AUSTRALIEN: Annäherung: Über Hong Kong nach Sydney, November 2010

Reisebericht

AUSTRALIEN: Annäherung: Über Hong Kong nach Sydney, November 2010

Mit Stopover in Hong Kong weiter nach Down Under

Aus Hong Kong nach Sydney zu kommen, grösser kann der Kontrast zwischen zwei Städten kaum sein, man könnte glauben, nicht nur den Kontinent sondern gleich den Planeten gewechselt zu haben.

Hong Kong, wo man nur zwischen Shops und Hochhäusern herumspaziert, Bürgersteige gibt es über weite Strecken gar nicht, jedenfalls nicht im herkömmlichen Sinn, die Fussgänger wurden eine Etage hochgelegt, man läuft auf überdachten Walkways, hoch über den Strassen, diese führen immer wieder in riesige Malls rein und irgendwo wieder raus, oft muss man die Etagen wechseln, man verliert zwischen den ganzen glitzernden Konsumtempeln total die Orientierung, ging mir jedenfalls so, weil man irgendwie zwischen den Hochhäusern steckt, die alle ähnlich aussehen, es gibt keinen freien Blick, um sich einen Überblick zu verschaffen.

Für Shopaholics definitv ein Paradies, alle Malls haben jeden Tag geöffnet bis spät in die Nacht, manche sogar round the clock, es gibt jede erdenklich Luxusmarke und auch sonst alles, was jemals auf diesem Planeten produziert wurde, dazu riesige chinesische Märkte und quirlige Ladenstrassen, jedes Haus ist ein Shop, und die Skyline ist unglaublich, HK hat mehr Wolkenkratzer als New York und diese stehen wesentl. enger beisammen, da es nur ganz wenig Platz zum bauen gibt, denn die Insel ist unglaublich steil, hinter den Wolkenkratzern steigt dann auch direkt grüner Regenwald die Hänge hoch, das ist schon irre anzusehen.

Tja und dann nach Sydney, wo das Wasser nie weit entfernt ist und es über 100 Strände in Stadtnähe geben soll, darunter auch den weltberühmten Bondi Beach, die Sydneysider schwimmen vor, nach und anstelle der Arbeit, wie mein Reiseführer weiss. Und wenn ich mich hier so umschaue, kann ich gar nicht glauben, dass überhaupt einer arbeiten geht ! Den dritten Tag in Folge bin ich bei strahlend blauem Himmel aufgewacht und bei angenehmen 25 Grad, dazu geht immer eine frische Brise vom Meer, wer kann sich angesichts dieser Versuchungen ernsthaft mit einer Akte befassen ? Und dann gibt es so unendlich viel Platz und ein wunderschöner, gepflegter, engl. Park wechselt sich mit dem nächsten ab, das alles im Stadtzentrum. Und drumherum überall Cafes, Restaurants und Bänke, natürlich standardmässig mit Opern und oder Harbourbridge-Blick. Fazit: Absolut empfehlenswert.


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