Heia Safari in Nepal

Reisebericht

Heia Safari in Nepal

Reisebericht: Heia Safari in Nepal

Safari in Nepal? Trekking ja. Bergsteigen ja. Aber Safari? Safari wie in Kenia oder Südafrika? Genau! Was weniger bekannt ist: Nepal ist nicht nur gleichzusetzen mit Achttausendern im Himalaya oder mit dem Kathmandu Valley und seinen Kunstschätzen, Nepal hat mit seinen Nationalparks auch Anteil am tropisch-subtropischen Tiefland von Bengalen.

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Von Kathmandu ins Terai

Es ist Sonntag, der 9. Oktober 2011. Es ist das letzte Wochenende des 10-tägigen Festes Dashain, dem wichtigsten Fest Nepals, zu dem viele Menschen zu ihren Angehörigen in die Dörfer fahren, die sie einst verlassen haben, um im Großraum Kathmandu ein neues, ein besseres Leben zu suchen. So ist es nicht verwunderlich, dass unser Kleinbus, mit dem wir in den Chitwan Nationalpark reisen wollen, sich in einer Schlange unzähliger Überlandbusse befindet, die sich alle langsam aus dem verstopften Kathmandu herausquälen.



Alles im grünen Bereich...



Kathmandu ist in den letzten Jahrzehnten wie ein Krebsgeschwür gewachsen, hat die Nachbarstädte Lalitpur (Patan) und Bhaktapur geschluckt und sich vielerorts bereits bis an den Fuß der das Hochtal umschließenden Bergketten vorgefressen. Mit dem rasanten Wachstum und dem damit verbundenen ungeheuren Verkehrsaufkommen hat der Ausbau des Straßennetzes in keinster Weise Schritt gehalten. So rumpeln wir jetzt mit unserem Bus über die einer Teststrecke für LKW-Achsen in nichts nachstehende "Magistrale", die aus dem Kathmandu-Valley nach Indien führt.

Von der Talhöhe in 1350 Metern müssen wir bis zur Passhöhe gut 1000 Meter höher klettern. Die Verkehrsdichte entzerrt sich zwar langsam, doch die Qualität des Straßenbelags wächst mitnichten umgekehrt proportional.



Dafür entschädigt wenigstens das Landschaftsbild. Der Blick zurück nach Norden reicht über das Kathmandu Valley hinweg auf das Panorama des Ganesh-Massivs mit seinen 7000er-Gipfeln.



Panorama der Ganesh-Gipfel III bis V



Als es wieder abwärts geht, hindert die schlaglochübersäte Straße völlig überladene Busse nicht daran, uns voller Gottvertrauen in himmelschreiender Weise - auch bei Gegenverkehr! - zu überholen. Die Menschen, die auf den Dächern sitzen, nehmen das offenbar gelassen hin. Ist es Phlegma, Fatalismus oder etwa gar Spaß an der Sache? Sie scheinen sich nicht krampfhaft festzuhalten, nein, sie pendeln wie ein einziger zusammengeschweißter Körper die Schwankungen des Busses aus. Ich mag gar nicht hinschauen, wenn es wieder einmal haarscharf an einem Crash mit einem entgegen kommenden Fahrzeug vorbeigeht. Leider kann ich solche Szenen nicht im Bild festhalten, da wir selber ruckeln und schuckeln, was das Zeug hält.



Wenigstens an der frischen Luft...



Als wir an einer Hängebrücke über den Fluss, dessen Lauf die Straße folgt, einen Stopp einlegen, habe ich die Gelegenheit, ein Verkehrsschild zu fotografieren, das genau zu meinen Gedanken passt, die mich beschäftigen, seit wir die Höllenfahrt der Busse so hautnah miterleben.



Hängebrücke 1



Deutlich genug!?

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Es zeigt in unmissverständlicher Weise einen Bus, der kurz davor ist, auch noch das letzte bisschen Kontakt zur Straße zu verlieren. Gut gemeint, doch oft für die Katz! Meistens geht es gut, doch wie viele Male eben nicht! Dann gehen wieder Meldungen um die ganze Welt - wie die, die wir vier Tage später in der Zeitung lesen können: "42 killed in Sindhuli bus-fall".



Ein Augenzeuge des Unglücks berichtet in diesem Artikel dem Reporter, dass er mit vielleicht 20 anderen gerade noch vom Dach springen konnte, als der Bus seinen 400-m-Sturz in die Tiefe begann. So betrachtet, kann ein Platz auf dem Dach also sogar noch lebensrettend und einem Sitz im übervollen Inneren eines Busses vorzuziehen sein...

Anm.:
Einen Tag später waren es dann schon 47 Tote, darunter viele Kinder. Wer weiß, wie viele Menschen noch ihren Verletzungen erlegen sind. Im Internet findet man ein erschreckendes Video, das an das Halali nach einer erfolgreichen Jagd erinnert, bei dem die zur Strecke gebrachten Tiere aufgereiht auf dem Boden liegen. Wer es sich antun möchte, findet es unter "You Tube. Accident in Sindhuli".



Titelseite des "Himalayan" vom 14. 10...



"TÜV? Was ist das? 1

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Ein Blick in die Fahrerkabine eines dieser Busse kann einem auch schnell auf brutale Weise klarmachen, was es bedeutet, sich solchen Fahrzeugen anzuvertrauen - mag der Fahrer auch noch so besonnen sein. Ich frage mich, wie angesichts dieses Kabelsalats wohl der Zustand der Bremsleitungen sein mag. Ein deutscher TÜV-Inspektor würde bei einem solchen Anblick wohl auf der Stelle einen Herzinfarkt bekommen.



"TÜV? Was ist das? 2



Da ist der Ausreißer!

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"Halt!" ruft Astrid etwas später laut aus dem hinteren Teil unseres Busses, als wir schon eine Weile auf löchriger Piste statt auf löchriger Asphaltdecke fahren. "Da ist was runtergefallen!" Es dauert noch ein wenig, bis der Bus hinter einer leichten Kurve zum Stillstand kommt. Sabine, unsere Reiseleiterin, und der Fahrer laufen die staubige Straße zurück, ich hinterher - mit der Kamera in der Hand. Was ich dann sehe, haut mich fast um: Der Fahrer hat MEINEN KOFFER geschultert! Das darf doch nicht wahr sein! Ich mag mir gar nicht ausmalen: "Was wäre wenn?"



Was wäre, wenn Astrid es nicht bemerkt hätte?!? Nie und nimmer hätten wir bei unserer Ankunft in Chitwan Stunden später auch nur die geringste Ahnung gehabt, wo wir nach dem verschwundenen Koffer hätten forschen sollen. Meine Kleidung, meine Akkus - und am allerschlimmsten - fast meine gesamte Fotoausbeute unserer unvergesslichen Woche in Bhutan wären verloren gegangen!

Das Ruckeln und Schuckeln muss es gewesen sein, das meinen Koffer langsam aber sicher aus seiner Verschnürung "befreit" hat, so dass er im Staub der Straße landete. Jetzt achte ich mit Argusaugen darauf, dass das nicht noch einmal passieren kann. Es dauert noch eine Weile, bis ich mich innerlich wieder beruhige und mich wieder der Landschaft zuwenden kann.



Was könnte mich da besser in die Realität zurückholen als der Anblick von terrassierten Berghängen, für die ich ein so großes Faible habe! Wir sind immer noch recht hoch in den Bergen und das Relief ist sehr steil; so ist es nicht verwunderlich, dass die Parzellen sehr klein sind und auch an Ernte noch nicht zu denken ist.

Wie schwer mussten sich die Bauern abmühen, diese handtuchschmalen Terrassen anzulegen! Wie schwer muss die Arbeit immer noch sein, sie zu pflegen und instand zu halten! Wie schwer müssen Bearbeitung, Bestellung und Ernte sein ohne Zugtiere, geschweige denn ohne Maschinen! Beides lässt sich auf solchen steilen Hängen und kleinen Feldern nicht realisieren - vorausgesetzt man hätte überhaupt das nötige Kapital dafür.
Der große Bevölkerungsdruck lässt vielen Menschen aber gar keine andere Wahl, als Flächen in Kultur zu nehmen, die dafür eigentlich nicht geeignet sind. Der Hunger nach Land macht aber gerade das in der Not erforderlich. Und das mit all seinen negativen Folgen für die Umwelt - und für die Menschen selbst.



Den Berg in die Waagerechte gebracht.



Wir befinden uns im weitesten Sinne am Südabhang des Himalaya, also dort, wo die sommerlichen Monsunregen auf die sich ihnen in den Weg stellende Gebirgsbarriere stoßen. Intakte Wälder können die Regenmassen auffangen und langsam an den Boden abgeben. Wo aber die Bergflanken durch landwirtschaftliche Nutzung zumindest temporär ungeschützt da liegen, kommt es unweigerlich zu enormer Bodenerosion. Der so wertvolle Boden wird unwiederbringlich davongeschwemmt. Doch nicht nur das. Der Wald fehlt als Wasserspeicher und "Schwamm", der den Regen langsam in die Bäche und Flüsse abfließen lässt, die dann das Wasser ins tischebene Himalayavorland weitertransportieren. Stattdessen werden die Flüsse "überfordert". Sie können die riesigen Wassermassen nicht mehr in ihrem Bett halten. Es kommt im Tiefland zu Überschwemmungen, die Hunderttausende oder gar Millionen von Menschen in Not bringen. Besonders Bangladesh, durchflossen vom Brahmaputra, kann wahrlich ein Lied davon singen...



Landschaftsarchitektur in Südnepal

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Es geht nun kontinuierlich weiter abwärts; damit einhergehend nimmt die Hangneigung ab, werden die Parzellen größer und es wird deutlich wärmer. Hier ist die Ernte in vollem Gang, auch wenn wir gerade keine Menschen auf den Feldern bei der Arbeit sehen.



Terrassenmosaik

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Wie Erdpyramiden sehen die ockerfarbenen Garben aus, die die Bauern aus dem abgeernteten Mais aufgestellt haben. Goldgelb leuchtet der blühende Indische (od. Braune) Senf herüber. Seine Blüten können roh oder gegart gegessen werden, aus den Samen wird außer Senf als Gewürz ein Speiseöl hergestellt.



Zuckerrohr und Senf



Es ist Erntezeit im Terai.

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Schließlich lassen wir die letzten Vorberge zurück und erreichen die Ganges-Tiefebene, das Terai. Wir sind jetzt nur noch 400 Meter über dem Meeresspiegel und befinden uns unvermittelt in einer grundlegend anderen Klimazone. Die feuchte, schwüle Hitze signalisiert uns unmissverständlich: Wir sind in den Tropen!
Nirgendwo sonst auf der Welt reichen die Tropen so weit polwärts wie im Norden des indischen Subkontinents am Fuße des Himalaya. Man darf nicht vergessen, dass das Terai mit seiner Breitenlage um 27 Grad auf der gleichen Höhe liegt wie die Kanarischen Inseln! In Nordindien entsteht aufgrund der großen Landmasse das sommerliche Hitzetief, das die feuchten Luftmassen vom Indischen Ozean anzieht. "Asien atmet ein", sagt man gerne zu diesem Phänomen. Weiter östlich von uns, in der Landschaft Assam, kommt es zu den höchsten Niederschlägen weltweit. In einem Rekordjahr fielen in Tscherapunji 23000 mm Regen auf den Quadratmeter. Das ist eine Wassersäule von 23 METERN! Und diese Wassermenge fällt in der Monsunzeit, also lediglich in einem halben Jahr! Auch der langjährige Durchschnitt von 12000 bis 16000 mm lässt sich wahrlich noch sehen! Zum Vergleich: In Stuttgart fallen im gesamten Jahr durchschnittlich 700 mm, also ganze 70 ZENTIMETER.



Der Hitze und den hohen, halbjährlichen Niederschlägen zufolge hat sich in dieser Region natürlich auch eine entsprechende Vegetation entwickelt: zum einen der Tropische Monsunwald, hier Dschungel genannt, zum anderen eine Savannenlandschaft mit dem 4 Meter hohen Elefantengras. Im Gegensatz zum immergrünen Regenwald äquatorialer Breiten ist der Monsunwald erheblich artenärmer und wirft in der Trockenzeit sein Laub ab.



Dies ist die Landschaft des Findelkindes Mogli und seiner Freunde und Feinde, wie wir sie alle aus Rudyard Kiplings "Jungle Book" kennen und lieben: Der Bär Balu, der schwarze Panther Baghira, die Riesenpython Kaa, der Tiger Shir Khan und wie sie sonst alle heißen. In diese Welt wollen wir zwei Tage lang eintauchen.



Wasserbüffel vor Dschungel-Wand



Lodge am Chitwan Nationalpark

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Zunächst beziehen wir unsere Lodge in Sauraha, dem kleinen Ort am Rande des Chitwan Nationalparks. Dass er in höchstem Maße vom Tourismus lebt, lässt sich daran ablesen, dass sich entlang der staubigen Hauptstraße Souvenirläden, kleine Restaurants und Hotels verschiedener Kategorien ablösen. Unsere Lodge macht mit ihrem Garten einen sehr gepflegten Eindruck und statt eines kurzen Nickerchens nach der Anreise mache ich mich gleich daran, im Garten ein wenig auf "Entdeckungstour" zu gehen.



Eidechsen-Neugier


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Kommentare

  • mamaildi

    Lieber Hartmut,
    jetzt hast du mich voll erwischt. Eigentlich hab ich den Computer angemacht, um zu arbeiten. Beiläufig gesehen, dass du deinen Nepalbericht veröffentlicht hast, mal kurz neugierig reingespickelt - und mich festgelesen!
    Sooo schön und so "anders" kann Nepal sein, und das hast du in unnachahmlicher Weise hier rübergebracht. Mit tollen Fotos, spannenden persönlichen Erlebnissen und fundierten naturkundlichen Erläuterungen.
    Spitze! Und jetzt freu ich mich doppelt auf meine Reise im April, die mich endlich auch mal wieder in den Chitwan Nationalpark bringt :-)))))

  • tumtrah

    Liebe Ildiko,
    Dein Kommentar geht bei mir natürlich runter "wie Butter". Hab ganz, ganz herzlichen Dank dafür! Ich sehe wieder, dass es sich lohnt, sich ein wenig mehr Mühe zu machen. Ich selbst habe im Nachhinein viel dazugelernt. So profitiere ich selbst am meisten. An dieser Stelle auch gleichzeitig noch einmal vielen Dank für Deine zahlreichen, stets hilfreichen Kommentare!
    LG Hartmut

  • Schalimara

    Hallo Hartmut,
    habe Deinen schönen Bericht schon heute morgen "verschlungen" ;-) und nun bist Du sogar auf der Startseite. Gratulation!
    LG. Schalimara

  • freeneck-farmer

    Habe dein Bericht sehr genossen. Auch die Bilder sind sehr gut. Und was du über deine Reise und das Land erzählst hat, hat mir gut gefallen.
    LG Anneken

  • fevi27 (RP)

    Faszinierend, und wie es aussieht muss man nach Nepal um Nashörner aus nächster Nähe zu sehen. Die Tiere sind mir bisher auf meinen Safaris nie Näher als auf 600 m gekommen ;-). Toller Bericht und schöne Einblicke.
    lg fevi

  • Korallenriff

    Hallo Hartmut,
    ein toller Reisebericht , wie man ihn nicht alle Tage findet!
    Habe selbst den Dschungelwalk im Chitwan gemacht und
    "Gott sei Dank" keinen Tiger gesehen!!!
    Hab in einem Shop einen dankesbrief eines hölländischen Touristen gelesen,
    dem ein nepalesischer Begleiter mit einem Stock, den er gezielt auf die Nase eines angreifenden Tigers geworfen hat das Leben gerettet hat.
    Nicht daran denken was passiert wäre, wenn er nicht getroffen hätte..........
    Grüße aus Ulm
    Bernd

  • tumtrah

    @fevi und Bernd, ich danke euch für euer gutes Urteil, das ich gerne annehme! Ja, ja, man darf das mit den wilden Tieren nicht auf die leichte Schulter nehmen, wenn sie auchnoch so freidlich ausschauen. Gerade heute lese ich in der Zeitung, dass in Westnepal ein Leopard ein Kind getötet und verspeist hat, nachdem in der Gegend schon drei Kinder und eine schwangere Frau getötet worden waren.
    LG Hartmut

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  • tumtrah

    Damit niemand denkt, warum dankt er Schalimara und Anneken nicht. Denen habe ich gesondert geschrieben.

  • globetrotter

    Lieber Hartmut,
    ich habe deinen Bericht genossen! Hab bisher nicht registriert, dass man auch in Nepal auf safari gehen kann.
    Deine Tieraufnahmen, besonders das Rhino und die Vögel, finde ich -wie immer -sehr gelungen.
    LG Ute

  • INTERTOURIST

    Man merkt, dass du dich auf das Land eingelassen hast, das du dich beschäftigt hast mit Land Leuten und Kultur. Man wird in die Erzählung reingezogen und die Bilder fügen sich dazu

    grüsse

  • tumtrah

    Auch euch beiden, Ute und Jörg, sei herzlich gedankt!
    LG Hartmut

  • Christa60

    Ein guter, kompetenter Bericht, der Lust macht, dorthin zu reisen. LG Christa

  • tumtrah

    Auch dir, liebe Christa, gilt mein aufrichtiger Dank!
    LG Hartmut

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  • trollbaby

    Hallo Hartmut!
    Heute morgen fand ich ein gutes Angebot einer Nepal-Reise in unserer Tageszeitung, so bin ich gleich auf Suche nach Berichten zu diesem Land gegangen und bin somit auch auf Deinen gestoßen. Bei der angebotenen Reise gibt es auch eine Safari, so habe ich Deine Erlebnisse mit doppeltem Interesse gelesen. Deine Informationen sowie Deine tollen Fotos machen wirklich Lust, Nepal und somit den Chitwan NP selbst zu erkunden.
    LG Susi

  • tumtrah

    Hallo Susi,
    zunächst ein frohes Osterfest! Dann möchte ich mich für deinen freundlichen Kommentar bedanken. In ein paar Tagen mache ich einen Bericht über Kathmandu öffentlich; der könnte dich dann ja auch interessieren. Ein dritter und letzter wird später folgen; erst geht es mal wieder auf Reisen, so dass das Schreiben unterbrochen werden muss. Solltest du auch Interesse an einer Koppelung mit Bhutan haben (äußerst empfehlenswert!!), kannst du auch bei mir fündig werden (2 Berichte).
    LG Hartmut

  • cirrus

    Ohhhhh,.... war das wieder eine schöne Reise !!
    Lieber Hartmut habe vielen Dank; du schreibst so
    faszinierend; mitreissend,informativ, lebendig...
    eben GUT; daß ich fast dabei war....
    Da ich wohl nicht in diese Länder kommen werde;
    bin ich um so begeisteter, daß ich Dich "verfolgen" darf.
    Liebe Grüße Christel

  • tumtrah

    Liebe Christel,
    folg mir nur weiterhin, von mir aus kannst du mich auch ver-folgen. solange du mich nicht ver-wünschst.:-))) Hab 1000 Dank für dein großes Interesse und deine große Geduld beim Bewerten auch der vielen Fotos!
    LG Hartmut

  • matulr

    Einmalig schöner und informativer Bericht, inklusive persönlicher Beinahe-Tragödien. Tausche 500 mg Adrenalin gegen einen Koffer!
    LG ULI

  • tumtrah

    Vielen Dank, lieber Uli, für deinen humorvollen Kommentar und deine guten Bewertungen!
    LG Hartmut

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  • Schili

    Toller Reisebericht!

  • tumtrah

    Hallo Thomas,
    herzlichen Dank für Deine zwei Worte und dem Ausrufezeichen! Kommt gut bei mir an!
    LG Hartmut

  • Blula

    Hartmut, ich bin einfach überwältigt von diesem Bericht und den vielfältigen Eindrücken, die Du hier in Wort und Bild so fabelhaft herüberbringst. Vielleicht träume ich heute Nacht davon.
    LG Ursula, die herzlich Danke sagt

  • tumtrah

    Welch eine Freude, anderen - in diesem Falle Dir, liebe Ursula, eine Freude gemacht zu haben! Für Deine guten Bewertungen vielen, vielen Dank!
    LG Hartmut

  • agezur

    Lieber Hartmut!
    Zu deinem Bericht fällt mir spontan ein Satz ein: Jaaaaaaaa, genau so ist es. Auch wir haben einige wenige Tage im Chitwan NP verbracht und ähnliche einmalige Erlebnisse genossen. Auch die Elefanten - Zwillinge, die Begegnungen mit Nashörnern (plus Nashorn - Baby!) und die wunderbarer Stimmungen zu jeder Tageszeit konnten wir erleben.
    Danke für den schönen Bericht!
    LG Christina

  • tumtrah

    Liebe Christina,
    ich freue mich, dass auch dir als ausgewiesener Nepal-Kennerin dieser Bericht gut gefallen hat, und ich sage "Dankeschön!" für die zahllosen guten Bewertungen von Wort und Bild aller drei Nepal-Teile.
    LG Hartmut

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  • reisefreudig

    Nun erst bin ich auch zum Lesen dieses Berichtes gekommen. Meine Vorredner haben ja schon alles gesagt. Dieser Bericht würde jedem Reisemagazin zur Ehre gereichen. Besonders Deine Bilder machen diesen Bericht zum Erlebnis.
    "running fast", rief uns der Ranger am morgentlichen Spaziergang zu, als wir auf Tigerspuren im weichen Sand am Weg gestoßen waren.....und nicht weit von uns ein Tiger unter "Siegesgebrüll" vermutlich einen der vielen Hirsche erlegte. Anhand Deines Berichtes war die Erninnerung an dieses, unseres Erlebnises im Chitwan NP ( wir gingen danach nie mehr zu Fuß durch den NP ) gleich wieder "auferstanden". Der damals junge Ranger war als erster der Gruppe einfach davongelaufen."
    Auch viele meiner Bilder zeigen heute noch die Fotosafari der vielen Begegnungen mit den Panzernashörner. Ein unvergessliches Erlebnis.
    Harmut, einen solchen Bericht mit diesen eindrucksvollen Bildern muß Dir erst einer nachmachen, ich ziehe meinen Hut.
    lg Harald

  • tumtrah

    Lieber Harald,
    dein überschwängliches Lob macht mich schier verlegen. Ich danke dir von ganzem Herzen und sehe deine Worte als Belohnung für die in den Bericht investierte Arbeit an. Vielen Dank auch für die zahllosen guten Bildbewertungen!
    LG Hartmut

  • Lowa (RP)

    Hallo Tumtrah,

    du hast sooo schoen berichtet, dazu kann ich nur sagen vielen herzlichen Dank und weiter so. Ich koennte von Dir eine scheibe Abschneiden:-) Die Bilder sind klasse.

    Ich bin in Nepal ein deutschsprachiger Guide. Dem naechst habe ich auch vorgenommen zu berichten. Mal sehen wie gut mein Deutsch bei der lieben Leute ankommt. Im Oktober gehe ich mit deutschen Gruppe fuer Mustang Trekking und danach wird ueber GEO erzaehlt:-) Uebrigens Lomanthang, Obere Mustang ist meinen eigene Heimat. Da bin ich geboren und aufgewachsen.

    Viele Gruesse
    Chhewang Lowa

  • tumtrah

    Hallo Lowa,
    da hast du mir mit deinem Kommentar aber eine Freude gemacht! Lob aus dem Mund eines einheimischen Reiseleiters - was will man mehr?! Ich habe hier auch noch zwei Berichte über die Stadt Kathmandu und das Kathmandu Valley geschrieben. Vielleicht hast du ja Lust und Interesse, sie mit deinem Sachverstand "unter die Lupe zu nehmen". Alles Gute für deine Touren! Ich bin gespannt auf deinen ersten Bericht! Kompliment zu deinem guten Deutsch!
    Liebe Grüße nach Nepal!
    Hartmut

  • ursuvo

    eben habe ich diesen ganz ausgezeichneten Bericht mit Haut und Haaren verschlungen - Du hast ja alles so anschaulich geschildert, dass ich fast glauben konnte dabei gewesen zu sein. Und dazu die interessanten Bilder - ich fasse jetzt einfach mal die ganzen lobenden Kommentare zusammen und schließe mich an - wirklich ein absolut gelungener Bericht - in Wort und Bild!!!!!
    LG Ursula

  • tumtrah

    Liebe Ursula
    hallo pokey.
    5 Jahre alt und am gleichen Tag wird mein Bericht gleich zweimal "aus der Mottenkiste" gehoben!! Dass er immer noch so gut ankommt, freut mich natürlich sehr. Vielen Dank für euer Lob!
    LG Hartmut

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