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Reisebericht: USA-Rundreise Nummer 6
Rundreise beginnend in San Francisco mit dem Wohnmobil nach Norden.
- Ankunft in SF
- Sonoma- und Napa Valley
- Yosemiti NP
- Fahrt nach North Fork
- Pow Wow
- Zurück durch den Yosemiti NP zum Mono Lake
- am Mono Lake
- Bodie, Geisterstadt in Kaliforniens Norden
- Lassen Volcanic Monument
- Lava Beds National Monument
- weiter in Richtung Norden
- Mount St. Helens National Volcanic Monument
- Zurück nach San Francisco
- Zurück in San Francisco
Ankunft in SF
Eine Reise in die USA ohne San Francisco, da fehlt was. Also fliegen wir im August zusammen mit unseren Freunden nach San Francisco. Wir haben ein Wohnmobil für 4 Personen gemietet, aber erst gönnen wir uns 2 Übernachtungen im Hotel in unserer Traumstadt. Die aber empfängt uns in diesem Jahr recht kalt und neblig. Wir logieren im Financial District, im Hotel direkt an der Grenze zu Chinatown. Von hier ist es nicht weit bis zum Fisherman´s Wharf. Was macht man in SF? Als erstes ein Crab essen und dann ein wenig am Hafen herum schlendern. Auf dem Rückweg kehren wir in eines der italienischen Restaurants an der Columbus Avenue ein.
Auch zum Frühstück werden wir beim Italiener gut bedient. An unserem 2. Tag spazieren wir wieder mal zur Golden Gate Bridge, der Weg dorthin hat sich von einer Baustelle zur Promenade entwickelt.
Dort beobachten wir Krabbenfischer und Jogger, auch Penner sieht man hin und wieder. Unterhalb der Golden Gate ist heute ein Grillfest.
Leider liegt die orangefarbene Brücke heute zum Teil im Nebel, aber auch das hat auf Fotos seinen Reiz.
Am frühen Abend haben wir eine Katamaranfahrt durch die Bay gebucht. Es ist sehr kalt, aber der Wind bläst uns um die Nase, es gibt einen kleinen Imbiss und einen schönen Sonnenuntergang. So ein Segeltörn ist etwas Anderes, als mit einem der Schiffe von Red & White Fleet z.B.
Zum Aufwärmen und Essen gingen wir ins Crab House am Pier 39. Das Restaurant ist immer sehr voll, kein Wunder es schmeckt auch wirklich fanstastisch. Wir bestellen einen ganzen Crab in Knoblauchbutter und Cioppino, eine würzige Tomatensuppe mit Krabbenteilen. Auch unser Nicht-Fisch-Esser findet etwas auf der Karte.
Unser 3. Tag beginnt wieder mit einem Spaziergang durch Chinatown und Marketstreet, dann bestellen wir uns ein Taxi nach Oakland zum Campervermieter Cruise America. Leider sollen wir diesmal die Letzten sein, die ihr Wohnmobil übernehmen. So ist schon später Nachmittag, als wir den Supermarkt aufsuchen, um den ersten Einkauf zu erledigen. Danach geht´s dann auf den Weg in Richtung Norden über die Richmondbridge nach Petaluma, das ist der nächste Campingplatz in der Richtung, die wir diesmal geplant haben. Wir kommen erst in der Dunkelheit an. Der Platz ist sehr teuer, aber es bleibt keine andere Wahl.
Sonoma- und Napa Valley
Morgen wollen uns das Sonoma- und Napa Valley ansehen und ein paar Weine kosten. Das Napa Valley ist auch in Deutschland bekannt, aber kann es mit deutschen Weinen mithalten?
Sonoma ist eine kleine niedliche Stadt und wir entscheiden uns für das etwas außerhalb der Stadt gelegene Weingut Ravenswood. Die Weine, für die wir uns entschieden haben, reißen uns nicht so sehr vom Hocker, aber vielleicht haben wir die falsche Auswahl getroffen. Von der Stadt Napa sind wir vollkommen enttäuscht, da haben wir mehr erwartet.
Zu guter Letzt gestaltet sich unsere Suche nach einer Bleibe für die Nacht sehr schwer. Am Ende finden wir, sehr abgelegen, einen Platz für Residents, auf dem wir für eine Nacht bleiben können.
Am folgenden Tag unserer Reise machen wir uns auf den Weg zum Yosemiti NP.
Kurz davor haben wir einen Campingplatz vorgebucht, was sich im August als richtig erweist. Am Nachmittag, es ist ein Mittwoch, machen wir noch einen Abstecher ins Yosemitital.
Yosemiti NP
Es ist Ferienzeit und so voll, dass wir nicht einmal einen Parkplatz für einen kurzen Fotostopp finden, geschweige denn ein Plätzchen für den Camper, wo er sicher steht und man eine Wanderung machen kann. Nun, dann geht´s eben zurück zum Campingplatz und wir beschließen, am nächsten Morgen sehr früh aufzubrechen, um vor den großen Besuchermassen im Park zu sein. Gesagt getan, wir fahren schon um halb sieben los und erleben den Bridalveil Fall noch sehr ruhig und still. Auch auf der Glacierpointroad am Tunnelview und am Glacierpoint sind wir fast die Ersten. Unterwegs entdecken wir im Wald eine Bärin mit 2 Jungen! Ein bisschen Glück gehört eben auch dazu. Oben am Glacierpoint angekommen packen wir unsere vorbereiteten Brote aus und genießen die Aussicht auf die Wasserfälle und den Halfdome. Frühstück mit Aussicht, das ist nicht schlecht! Etwas später entdecken wir im Wald unsere Bärenfamilie wieder. Wir haben im Schatten Bewegungen wahrgenommen, sind an den Straßenrand gefahren und warteten.
Plötzlich knackte es im Unterholz und die Bärenmutter kam hinter einem Strauch hervor. Gleich dahinter kamen die verspielten Kleinen zu Vorschein. Als sie die Straße überqueren, bekommen wir Angst, dass sie unter ein Auto geraten. Sie klettern noch auf einen umgekippten Baum, aber bald trollen sie sich. Ein Stück weiter ist ein Parkplatz und wir wandern zum Taftpoint, von dem man auch eine tolle Aussicht genießen kann. Zuerst geht es durch den Wald mit herrlich blühenden Blumen und den kleinen Squirrels, die überall herumwuseln. Nachdem wir auf eine Lichtung treten, noch ein paar Schritte und dann ein Abgrund.
Herrlich dieser Ausblick ins Tal. Zwei Raben machen einen fürchterlichen Radau, um auf sich aufmerksam zu machen und ein Erdhörnchen schaut hinter einem Stein hervor.
Nun sind wir im Südwesten vom Yosemitipark angekommen. Hier gibt es die Möglichkeit mit dem Shuttlebus von Wawona aus zum Mariposagrove zu fahren. Die nehmen wir gerne wahr, damit wir im Mariposagrove nicht auf Parkplatzsuche gehen müssen.
Hier stehen die größten und ältesten Redwoodbäume des Parks. Wir können auch wieder Hirsche beobachten, die keine Angst vor den Besuchern haben. Aber Menschen sind hier wieder sehr viele. Die großen Bäume sind beeindruckend. Der Grizzly Giant ist ca. 70m hoch und hat einen Umfang von 30 m. Er ist ungefähr 2700 Jahre alt und der Wawona Tunnel Tree hat einen Durchgang. Durch den kann man gehen, wenn die anderen Touristen alle durch sind.
Am Bear Lake südlich vom Park gelegen, finden wir eine Bleibe für die Nacht. Der See ist ein Erholungsgebiet für Badegäste und Wassersportler.
Fahrt nach North Fork
Am Wochenende findet in North Fork, in der Nähe von Fresno ein Pow Wow statt, auf das wir uns schon freuen. Im Voraus hatten wir uns schon per e-mail angemeldet und nun bezahlen wir den Eintritt im lokalen Indianermuseum. Wir werden gefragt, ob wir wirklich auf dem Gelände unter so vielen Indianern übernachten wollen. Ja, gerade das wollen wir doch!
Pow Wow
Bei einem Pow Wow finden Tanzwettbewerbe in verschieden Kategorien statt und viele Indianer aus der Nähe und von weiter weg besuchen dieses Event. Gäste sind willkommen und wir stehen unmittelbar neben dem Festplatz mit unserem Camper. Es wird eine Prinzessin gekürt und die Teilnehmer haben wunderschöne Kostüme. Selbst ganz kleine Kinder sind festlich gekleidet und tanzen mit.
Vor etlichen Jahren besuchten wir schon einmal solch ein Pow Wow im Bitterroot Valley in Montana. Wir waren so begeistert, dass wir unsere Freunde überredeten nach North Fork mitzukommen.
Zurück durch den Yosemiti NP zum Mono Lake
Von North Fork aus fahren wir zurück durch den Yosemiti NP. Wir wollen den Tioga Pass überqueren, um dann am Mono Lake zu übernachten. Auf der Tioga Road gibt es viele schöne Aussichtspunkte und immer wieder kann man den Half Dome sehen. Am Tenaya Lake legen wir eine Lunchpause ein und machen kurze Fotostopps am Pothole Dome und Olmsted Point.
Der Tioga Pass liegt 3031 m hoch. Kurz dahinter, schon außerhalb des Parks liegt der Ellery Lake mit Restschnee rundherum.
am Mono Lake
Am Mono Lake besuchen wir zunächst das Visitorcenter, anschließend fahren wir ein Stück nach Süden und von dort an den See heran. An dieser Stelle befinden sich die beeindruckendsten Gesteinsformationen an diesem langsam austrocknenden See.
Vor 15 Jahren lagen viele Gesteinsformationen noch unter Wasser, durch die wir jetzt wandern können.
Auf einmal bietet der Himmel dramatische Wolkenformationen. Da braut sich noch was zusammen! Etwas später beginnt es zu stürmen und es regnet kräftig. Aber am Abend können wir auf dem Campingplatz den Grill anfachen, das Unwetter ist vorbei.
Bodie, Geisterstadt in Kaliforniens Norden
Nur ein paar Meilen, aber zum Teil auf schlechter Straße, sind es bis nach Bodie, einer Geisterstadt.
Sie wurde im kalifornischen Goldrausch 1859 gegründet. Mit dem Niedergang des Goldrauschs stand es auch um die Stadt immer schlechter, als es dann 1932 noch einen Großbrand gab, war das Schicksal von Bodie besiegelt. Seit 1962 ist Bodie ein Statepark und die Parkverwaltung sorgt für eine behutsame Erhaltung des Originalzustandes. Bodie gilt als besterhaltene Geisterstadt der USA.
Nach der beeindruckenden Reise in die Vergangenheit, geht es durch die Berge zum Lake Tahoe. Wir suchen uns einen Campingplatz am Nordende des Sees. Ich glaube mich zu erinnern, dass es im Süden schöner war.
Lassen Volcanic Monument
Am 11. Tag unserer Reise erreichen wir nach einer Pause am Lake Almanor nachmittags Lassen Volcanic Monument. Im Zentrum dieses National Monuments liegt der Lassen Peak, ein ruhender Vulkan im Norden Kaliforniens in der Kaskadenkette. Die Gegend rund um den Berg ist immer noch vulkanisch aktiv, dort findet man kochende Schlammlöcher und heiße Quellen. Nachdem wir uns den Campingplatz für die Nacht am North Summit Lake gesichert haben, machen wir eine Wanderung zur Bumpass Hell.
In diesem Nationalpark findet man idyllische Wiesen Schneefelder und qualmende, stinkende Quellen, ähnlich wie im Yellowstone Park. Auch in diesem Gebiet treiben sich Bären herum, überall sind Bärenwarnungen zu finden. Der Tag klingt mit gegrilltem Fleisch und Lagerfeuer aus.
In der Frühe durchwandern wir den Trail durch die Devastated Area und den Manzanita Lake.
Lava Beds National Monument
Auf der Straße zum Lava Beds National Monument sehen wir den Mount Shasta, der nächste Vulkan in der Kaskadenkette. Im Lava Beds NM bewaffnen wir uns mit Taschenlampen und steigen hinab in einige der vielen Lavahöhlen. Einige Höhlen darf man nicht betreten wegen der Fledermäuse, die dort ungestört bleiben sollen. Manche Höhlen haben einen Durchmesser von mehreren Metern, durch andere müssen wir uns hindurchzwängen. In 2 Höhlen entdecken wir indian pictographs. Das sind alte Felsmalereien, nach denen man zum Teil erst suchen muß.
Im Norden klettern wir am nächsten Morgen durch Lavafelder zum Black Crater. Im Süden des National Monuments übernachteten wir auf dem kleinen Campingplatz.
Auf dem Weg zum Crater Lake machen wir Einkaufspause in Klamath Falls. Am Crater Lake haben wir leider nicht das Glück auf dem Campingplatz unterzukommen und so müssen wir weiterfahren zum Diamond Lake und die Nacht dort verbringen. Schade, so können wir die traumhafte Landschaft des tiefsten Sees in den USA nur kurz erleben. Aber am Westrim des Crater Lakes bieten sich uns schöne Ausblicke auf diesen See.
weiter in Richtung Norden
14 Tage sind nun schon herum und wir stoppen am Watsonfall und am Claerwaterfall bevor wir uns auf den Interstate Highway 5 Richtung Norden zum Mount St. Helens machen. In Portland standen wir im Stau, was wir aus den USA kaum kennen. Auch in der Nähe des Mt. St. Helens haben wir wieder kein Glück bei der Campingplatzsuche. Hier im Norden findet ein Event statt, von dem wir nichts wussten und alle Plätze für die Nacht sind an diesem Wochenende belegt. Wir finden aber eine Notbleibe und am nächsten Morgen fahren wir von Norden kommend in das Mount St. Helens National Volcanic Monument. Zunächst geht die Fahrt durch Regenwald, dann bieten sich uns herrliche Ausblicke auf den Mount Rainier, Mt. Adams und Mt. Hood.
Mount St. Helens National Volcanic Monument
Vor 30 Jahren explodierte der Mount St. Helens und man kann noch heute einen Teil der Zerstörungen sehen. Die Natur erholt sich nur langsam. Am Blast Edge haben wir einen wunderschönen Blick ins Tal, wir fahren weiter zum Windy Ridge. Am Wegesrand stehen noch immer die kahlen Stämme des einst durch den pyroklastischen Strom zerstörten Waldes.
Am Windy Ridge stellen wir das Auto ab und wandern ein Stück. Im Spiritlake liegen immer noch Hunderte von Baumstämmen, die damals durch die Druckwelle von den Hängen „gepustet“ wurden. Im See soll sich das Leben dadurch völlig verändert haben. Die vielen Baumstämme haben die Unterwasserwelt völlig verdunkelt und das Leben der Pflanzen und Tiere musste sich den neuen Bedingungen anpassen.
Eigentlich wollen wir die Apecave besuchen, aber es ist dort so voll, dass wir keine Bleibe für unseren Camper finden, gut wir haben die Höhle von12 Jahren schon einmal besucht. Wir fahren weiter zum Lahar Viewpoint und zum Lava Canyon und wandern dort ein Stück am Flussbett entlang. Die Campingplatzsuche bleibt in diesem Jahr schwierig, wir dürfen in der Overflowarea von einem RV Park stehen bleiben.
Zurück nach San Francisco
Unsere Rundreise neigt sich dem Ende zu und wir müssen uns auf den Rückweg begeben. Die Idee, ein paar sonnige Tage an der Küste zu verbringen erfüllt sich leider nicht. Auf einem Campingplatz bei Waldport am Pazifik will bei 15°C und Nieselregen keine Badestimmung aufkommen. Auf dem Hwy.1 legen wir Stopps bei den berühmten Oregon Dunes und den Sea Lion Caves ein. Auch auf dem nächsten Platz bei Brookings direkt am Meer erleben wir nur Nieselregen und kühle Temperaturen. Der Battery Point bei Crescent City wirkt etwas grau bei diesem Wetter, die Küste bei Klamath ist rau und felsig. Unterwegs besuchen wir ein interessantes Indianermuseum. In Eureka gefallen uns die gut gepflegten viktorianischen Häuser gut. Dann biegen wir auf die Avenue of the Giants ab und machen in dem Gebiet kleine Wanderungen zwischen großen Bäumen. Die Übernachtung auf dem Burlington Campground ist fast am Ende der Reise richtig romantisch.
Zurück auf dem Highway 101 biegen wir bald auf eine Straße ab, die uns über´s Küstengebirge auf den Hwy 1 an die Küste bringt.
Mittags besuchen wir das Künstlerstädtchen Mendocino, welches vom Tourismus lebt. Viele wunderschöne Holzhäuser und und kleine Galerien warten auf Besucher. Allerdings macht das Städtchen bei Sonne sicher auch einen besseren Eindruck. Nun drängt die Zeit, auf der Küstenstraße kommt man nicht sehr schnell vorwärts, reizen einen schöne Ausblicke doch immer wieder zum Fotostopp. Wir lassen Fort Ross rechts liegen und biegen von der Küste weg ins Landesinnere ab.
Zu Guter Letzt zeigt sich die Pazifikküste doch noch im Sonnenlicht, aber es hilft nichts unser Ziel ist nun der Russian River, wir werden heute ein letztes Mal grillen, unsere Taschen packen, das Auto putzen und morgen das Wohnmobil in Oakland abgeben.
Zurück in San Francisco
Wieder in San Francisco angekommen, haben wir uns einen Besuch in Haight Ashbury vorgenommen. Ein Stück durch Chinatown und die Marketstreet laufen wir, für das letzte Stück nehmen wir den Bus. So wunderschöne viktorianische Häuser gibt es hier zu sehen, dann wird die Gegend immer bunter, wir sind im Hippieviertel!
Ich bin überwältigt von den „Klamottenläden“ und die Typen auf der Straße wirken zum Teil auch wie von „gestern“. Nach einem ausgiebigen Spaziergang durch die Straßen kommen wir zurück zur Marketstreet. Auch hier mangelt es nicht an ausgeflippten Typen. Die Endstation des Cablecar ist immer gut besucht von Touristen und Künstlern, die ihre Kunst zum Besten geben. Wie so ein Cablecar gewendet wird, sehe ich immer wieder gern. Wir bekamen noch den Tipp, uns die Xanadu Galerie in der 140 Maiden Lane anzusehen. Das Gebäude wurde 1948 nach Plänen des Architekten Frank Lloyd Wright erbaut. Innen ist eine Rampe, die an das berühmte Guggenheim Museum in New York erinnert, nur kleiner und älter. Ein weiterer Tipp war der Besuch des „Walzwerks“. 2 junge Deutsche haben das Restaurant mit original east german food eröffnet. Es gibt auch Köstritzer Schwarzbier dort und die Wände sind mit DDR Plakaten dekoriert, Geschirr mit Zwiebelmusterdekor vervollständigen das Inventar.
Am Anfang unseres Urlaubs haben wir für das Ende der Reise eine Fahrt nach Alcatraz gebucht. Die Schiffe fahren oft, aber es ist immer auf Tage im Voraus ausgebucht. Auf Alcatraz bekommen wir ein Headset mit deutschsprachiger Führung.
Noch einmal besuchen wir die „krummste“ Straße der Welt und die Schokoladenfabrik Ghirardelli. Nun ist der Urlaub aber wirklich vorbei und am nächsten Tag müssen wir uns auf den Weg zum Flughafen machen. Es steht uns ein langer Flug nach London mit einem 5-stündigen Aufenthalt vor dem Flug nach Berlin bevor.
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