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Reisebericht: Barcelona ... !
Fünf Tage strahlend blauer Himmel und Sonnenschein bei 18 Grad. Da war doch die Entscheidung richtig, im November Hamburg für ein paar Tage den Rücken zu kehren ...
Um es Vorweg zu nehmen: die Lieblingsplätze meiner Frau waren
- Das chinesisch / japanische Restaurant an der Metrostation „Monumental“, in dem wir für 8,60 Euro extrem lecker vom Buffet gegessen hatten
- Die Stände in der Markthalle „La Boqueria“, an denen es für 1,00 Euro frisch gepresste Fruchtsäfte gab
- Die Bar „Mirablau“ gegenüber der Zahnradbahn-Station am Mount Tibidabo, von der aus man einen wunderbaren Blick über die Stadt hatte
- Der Carrefour Supermarkt in den neuen Einkaufszentrum in Glories, am Fuße des Torre Agbar
- Der Dönerladen neben dem Palau Güell, in dem es für 3,50 Euro Döner Kebab gab
Aber, man musste ja nicht immer einer Meinung sein. Immerhin stimmten wir überein, dass es eine schöen Reise war ...
Ankunft
Vom Flughafen in die Stadt konnte man mit dem „Aeorbus“ fahren. Die Kosten lagen irgendwo um die 5 oder 8 Euro. Wir entschieden uns dagegen für die Fahrt mit der S-Bahn. Dafür musste man jedoch zunächst mit dem kostenlosen Shuttlebus vom neuen Flughafen-Terminal zum alten fahren. Die Fahrt dauert knappe zehn Minuten und führt einen im Grunde um den Flugahfen herum.
Die Fahrt mit der S-Bahn vom Flughafen in die Stadt konnte Einem schon einen Schrecken einjagen. Zur Rechten waren hochhaushohe Conainerstapel des nahe liegenden Hafens, zur Linken liegen zum Ausgleich hochhaushohe Sozialwohnungen. Der Anblick der Container war irgrndwie angenehmer, als die Wohnstätten, die auch in Marzahn oder Mümmelmannsberg hätten stehen können. Besonder schlimm machten es die aussenliegenden Vorhänge vor der Fenstern – in ihrem dunkelgrün erinnerten sie an Planen auf Baustellen und schufen eine Atmosphäre, die „unfertig, unruhig“ symbolisierte.
Wir hatten uns für fünf Tage im „Barcelona Dream Hostel“ einquartiert.
Persönliche Meinung von Dennis.Deng:
. Pro Person im Doppelzimmer haben wir um die 27 Euro bezahlt, sehr angenehme Zimmer und ein nettes Ambiente. Von außen sollte man sich nicht abschrecken lassen – das Hostel hat - glaube ich die Zimmer zwischen Erdgeschoss und 2. Obergeschoss- und scheint recht neu zu sein. Eine annehmbare Küche bietet Kochmöglichkeiten. Zur nächsten U-Bahnstation sind es mehr
La Ramblas
Zuerst sahen wir uns das Viertel am Museum für zeitgenössische Kunst an. Dies war ein Bau des Architekten Richard Meier, immerhin einer der weltweit bekanntesten seiner Zunft. Sein Markenzeichen sind fast ausschließlich weiße Bauwerke. Der geradezu strahlende Bau wirkte in der leicht morbiden Umgebung ein wenig bizarr. Hinein gegangen sind wir jedoch nicht, sondern haben uns von dort den Weg durch einige sehr hübsche Gassen zur“ Rambla“ gebahnt. Uns fiel dabei auf, dass die Bäckereien Kaffe und Kuchen schon ab 2,00 Euro anboten. Da wir aber ja gerade erst gestartet waren, hatten wir noch kein Bedarf für eine Stärkung.
„La Ramblas“, die Hauptmeile aller Touristen, fand ich überbewertet. Klar, sie war schön. Man bewegte sich auf einem breiten Boulevard in der Mitte zwischen den Fahrbahnen. Im Grunde, wie auf einer Fußgängerzone – doch dass hier eben links und rechts noch jeweils eine Fahrbahn mit separaten Fußweg war. Touristenshops gab es hier, kleine Tierhandlungen, die an der Straßen gelegenen Restaurants hatten Tische hier stehen, Künstler verkauften Gemälde und anderen Schnickschnack und einige boten kleine Darstellungen. DAS war wiederum toll anzusehen. Allerdings standen dort tagein tagaus die gleichen Künstler. Einige von Ihnen hatten die Gestalt eines Faun angenommen (wie etwa in dem Film „Pan´s Labyrinth“). Auf den ersten Blick wirkte diese mythische Gottfigur wie ein Teufel, war aber in den goldenen Konstümen der Künstler wunderbar anzusehen.
Rammbla der Mar
In der Markthalle des „Mercat Boqueria“ nahmen wir schließlich doch eine Stärkung zu uns. Die dort angebotenen Fruchtsäfte für 1,00 Euro waren extrem lecker und wir machten jeder auf Anhieb drei Becher mit verschiedenen Sorten leer. Insgesamt bot die Halle einen tollen Anblick mit der bunten Mischung aus Obst, Gemüse, Fleich, Meeresfrüchten, Schokoladen, Keksen und anderen Köstlichkeiten. Verkaufsstände und Imbisse wechseln sich dort ab. Und für die kulinarisch weniger anspruchsvollen Besucher gab es an der Straßenecke vor der Markthalle auch noch einen „Dunkin´ Donuts“.
Wir gingen weiter in Richtung Hafen, zum Mittelmeer. Unglaublich, dass die Stadt erst Anfang der 90er Jahre das ganze Areal renoviert und die Wasserkante erschlossen hatte. Verschiedene Museen waren hier zu finden, ein Steg wies den Weg zu einem neuen Entertainment Zentrum. Doch wir blieben einfach vorn am Wasser sitzen und ließen die ganze Atmosphäre auf uns wirken. Vor uns der stählerne Turm, der die Station für die Seilbahn zum Montjuic bildete. Der Berg Montjuic selber zu unserer Rechten. Links runter ging es Richtung Barceloneta und den Strand, welchen wir uns für die nächsten Tage aufgehoben hatten. Hinter uns die Rambla und die Greenpeace-Aktivisten, die heute die Kolumbus-Säule besetzt hatten.
Sagrada Familia
Unsere nächste Station war die Sagrada Familia. Eine imposante Baustelle. Klar, dass es vor Menschen nur so wimmelte. Daher sahen wir uns das Bauwerk nur von außen an. Ich ärgere mich, dass ich keine Karten vorbestellte hatte – das ist nämlich im Internet möglich. Vielleicht wäre es für den Gesamteindruck von Vorteil, wenn man die Straßen, die die Kirche direkt umgaben, stilllegen würde? Ich glaube, dass würde dem Platz etwas mehr Würde und Ruhe verschaffen.
Wir hatten uns für heute und morgen Fahrkarten gekauft, mit denen wir für etwa 15 Euro unbeschränkt mit sämtlichen öffentlichen Verkehrsmitteln durch die Stadt fahren konnten. Barcelona bot zwar auch für 7,70 Euro Fahrkarten an, mit denen eine unbegrenzte Anzahl Personen zehn Fahrten unternehmen konnte. Doch wir hatten bereits an unserem Anreisetag festgestellt, dass die schnell aufgebraucht waren. Im Grunde konnte man jeden Punkt in der Stadt mit der Schnellbahn erreichen. Die Metro selber war weit ausgebaut, dann gab es zwei Arten von S-Bahnen und in zwei Bereichen noch eine moderne Straßenbahn. Und zur Not fuhren ja auch noch Busse. Selbst die Zahnradbahn auf den Montjuic Berg konnte man mit diesen Fahrkarten nutzen.
Tibidabo
Wir beschlossen daher, nun quer durch die Stadt zum Tibidabo Berg zu fahren. Dort gab es noch eine historische Straßenbahn, die ich gern sehen wollte. Leider mussten wir feststellen, dass sie für heute schon den Betrieb eingestellt hatte – dabei war es erst 15.30 Uhr. Und auch am Wochenende würde sie nicht fahren. Klasse. Wir nahmen daher den Bus, um zumindest das erste Stück auf den Tibidabo hinauf zu fahren. Auf halber Höhe angekommen, stellte sich heraus, dass man auch bei der Zahnradbahn für heute schon Feierabend gemacht hatte. Wir sparten uns daher den Gipfelsturm, setzen uns auf einen Tee in das „Mirablau“ uns genossen von dort die Aussicht auf die Stadt hinab. Dass einer unserer Reiseführer das Mirablau jedoch als Szene-Location für den Abend beschrieb, konnte ich mir beim besten Willen nicht vorstellen – dafür wirkte es etwas zu steif. Oh, ein Hinweis aber: wer dort auf einen Kaffee einkehrt, sollte lieber ein Geschoss nach unten gehen (man betritt die Bar von oben). Dort gibt es nämlich noch eine Terrasse!
Parc Güell
Irgendwie hatte ich das Gefühl, wir waren den ersten Tag einfach nur durch die Stadt gehetzt. Dennoch gingen wir den zweiten Tag im Grunde genauso an. Zuerst machten wir eine „Probefahrt“ mit der Straßenbahn, die gar nicht so weit von unserem Hostel entfernt fuhr.
Wir hatten uns für Vormittags den Parc Güell von Antoni Gaudi vorgenommen. Aufgrund von Bauarbeiten an der U-Bahnstation „Diagonal“, an der wir umsteigen mussten, konnten wir schon auf die Schnelle einen Blick auf das Bauwerk „Casa Milla“ von Gaudi werfen. Dann ging es weiter bis zur Haltestelle „Lesseps“, von wo aus ein 15 Minütiger Fußmarsch ansteht. Man kann auch mit dem Bus der Linie 24 fahren. Dann kommt man aber am Hintereingang an und das sollte man tunlichst vermeiden! Den Parc Güell MUSS man einfach durch seinen Haupteingang betreten. Für den Rückweg bietet sich die Busfahrt eher an. Der Park selber war umwerfend! Die fließenden Formen, bunten Mosaike – die ich bisher nur von Bilder kannte – im Original zu sehen, war geradezu berauschend! Allerdings waren wir nicht allein. Sah man sich die anderen Besucher an, konnte man auch denken, irgendwo in Asien zu sein.: überall waren asiatische Reisegruppen damit beschäftigt, sich gegenseitig zu fotografieren. Anstrengender noch fand ich die Guitarrenspieler, die an jeder Ecke saßen. Ich war mir nicht drüber im Klaren ob sie alle das Gleiche spielten. Oder ob vielleicht einfach nur EINE Kasette lief?
Torre Agbar
Überhaupt gab es eine ganze Reihe von Musikern in Barcelona. Gerade in den Metrostationen. Einige waren durchaus angenehm anzuhören. Der alte Mann mit seiner Karaoke-Anlage gehörte jedoch nicht in diese Kategorie. Er saß irgendwo in einem Verbindungstunnel, durch die man beim Umsteigen laufen musste und spielte / sang / krächzte „Mamma Maria“ von Ricchi E Poveri. Wir waren froh, als wir ihn und den Tunnel hinter uns gelassen hatten ...
Ich glaube, er sass in der Station „Passeig de Gracia“. Hier sollte man es dringend vermeiden, von der Linie 3 in die Linie 2 umsteigen! Für die Station braucht man einen eigenen Stadtplan und für den langen Weg könnte man sich auch ein Fahrrad mieten. Es schien, als sei Barcelonas Untergrund voller Geheimnisse. Warum etwa waren an manchen Stationen die Züge bei der Einfahrt in den Bahnhof laut wie ein Düsenjäger? Warum etwa lag die Strafe für Rauchen in Stationen oder Zügen bei 30,05 Euro?
Wir machten uns jedenfalls auf den Weg in das Viertel Glories, wo der Torre Agbar stand, entworfen von dem französischen Architekten Jean Nouvel. Wir fanden dort auch den großen Carrefour Supermarkt, von dem meine Frau so begeisert war. Und wir fuhren von dort mit der Strassenbahn weiter Richtung Barceloneta.
Barceloneta
Wir mussten zwar von der Strassenbahnstation noch ein Stückchen laufen, erreichten aber den ehemaligen Olympiahafen in Barceloneta schnell und freuten uns. Ein herrlicher Strand mit einer Promenade, die zum schlendern einlud. Wir nutzten den Spätnachmittag für einen ausgedehnten Strandspaziergang in Richtung der Innenstadt zurück. Meine Frau sammelte Steine und wollte diese mit zurück nehmen. Meine Einwände, man könne auch an der Elbe Steine sammeln, ignorierte sie. Wir kamen am Palau del Mar vorbei, an einer herrlichen Marina und an der Skulptur „Barcelona Head“ von Roy Lichtenstein. Wir liefen wieder auf die Kulumbussäule zu und entschieden uns, durch die Altstadt „Barri Gothic“ zu gehen. Hier war ich erschrocken, wie ueberfüllt das Viertel war, wie sich die Menschenmassen durch die kleinen Gassen schoben. Ich hatte vorher in Shanghai gelebt und Menschenmassen waren mir vertraut. Doch trotzdem – oder vielleicht auch gerade deshalb – war ich erschrocken: ich hatte mir Barcelona etwas entspannter vorgestellt. Tatsächlich empfand ich die Stadt als hektisch. Aufregend und spannend zwar, aber eben doch hektisch. Das hatte ich schon gar nicht im November erwartet. Ich möchte gar nicht wissen, wie es hier im Sommer zugeht! Doch es war Samstag und wahrscheinlich waren die Bewohner des Umlandes zum Shoppen in die Stadt gekommen ...
Beängstigend war übrigens auch, welche Spuren die Globalisierung hinterlässt:
- bei unserem Hostel um die Ecke war eine Schlecker Drogerie
- ein Döner kostet mit 3,50 Euro genauso viel wie in Hamburg
- die Züge der Metrolinie 2 waren baugleich mit einer der Linien in Shanghai
- wir waren nun schon in Hamburg, Kopenhagen und Barcelona bei Lidl einkaufen
Naja, und McDonalds, KFC, Burger King und Starbucks gab es ja eh überall auf der Welt, selbst in den verschlafensten Nestern.
Montjuic
Für Sonntag hatteb wir uns als erstes den Berg Montjuic vorgenommen. Ihn konnte man unter anderem mit der Seilbahn vom alten Hafen aus erreichen. Sicherlich die Variante mit dem beeindruckensten Ausblick. Wir fuhren jedoch mit den „Funicular“ (einer Art Zahnradbahn) die an der Metrostation „Paral-lel“ startete. Sogar die Fahrkarten der Metro waren hier gültig. Dann spazierten wir in aller Ruhe den Berg wieder hinab – Fundacion Joan Miro, Katalanischen Nationalmuseum, Weltausstellungspavillion von Mies van der Rohe – alles lag auf diesem Weg. Und natürlich auch ein immer wieder herrlicher Ausblick über die Stadt. Vom Nationalmuseum aus blickt man auf die Plaza Espanya, wo der Eingang zur Weltausstellung von 1929 gelegen hatte. Die ehemalige Stierkampfarena unten wird seit einigen Jahren nicht mehr für ihre Bestimmung genutzt, da Stierkampf mittlweile in Barcelona verboten ist.
Zum Abschluss des Tages begaben wir uns noch einmal ins Barri Gothic, da dies – für uns - noch viele unerforschte Gassen bot und die Sonne noch schien.
Montserrat
Für Montag hatten wir un seine Fahrt zum Kloster Montserrat vorgenommen.Von der Station Plaza Espanya fährt eine Art S-Bahn die Strecke, man braucht den Zug in Richtung „Manresa“. Ja nachdem, was man vorhat, kann man an der Plaza Espanya gleich ein „Tourist-Ticket“ bekommen, in dem die Bahnfahrt, die Seilbahn zum Kloster sowie die Zahnradbahn zum Gipfel enthalten sind, die Kosten liegen bei ca. 22 Euro. Falls man nicht bis ganz nach oben möchte, kann man auch einzelne Fahrkarten kaufen. Hin und zurück sind es dann etwa 15 Euro für die Bahnfahrt sowie die Seilbahn zum Kloster hinauf. Empfehlenswert ist eine Fahrt bis „Monistrol de Montserrat“. Dort kann man in die „Rack Railway“ steigen, einer Art Strassenbahn, die zum Kloster hinauf faehrt. Hinab kann man spaeter mit der Seilbahn zum Bahnhof Montserrat Aeri – eine Station vor Monistrol . Eine Leipziger Firma hat die Seilbahn uebrigens 1930 gebaut.
Hinweise gibt es unter: www.montserratvisita.com
Man sollte sich dort übrigens warm anziehen – bei uns waren es Anfang November nur noch 12 Grad. Darauf waren wir nicht so recht vorbereitet und haben daher recht schnell wieder die Flucht ergriffen ...
Zurück in Barcelona sind wir dann noch am Hafen entlang und die Haupteinkaufstrasse Passeig de Gracia gelaufen, bis uns die Füsse qualmten! Lustiger Weise sind die meisten Geschäfte dort unheimlich schmal geschnitten, jedoch extrem tief. Und es schien, als nutze man in Spanien gern Raumperfum ...
Gaudi
Dann blieb uns nur noch der letzte, unser Abfahrtstag. Ich nutzte ihn, mir Casa Mila von Gaudi von innen anzusehen. Das sollte man sich nicht entgehen lassen! Man betritt das Gebäude zwar durch den Nebeneingang – nicht von vorn, da wird man unter Umstaenden wenig freundlich drauf hingewiesen. Im Dachgeschoss befindet sich ein Museum mit Informationen über Gaudi und sein Schaffen, im Geschoss darunter eine exemplarisch eingerichtete Wohnung. Der Hammer ist jedoch das Dach! Es ist begehbar – man hat von ihr einen wunderbaren Blick auf die Passeig de Gracia. Das Beste und beeindruckendste sind jedoch die Skulpturen, bei denen es sich eigentlich um Schornsteine und Lüftungsauslässe handelt. Gaudi hat hier eine surrealistische Landschaft ueber den Dächer geschaffen.
Zum Abschluss, bevor es zum Flughafen ging, legten wir noch eine Mittagspause bei einem japanischen Restaurant an der Metrostation „Monumental“ ein. Man bitet hier für 8,60 Euro ein extrem leckeres Buffet an. Das Restaurant, dass eigentlich chinesisch betrieben wird, hat eine grosse Auswahl an Sushi und Sashimi an, sowie Fleisch und Meeresfrüchten, die nach Auswahl auf der Teppanyaki-Platte zubereitet werden. Dazu eine Reihe chinesischer Speisen, eine Auswahl Eis, Nachtisch, Obst, Süssigkeiten. Meine chinesische Frau kam schnell mit den Angstellten ins Gespräch, als sei sie in die Familie aufgenommen worden – Auslandschinesen unter sich eben. Der Chef gab mir zum Abschied die Hand und sagte „Dankeschön!“. Barcelona also: Nicht schlecht!
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