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  • Traumziel Da Nang: Geheimtipp an Vietnams Küste

Zur Galerie Traumziel Da Nang: Geheimtipp an Vietnams Küste
Südlich von Da Nang erheben sich fünf bewaldete Hügel, die Marmorberge. Sie bestehen tatsächlich aus Marmor und Kalkstein und tragen die Namen der fünf Elemente: Metall (Kim), Wasser (Thuy), Holz (Moc), Feuer (Hoa) und Erde (Tho). Schon von außen wirken sie eindrucksvoll, doch der eigentliche Zauber liegt im Inneren: Sie sind durchzogen von Tunneln, Höhlen und Grotten, die kunstvolle Schreine und Tempel beherbergen. Zugang bieten Treppen aus Marmor oder ein Aufzug auf den "Wasserberg". Oben gibt es Aussichtspunkte mit traumhaften Ausblick über Da Nang und die Küste. Während des Vietnamkriegs dienten die versteckten Höhlen als Basis und Feldlazarett für vietnamesische Soldaten, das bis Kriegsende unentdeckt blieb.
Die geheimnisvollen Marmorberge
Südlich von Da Nang erheben sich fünf bewaldete Hügel, die Marmorberge. Sie bestehen tatsächlich aus Marmor und Kalkstein und tragen die Namen der fünf Elemente: Metall (Kim), Wasser (Thuy), Holz (Moc), Feuer (Hoa) und Erde (Tho). Schon von außen wirken sie eindrucksvoll, doch der eigentliche Zauber liegt im Inneren: Sie sind durchzogen von Tunneln, Höhlen und Grotten, die kunstvolle Schreine und Tempel beherbergen. Zugang bieten Treppen aus Marmor oder ein Aufzug auf den "Wasserberg". Oben gibt es Aussichtspunkte mit traumhaften Ausblick über Da Nang und die Küste. Während des Vietnamkriegs dienten die versteckten Höhlen als Basis und Feldlazarett für vietnamesische Soldaten, das bis Kriegsende unentdeckt blieb.
© saiko3p / Adobe Stock
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Der goldene Drache über dem Han-Fluss ist schon am Tag ein imposanter Anblick. Nachts leuchtet er spektakulär, spuckt am Wochenende sogar Feuer und Wasser – zur Freude von Reisenden und Einheimischen. Die 666 Meter lange Drachenbrücke (Cau Rong) verbindet den älteren Teil Da Nangs auf dem Festland mit dem jungen Viertel auf der Halbinsel. Wer vom Flughafen in die Stadt fährt, begegnet als Erstes ihrem feurigen Drachenkopf. Noch ist die Küstenstadt touristisch weniger bekannt als Hanoi, Ho-Chi-Minh-Stadt oder die alte Kaiserstadt Huê. Dabei hat Da Nang viel zu bieten: Strandtage, Stadtbummel, Nachtleben und Ausflüge ins grüne Umland lassen sich hier mühelos verbinden. Kulturelle Sehenswürdigkeiten wie die 67 Meter hohe Lady-Buddha-Statue, das Cham-Museum, die Ruinen der Dien-Hai-Zitadelle und die rosafarbene Kathedrale erzählen von einer bewegten Vergangenheit.
Ein Paradies für Strandurlauber und Surfer: Die Hafenstadt am Südchinesischen Meer ist berühmt für ihre kilometerlangen Sandstrände. Vor allem My Khe Beach – "China Beach" – gilt als einer der schönsten Strände der Welt. Wo sich heute Badegäste tummeln, das warme Wasser genießen, picknicken oder Drachen steigen lassen, entspannten sich einst hauptsächlich amerikanische GIs. Während des Vietnamkriegs bauten die USA Da Nang zu einem wichtigen Marine- und Luftwaffenstützpunkt aus. Der idyllische China Beach wurde zum Erholungsort für die Truppen. Hier ließen sich Soldaten behandeln, machten Pause vom Krieg und stürzten sich mit Surfbrettern in die Brandung. Damals wuchs Da Nang zu einer der größten Städte Vietnams heran.
Südlich von Da Nang erheben sich fünf bewaldete Hügel, die Marmorberge. Sie bestehen tatsächlich aus Marmor und Kalkstein und tragen die Namen der fünf Elemente: Metall (Kim), Wasser (Thuy), Holz (Moc), Feuer (Hoa) und Erde (Tho). Schon von außen wirken sie eindrucksvoll, doch der eigentliche Zauber liegt im Inneren: Sie sind durchzogen von Tunneln, Höhlen und Grotten, die kunstvolle Schreine und Tempel beherbergen. Zugang bieten Treppen aus Marmor oder ein Aufzug auf den "Wasserberg". Oben gibt es Aussichtspunkte mit traumhaften Ausblick über Da Nang und die Küste. Während des Vietnamkriegs dienten die versteckten Höhlen als Basis und Feldlazarett für vietnamesische Soldaten, das bis Kriegsende unentdeckt blieb.
Hier scheint die Sonne direkt in die Südchinesische See zu sinken. Viele sagen, auf Son Tra erlebe man die schönsten Sonnenuntergänge. Vom Ban Co Peak, dem "Dach von Da Nang" knapp 700 Meter über dem Meeresspiegel, eröffnet sich ein wunderschöner Ausblick über Skyline und Han-Fluss, Brücken, Schiffe und weiße Strände. Im dichten Grün der Halbinsel turnen bedrohte Rotschwanzklammeraffen, Languren und andere. Der Spitzname des Naturgebiets lautet deshalb auch "Monkey Mountain". Über allem wacht Lady Buddha: die 67 Meter hohe Marmorstatue "Son Tra Quan Am" ist von vielen Orten in der Stadt aus zu sehen. Sie ist nicht nur das Wahrzeichen von Da Nang, sondern auch ein wichtiger Wallfahrtsort für Buddhisten aus ganz Vietnam.
Wer mit der Gondel hoch ins Truong-Son-Gebirge schwebt, landet nicht auf einem Gipfel, sondern in einem Vergnügungspark: Ba Na Hills. Besonders stimmungsvoll ist die Auffahrt am späten Nachmittag, wenn die Sonne alles in goldenes Licht taucht und hinter den Bergen versinkt – sofern es nicht zu neblig ist. Hier oben ist das Wetter deutlich kühler und wechselhafter als an der Küste. Das Areal geht auf eine französische Hill Station mit Villen aus Kolonialzeiten zurück, die nach dem Abzug der Franzosen verfielen und in den 1990er-Jahren von wohlhabenden Vietnamesen wiederbelebt wurden. Mit dem Bau der ersten Seilbahn begann der Ausbau zu einem großen Vergnügungspark mit mittelalterlichen und Fantasy-Elementen, Fahrgeschäften und Themenrestaurants.
Im Land der spektakulären Brücken: Nach der steilen Seilbahnfahrt in die Ba-Na-Berge führt der Weg direkt über die Goldene Brücke in den Vergnügungspark. Die 2018 eröffnete Fußgängerbrücke scheint von zwei riesigen Steinhänden getragen zu werden – ein Motiv, das auf unzähligen Fotos landet und längst als ikonisch für Da Nang und Ba Na Hills gilt. Aber Obacht: Der Natur ist die Instagram-Romantik egal. Wegen des wechselhaften Wetters hier oben liegt die Brücke oft im Nebel. Aussicht und Hände verschwinden dann in der trüben Suppe. 
Nur rund 30 Kilometer südlich von Da Nang liegt Hoi An, eine Kleinstadt mit etwa 75.000 Einwohnern, die als eine der charmantesten Städte Vietnams gilt. In der Altstadt scheint die Zeit stehen geblieben zu sein: Teile sind autofrei, alles lässt sich gut zu Fuß erkunden, in den historischen Häusern gibt es kleine Läden und Restaurants. Früher war Hoi An einer der wichtigsten Häfen Südostasiens, begünstigt durch die Lage an der maritimen Seidenstraße. Siedlungsspuren reichen mindestens bis ins 4. Jahrhundert zurück, zwischen dem 2. und 10. Jahrhundert diente der Ort dem Cham-Reich als bedeutender Gewürz- und Seidenhafen. Die Altstadt blieb als einziges Stadtzentrum Vietnams im Krieg unzerstört. Seit 1999 ist sie als außergewöhnlich gut erhaltenes Beispiel einer südostasiatischen Hafenstadt UNESCO-Weltkulturerbe.
Der Hai-Van-Pass beginnt rund 20 Kilometer nördlich von Da Nang und windet sich als etwa 20 Kilometer lange Küstenstraße auf knapp 500 Meter Höhe hinauf. Er markiert die natürliche Grenze zwischen Nord- und Südvietnam – und oft auch einen Wetterwechsel. Von ganz oben bieten sich außerdem wunderbare Ausblicke auf das Meer, die Stadt und die Halbinsel Son Tra, nicht selten gerahmt durch Nebelschwaden, die dem "Wolkenpass" seinen Namen eingebracht haben. Besonders beliebt ist die Strecke bei Motorrad- und Rollerfahrern, die jederzeit für Fotos anhalten können. Wer sich im Verkehr unsicher fühlt oder bei Regen unterwegs ist, kann auch ein Auto mit Fahrer mieten oder den Pass auf dem Rücksitz eines lokalen Motorrad-Guides erkunden.
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27. Februar 2021,00:15
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