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Die letzten Kamelkarawanen der Sahara

Der alte Karawanenführer Nuri will ein letztes Mal mit einem Trek wertvoller Kamele durch die Wüste ziehen. Sein "Weg der 40 Tage" führt vom Sudan bis ans Nilufer in Ägypten. Die "360° - GEO Reportage" am Samstag, den 18. Mai 2013 um 19.30 Uhr


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So funktioniert der Empfehlen-Button von Facebook

Sie möchten den neuen Facebook Empfehlen-Button nutzen, wissen aber nicht genau, was dann mit Ihren Daten passiert? Wir haben Ihnen hier die wichtigsten Infos zusammengestellt. Die Bereitstellung dieses sog. Social Plugins erfolgt über Facebook, das betrieben wird durch Facebook Inc., 1601 S. California Ave, Palo Alto, CA 94304, USA. geo.de verwendet die von Facebook zur Verfügung gestellten Plugins an verschiedenen Stellen des Internetangebots.

Woran erkenne ich diese Plugins?

Die Plugins sind mit einem Facebook Logo oder dem Zusatz "Facebook Social Plugin" versehen und sind bei GEO.de nach dem Vorspann über oder unter dem Artikeltext platziert.

Was passiert auf Seiten, die das PlugIn eingebaut haben, mit meinen Daten?

Haben Sie ein Facebook-Konto und sind zum Zeitpunkt des Seitenaufrufs bei GEO.de dort auch eingeloggt, stellt Ihr Browser automatisch eine Verbindung zu den Servern von Facebook her. Facebook kann sich so merken, dass Sie die entsprechende Seite aufgerufen haben

Ihr Seitenaufruf bei GEO.de wird nun Ihrem Facebook-Account zugeordnet. Facebook kann die Daten speichern und weiterverarbeiten (s.u., „Was macht Facebook mit meinen Daten?“)

Klicken Sie auf den Empfehlen-Button, wird diese Information von Ihrem Browser direkt an Facebook übermittelt und dort gespeichert

Generell gilt: wenn Sie nicht bei Facebook eingeloggt sind, oder keinen Facebook-Account haben, werden auch keine Daten übermittelt

Was macht Facebook mit meinen Daten?

Was genau Facebook mit Ihren Daten macht, können Sie in den Datenschutzhinweisen des Sozialen Netzwerkes nachlesen: http://www.facebook.com/policy.php

Typische Anwendungsfälle sind: Ein Facebook-Nutzer liest auf GEO.de einen Artikel, den er seinen Freunden empfehlen möchte und klickt auf "Gefällt mir". Seine Freunde sehen den Link zu genau diesem Artikel auf Facebook. Die Freunde können nun wiederum selbst auf den Link klicken, den Artikel auf GEO.de lesen und den Artikel wiederum an ihre Freunde weiterempfehlen.

Dieses Beispiel ist aber nur exemplarisch zu verstehen, da sich Facebook vorbehält sein System ständig weiter zu entwickeln und über die Verwendung der Daten zu informieren.

Wie kann ich mein Facebook-Profil richtig einstellen?

Jeder User hat andere Bedürfnisse und wünscht sich andere Einstellungen. Die Kollegen von stern.de erklären Ihnen hier die Möglichkeiten, die das Soziale Netzwerk Ihnen zum Schutz Ihrer Privatsphäre bietet: » zum Artikel von stern.de

Weitere Informationen zum Thema Datenschutz auf GEO.de erhalten Sie hier

Weitere Informationen zur Einschätzung des Themas "Facebook Social Plugins und Datenschutz" publizieren die Kollegen von stern.de regelmäßig auf stern.de (Extra "Soziale Netzwerke" von stern.de). Weitere Informationsquellen, für die GEO.de ebenfalls nicht verantwortlich zeichnet, sind u. a. folgende Blogs, die regelmäßig über die fortlaufende Entwicklung des Sozialen Netzwerkes berichten:

http://www.facebookbiz.de/ (nicht von Facebook betrieben)
http://facebookmarketing.de/ (nicht von Facebook betrieben)
http://www.schwindt-pr.com/ (nicht von Facebook betrieben)
http://blog.facebook.com/ (das offizielle Facebook-Blog)

Informationen zum Datenschutz in Internet finden Sie zudem auf den Seiten der Datenschutzbehörde Ihres Bundeslandes.
» zur Website des Bundesbeauftragten für Datenschutz


So funktioniert der +1-Button von Google

Sie möchten den +1-Button des sozialen Netzwerkes Google+ auf GEO.de nutzen, wissen aber nicht genau, was dann mit Ihren Daten passiert? Wir haben Ihnen hier die wichtigsten Informationen zusammengestellt. Die Bereitstellung dieses Buttons erfolgt über Google, das betrieben wird durch Google Inc., 1600 Amphitheatre Parkway, Mountain View, CA 94043, United States („Google“)

Woran erkenne ich den +1-Button?

Der Button ist an dem Zeichen “+1? auf weißem oder farbigen Hintergrund erkennbar. GEO.de verwendet ihn über und/oder unter redaktionellen Beiträgen oder Beiträgen unserer Community.

Wenn Sie ihn anklicken, verändert sich die Farbe des Buttons von weiß zu blau. Zudem wird Ihnen die Gesamtzahl der bisher abgegebenen Empfehlungen angezeigt. Es kann vorkommen, dass Ihnen auch angezeigt wird, wer die Schaltfläche außer Ihnen noch benutzt hat. Ob und welchem Umfang Ihnen diese Informationen angezeigt werden, hängt von der Einstellung Ihres Profils und den Einstellungen Ihrer Kontakte in Google+ ab. Informationen, wie Sie diese Einstellungen steuern können, stellt Google hier zur Verfügung: http://www.google.com/support/+/bin/static.py?page=guide.cs&guide=1207011&answer=1152622

Was passiert auf Seiten, die den Button eingebaut haben, mit meinen Daten?

Haben Sie ein Google-Profil oder einen Google+-Account und sind zum Zeitpunkt des Seitenaufrufs bei GEO.de dort eingeloggt, stellt Ihr Browser automatisch eine Verbindung zu den Servern von Google her. Google kann sich so merken, dass Sie die entsprechende Seite aufgerufen haben. Der Inhalt des +1-Buttons wird von Google direkt an Ihren Browser übermittelt und von diesem in die Website eingebunden. (s.u.: "Was macht Google mit meinen Daten?").

GEO.de hat keinen Einfluss auf den Umfang der Daten, die Google mit dem Button erhebt, geht jedoch davon aus, dass auch Ihre IP-Adresse mit erfasst wird.

Wenn Sie Google+-Mitglied sind und nicht möchten, dass Google über GEO.de Daten über Sie sammelt und mit Ihren bei Google gespeicherten Mitgliedsdaten verknüpft, müssen Sie sich vor Ihrem Besuch bei GEO.de bei Google+ ausloggen.

Was macht Google mit meinen Daten?

Google weist darauf hin, dass die Vergabe von +1 ein öffentlicher Vorgang ist, durch den jeder im Internet möglicherweise Inhalte sehen kann, denen Sie ein +1 gegeben haben. Sie können über Ihre Profil- und Account-Einstellungen steuern, wo, wem und in welchem Umfang Ihre Empfehlungen angezeigt werden. Die einzelnen Optionen erklärt Google hier:
http://www.google.com/support/+/bin/static.py?page=guide.cs&guide=1207011&answer=1047397

Was genau Google mit Ihren Daten macht, können Sie in den Datenschutzbestimmungen des Unternehmens nachlesen: http://www.google.com/intl/de/+/policy/+1button.html

Weitere Informationen:

Weitere Informationen zum Thema Datenschutz auf GEO.de erhalten Sie hier.

Unsere Kollegen von Stern.de informieren auch regelmäßig über die Entwicklungen bei Google+ – das Themen-Extra finden Sie hier.

Weitere Informationsquellen, für die GEO.de aber gleichfalls nicht verantwortlich zeichnet, sind u. a. folgende Blogs, die regelmäßig über die fortlaufende Entwicklung von Goolge+ berichten:

http://googleplusblog.de/ (nicht von Google betrieben)
http://gpluseins.de/ (nicht von Google betrieben)
http://gplusmarketing.de (nicht von Google betrieben)

Informationen zum Datenschutz im Internet finden Sie zudem auf den Seiten der Datenschutzbehörde Ihres Bundeslandes.



 © Medienkontor

 (Foto von: MedienKontor)
© MedienKontor
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Ein Film von Monika Hielscher & Matthias Heeder

Bereits zu Zeiten der Pharaonen zogen sie durch die Sandwüste zwischen dem heutigen Sudan und Ägypten: Kamel-Karawanen, beladen mit Elfenbein, Salz, Straußenfedern und anderen Kostbarkeiten. Bis heute folgen die Beduinenstämme in der Sahara diesen uralten Handelsrouten, nur sind inzwischen die Kamele selbst die Ware, die nach Ägypten verkauft wird. Einer der wichtigsten und gleichzeitig gefährlichsten Pfade führt von Kordufan und Darfur nach Süd-Ägypten. Es ist der Darb al-Arba'in - "Der Weg der 40 Tage". Nur erfahrene Karawanenführer trauen sich diesen Marsch zu.

Der alte Beduine Nuri Gomaa hat sich eigentlich schon lange aus dem Karawanen-Geschäft zurückgezogen. Jahrzehntelang war er einer der gefragtesten Trekführer zwischen Darfur und Assuan in Süd-Ägypten. Er liebt die Weite und Schönheit der Sahara, kennt die Gefahren der Wüste - und weiß, wo die überlebenswichtigen Wasserstellen liegen. Nuris Stamm der Besharis lebt schon seit über 1000 Jahren in einem Gebiet, das sich vom Roten Meer über den Nord-Sudan bis nach Oberägypten erstreckt. Wie ihre Vorfahren züchten die Beduinen auch heute noch Kamele und sind gefragte Führer der großen Karawanen. Schätzungsweise 3 Millionen Kamele gibt es allein im Sudan und über 200.000 Tiere werden pro Jahr nach Ägypten verkauft. Zwar werden viele Herden inzwischen auch per LKW über moderne asphaltierte Straßen transportiert, noch immer aber gibt es auch die alten Wüsten-Wege. Einen der gefährlichsten will der Bediune Nuri nun noch ein letztes Mal wagen, als zweiter Karawanenführer und zuständig für eine Herde mit 100 Kamelen. Der Weg führt durch die westlichen Ausläufer der Bayuda-Wüste in Richtung Norden bis zum Ufer des Nils. 360°- GEO Reportage begleitet die Karawane quer durch die Sahara. So sehr Nuri die Wüste auch liebt, ist die Reise für ihn doch eine harte Bewährungsprobe. Wie wird er die Strapazen verkraften? Wird sich Nuri mit den anderen Männern des Treks, Sudanesen vom Stamm der Quahla, verstehen? Vor allem aber: werden alle Kamele wohlbehalten den harten Wüstenmarsch überstehen?

360°- GEO Reportage hat sich mit auf die strapaziöse Reise durch wüstenhafte Hitze und Trockenheit begeben.


Fact Sheet: Sudan

  • Fläche: 2.505.813 Quadratkilometer
  • Einwohner: Ca. 38,5 Mio. (Stand 2007)
  • Hauptstadt: Al-Khartum
  • Amtssprache: Arabisch, Englisch
  • Bruttonationaleinkommen 2006 je Einw.: 950 US-$
  • Währung: 1 Sudan. Pfund (entspricht 100 Piaster)
  • Landesstruktur: 26 Bundesstaaten (davon 10 in der Autonomen Region Südsudan)


Arte Programm
  • › www.arte.tv

    Mit weiteren Informationen zu GEO-Filmen (Links, Buchtipps, Video-Kurzfassung u.a.)

Wiederholungen:
Sonntag, den 19. Mai um 13.00 Uhr und Samstag, den 25. Mai um 9.45 Uhr.
Online in der Mediathek ARTE+7
Alle Fotos und Videos der "360° - GEO Reportage" hochauflösend im neuen Webmodul GEO-Diaporama bei ARTE
Videos im YOUTUBE Channel abonnieren: MedienKontor Movie


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  • 74% Sonne

» Klima Sudan



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