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Der GEOEPOCHE-Briefkasten

Anregungen, Kommentare und Kritik an die GEOEPOCHE-Redaktion


Liebe Leserin, Lieber Leser!

Willkommen im Briefkasten der GEOEPOCHE-Redaktion. An dieser Stelle können Sie dem Team von GEOEPOCHE, GEOEPOCHE EDITION und GEOEPOCHE PANORAMA Lob mitteilen, aber auch Anregungen und Kritik. Wir sind gespannt.

Herzlich Ihre
GEOEPOCHE-Redaktion


FAQ

Ihre am häufigsten gestellten Fragen beantworten wir aber gerne schon jetzt:

Warum muss ich als Abonnent des gedruckten Heftes einen Aufpreis für GEOEPOCHE Digital bezahlen?
Seit dem 1. Juli 2014 erhebt das deutsche Finanzministerium unterschiedliche Mehrwertsteuersätze auf gedruckte und digitale Produkte als Bestandteile eines Kombi-Abonnements: Sieben Prozent MwSt. auf den gedruckten und 19 Prozent MwSt. auf den digitalen Anteil. Um sich vor einem erheblichen steuerlichen Risiko zu schützen, sieht sich Gruner + Jahr gezwungen, das eUpgrade – für das der Satz von 19 Prozent gilt – kostenpflichtig zu machen. Ausführlichere Informationen zu GEOEPOCHE Digital erhalten Sie hier auf der Homepage.

Wird es GEOEPOCHE Digital auch für das iPhone geben?
Aktuell liegt der Fokus auf dem Angebot für Tablets. Aber natürlich werden wir den Markt weiterhin aufmerksam verfolgen und bei zunehmender Relevanz von Smartphones zum Lesen längerer Texte entsprechend reagieren.

Läuft GEOEPOCHE Digital auch auf Android-Tablets?
Ja. Allerdings ist die Android-App von GEOEPOCHE eine Vorabversion. Sie wurde bislang nur auf den gängigsten Android-Tablets getestet. Sollten Sie auf Ihrem Gerät Probleme mit der App haben, melden Sie sich bitte bei unserem Kundendienst unter app@geo-epoche.de.

Wie kann ich an vergriffene Ausgaben gelangen?
Sie haben drei Möglichkeiten: 1. Versuchen Sie es einmal an Autobahnraststätten oder in Bahnhofsbuchläden. Dort halten Händler teilweise noch Restexemplare vor. 2. Nutzen Sie das moderne Antiquariat, etwa amazon marketplace, zvab, oder Online-Auktionshäuser wie ebay etc. Dort werden oft ältere Ausgaben angeboten, wenn auch leider zu einem deutlich höheren Preis. 3. Schauen Sie immer mal wieder im GEOshop vorbei. Der Status "vergriffen" kann sich zuweilen ändern.

Wird die GEOEPOCHE Sammel-Ausgabe fortgesetzt?
Seit Mitte Dezember 2013 ist die sechste GEOEPOCHE Sammel-Ausgabe im Handel. Sie enthält die GEOEPOCHE-Hefte:
Nr. 16 "Tsunami - Der Tod aus dem Meer",
Nr. 17 "Kriegsende 1945" und
Nr. 18 "London - Geschichte einer Weltstadt".
Über weitere Fortsetzungen werden wir Sie rechtzeitig an dieser Stelle informieren.


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Kommentare zu "Der GEOEPOCHE-Briefkasten"

Redaktion GEO EPOCHE | 21.11.2014 10:03

@ Norbert Brinkmann:

Lieber Herr Brinkmann,

Sie haben vollkommen recht - und das war uns bei der Wahl des Covermotivs auch durchaus bewusst. Doch Dagobert Duck steht, wie kaum ein anderer, symbolisch für den Kapitalismus. Daher unsere Entscheidung.

Dagobert Ducks merkwürdige Form der Kapitalakkumulation wird übrigens in diesem Artikel sehr schön thematisiert: http://diepresse.com/home/wirtschaft/hobbyoekonom/1314735/Dagobert-Duck_Der-Feind-des-Kapitalismus

Beste Grüße, Redaktion GEO EPOCHE Beitrag melden!

Norbert Brinkmann | 20.11.2014 17:55

Sehr geehrte Damen und Herren,

ich muss die Cover-Diskussion zum Thema Kapitalismus noch einmal aufgreifen. Nicht der Optik wegen, sondern weil es sich m.M.n. sogar lohnt, darüber nachzudenken, ob der Redaktion bei der Wahl des Covers ein Fehler unterlaufen ist.

Dagobert Duck, die reichste Ente Entenhausens ist _KEIN_ Kapitalist! Natürlich denkt die ganze Welt zunächst etwas anderes, aber Dagobert folgt den Prinzipien des Kapitalismus' nicht einen Meter weit: Er ist mit eine Reihe von Geschäftsideen zu Geld gekommen (Eis in der Arktis verkaufen, Wintermäntel in der Sahara verkaufen etc.) _ABER_ er Investiert sein Geld nicht. Er hortet es in seinem Speicher. Er misstraut den Banken, denen er sein Geld auf Gedeih und Verderben nicht anvertrauten will. Er hortet es in seinem Speicher. Er schafft keine Innovation, er versucht keine (Arbeits-)Prozesse zu optimieren (z.B. durch Neuanschaffungen) und er interessiert sich nicht für "Märkte". Konsum interessiert ihn auch nur dann, wenn er anderen den Geldhahn zudrehen kann, weil er denkt, dass der Konsum überflüssig sei (z.B. bei seinem stets klammen Neffen). Dagobert _hortet_ sein Geld. Er ist geizig. Ihm geht es nur darum, sein Geld nicht zu verlieren. Insofern ist er fast schon ein Antikapitalist. Beitrag melden!

Marco Schüler | 18.11.2014 22:01

Wann erscheint endlich eine GEO EPOCHE Ausgabe zum Thema Islam?
Tiefgründige Informationen könnten viel Erklärung für das Weltgeschehen bieten.
Auch die verschiedenen Glaubensrichtungen möchte ich verstehen.
Nach den Heften zu den Themen "Geschichte des Judentums" und "Buddhismus" warte ich schon seit den ersten Ausgaben auf dieses Thema.

Mit freundlichem Gruß
Marco Schüler
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Maltschik | 12.11.2014 10:31

Auch ich finde es völlig unverständlich und sehr bedauerlich, dass Karl "dem Großen" kein eigenes Heft gewidmet wurde und nur ein viel zu wenig in die Tiefe gehender Überblick über einen viel zu großen Zeitraum gewagt wurde.

Das Cover des Kapitalismus-Heftes hingegen gefällt auch mir. Beitrag melden!

Redaktion GEO EPOCHE | 11.11.2014 09:56

@ Rudolf Hermanns:

Sehr geehrter Herr Hermanns,

haben Sie vielen Dank für das Angebot. Allerdings ist GEO EPOCHE ein monothematisches Heft und neue Ausgaben zum Ersten Weltkrieg sind bis auf Weiteres nicht geplant.

Mit der Bitte um Verständnis und den besten Grüßen,
die Redaktion Beitrag melden!

Rudolf Hermanns | 07.11.2014 20:50

Sehr geehrte Damen, sehr geehrte Herren,

in den Jahren 1999-2003 habe ich mit Schülern meiner damaligen Schule archäologische Ausgrabungen auf dem Gelände eines ehemaligen Kriegsgefangenenlagers des Ersten Weltkriegs gemacht. Unter Nutzung der Archivalien des hiesigen Stadtarchivs als auch der Funde hat es mehrfach Ausstellungen im lokalen Bereich gegeben.

Ich möchte Ihnen nun einen Artikel über den WK I, die Kriegsgefangenenlager, speziell über das Lager D. anbieten (ca. 14 Textseiten), vorhanden sind Fotos u. Dokumente.

Mit freundlichem Gruß
Rudolf Hermanns Beitrag melden!

Fonebone | 05.11.2014 16:49

Zur Coverdiskussion des aktuellen Hefts: ich finde das Dagobert Duck-Motiv sehr passend! Was sonst verkörpert das Uferlose des Kapitalismus´ besser und ironischer als dieser von Cal Barks erschaffene Charakter. Und zudem wurde ja auch nicht irgendein "billiger" Comicabdruck verwendet, sondern ein Motiv aus der Ölgemäldeserie von Barks.
Also: ruhig weiter offen auch mal für Innovatives sein! Ich habe das Covermotiv übrigens ebenfalls (wie ein Leser weiter unten) Freunden und Bekannten gezeigt. Die meisten meinten, dass das sehr passend für die Auswüchse des Kapitalismus´. Beitrag melden!

Redaktion GEO EPOCHE | 05.11.2014 15:27

@ Jan:

Sehr geehrter Jan,

Sie haben recht, uns ist auf Seite 162 ein Fehler unterlaufen: Selbstverständlich hat Hernán Cortés nicht die Inka, sondern das Aztekenreich überfallen.

Bei der Schreibweise der Namen christlicher Herrscher werden wir allerdings auch künftig in der Regel der (nicht nur in Deutschland verbreiteten) Tradition folgen und beispielsweise den in der Normandie geborenen englischen König William the Conqueror (Französisch: Guillaume le Conquérant) "Wilhelm den Eroberer" nennen.

Mit freundlichen Grüßen
die Redaktion Beitrag melden!

jan | 03.11.2014 15:00

Hallo zusammen, auf Seite 162 der aktuellen Ausgabe ist mir ein Flüchtigkeitsfehler aufgefallen: Cortés hat natürlich das Méxica-Reich überfallen, und nicht die Inkas. Toll aber, dass ihr die moderne Version Hernán und nicht das altbackene Hernando Cortés benutzt habt! Jetzt fehlt nur noch, dass ihr die Königsnamen aus anderen Ländern künftig nicht mehr - wie es jahrhundertelang Tradition war - eindeutscht, sondern in der Landessprache schreibt: also Louis und nicht Ludwig, Charles und nicht Karl. Was ist die deutsche Entsprechung von Sancho oder Qin Shi-Huangdi? Klar, Ausnahmen sollten bleiben: etwa bei Harald Blauzahn, damit es verständlich bleibt. Aber würdet ihr aktuell schreiben: König Philip von Spanien, Prinz Karl bzw. Wilhelm von Großbritannien? Was für ein Dilemma, eine allgemeine Regel scheint kaum möglich. Zum Glück sind solche Feinheiten nicht weltentscheidend... VG jan Beitrag melden!

Sven | 27.10.2014 17:53

Auch ich möchte vermerken, dass ich Ihre digitale Ausgabe zusätzlich zum Abonnement kaufen und sogar gerne kaufen würde, wenn ich nicht auf i-Pad oder Android-Gerät festgelegt würde. Am besten würden meinen Zwecken eine pdf-Ausgabe dienen.

Mit freundlichem Gruß
sl Beitrag melden!

Peter | 24.10.2014 14:20

Auch ich schließe mich voll und ganz meinen Vorrednern an! Das Cover des aktuellen Heftes ist gewöhnungsbedürftig. Man hätte das ganze doch wie beim Cover zur "Weimarer Republik" oder "1914" lösen können - mehrere Bilder, die mehrere Facetten des Kapitalismus zum Thema haben. Aber gut, nun ist es Onkel Dagobert geworden. Kann man mal machen, aber bitte nicht zur Gewohnheit werden lassen. Die Cover mit echten Menschen bzw. Abbildungen von Menschen oder Statuen, Masken etc. verleihen den Heften etwas Seriöses und Tiefgründiges. Eine Disney-Figur vermag diesen Eindruck meines Erachtens nach (und ich denke, ich bin mit dieser Einschätzung nicht allein) nur bedingt herzustellen. Nun gut. Hoffentlich ist das nächste Heft eine Ergänzung zu Heften wie "Kaiser, Ritter, Hanse", "Reformation" oder "30-jähriger Krieg" und kein Abklatsch von ihnen... Das Thema ist ja an sich vielversprechend. Endlich mal wieder etwas, das nicht schwerpunktmäßig im 19. oder 20. Jahrhundert zu verorten ist. Beitrag melden!

Michael Schön | 23.10.2014 16:41

Dem Kommentar meines Vorgänger (jan) kann ich nur voll und ganz zustimmen. Sinnvoller wäre gewesen, Karl dem Großen und seiner Familie, den Karolingern, ein eigenes Heft zu widmen. Trotzdem ich gespannt auf den Gesamtüberblick in der kommenden Ausgabe bin, hätte das HRR - wenn man das schon abhandeln wollte - mindestens zwei Ausgaben verdient, wie das Römische Reich (das Original) auch, dass ja in etwa einen ebenso langen Zeitraum umfasst hat. Bitte künftig wieder einen Fokus auf kürzere "Epochen" legen, und auch exotische Räume wie Asien, Ozeanien und Lateinamerika im Fokus behalten - nicht nur die klassische europäische bzw. amerikanische Geschichte. Und bitte nicht so oft Ausgaben wie "Mafia", "Geheimdienste", "Piraten" und "Kapitalismus", sondern stattdessen konkrete Ländergeschichte! MfG Michael Beitrag melden!

jan | 23.10.2014 10:43

Ich find das Cover gut, muss ja nicht immer alles so todernst sein. Seitenblicke erfrischen das Ganze, das war z.B. schon beim Assassinen-Artikel mit der Bebilderung aus dem Game "Assassin´s Creed" so. Problematischer finde ich eher das Zusammenfassen längerer Zeiträume in einer Ausgabe. Was beim Afrika-, Indien- oder Osmanen-Heft vielleicht nicht so auffiel, weil exotisches bzw. unbekannteres Thema, kann in der nächsten Ausgabe womöglich schon sehr holzschnittartig werden. Verständlich, dass im Karls-Jahr auch Karl der Große aufs Cover muss, aber gleich 1000 Jahre in einem Heft abhandeln? Zumal es ja bereits "Deutschland im Mittelalter" gab. Ich hätte da die Geschichte des Fränkischen Reichs (Spätantike, Völkerwanderung, Frühmittelalter) spannender gefunden, lass mich aber gerne überraschen. VG jan Beitrag melden!

Sebastian S. | 22.10.2014 17:11

Sehr geehrte Redaktion,

ich bin seit neun Jahren Leser der Geo Epoche und bisher immer sehr zufrieden von der Gestaltung der Hefte gewesen. Die Neugestaltung der Hefte ist und bleibt bisher recht gewöhnungsbedürftig, wenn man das alte Layout gewohnt ist, aber das ist nicht Kern meiner Kritik und für mich auch nicht problematisch.

ABER: Als ich heute meine neue Geo Epoche aus dem Briefkasten nahm und das Cover erblicke, war ich entsetzt !!!

Bei aller Liebe, aber ich fühl mich echt ein wenig verarscht, wie man bei solch einem ernsten Thema wie dem Kapitalismus, der die neuzeitlichen Historie nachhaltig geprägt hat, unbedingt eine Micky-Mouse-Figur à la Dagobert Duck als Frontmotiv verwendet!

Zumal die restliche Gestaltung des Heftes objektiv viel schöner und seriöser wirkt. Ich habe das Heft anderen Leuten gezeigt und diese schüttelten nur mit dem Kopf. Dieses Cover ist für mich eine echte Katastrophe… Ich weiß wirklich nicht, was sich die Redaktion hierbei gedacht hat!

Mit freundlichen Grüßen
Sebastian S. Beitrag melden!

Redaktion GEO EPOCHE | 22.10.2014 10:24

@ Hendrik-Bennett:

Lieber Leser,

es freut uns natürlich, dass Sie die neuen Ausgaben von GEO EPOCHE so ungeduldig erwarten :-). In der Regel erreichen unsere Hefte die Abonnenten in der Tat einige Tage früher, als sie an den Kiosken zu erwerben sind, aber das kann variieren; eine Garantie gibt es da nicht. Aber wir gehen davon aus, dass Sie Ihre Hefte in Zukunft wieder pünktlich erhalten werden.

Mit freundlichen Grüßen, die Redaktion Beitrag melden!

Hendrik-Bennett | 17.10.2014 10:42

Hallo liebes Geo-Epoche-Team.

Die neue Ausgabe zum Kapitalismus wurde mir von der Post erst am Donnerstag, also einen Tag nach dem Erscheinungstermin zugestellt. Zuvor lag die neueste Ausgabe immer spätestens am Dienstag im Briefkasten.
Kann ich als Abonnent davon ausgehen, dass es ein einmaliger Service-Pfusch der Deutschen Post war oder werden die Hefte ab sofort immer später zugestellt?

Mit freundlichen Grüßen

Hendrik-Bennett Hoerold Beitrag melden!

Redaktion GEO EPOCHE | 09.10.2014 10:19

@ Stefan Kuhsiek:

Lieber Herr Kuhsiek,

Sie haben vollkommen recht - natürlich muss sich GEO EPOCHE eines Tages mit dem Völkermord in Ruanda beschäftigen. Und ja: Auch wir finden, dass über diesen "Jahrestag" zu wenig berichtet worden ist. Allerdings haben wir im Februar gerade ein Heft über gut 500 Jahre afrikanischer Geschichte herausgebracht, von 1415 bis 1960, so dass jetzt erst ein wenig Zeit vergehen wird, ehe wir uns mit der Historie seit 1960 auseinandersetzen werden.

Wir müssen Sie da leider um etwas Geduld bitten.

Mit freundlichen Grüßen, die Redaktion Beitrag melden!

Stefan Kuhsiek | 08.10.2014 20:55

Hallo Epoche-Team,

als regelmäßiger und grundsätzlich begeisterter Leser und Sammler Ihrer Ausgaben wäre ich über ein weiteres Thema dankbar, was im Jahr 2014 ein unsägliches "Jubiläum" begeht: der Genozid in Ruanda 1994, welcher mich sehr bewegt und interessiert. Denn ich bin absolut der Meinung, dass dieser Jahrestag dieses entsetzlichen Massakers, welches dennoch in naher Vergangenheit liegt, im Bewusstsein aller "runden Jahrestage" des Jahres 2014 erheblich zu kurz kommt. Ich erinnere mich nur daran, dass es im Frühjahr ein paar kurze Erinnerungen z.B. im ARD-Morgenmagazin gab, was mich in meinem Bedürfnis nach geschichtlichem Hintergrund und Aufklärung über die aktuelle Situation in Ruanda trotzdem definitiv alleine gelassen hat. Daher wäre ich sehr dankbar über ein 'GEO Epoche' über dieses Thema.

Freundliche Grüße
S. Kuhsiek
Beitrag melden!

Stephan Hoynatzky | 07.10.2014 17:12

Sehr geehrte Damen und Herren,

die Ausgabe "DDR" ist zwar schon etwas länger her, ich gratuliere jedoch nachträglich für dieses tolle Heft. Es sollte als Pflichtlektüre in unseren Schulen eingeführt werden, damit dieses Regime und die Zustände dort nicht vergessen werden.
Angesichts eines Berichts auf Pro7 am 3.10.2014 ist dies jedoch zu befürchten. Hier der Link zum Video:

http://www.prosieben.de/tv/galileo/videos/6258-speedwissen-ddr-clip

Der Bericht ist meines Erachtens ein Hohn angesichts der Toten an der Mauer und derjenigen, die in Stasi Gefängnissen gesessen haben. Die Quintessenz des Beitrages ist, dass es doch in der DDR gar nicht so viel anders war als im Westen.

MfG
Stephan Hoynatzky Beitrag melden!

Christian R. | 02.10.2014 13:55

Ich bin zwar auch kein Abonnent mehr, aber das mit den ramponierten Ecken seh ich auch bei der jetzt aktuellen Einzelverkaufsausgabe ständig, sei es im Bahnhofskiosk oder in der Buchhandlung. Mal sehen, ob ich bis zum 15. noch einen einigermaßen intakten Umschlag finde. Das Thema "Wilder Westen" interessiert mich zwar, aber bevor ich mich dann im Nachhinein ärger, lass ich's lieber. Vielleicht mal den Auslieferer informieren, dass der die Packen ein bisschen sorgfältiger transportiert und ablegt. Geht doch bei einer Neon für 3,50 auch. Beitrag melden!

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