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Reisebericht: Neapel 24. - 28.7.2007
Neapelurlaub vom 24. - 28.7.2007 inklusive Besuch von Vesuv, Pompeji, Capri usw.
Neapel 24. - 28.7.2007
Die Reise war anstrengend, aber wir haben dafuer auch viel gesehen.
Am Anreisetag sind wir durch Neapel zum Museo Civico Castel Nuovo gelaufen. War eigentlich gar nicht so weit, aber heiss und es ist schwer bei dem Verkehr ueber die Strassen zu kommen. Ampeln und Zebrastreifen dienen anscheinend nur der Deko.
25.7. - Wir sind gegen halb zehn mit einem kleinen Bus zum Vesuv hochgefahren. Die letzten Meter sind wir ueber einen Schotterweg gelaufen bzw. gekrochen. Aber es hat sich gelohnt. Gigantisch dieser Krater und der Ausblick in Landschaft. Danach sind wir nach Pompeji. War sicher mal eine schoene Stadt. Sind viel gelaufen und als wir wieder im Hotel waren, war ich ganz schoen rot.
26.7. - Mit der Faehre sind wir nach Capri und zu Fuss - nicht mit dem Baehnchen - bis in das Zentrum hoch. Keine Ahnung wieviel Treppenstufen das sind, aber man sieht schoene Eingaenge und Haeuser. Auf dem Rueckweg sind wir in eine Sackgasse geraten und mussten wieder einige Stufen hoch um auf den richtigen Weg zu kommen. Die blaue Grotte war geschlossen - glaub wegen starkem Wellengang. Waere aber glaub auch teuer gewesen. Wie alles auf Capri, z. B. eine Cola fuer fuenf Euro.
27.7. - Mit der Metro sind wir nach Pozzuoli, wo wir den Vulcano Solfatara besucht haben. Dort steigt Schwefeldampf aus dem Boden und die ganze Gegend hebt und senkt sich mehrere Meter in wenigen Jahren. Der Vulkan gehoert zum Gebiet Campi Flegrei. Aus diesem Grund sind wir zuerst zwei Stationen zu frueh ausgestiegen, weil es eine Metrostation gibt, die so heisst. Im Reisefuehrer haben wir aber dann gelesen, dass wir nach Pozzuoli muessen.
Am Abreisetag haben wir nichts gemacht, aber das chaotische Treiben auf dem Flughafen erlebt. Auch der Pilot bestaetigte das und wir hatten eine Stunde Verspaetung.
Zum Hotel: Das Hotel San Pietro in der Naehe des Bahnhofs in Neapel ist wirklich zu empfehlen. Man sollte allerdings nicht erschrecken. Die Haeuser drumherum sind ziemlich heruntergekommen. Aber das Hotel selbst ist in einem guten Zustand. Man kommt durch die Bahnhofnaehe schnell zu allen Sehenswuerdigkeiten. Das Personal ist sehr freundlich und hilfsbereit. Wir haben einen Stadtplan bekommen, in den man Wege und Bushaltestellen eingezeichnet bekam. Auch wurde immer erklaert, wie man am Besten wo hin kommt. Ganz besonders gut haben wir uns mit Joseppe (hoffe, ich schreibe das richtig), dem Barmann, verstanden. Er kann ein bisschen Deutsch und auch Englisch.
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