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Reisebericht: Am Kap des guten Lebens
„Nur drei Wochen?“. Die ältere Dame mit der wir am Mietwagenschalter in Kapstadt anstanden war entsetzt. Sie und ihr Mann blieben wie immer drei Monate. Wir haben es verstanden. Während in Deutschland der Schneesturm tobte, liefen wir morgens entlang der Strände, machten mittags Picknick auf einem Weingut, gingen abends ins Theater oder ins Sternerestaurant. Man quält sich ja sonst nicht.
Bloubergstrand am Atlantik
Was an Bloubergstrand am meisten imponiert ist der Blick auf das etwa 20 Kilometer entfernte Kapstadt, samt Tafelberg, Signal Hill und Lions Head. Und das nicht nur morgens, wenn die einzige Wolke am Himmel genau über dem Tafelberg liegt. Auch am Abend, wenn man nach dem Sonnenuntergang über dem Meer, die Lichter von Kapstadt aufscheinen sieht.
Das Blouberger Publikum ist locker und leger. Viele gut situierte Kapstädter, die hier eine Ferienwohnung am Meer haben. Junge Leute, Familien und ältere Ehepaare quer gemischt. Die Anzahl der Appartementsiedlungen, der Villenviertel und Gästehäuser ist auffallend. Die Ortsmitte ist eher klein. Von Dolphin Beach bis zum neu gestalteten Stadtteil Big Bay zieht sich Blouberg über ca. 10 Kilometer. Dazwischen einige scheußliche Bausünden.
Wir wohnten in einem schönen Guest-House Sunset Lodge in einem Villenviertel, 5 Gehminuten durch einen Park zum Strand. „Irgendwas gefährlich hier?“ fragte ich den Besitzer. „Gehen sie abends nicht durch den Park“, meinte er. Ich nickte verständnisvoll. „… wegen der Schlangen.“, ergänzte er, „… die lieben nachts die wärmeren Wege und man tritt schnell drauf.“
Es ist schwierig sich allein auf das Essen zu konzentrieren. Wer schaut schon bei den für Bloubergstrand berühmten Sonnenuntergängen auf den Teller: links der Tafelberg, in der Mitte die blutrote Sonne, rechts den Blick auf Robben Island (die Gefängnisinsel auf der lange Nelson Mandela saß) und wenn man den Hals nach ganz rechts drehte, sah man noch die mehr
Persönliche Meinung von ToniE:
Wir hatten mittags reserviert, aber für den Abend schon keinen Platz mehr in der ersten Reihe am Fenster bekommen. Eine nette und aufmerksame Dame vom Service machte das wett. Prompt wurde Brot gebracht, leicht süß wie in Schweden und „self made“ wie unsere Servicedame mit leuchtenden Augen verkündete. Ihre Weinempfehlung zu unserer weitgehend aus Meerfrüchten mehr
Die Restaurantszene ist bunt. Alt eingesessen sind „On the Rocks“ und das „Ons Housie“ (siehe Tipps). Im neuen Stadtteil Big Bay liegen diverse Restaurants direkt am Strand. Sie richten sich an das hier verkehrende junge Publikum um die Kite-Surfer, die sich von morgens bis abends am Strand und im Atlantik tummeln. Mehrere Restaurants liegen nebeneinander, sind aber mittelmäßig (Karoo), schlecht (Mojo) oder ganz schlecht (Cappallo). Im Einkaufszentrum gegenüber haben sich aber ein sehr guter Grieche (Alexia) und der zu empfehlende „Cape Town Fish Market“ angesiedelt. Der Weg nach Gegenüber lohnt sich also zum Essen.
Das historische riedgedeckte Fischerhaus macht von außen und innen einen gemütlichen Eindruck. Morgens und mittags ist die Terrasse zu Frühstück und Kaffee gut besucht. Am Abend sitzt man in stilvoll restaurierten Räumen, dekoriert mit Fotos aus dem 19. Jahrhundert in breiten Rahmen, Sturmlaternen, Bojen und alten Milchkannen. Das mehr
Persönliche Meinung von ToniE:
Das bestellte offene Glas Weißwein wurde direkt mit Eis gebracht, was nötig war. Der Muscheltopf als Vorspeise kam mit einer mächtigen Tomatensoße. Gott sei Dank schaffte ich sie nicht vollständig, denn gerade als ich sie zur Seite schob, kam schon die Hauptspeise. Die Umgewöhnung war kurz, denn die Pasta mit Meeresfrüchten schwamm mehr
Besonders am Wochenende sind die Strände stark bevölkert. Der Wind ist meist phantastisch für Kite-Surfer; für empfindlichere Typen eher lästig bis unangenehm.
In Bloubergstrand kann man es eine Woche gut aushalten. Kapstadt ist nahe (30 Minuten mit dem Auto in die City Bowl); Ausflüge Richtung Norden nach Langebaans oder Paternoster eine willkommene Abwechslung. Aber irgendwie fehlt das, was man Flair nennt.
Wein- und Universitätsstadt Stellenbosch
So eine schöne Dorfstraße gibt es selten. An der Dorp Straat in Stellenbosch gesellt sich ein historisches Gebäude an das nächste. Rechts und links stehen alte Eichen, die besonders am Abend ein wunderschönes Lichtspiel erzeugen. Die Dorp Straat beginnt an der Moederkerk, ein Wahrzeichen der Stadt. Sie zieht sich etwa einen Kilometer westlich und bietet reichlich Einkehr- und Einkaufsmöglichkeiten, allerdings eher des gehobenen Bedarfs. Die alten Häuser im Kap-Stil sind eindrucksvoll. Alle blendend weiß und niedrig. Einige Bausünden lockern das Bild. Spazieren Sie spät nachmittags oder abends und genießen Sie das Abendlicht. Morgens bis Mittag bevölkern die Touristenbusse Innenstadt und Dorfstraße. Gehen sie kurz vor Ende der Dorfstrasse links ein Stück den „Aan de Wagenweg" hinunter und schauen rechts auf den Fluss, an dessen Ufer ein wunderschönes Weinlokal unter schattigen Eichen liegt, das „De Oewer“. Steigen Sie die Stufen hinunter, genießen Sie an diesem lauschigen Abend unter dem Sternenhimmel der südlichen Hemisphäre einen kühlen Weißwein und hören auf das Rauschen des Baches. Für das Abendessen liegt direkt daneben die Volksküche (De Volkscombuis) mit echten Kap-Gerichten: deftig, schmackhaft, reichlich, gut.
Stellenbosch ist eine Universitätsstadt. Das merkt man nicht nur an den vielen Gebäuden und den wunderbaren Sportplätzen, die dazu gehören. Das merkt man insbesondere am Publikum, das abends die vielen Kneipen und Esslokale bevölkert.
Wir kamen dann auch eines Abends durch Zufall an die „Uni“ und zwar in das Institut of Culinary Art, dessen „Labor“ sinnigerweise Apprentice heißt. In diesem Restaurant üben die Studenten des Instituts die höhere Gastronomie. Es liegt an der Ecke Kerk-/Andriga-Strasse. Angeboten wird das Essen, das ich liebe: Eine interessante Kombination, kräftige Aromen, schön dekoriert, nicht übertrieben und aufgebauscht; keine Sterneküche aber einfach pfiffig gemacht. Ich hatte einen Line-Fish auf Rösti mit einer Zitronen-Kapern Soße und ein wenig Gemüse. Das kostete 8 Euro. Lisa aß gegrillte Hühnchenteile in einer Weinsoße, gegrillten Spargel und dazu ein locker leichtes Kartoffelgratin (7,5 Euro). Wir tranken einen guten Savingon blanc von Springfield. Der Service war zwar nicht perfekt aber engagiert. Es hat Spaß gemacht.
Gewohnt haben wir auf einer Weinfarm, der Auberge Rozendal. Wir waren erst leicht entsetzt, als uns der Besitzer erklärte, dass sie hauptsächlich vom Essig leben und weniger vom Wein. Ein Schluck vom Trinkessig des Hauses überzeugte uns als Aperitif durchaus. Da fiel der für südafrikanische Verhältnisse sehr alkoholarme Rotwein des Weinguts deutlich hinter zurück. Von unserem großzügigen Zimmer aus hatten wir einen herrlichen Blick über die Weinfelder und Berge bis auf den Tafelberg. Das gute Frühstück und auf Wunsch das Dinner wurden kredenzt von Josef, seit 30 Jahren das Faktotum des Hauses. Seine provozierende Art jeden Tag, morgens wie abends in unterschiedlichen Shirts fast aller großen europäischen Fußballclubs zu servieren und dabei keines von Schalke 04 zu tragen, war einfach nicht erträglich. Wir haben ihm jetzt eins geschickt.
Le Pique-Nique auf Boschendal
Stellen Sie sich vor: Ein riesengroßer, tiefgrüner, kurzgeschnittener Rasen. Alte Eichen und Pinien werfen breite Schatten auf den Rasen. Unter den Bäumen und unter aufgestellten großen Sonnenschirmen Tische, in weitem Abstand stehend, mit zwei und mehreren Stühlen. Die Tische sind weiß gedeckt, schönes Geschirr, elegante Stoffservietten. Im Hintergrund die bizarren Franchhoek-Berge. Es sind 28 Grad, mittags 12:30 Uhr, die Sonne knallt. Sie sitzen unter einer dieser schattigen Eichen. Ein kühler Windzug. Der flotte Kellner bringt Ihnen einen gekühlten Blanc de Noir, also diesen Rotwein, den man nicht hat rot werden lassen. Danach kommt ein großer Weidenkorb auf den kleineren Beistelltisch, gefüllt mit einem großen französischen Baguette und weiteren kleinen Körben, die verschiedene Patès und Salate, Käse, Wurst und zwei Stücke Chocolate – Gateau (Torte) enthalten, die so sündhaft nach Schokolade schmecken, dass der innere Schweinehund einen so richtig angrinst.
Nein, das ist nicht die Vorstufe zum Paradies, das ist ein Picknick auf dem Weingut Boschendal. Es liegt auf dem Weg zwischen Stellenbosch und Franchhoek und bietet jeden Mittag von 12:00 bis 17:00 Uhr dieses Schauspiel. „Very British“. Wir sind nach all den guten Sachen (zugegeben, den Chocolate Gateau habe ich nicht ganz geschafft) vor Erschöpfung einfach sitzen geblieben, unter dieser schönen schattigen Eiche, bei diesem kühlenden Wind und dem guten Blanc de Noir. Ich bin immer noch wohlig erschöpft, wenn ich nur daran denke.
Hermanus, ohne Wale
Hermanus, am Indischen Ozean gelegen, lebt von den Walen. Sie kommen im Oktober/November nahe an die Klippen und können von da aus mit bloßen Augen angeschaut werden. Ansonsten gibt es einen schönen Wanderweg entlang der Klippen, einige wunderbare Strände rings herum und ein breites Angebot an Hotels und Restaurants. Bis in den Nachmittag werden der Markt und die umliegenden Einkaufsstraßen von Tagestouristen bevölkert. Abends wird es deutlich ruhiger. Wir haben in der Auberge Burgundy übernachtet, die sehr zufriedenstellend war. Das gegenüberliegende Restaurant Burgundy ist besonders für die empfehlenswert, die neben einem qualitativ hochwertigen Essen große Portionen lieben.
Kitchen Bar, Hermanus, Samstag, 22:00 Uhr
Das Piano kämpfte gegen den Wind und die Stimmen derer an, die noch beim Essen saßen und sich unterhielten. Gleichwohl eine angenehme Bar-Atmosphäre. Wir saßen etwas außerhalb in tiefen Polstern, eigentlich draußen, aber doch noch Teil der offenen Bar. Rechts das abendliche Hermanus, links der indische Ozean und vor uns Bar und Piano.
Wir hatten diesen Tipp von der Pianistin, die eine Straße weiter eine Kunsthandlung betreibt. Sie hatte uns am Nachmittag auf ihren abendlichen Auftritt aufmerksam gemacht, nachdem sie uns partout keine naiven Bilder afrikanischer Künstler verkaufen konnte.
Ihr Klavierspiel war eindeutig besser, als die Bilder, die sie verkaufte. Barmusik von Frank Sinatra bis Abba. Je später der Abend, desto romantischer die Lieder. Wir sanken immer tiefer in die Sessel, vergaßen die Welt, nippten am Rotwein, ich zog an meiner Zigarre und wir schauten interessiert auf das etwas ältere Pärchen, dass sich bei dem berühmten Stück „Je t'aime“ von Jaques Brel hingebungsvoll küsste. „Ich lieb dich noch, nach all der langen Zeit, ich lieb dich noch. Wir machen es uns oft nicht leicht und doch, ich lieb dich immer noch“. Wir applaudierten am Schluss gerührt der Pianistin und dem Pärchen.
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Hallo Toni,
wieder einer Deiner "savoir-vivre-Berichte", bei denen man sich wünscht, gleich los reisen zu können!
Und dass Josef jetzt ein T-Shirt von Schalke hat finde ich voll korrekt!
LG Beate -
Hallo Toni,
so richtig schön genussvoll und erholsam hört sich das alles an. Ich überlege gerade, ob ich beim lesen zugenommen habe ;-)
LG, Gabi -
Hallo Toni!
Zum Glück haben wir mittlerweile auch schon mildere Temperaturen und der Schnee ist schon fast weg, ansonsten wäre ich ziemlich "böse" auf Dich gewesen, wenn Du uns dann mit einem Bericht über tolle Picknicks im Freien, Restaurants am Meer usw den Mund wässrig machst! :-) Nein, im Ernst, es ist ein Genuss, mit Euch auf dieser Reise "dabei zu sein"!
LG Susi -
Hallo Toni,
wenn ich ja nicht gerade in Kapstadt sitzen wuerde, koennte man bei deinem Bericht glatt neidig werden. Letztes Wochenende besuchte ich mit Freunden auch das Eden on the Bay (in deinem Bericht auch als Big Bay bezeichnet).
Deine schlechte Bewertung des Cappallo kann ich aber nicht ganz verstehen. Die Sushi waren okay und merklich besser als im Beluga am Abend zuvor, auch das Filet schmeckte. Der Service war sogar sehr aufmerksam. Der arme Kellner schleppte den Sonnenschirm von einer Seite zu anderen, damit wir ja im Schatten sitzen konnten. Was nicht ganz einfach war, da die Sonne sehr schnell unterging.
LG
Jazzmin, die leider am Donnerstag zurueckfliegen muss -:( -
Opulent, Appetit anregend - und neidisch machend, Dein Bericht! Besonders das Picknick auf Boschendaal - das weckt Erinnerungen. So schön, unter den hohen alten Bäumen zu sitzen, lecker zu essen und ein schönes kühles Weinchen dazu...
Kleiner Tipp von mir: auch andere Weingüter bieten Picknickkörbe an, man kann das wunderbar mit einer Kellereibesichtigung und einer Verkostung verbinden - nur anmelden und reservieren sollte man sicherheitshalber.
Seit 2007 haben wir es nicht mehr ans Kap geschafft, auch in diesem Jahr wird es wohl nichts - aber für 2011 steht es ernsthaft auf der Agenda. Und da kommen Deine Tipps dann sicher zu Ehren. -
Ich bin hin- und hergerissen ob Deiner in romantischer Umgebung "spielenden" Gourmet-Novelle ("Bericht" klänge profan). Als ich mich zur beginnenden Winterzeit Anfang Juni einige Tage in Kapstadt und nahe Paarl auf einem Weingut aufhielt, begann ich wie eine Katze am heimischen Kamin zu schnurren (wenn ich eine wäre).
Angenehme Temperaturen draußen in der Mittagssonne, gutes Essen und hervorragende Weine - quer durch den Keller. Stellenbosch hat mir auch abseits der Dorfstraße gut gefallen. Ein beschauliches Städtchen, wenig Touristen, als ich dort war.
Mein Komplment für Deinen wunderschönen Beitrag.
LG Eberhard -
Genussvoll reisen - das ist eine Kunst, die du augenscheinlich perfekt beherrschst. Ich hab mich gerade richtig schön mitnehmen lassen zum Picknick mit Blanc de noir (den liebe ich!) und freue mich sakrisch auf den Tag, an dem unsere Terrasse schneefrei ist ...
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Ein interessanter Reisebericht, bei dem auch der Gourmet nicht zu kurz kommt....
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hallo toni!
habe den bericht gerade erst gelesen.
es muß wirklich eine entspannende reise gewesen sein :-)
aber mal ehrlich: eine ganze woche bloubergstrand: uuuaaahhhh...das würde ich nicht wirklich durchhalten! die auf cool gestylten typen dort...das aufgesetzt lässige, das *wir sind ja so entspannt*-getue, das zur schau getragen wird...die 0815-restaurants und kneipen, die allwerwelts-strand.atmo....nöööööööööö...
ziemlich enervierend nach spätestens 2 tagen!
aber du warst ja gott-sei-dank nicht nur dort :-)))
schöne, appetitanregende fotos!
lg, lioness
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Hallo Lioness,
du hast vollkommen recht. Eine Woche ist wahrscheinlich zu viel. Wir waren eigentlich vier Tage da, sieht man vom Anreisetag ab. Davon ging einer für Kapstadt und einer für Pasternoster (nördlich entlang der Küste) drauf. Wir haben in einem recht netten Villenviertel gewohnt und nicht in Big Bay. Sicher hätten wir gerade abends dort die Typen gefunden, die du beschrieben hast.
Ich habe diesen Teil beendet mit dem Satz :"Aber irgendwie fehlt das, was man Flair nennt."
Grüsse
TONI -
ja, toni, das hab ich gelesen und ich hab auch begriffen, dass du nicht so´ne type bist, die sich dort ewig wohl fühlen würde ;-)
paternoster kenne ich übrigens auch. dort ist es (noch) recht ruhig. aber es ziehen immer mehr wohlhabende kapstädter dorthin(wochnendhaus) ....
viele grüße! -
.. in leckeren Erinnerungen und an schöne Episoden denkend - Danke!! :-))
LG Robert -
Danke für den gedanklichen Kurzurlaub in Stellenbosch und Western Cape und ich kann dir in allen Restauranttipps nur vollkommen zustimmen, vorallem das Culinay Institut in Stellenbosch hat es mir angetan, von der Volkskombuis waren wir nicht jedesmal überzeugt, aber hatten dort auch sehr gute Erlebnisse. Ansonsten ist Stellenbosch und das Western Cape einfach ein Ort zum Entspannen und Genießen. Bei deinen Ausführungen habe ich nur noch das Weingut Spier vermisst. Auch ist das Weingut Waterford wo es Wein- und Schokolade in Kombination gibt immer wieder toll. Und für alle Freunde des Cap des Classic (Perlwein nach der Champagner Methode) ist Franschhoek sehr zu empfehlen.
lg ans Western Cape, alles liebe aus dem verschneiten Graz, fevi -
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Na, das ist mal ein schöner Bericht, wenn wir auch gern länger bleiben in dieser tollen Gegend. Wir lieben den Bloubergstrand, den Blick auf " Unseren " Berg , auf Robben Island und immer wieder auf die wilden Wellen des Atlantiks. Wir können es auch gut länger als 4 Tage hier aushalten..... Ha, wir leben hier 6 Monate im Jahr und das seit Frühjahr 2002 .... Ons Huisie und On The Rocks mögen wir sehr, aber auch den " Blue Peter " , das Driftwood Café , das Primi Blue , am Dolphin Beach das Blouwfish usw. usw. ...... Uns wird hier nie langweilig, jedes Jahr entdecken wir Neues.... was nicht im Reiseführer steht, z.B. die Black Pools in der Nähe von Gordons Bay , das " Khwattu! " in Yzerfontain, wo die San ein großes Gebiet zurück bekommen haben und nun zeigen, wie sie hier früher leben konnten . Viele Grüße und bitte Leute, bleibt nicht nur 4 Tage hier..... es ist so vieles zu entdecken (-: Makaima
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