ihr Browser automatisch eine Verbindung zu den Servern von Facebook her. Facebook kann sich so merken, dass Sie die entsprechende Seite aufgerufen haben

Ihr Seitenaufruf bei GEO.de wird nun Ihrem Facebook-Account zugeordnet. Facebook kann die Daten speichern und weiterverarbeiten (s.u., „Was macht Facebook mit meinen Daten?“)

Klicken Sie auf den Empfehlen-Button, wird diese Information von Ihrem Browser direkt an Facebook übermittelt und dort gespeichert

Generell gilt: wenn Sie nicht bei Facebook eingeloggt sind, oder keinen Facebook-Account haben, werden auch keine Daten übermittelt

Was macht Facebook mit meinen Daten?

Was genau Facebook mit Ihren Daten macht, können Sie in den Datenschutzhinweisen des Sozialen Netzwerkes nachlesen: http://www.facebook.com/policy.php

Typische Anwendungsfälle sind: Ein Facebook-Nutzer liest auf GEO.de einen Artikel, den er seinen Freunden empfehlen möchte und klickt auf "Gefällt mir". Seine Freunde sehen den Link zu genau diesem Artikel auf Facebook. Die Freunde können nun wiederum selbst auf den Link klicken, den Artikel auf GEO.de lesen und den Artikel wiederum an ihre Freunde weiterempfehlen.

Dieses Beispiel ist aber nur exemplarisch zu verstehen, da sich Facebook vorbehält sein System ständig weiter zu entwickeln und über die Verwendung der Daten zu informieren.

Wie kann ich mein Facebook-Profil richtig einstellen?

Jeder User hat andere Bedürfnisse und wünscht sich andere Einstellungen. Die Kollegen von stern.de erklären Ihnen hier die Möglichkeiten, die das Soziale Netzwerk Ihnen zum Schutz Ihrer Privatsphäre bietet: » zum Artikel von stern.de

Weitere Informationen zum Thema Datenschutz auf GEO.de erhalten Sie hier

Weitere Informationen zur Einschätzung des Themas "Facebook Social Plugins und Datenschutz" publizieren die Kollegen von stern.de regelmäßig auf stern.de (Extra "Soziale Netzwerke" von stern.de). Weitere Informationsquellen, für die GEO.de ebenfalls nicht verantwortlich zeichnet, sind u. a. folgende Blogs, die regelmäßig über die fortlaufende Entwicklung des Sozialen Netzwerkes berichten:

http://www.facebookbiz.de/ (nicht von Facebook betrieben)
http://facebookmarketing.de/ (nicht von Facebook betrieben)
http://www.schwindt-pr.com/ (nicht von Facebook betrieben)
http://blog.facebook.com/ (das offizielle Facebook-Blog)

Informationen zum Datenschutz in Internet finden Sie zudem auf den Seiten der Datenschutzbehörde Ihres Bundeslandes.
» zur Website des Bundesbeauftragten für Datenschutz


So funktioniert der +1-Button von Google

Sie möchten den +1-Button des sozialen Netzwerkes Google+ auf GEO.de nutzen, wissen aber nicht genau, was dann mit Ihren Daten passiert? Wir haben Ihnen hier die wichtigsten Informationen zusammengestellt. Die Bereitstellung dieses Buttons erfolgt über Google, das betrieben wird durch Google Inc., 1600 Amphitheatre Parkway, Mountain View, CA 94043, United States („Google“)

Woran erkenne ich den +1-Button?

Der Button ist an dem Zeichen “+1? auf weißem oder farbigen Hintergrund erkennbar. GEO.de verwendet ihn über und/oder unter redaktionellen Beiträgen oder Beiträgen unserer Community.

Wenn Sie ihn anklicken, verändert sich die Farbe des Buttons von weiß zu blau. Zudem wird Ihnen die Gesamtzahl der bisher abgegebenen Empfehlungen angezeigt. Es kann vorkommen, dass Ihnen auch angezeigt wird, wer die Schaltfläche außer Ihnen noch benutzt hat. Ob und welchem Umfang Ihnen diese Informationen angezeigt werden, hängt von der Einstellung Ihres Profils und den Einstellungen Ihrer Kontakte in Google+ ab. Informationen, wie Sie diese Einstellungen steuern können, stellt Google hier zur Verfügung: http://www.google.com/support/+/bin/static.py?page=guide.cs&guide=1207011&answer=1152622

Was passiert auf Seiten, die den Button eingebaut haben, mit meinen Daten?

Haben Sie ein Google-Profil oder einen Google+-Account und sind zum Zeitpunkt des Seitenaufrufs bei GEO.de dort eingeloggt, stellt Ihr Browser automatisch eine Verbindung zu den Servern von Google her. Google kann sich so merken, dass Sie die entsprechende Seite aufgerufen haben. Der Inhalt des +1-Buttons wird von Google direkt an Ihren Browser übermittelt und von diesem in die Website eingebunden. (s.u.: "Was macht Google mit meinen Daten?").

GEO.de hat keinen Einfluss auf den Umfang der Daten, die Google mit dem Button erhebt, geht jedoch davon aus, dass auch Ihre IP-Adresse mit erfasst wird.

Wenn Sie Google+-Mitglied sind und nicht möchten, dass Google über GEO.de Daten über Sie sammelt und mit Ihren bei Google gespeicherten Mitgliedsdaten verknüpft, müssen Sie sich vor Ihrem Besuch bei GEO.de bei Google+ ausloggen.

Was macht Google mit meinen Daten?

Google weist darauf hin, dass die Vergabe von +1 ein öffentlicher Vorgang ist, durch den jeder im Internet möglicherweise Inhalte sehen kann, denen Sie ein +1 gegeben haben. Sie können über Ihre Profil- und Account-Einstellungen steuern, wo, wem und in welchem Umfang Ihre Empfehlungen angezeigt werden. Die einzelnen Optionen erklärt Google hier:
http://www.google.com/support/+/bin/static.py?page=guide.cs&guide=1207011&answer=1047397

Was genau Google mit Ihren Daten macht, können Sie in den Datenschutzbestimmungen des Unternehmens nachlesen: http://www.google.com/intl/de/+/policy/+1button.html

Weitere Informationen:

Weitere Informationen zum Thema Datenschutz auf GEO.de erhalten Sie hier.

Unsere Kollegen von Stern.de informieren auch regelmäßig über die Entwicklungen bei Google+ – das Themen-Extra finden Sie hier.

Weitere Informationsquellen, für die GEO.de aber gleichfalls nicht verantwortlich zeichnet, sind u. a. folgende Blogs, die regelmäßig über die fortlaufende Entwicklung von Goolge+ berichten:

http://googleplusblog.de/ (nicht von Google betrieben)
http://gpluseins.de/ (nicht von Google betrieben)
http://gplusmarketing.de (nicht von Google betrieben)

Informationen zum Datenschutz im Internet finden Sie zudem auf den Seiten der Datenschutzbehörde Ihres Bundeslandes.


März 1953, Hochland von Nepal. So etwas haben die Menschen in dem kleinen Königreich noch nicht gesehen: Zwei Marschkolonnen mit insgesamt 350 Trägern und 13 Tonnen Ausrüstung wälzen sich dem Everest entgegen. Die Expedition will einen Traum der Menschheit wahr machen und endlich den höchsten Berg der Erde besteigen: nach der Eroberung von Nord- und Südpol das letzte große Ziel auf Erden. Seit 1921 sind ein Dutzend Expeditionen am Everest gescheitert, sind 13 Menschen tot am Berg geblieben. Erst wenn sein Gipfel betreten ist, wird die Eroberung der Erde abgeschlossen sein.


Die Everest-Expedition von 1953: Teamleiter John Hunt (vorn, 3.v.l.), Tenzing (rechts daneben) und Hillary (hinter Hunt) (Foto von: Alfred Gregory/Royal Geographical Society)
© Alfred Gregory/Royal Geographical Society
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Die Everest-Expedition von 1953: Teamleiter John Hunt (vorn, 3.v.l.), Tenzing (rechts daneben) und Hillary (hinter Hunt)

"Weil es Spaß macht"

22. April 1953, Mount Everest Basislager, 5400 Meter Höhe. Zehn Europäer und 39 Sherpa versammeln sich im untersten der insgesamt neun Lager am Berg. Einige ihrer Kameraden sind schon weiter oben, sie bereiten die Route vor. Einer von ihnen ist Edmund Hillary, 33, Imker von Beruf und Bergsteiger aus Leidenschaft. Er hat Kraft, viel Kraft, ein Hüne von 1,92 Metern. Auf die Berge geht er, "weil es Spaß macht", und der Everest ist sein Traum, seit er 1951 zum ersten Mal im Himalaya war.

Der Teufel steckt im Detail Oberst John Hunt, 42, vom britischen Himalaya-Komitee als Expeditionsleiter auserkoren, hat das Unternehmen generalstabsmäßig vorbereitet. Hat Windkanäle und Unterdruckkammern der Royal Air Force genutzt und die Ausrüstung in der Schweiz unter hochalpinen Bedingungen getestet. Sogar einen Granatwerfer hatte Hunt dabei, um auf steile Schneehänge zu feuern und Lawinen auszulösen, ehe sie Schaden anrichten konnten. Ein beispielloser Aufwand an Material und Menschen, um jetzt, im neunten britischen Anlauf, endlich den Gipfel zu erreichen. Am Ende wird es ein fehlender Adapter sein, der die Expedition beinahe scheitern lässt.


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  • Special: Mount Everest (Foto von: Leo Dickinson)

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    Vor über 50 Jahren bezwangen Edmund Hillary und Tenzing Norgay den Berg der Berge. Aber war George Mallory vor ihnen auf dem Gipfel?
     

Tenzing war beim Klettern am glücklichsten, erinnerte sich John Hunt (Foto von: Royal Geographical Society)
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Tenzing war beim Klettern am glücklichsten, erinnerte sich John Hunt

Erfahrener Begleiter

Die frühen Everest-Expeditionen sind ohne Sherpas nicht denkbar. Tenzing Norgay, einer von ihnen, ist als sirdar Leiter der Träger, er organisiert den Lastentransport der Expedition. Keiner ist so oft am Everest gewesen wie er. In den 1920er Jahren, Tenzing war noch ein Kind, versuchten sich drei englische Expeditionen am Berg. Sie rekrutierten Träger vom kleinen Volk der Sherpa am Fuße des Everest. So erfuhren die Sherpa überhaupt erst, dass der Gipfel der höchste der Erde ist.


Sherpas und Sahibs

Als Junge trieb Tenzing Yak-Herden hinauf zu den Almweiden in 5000 Meter Höhe. In den einsamen Almsommern hatte er viel Zeit, zu Chomolungma hinaufzusehen. Die anderen Sherpa wunderten sich, warum Menschen ihr Leben riskierten, um auf diesen Gipfel aus Fels und Eis zu steigen - in Tenzing aber wuchs ein Traum: Er wollte der erste Sherpa sein, der mehr war als bloßer Lastenträger für die sahibs, die weißen Herrschaften. Er wollte eines Tages auf dem Gipfel des Everest stehen. 1935, 1936 und 1938 arbeitet Tenzing als Träger für drei britische Everest-Expeditionen - alle scheitern. Die anderen Sherpa sind froh, wenn sie wieder umkehren dürfen. Tenzing nicht: Er will hinauf, seinen Traum wahr machen. Nun, mit 39, beginnt seine Kraft nachzulassen. "Es muss jetzt sein", sagt er sich.


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Kommentare zu "Edmund Hillary: Der erste Mann auf dem Everest"


Peter Lyssy | 31.01.2010 15:07

Selten habe ich einen so wohltuend sachlichen und gründlich recherchierten Artikel gelesen.Hier wird das Bergsteigen endlich wieder in seinen ursprünglichen Rang erhoben und dieser besteht nun einmal aus Naturwissenschaft und Sport, nicht aber aus Effekthascherei , Personenkult und Eifersüchteleien. Meine Frau und ich ( jetzt 73 und 68 ) haben zeit unseres Lebens Extremalpinismus betrieben und nie ein Aufhebens darum gemacht, ebenso wie alle Mitglieder unserer Akad.Sektion München des DAV. Übrigens hat der früher bekannte Alpinpionier Paul Güßfeldt sich nach der Erstbegehung des Biancogrates am Piz Bernina wie folgt geäußert : " Es ist nunmehr bewiesen,daß Piz Bianco und Piz Bernina ein Bergmassiv sind. Weitere Besteigungen sind daher nicht erforderlich. " Überspitzt formuliert, aber im Kern getroffen. Beitrag melden!

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