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Reisebericht: Besuch in einem traditionellen Himbadorf
Erlebnisse ganz besonderer Art für einen Mitteleuropäer bescherte uns Namibia auf unseren Reisen. Der Besuch eines authentischen Himbadorfes fehlte noch. In der nordnamibische Region Kunene liegt Opuwo, die einzige Stadt des Kaokovelds mit 4900 Einwohnern, nach eigenen Aussagen 12.000 Einwohner ist das Zentrum der jahrhundertealten Himbakultur.
Der Wunsch eines mitreisenden Freundes veranlasste mich schon lange vor Abreise nach Namibia ein Highlight der besonderen Art zu organisieren.
Aus südlicher Richtung erreichten wir Opuwo, die Himbahauptstadt nahe der Grenze zu Angola liegend, nach einer abenteuerlichen, Schüttel-Rüttel-Fahrt auf der Schotterpiste C43. Einige Kilimeter vor dem Ort glättete sich die Strecke und so fuhren wir gelassen in die Welthauptstadt. Das pulsierende Leben spielt sich wie in den meisten Orten Afrikas auf der Straße ab. Der inzwischen stärkere Durchgangsverkehr auf der inzwischen geteerten Straße C41/43 (seit 1 1/2 Jahren) auf dem Weg nach Angola (Namibia - Angola pflegt intensiven Handel) änderte hier die Lebensbedingungen. So gibt es schon einige besser gestellte Menschen hier, das zeigt sich über die Autos und Bekleidung. Tradition und Moderne treffen hier mit allen Problemen aufeinander. Ein paar Supermärkte afrikanischen Stils verändern das Ortsbild.
Unsere Unterkunft war dann dazu der pure Luxus abgeschirmt von dieser Welt. Wir fühlten uns schon etwas merkwürdig in dieser Situation, doch wir genossen diese Verschwenung und unser schlechtes Gewissen wurde beruhigt durch die fast ausschließlich einheimischen Angestellten.
Am abend kontaktierten wir den Guide für die gebuchte Tour am nächsten Tag. Er bestätigte die Buchung und das er ein Himbadorf gewählt habe in dem schon länger keine Touristen mehr zu Besuch waren. Unser Begleiter ,ein gebürtiger Ovambo namens Alfred, verfügte über gute Kontakte zu einigen Dörfern, die in relativ relativ großen Zeitabständen von ihm mit kleinsten Gruppen besucht werden.
um 16:30 Uhr am nächsten Tag holte er uns ab und belud den Wagen noch mit unsrem Gastgeschenk. Diese Geste ist auch bei den Himbas üblich, doch was schenkt der "weiße Mann"? Alfred wußte natürlich Bescheid und hatte schon alle Einkäufe erledigt.
Beliebt ist Maismehl (25 kg), Zucker (10kg), ein paar Kilo Salz und eine große Kühlbox. Erst die spätere Freude über diese Box zeigte uns den Inhalt. Der Tipp eines Hotelangestellten doch den Kindern einen Fußball mit zu bringen, befolgten wir natürlich.
Die Sonne senkte sich schon etwas, als wir über verworrene Wege, quer durch die Pampa das Dorf erreichten. Versorgt mit ein paar Verhaltensregeln, hielten wir uns im Hintergrund während Alfred das Dorf betrat. Aus der Ferne betrachteten wir die Szenerie und nach langen 15 Minuten wurden von ihm abgeholt.
Inzwischen platzierten sich die Bewohner in eine weibliche und männliche Gruppe und nach Altersstufen getrennt. Die saßen alle alle auf der mit getrockentem Ziegenkot bedeckten Erde.
Den Dorfältesten zuerst und dann der Reihe nach begrüßten wir jeden mit Handschlag und dem gemurmelten "Guten Tag" - MORRO MORRO. Es waren viele Hände und es entwickelte sich ein Morro-Morro-Chor. Unsere Rücken sehnten sich nach Entspannung.
Alfred lud das Gastgeschenk aus, die Kühlbox wurde vom Dorfältesten verwaltet. Er war nun der Herr über eine besondere Leckerei - Eisürfel!! und teilte davon ein paar aus.
Allgemeines Wohlwollen über unser Geschenk führte jetzt zum Smalltalk. Wir tauschten mit Hilfe Alfreds Informationen über unser Alter, die Anzahl der Kinder und der Frauen aus. Allgmeines Gelächter auf Himbaseite über unsere armen Männer, die doch nur eine Frau besitzen, denn sie sind sicher arm, wenn sie nicht mehrer Ziegen besitzen um sich mehrere Frauen zu leisten. Ziegen oder auch Rinder sind Besitzstandsanzeige. Ziegen sind Lebensgrundlage für die täglichen Bedürfnisse und Zahlungsmittel. Eine große Anzahl Frauen sichern den Männern ein komfortables Himbaleben. Frauen bauen Unterkünfte, melken die Ziegen, bereiten die Nahrung zu, treiben auch etwas Handel mit ihrem Schmuck und Kosmetik und gebären auch die Kinder, die der Beweis der Kraft der Herren bei den nächtlichen Hausbesuchen sind.
Im ganzen Dorf gibt es keine Wasserstelle. Die Frauen tragen das Wasser in Ziegenschläuchen über manchmal weite Wege hierher. Das Wasser wird benötigt für die Mahlzeiten, zum Trinken, zum Wäschewaschen, Kinderreinigung und zum Duschen. Ja, eine Ziegenschlauchdusche - doch nur für die Männer! Frauen lassen keinen Tropfen Wasser an ihren Körper und das ihr Leben lang und nach jeder Lebensituation. Die rotbraune Paste, die ihren Körper die typische Farbe gibt, aus Ziegenfett - heute Vaseline- und Gesteinsmehl pflegt ihre Haut, hält unliebsame Hautgäste fern, schützt vor der Sonneneinstrahlung, formt die Haare, die je nach Alter/Geschlechtsreife gestaltet sind.
Die Enden der Zöpfe werden mit den Haaren ihrer kleinen kahlen Kindern, verlängert und verziert. Jede Frau hat in ihrem Haus eine Feuerstelle einmal um zu wärmen und auch um in einem Topf Kräter zu verbrennen. Der Kräuterrauch dient als Deodorant und Desinfektionsmittel an allen Körperöffnungen. Wir Europäer hatten erwartet, dass die Damen mangels unserer üblichen Reinigung doch etwas streng riechen werden.
Trotz des relativ engen Körperkontaktes bei der Begrüßung , die rotbraune Farbe zierte nun auch uns, konnten wir keine unangenehmen Gerüche ausmachen.
Die klassische Himbafrau kleidet sich in Ziegenleder auch das Braut/Festtagskleid.
Aus Ziegenhaaren, die mit der braunen Paste behandelt werden werden Schmuckbänder hergestellt. Der wichtigste Schmuck sind jedoch die Eisenringe oder auch getriebene Kupferringe am Hals auch mit Anhängern, an Armen und Beinen.
Die Anzahl ist abhängig von der Kinderzahl und auch von den von der verstorbenen Mutter übernommenen Ringen. Dieses oft hohe Gewicht wird mit Stolz getragen.
Eine Hererofrau mit einem Himbamann verheiratet lebte auch in dem Dorf, sie trug ihre traditionelle Kleidung.
Der Mann kleidet sich mit dem was der afrikanische Markt an T-Shirts, Hosen, Decken und Latschen so hergibt.
Die Dorgemeinschaft war gut gelaunt durch unsere mitgebrachten Geschenke und unser Interesse. Jetzt wurde gefeiert.
Man trank etwas Ziegenmilch, teilte noch ein paar Einswürfel aus und die ersten Frauen klatschten schon rhythmisch in die Hände zu einem lauten Gesang. Der Tanz der jungen Himbamänner erinnerte uns sehr stark an Breakdance. Schließlich mussten auch wir mit tanzen.
Bestaunt, aber nicht mehr fremd wurden unsere digitalen Kameras Alle beugten sich über die Displays mit ihren Porträts und forderten uns immer wieder zu neuen Fotos auf.Die Gesellschaft wurde immer fröhlicher, der harte Boden vibrierte schon unter den stampfenden Füssen.
Unser Guide zeigte uns an, dass es nun langsam Zeit zum Aufbruch wäre, um die Intimität der weiteren Feier nicht zu stören.
Wir warfen noch den mitgebrachten Plastikfußball in die jubelnde Kinderrunde.
im Schattender allgemeinen Freude entfernten wir uns schweren Herzens - es war und ist ein unvergessliches Erlebnis. Morro-Morro ist manchmal heute noch untereinander der Gruß.
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Liebe Inge,
meinen Glückwunsch zu Deinem ersten Reisebericht, der Dir gut gelungen ist. Unterhaltsam, informativ mit persönlichen Eindrücken und untermalt mit sehr schönen Fotos ist er eine runde Sache!
Liebe Grüße Anne -
Danke Anne!!!!
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Hallo Inge!
Habe eben Deinen fantastischen Bericht gelesen, Deinen ersten hier in der RC. Bin ja ganz begeistert. Du schreibst so packend und authentisch... . Ich habe mich richtig mitgenommen gefühlt. Da ist aber auch alles drin, auch so viele Details, Informationen und nicht zuletzt wunderbare Fotos, die das alles noch auf hervorragende Weise veranschaulichen. Wirklich sehr, sehr gut.
Herzliche Grüße!
Ursula -
Danke Ursula!!!!
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Hallo Inge,
Gratulation zu Deinem ersten Reisebericht, der Dir gut gelungen ist! Auch die Fotos mit ihren ausführlichen Beschreibungen gefallen mir.
Und wer jetzt noch mehr über die Himba erfahren möchte, dem empfehle ich den Bericht von Robert:
http://www.geo-reisecommunity.de/reisebericht/142549/1/Begegnung-mit-dem-Unbekannten-irgendwo-im-Nirgendwo-des-noerdlichen-Kaokovelds
und den von mamatembo:
http://www.geo-reisecommunity.de/reisebericht/135353/1/Ockerfett-und-Lederschurz-Zu-Besuch-bei-den-Himba.
Liebe Grüße und Morro-Morro!
Beate -
Morro-Morro Beate, danke für die schriftlichen Blumenn, werde die beiden Reiseberichte lesen und dann berichten bis dahin Gruß Inge
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Da bleibt kaum etwas hinzufügen: Ein sehr lesenswerter Reisebericht!
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Wow, gefällt mir gut! ich finde es immer gut, wenn man vorurteilsfrei auf Reisen geht. Man merkt, dass du für die Begegnungen offen bist. Gruß Cornelia
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Lieeb Inge,
ich habe immer schwere Bedenken, wenn Touristen die "Eingeborenen" besuchen...
Aus deinem exzellenten Bericht wird aber ersichtlich, mit wieviel Fingerspitzengefühl hier vorgegangen wurde.
Ich gratuliere dir zu deinem Bericht, der Information und persönliches Erleben zu einer Einheit verbindet.
Sei herzlich gegrüßt von
Hedi -
Hallo Hedi, deine Bedenken kann ich durchaus nachvollziehen, es geht mir ja ähnlich.
Auf anderen Reisen konnte ich die typischen touristischen Besuche in relativ großen Gruppen miterleben und ich wußte darum immer, dass ich nicht so andere Länder erfahren wollte. In der Vorabkontakten steckte ich sehr genau die Bedigungen ab, wir waren nur 4 Gäste, denn so habe ich uns empfunden. Die Besuchbedingungen vor Ort steckte dann die Himbafamilie über den Guide ab.
Ich danke dir für deinen positiven KOmmentar und Beurteilung herzlicher Gruß Inge -
Morro-Morro Inge,
bin leider erst jetzt dazu gekommen Deinen guten und vorurteilsfreien Bericht über eines meiner liebsten Völker des südlichen Afrikas zu lesen.
Fast hätte ich schon vergessen, wie es war als ich das erstemal (vor ca. 30 Jahren) mit diesem friedlichen Volk in Berührung gekommen bin. Es ist gut und schön mal wieder den Erstkontakt aus europäischen Augen zu lesen!
Ich hoffe, Du hast noch viele Gelegenheiten die Himbas kennenzulernen.
Es ist nichts gegen den Besuch von traditionellen Völker zu sagen, denn nur durch das gegenseitige Schauen lernt man sie - sich - und das Leben des jeweiligen anderen kennen. Ist bei uns ja auch nicht anders. Du brauchst auch keine Bedingungen sondern nur Offenheit.
Ein kleiner Tipp: laß Opuwo (das schlechteste Beispiel der Himbas) links, rechts oder hinter Dir liegen und fahre weiter ins Kaokoveld - Du brauchst bei den Himbas keinen Führer und schon gar keinen Ovambo - ein Lächeln, Zeit und Freundlichkeit reichen.
LG Robert
PS: Namaste und dhanyabad Beate für Deine Empfehlung :-))
Kann Deinen Bericht über Deine Erlebnisse mit diesem Volk auch nur wärmstens empfehlen! -
Solche Besuche können Verständnis und Akzeptanz auf beiden Seiten fördern - wenn sie mit Fingerspitzengefühl durchgeführt werden. Viele solcher Besuche werden ja leider ganz anders durchgeführt, als du es hier beschreibst. Das erinnert dann eher an eine Exotenschau im Zoo.
Dein Verständnis für die Himba klingt in jedem Satz mit, das hat Spaß gemacht zu lesen und dieser Bericht trägt mit Sicherheit zur Akzeptanz und Toleranz in unserer "Gemeinde" bei!
LG Ildiko -
Hallo liebe RC, vielen lieben Dank für die netten Kommentare und guten Bewertungen, gibt mir den Mut auch weitere Berichte in Zukunft zu verfassen. Herzliche Grüße Inge
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morro-morro inge!
bin seit donnerstag zurück von einer super- reise durch namibia. und wir haben auch eine tour zu den himba gemacht.
ich hatte solche *angst*/bedenken, dass es ein touristisches peinlich-ding werden würde....
aber komischerweise: die himba waren sooo relaxed, kannten diese situation besser als ich, und nach einer weile der befangenheit auf meiner seite ( ich war zu schüchtern, um zu fotografieren), taute ich allmählich auf. als wir in einer der hütten waren und ich mich mit dem fett einreiben liess, das uns gezeigt wurde, ging die stimmung hoch!! die himba-frau ( ihren namen kann ich nur ungenau wiedergeben -bastir-) lachte und rieb und rieb...bis mein ganzer arm rot war... es war eine herrlich lockere atmosphäre. und das gespräch, trotz übersetzung- kam in gang.
und als ich erstmal raus hatte, dass alle wirklich gerne fotografiert werden wollen, wurde ich lockerer. anfangs war es schwierig. ich spürte deutlich die erwartungen der himba an mich, die touristin und hatte schiß, dem nicht gercht zu werden....oder auch gerade schiß, total dem zu entsprechen.... komplizierte europäer art halt ;-))
dein bericht ist fabelhaft!! besser könnt ich´s auch nicht ;-)))
danke für deine schilderungen!!
liebe grüße, lioness/ tina -
Hallo Tina, danke für deine Zeilen. Es ist schön auch deine Erlebnisse bei den Himabas zu lesen und ich kann nur bestätigen, dass meine Gefühle oft ähnlich sind - eine Mischung aus Befangenheit und sorge nichts falsch zu machen und gleichzeitig möchte ich alles für mich festhalten. Geht aber offen mit den Menschen um, in deinem Fall, du hast dir den Arm einreiben lassen, dann ist alles so einfach und entspannt. Warst du mit einer Gruppe unterwegs? Gruß Inge
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Liebe Inge!
Was muss das für ein Erlebnis sein! Toll! Mich reizt Namibia schon lange, nur leider habe ich es bis dato noch nicht in dieses Land geschafft. Aber irgendwann einmal...
LG Susi -
Very interesting Bericht, Inge!! It is hard to believe for us 'civilized westerners', that in 2010 people can still live in such different ways and be so happy! I especially liked your description of the women and their hygiene....Fascinating!!
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Hallo !
Interessant geschriebener Reisebericht. Afrika ist immer und egal wohin man reist , ein unvergeßliches Erlebnis.
LG Anne -
Liebe Inge
Erst heute bin ich auf Deinen informativen und gut bebilderten Reisebericht gestossen. Er untermalt aufs Beste unsere Diskussion in "Herberts Restaurant". Die Reaktionen auf Deinen Bericht zeigen auch das allgemeine Interesse an fremden Kulturen. Ich danke Dir herzlich! LG: Ursula -
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Liebe Inge,
was für ein schöner Reisebericht mit eindrucksvollen Fotos. Ich kann mir vorstellen, was für eine besondere Erfahrung dieser Ausflug für Euch war. Erst, wenn man richtig Kontakt mit der einheimischen Bevölkerung bekommt, erhält man eine gute Vorstellung von dem Land. Besonders faszinierend fand ich (wie andere Kommentatoren auch) die weibliche Hygiene. Da sieht man, dass man sich nicht von Vorurteilen leiten lassen sollte.
Vielen Dank auch für Deinen Kommentar bei mir .
Liebe Grüße
Sabine -
Liebe Inge,
sehr einfühlsam erlebt und geschildert. Danke für die vielen interessanten detail Infos.
Liebe Grüsse
Guido
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Inge das ist ein toller Bericht :-) Wir haben ihn geradezu verschlungen, Namibia ist auch eines unserer Reiseziele. Respekt vor der Himbakultur es ist absolute Bewunderung wie diese Menschen in der Natur ohne jegliche Luxusgüter überleben können.
Diese Menschen haben sich so gut an ihre Umgebung angepasst, daß sie auch in dieser Hitze mit sehr wenig Wasser auskommen können. Vor der Austrocknung ihrer Haut schützt sie eine selbst hergestellte fettreiche Oxidcreme die sehr viel Eisen enthält.
LG :-)
Patrick
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Ich bin einfach begeistert von deiner Art zu reisen.
Sich Zeit lassen, sich einlassen - das ist es!
grüsse
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Klasse! In Namibia war mir eine derartiger Dorfbesuch mangels Zeit leider verwehrt, eine ähnliche Erfahrung habe ich vor einigen Jahren in Mali gemacht, als ich, gemeinsam mit einem dort seit vielen Jahren lebenden Missionar ,so ein kleines Dorf nach einer Dürreperiode mit Reis und Hirse als Gastgeschenk besuchte. So etwas öffnet und erweitert definitiv den Geist und den Blick auf die Welt.... Gruß aus Köln.
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.........ein sehr interessanter Reisebericht mit guten Informaionen, was ich mir allerdings nicht vorstellen kann ist, niemals eine Dusche zu nehmnen, unvorsellbar :))
LG Gaby -
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