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Der GEOEPOCHE-Briefkasten

Anregungen, Kommentare und Kritik an die GEOEPOCHE-Redaktion


Liebe Leserin, Lieber Leser!

Willkommen im Briefkasten der GEOEPOCHE-Redaktion. An dieser Stelle können Sie dem Team von GEOEPOCHE, GEOEPOCHE EDITION und GEOEPOCHE PANORAMA Lob mitteilen, aber auch Anregungen und Kritik. Wir sind gespannt.

Herzlich Ihre
GEOEPOCHE-Redaktion


FAQ

Ihre am häufigsten gestellten Fragen beantworten wir aber gerne schon jetzt:

Wann wird es regelmäßig Ausgaben von GEOEPOCHE für das iPad geben?
Ab Sommer 2014 wird GEOEPOCHE regelmäßig auch als App für das iPad erscheinen. Starttermin ist voraussichtlich Ausgabe Nr. 68.

Wie kann ich an vergriffene Ausgaben gelangen?
Sie haben zwei Möglichkeiten: 1. Versuchen Sie es einmal an Autobahnraststätten oder in Bahnhofsbuchläden. Dort halten Händler teilweise noch Restexemplare längst vergriffener GEOEPOCHE-Ausgaben vor. 2. Nutzen Sie das moderne Antiquariat, etwa amazon marketplace, zvab, oder Online-Auktionshäuser wie ebay etc. Dort werden oft ältere Ausgaben angeboten, wenn auch leider zu einem deutlich höheren Preis.

Wird die GEOEPOCHE Sammel-Ausgabe fortgesetzt?
Seit Mitte Dezember 2013 ist die sechste GEOEPOCHE Sammel-Ausgabe im Handel. Sie enthält die GEOEPOCHE-Hefte:
Nr. 16 "Tsunami - Der Tod aus dem Meer",
Nr. 17 "Kriegsende 1945" und
Nr. 18 "London - Geschichte einer Weltstadt".
Über weitere Fortsetzungen werden wir Sie rechtzeitig an dieser Stelle informieren.


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Mehr zu den Themen: Geschichte, Redaktion, Kontakt
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Kommentare zu "Der GEOEPOCHE-Briefkasten"

Michael Dahl | 25.07.2014 01:10

Sehr geehrtes Geo-Epoche Team,

ich würde mir eine Ausgabe zur Geschichte der Studentenverbindungen in Deutschland wünschen. Es ist in letzter Zeit immer ein aktuelles Thema und durch Ihre sehr gut gearbeiteten Ausgaben könnten Sie bestimmt einen seriösen Einblick in die Thematik schaffen.

Mit freundlichen Grüßen
Michael Dahl Beitrag melden!

Redaktion GEO EPOCHE | 24.07.2014 10:44

@ Fabian G, Dennis K., Carsten Düppengießer, Martin McRoberts und Andreas D:

Haben Sie vielen Dank für Ihre zahlreichen Themenvorschläge. Das eine oder andere davon passt sehr gut in das Programm von GEO EPOCHE. Themen wie die Prähistorie überlassen wir aber eher den Kollegen von GEOkompakt. Ein Heft zur "Geburt der Zivilisation" etwa erschien dort erst Ende letzten Jahres: http://www.geo.de/GEO/heftreihen/geokompakt/menschheitsgeschichte-die-geburt-der-zivilisation-76639.html.

Mit besten Grüßen, die Redaktion Beitrag melden!

Andreas D | 23.07.2014 13:36

Sehr geehrte Geo-Epoche-Redaktion,

zunächst einmal möchte ich mich für die zahlreichen grandiosen Ausgaben bedanken, die mir und einigen meiner Freunde stets Freude und Quell des Wissens waren.
Ich würde gerne einmal erfragen, ob Sie jetzt anlässlich des 45ten Geburtstages der Mondlandung planen, eine Ausgabe über das Apollo Projekt oder die bemannte Raumfahrt in Gänze herauszubringen?

Mit freundlichen Grüßen
Andreas D Beitrag melden!

Martin McRoberts | 20.07.2014 19:59

Sehr geehrtes Geo-Epoche-Team,

ein Heft über Mesopotamien würde mich auch sehr interessieren, daher freue ich mich, das so etwas anscheinend in Planung ist.

Vor einiger Zeit schlug ich ein Heft über eine Epoche vor, die mich schon immer fasziniert hat: Das prähistorische Europa.

Ich habe versucht, eine Stoffsammlung von möglichen Themen zu machen, die man in ein oder zwei Heften verabeiten könnte.
- Die Neanderthaler
- Die Ankunft des Modernen Menschen in Europa
- Die Höhlenmalereien von Lascaux, Altamira oder Pech-Merle
- Die "Venus Figuren" die gefunden wurden
- Die Tierwelt der Eiszeit
- Der viel niedrigere Meeresspiegel während der Eiszeit, da sehr viel Wasser in Gletschern gebunden war. (Die Nordsee existierte noch nicht und Britannien war durch eine Landbrücke mit dem Kontinent verbunden.)
- Die Einführung des Ackerbaus im Neolithikum
- Die Domestizierung des Pferdes
- Das Auftauchen von Rad und Wagen
- Die erste Metallverarbeitung
- Kulturen der Jungsteinzeit (Bandkeramiker,Michelsberger Kultur, Glockenbecher Kultur, Pfahlbauten am Bodensee etc.)
- Kulturen der Bronzezeit und der Eisenzeit
- Bedeutende prähistorische Fundstellen (Skara Brae auf den Orkney Inseln, die Anlage von Goseck in Deutschland...)
- Die Errichtung von Stonehenge
- Das Schicksal von Ötzi
- Die Himmelsscheibe von Nebra
- Die Grabanlagen von Newgrange (Irland) oder Maes Howe (Schottland)

Mit freundlichen Grüßen,
Martin McRoberts Beitrag melden!

Carsten Düppengießer | 09.07.2014 01:06

Liebe Redaktion,

als treuer Abonnent komme ich heute wieder einmal mit einer Bitte um die Ecke. Macht doch endlich das Heft zu Byzanz. Ist, denke ich, ein wirklich interessantes Feld, Zeit- und neuere Geschichte macht ihr eh schon viel in letzter Zeit. Da könnte ein wenig Spätantike, Mittelalter bis hin zur frühen Neuzeit doch nicht schaden...

In hoffnungsvoller Erwartung,
Carsten Düppengießer Beitrag melden!

Krause, Matthias | 02.07.2014 22:04

Hallo,

Sie schreiben, dass ohne die Entschlüsselung von Enigma der Krieg noch Jahre gedauert hätte.
Nur hatten die Amerikaner 1945 die Atombombe entwickelt, was auch ohne die Entschlüsselung der Enigma wahrscheinlich passiert wäre.
Dann hätten die Amerikaner auch auf das Deutsche Reich Atombomben geworfen.
Dann hätte Hitler auch 1945 kapitulieren müssen.

Mit freundlichen Grüßen
Matthias Krause Beitrag melden!

Dennis K. | 02.07.2014 18:42

Hallo an das GeoEpoche-Team,

vorab vielen Dank für interessante und informative Magazine.

Gerne möchte ich folgende Themen anregen:
- Balkankrise, Balkan- und Jugoslawienkriege 1875 - 2001
- Deutscher Herbst
- Geschichte der Nahrungsmittel

Vielen Dank, DK Beitrag melden!

Fabian G. | 01.07.2014 01:54

Guten Tag,

ich finde die Themenauswahl im Allgemeinen ganz gut. Manchmal ist natürlich etwas dabei, was einen nicht so besonderes interessiert, aber das ist durchaus verständlich. Man kann es ja nicht jedesmal allen recht machen.

Ich hätte aber noch ein paar Themenvorschläge:
- Die Völkerwanderung - Ende der antiken Ordnung
- Karl der Große
- Oliver Cromwell
- Großbritannien 1701-1947
- Arabien (evtl. in Verbindung mit dem Islam, wobei ich weiß, dass dies schwer ist aufgrund der "Kritikunfähigkeit" einzelner Bevölkerungsgruppen. Siehe die Ausgabe "Osmanisches Reich" und die Frage nach dem Genozid an den Armeniern)
- Byzanz
- Persien
- Kommunismus
- Die Mongolen
- Südafrika
- Die Phönizier (inkl. Karthago und Hannibal)
- Die Wiege der Menschheit (Fruchtbarer Halbmond)

Ansonsten: weiter so!

MfG
Fabian G. Beitrag melden!

Redaktion GEO EPOCHE | 30.06.2014 17:29

@ Markus Heitz

Sehr geehrter Herr Heitz,

von der nächsten Ausgabe über den "Wilden Westen" an wird es jedes GEO-EPOCHE-Heft auch als – identische – digitale eMag-Version geben, zunächst fürs iPad.

Darüber hinaus planen wir, nach und nach fast alle bislang erschienenen Hefte zu digitalisieren.

Beste Grüße, Redaktion GEO EPOCHE Beitrag melden!

Markus Heitz | 30.06.2014 16:40

Sehr geehrtes Geo-Team,

ich habe vor einem Jahr die iPad-App von Geo Epoche gekauft und fand die Aufmachung spitze. Danach habe ich in großer Erwartung auf die angekündigten Folgeausgaben gewartet (s.u.) - bisher aber ohne Erfolg. Geht die App nun in Serie oder nicht?

Gruß, M. Heitz

Wird es nun zu jedem Heft eine digitale Ausgabe geben?
Voraussichtlich ab Frühjahr 2014 geht die GEOEPOCHE-App in Serie – dann erscheint alle zwei Monate eine Ausgabe fürs iPad, parallel zum aktuellen Heft. Beitrag melden!

Redaktion GEO EPOCHE | 26.06.2014 14:36

@ Heinz Peters. Sehr geehrter Herr Peters,

wir schreiben in GEO EPOCHE Nr. 66 "Afrika" weder, dass das Kap der Guten Hoffnung die Südspitze Afrikas ist, noch, dass Kapstadt direkt auf der Grenze zwischen dem Atlantischen und dem Indischen Ozean liegt. Wir schreiben im vollen Zitat jeweils Folgendes:

S. 118
"Bei seinem Versuch, wieder Land zu finden, umsegelt er als erster Europäer die Südspitze des Kontinents – zufällig. Als Diaz dies bemerkt, ändert er den Kurs und trifft auf die Küste. Cabo tormentoso nennt er einen der Landvorsprünge, auf die er stößt, "Sturm-Kap". Später setzt sich ein anderer Name durch: Kap der Guten Hoffnung."

Hier steht also explizit, dass Diaz den Kurs ändert, nachdem er die Südspitze zufällig umsegelt hat. An der Küste angekommen benennt er eine der dortigen Landzungen als Sturm-Kap. Wir schreiben an keiner Stelle, dass das spätere Kap der Guten Hoffnung die Südspitze Afrikas ist.

S. 119
"Bald umsegeln auch Kapitäne anderer Nationen Afrika, und eine nahe gelegene Bucht wird zum wichtigen Hafen zwischen Atlantik und Indischem Ozean. Kauffahrer machen in dem Ort namens Kapstadt Rast, versorgen sich mit Wasser und Schlachtvieh für die Weiterreise."

Hier steht zu lesen, dass Kapstadt ein wichtiger Umschlagplatz für den Handel auf dem Weg von dem einen in den anderen Ozean wird. Hier steht nicht, dass Kapstadt exakt auf der Grenze zwischen dem Atlantischen und dem Indischen Ozean liegt, was selbstverständlich falsch wäre.

Abschließend noch eine Bemerkung: In der Regel beantworten wir Leserbriefe nicht, die in einem derartig rüden Ton verfasst sind wie der Ihre.

Die Redaktion
Beitrag melden!

Heinz Peters | 26.06.2014 13:21

Guten Tag,
Bei der Lektüre des Afrikaheftes (Nr. 66) bin ich erschrocken, welcher eklatante Mangel an geografischen Kenntnissen in Bezug auf Afrika hier festzustellen ist. Auf Seite 118 schreibt Ihr Autor:
“…seinem Versuch wieder Land zu finden, umsegelt er als erster Europäer die Südspitze des Kontinents - zufällig.…Cabo tormento nennt er eine der Landvorsprünge….Später setzt sich ein anderer Name durch: Kap der guten Hoffnung”
Es sollte Ihrem Autor nicht entgangen sein was in jedem besseren Reiseführer über Südafrika zu finden ist, dass das Kap der guten Hoffnung eben nicht der südlichste Punkt des afrikanischen Kontinents ist, sondern das Cape Aghulas.
Ich bin entsetzt über so einen Fehler, was sonst ist in Ihren Publikationen “Küchengeografie” oder schlampig bzw. laienhaft recherchiert bzw. schlicht unwahr?
Oder lässt hier jemand seiner Phantasie feinen Lauf. Die Behauptung Kapstadt läge zwischen Atlantischen und Indischen Ozean im selben Artikel liest sich zwar schön ist aber ebenso falsch, wie jeder weiß der mal in Kapstadt baden wollte oder in den Atlas gesehen hat.

Das ist eine ernsthaften Publikation unwürdig.

Viele Grüße

Heinz Peters Beitrag melden!

Redaktion GEO EPOCHE | 23.06.2014 19:28

@ Peter N.

Sehr geehrter Peter N.,

haben Sie vielen Dank für Ihre Anfrage. Tatsächlich ist die Chronologie Altägyptens Gegenstand aktuellster wissenschaftlicher Debatte. Es gibt nicht nur verschiedene Ansätze für bestimmte Epochengrenzen oder Datumsangaben, die Bewertung derselben ist auch in einem steten Fluss begriffen. Wir haben uns seinerzeit wie viele andere deutschsprachige Publikationen für das in sich schlüssige Konstrukt von Jürgen von Beckerath entschieden; nicht jedoch, ohne in Ausgabe Nr. 32 "Das Alte Ägypten" auf Seite 157 oben rechts deutlich darauf hinzuweisen, dass keine Darstellung der ägyptischen Geschichte als gesichert angesehen werden kann. Woran liegt das?

Die ägyptische Chronologie setzt sich aus verschiedenen Puzzlestücken zusammen: unter anderem mehr oder minder vollständig erhaltene Königslisten, Datumsangaben in zeitgenössischen Texten oder Notizen über astronomische Beobachtungen. Dazu kommen in neuerer Zeit C14-Datierungen sowie Baumringdaten der archäologischen Forschung.

Jeder einzelne Aspekt dieses Puzzles eröffnet nun aber eigene Probleme. Einige Beispiele: Königslisten sind oft lückenhaft oder widersprüchlich, sie verzeichnen auch keine Koregenzen, also Zeiten, in denen etwa Vater und Sohn gemeinsam regiert haben. Datumsangaben in zeitgenössischen Texten nennen darüber hinaus nur das jeweilige Regierungsjahr des Königs, keine absoluten Daten. Stirbt der König, beginnt die Chronologie mit dem 1. Regierungsjahr seines Nachfolgers auf ein Neues, sie helfen also auch nur bedingt weiter. Datierte astronomische Beobachtungen – wie etwa der heliakische Frühaufgang des Sothis-Sterns - können mit Mitteln der Archäoastronomie zwar relativ exakt in absolute Datumsangaben umgerechnet werden. Nur dafür muss man wissen, wo genau der Beobachter des Frühaufgangs damals am Nil gestanden hat. Denn je nachdem wo das war - in Alexandria, Memphis, Theben oder gar Elephantine - kommt aufgrund der Erdkrümmung ein anderes Ergebnis zustande. Der Beobachtungsort ist aber nicht immer überliefert. Zudem sind aus der gesamten ägyptischen Geschichte nur eine Handvoll solcher astronomischen Daten bekannt.

Als erstes verlässliches Datum der ägyptischen Chronologie gilt das Jahr 664 v. Chr., in dem die 26. Dynastie beginnt. Alles, was davor liegt, ist dem wissenschaftlichen Prozess unterworfen. Und der dauert bis heute an. Mehrere Forschergruppen widmen sich diesem Thema, versuchen unter Zuhilfenahme der C14-Methode sowie der Dendrochronologie, neueren archäologischen Funden und dem Vergleich mit Königslisten aus dem Vorderen Orient ein stimmigeres Gerüst der altägyptischen Geschichte aufzubauen, als es bisher vorliegt.

Bis zu einem Abschluss dieser aufwendigen Forschungen gilt leider bis auf Weiteres: Je nachdem, wie welche Quelle oder wie welcher Fund gedeutet werden, kommt man zu unterschiedlichen Ergebnissen.

Das ist der Grund dafür, dass Sie in Publikationen unterschiedliche Datumsangaben für ein und dasselbe Ereignis in der altägyptischen Geschichte finden. Und je weiter das Ereignis zurückliegt, desto größer wird der Unterschied zwischen den Daten sein. Welche Chronologie Toby Wilkinson bemüht hat, wissen wir leider nicht. Sie müssen also nun selbst entscheiden, wem Sie folgen wollen. Von Beckerath ist nicht die schlechteste Wahl. Sie können aber auch Wilkinson nehmen.

Mit besten Grüßen, die Redaktion Beitrag melden!

Peter N. | 23.06.2014 16:28

Sehr geehrte Damen und Herren,

ich habe eine Frage zur GeoEpoche aus dem Jahr 2008: “Das Alte Ägypten”. Mir ist aufgefallen, dass die von Ihnen auf Seite 157 ff. verwendeten Datumsangaben nicht mit denen von Toby Wilkinson aus “The Egyptian World” von 2013 bzw. “Aufstieg und Fall des Alten Ägypten” von 2010 übereinstimmen.

Klar habe ich auch Ihre Angaben gelesen, dass die Daten auch um 50 Jahre später angesetzt werden können. Ihre Angaben berufen sich auf Jürgen von Beckerath mit neueren Erkenntnissen. Jetzt meine Frage:

Auf was beruft sich Toby Wilkinson, also die englische Forschung? Oder beruhen diese Daten auf neueren Erkenntnissen? Welche Chronologie würden Sie vorziehen, wenn Sie im deutschsprachigen Raum veröffentlichen würden? Vermutlich von Beckerath? Gibt es eine verlässliche Quelle, die die Daten neuester Forschung enthält?

Vielen Dank schon mal für Ihre Hilfe.

Mit freundlichen Grüßen
Peter N. Beitrag melden!

Peter | 22.06.2014 19:39

@ Roland F. Albert & Redaktion: Natürlich wird das Thema Zweistromland früher oder später drankommen! Ich warte auch schon lange darauf, allerdings auch ein wenig mit - wie soll ich sagen: Wehmut? - da dann ja die Antike wirklich so gut wie abschließend behandelt sein dürfte. Aber wer weiß, vielleicht fällt der Redaktion ja etwas interessantes ein, auf das ich bisher noch nicht gekommen bin. Lassen wir uns überraschen :-)
A propos Antike: Es wäre im Sinne der Abwechslung mal wieder nett, etwas aus weiter zurückliegenden Epochen zu lesen. DDR, 1914, Afrika, jetzt Geheimdienste und als nächstes der Wilde Westen: alles Hefte, die ausschließlich oder zumindest zu mehr als der Hälfte vom 19. und 20. Jahrhundert handeln. Es gibt doch auch bestimmt genug spannendes aus anderen Epochen zu berichten, oder? :-) Beitrag melden!

Hannes Kühn | 22.06.2014 11:20

Hallo liebes GEO Epoche Team,
ich bin langjähriger Sammler der Serie.
Daher würde ich darum bitten, ob man in der Leserschaft abstimmen könnte, wie der neue Titel-Schriftzug ankommt.
Das neue Design der Ausgaben gefällt mir sehr, es ist mir auch wurscht, wie teuer eine Ausgabe ist, aber dass seit der 65. Ausgabe der GEO-Epoche-Schriftzug im gleichen Weißton geschrieben steht, ärgert mich sehr. Denn bisher hat das Abstufen in die Grautöne die Vergänglichkeit der Zeit dargestellt.
Bitte ändern Sie dieses Layout wenigstens am Heftrücken, damit es nich so doof aussieht, wenn Ihre Ausgaben im Schrank stehen.
Vielen Dank. Machen Sie weiter so.
Mit freundlichen Grüßen
Hannes Kühn Beitrag melden!

Maulwurf | 20.06.2014 22:54

@1848er-Revolution:

Gewiss, das weiß ich, allerdings werden diese Artikel nicht der INTERNATIONALEN Ausbreitung und Bedeutung gerecht. Was z.B. in Nord- UND Süditalien oder Ungarn los war, liest man viel zu selten. Durch eine internationalere Herangehensweise, die auch durch einen teilweise regionalen innerdeutschen Fokus ergänzt werden könnte, könnte man auch vermeiden, sich zu wiederholen, wie es gerade bei Themen zur deutschen Geschichte des 19. Jahrhunderts schon öfter der Fall war (vor allem bezüglich der deutschen Einigung). Und, mal ehrlich: Irgendwann "muss" ein solches Heft einfach kommen. Dafür ist dieses Ereignis zu zentral für die deutsche, aber auch für die europäische Geschichte überhaupt. Beitrag melden!

H. L. | 20.06.2014 17:07

Guten Tag,

sehr löblich, dass Sie jetzt auch konkreter auf Themenvorschläge eingehen und zumindest eine Andeutung machen, ob uns solch ein Thema erwarten kann oder eher nicht (siehe Tibet, Afghanistan, Mesopotamien). Und was ist mit dem "Byzantinischen Reich" ;)

Mich würde auch mal interessieren, wie Sie so arbeiten. Also wer entscheidet, welches Thema angegangen wird, wie lange dauert es i.d.R. von der ersten Idee bis zum fertigen Heft, wie viele Leute sind an einem Heft beteiligt und wie weit planen sie vor?

Mit freundlichen Grüßen
H. L. Beitrag melden!

Redaktion GEO EPOCHE | 20.06.2014 15:03

@ S.L.

Liebe/r Leser/in,

über die Geschichte Tibets haben wir in der Ausgabe über den "Buddhismus" recht ausführlich berichtet; Weiteres ist bislang nicht geplant.

Die Historie Afghanistans in einem eigenen Heft zu behandeln – das können wir uns nicht so recht vorstellen. Aber in einer Ausgabe über die Großregion (oder in einem anderen Zusammenhang, warten Sie's ab) wird das Thema sicher irgendwann behandelt werden.

Mit freundlichen Grüßen,

die Redaktion Beitrag melden!

S.L. | 19.06.2014 16:19

Sehr geehrtes Team,
von Ihrer Arbeit bin ich total begeistert. Ein Heft ist besser als das andere und wenn ich wählen müsste welches mir am besten gefällt, hätte ich Probleme, da ich dann am liebsten alle nennen würde.
Es gibt jedoch 2 Themen, die ich bisher vermisse:
1: Tibet: die Geschichte bis heute
2. Afghanistan: die Geschichte des Landes bis zu den heutigen Konflikten

Mit freundlichen Grüßen
S.L. Beitrag melden!

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