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Reisebericht: Lissabon (Lisboa)
Zu einem Kurztripp nach Lissabon haben wir uns während unseres Algarveaufenthaltes entschieden.
Da wir ein Mietauto hatten, war die etwa 3-stündige Fahrt auf der Autobahn von Lagos nach Lissabon nicht allzu lang. Die Mautgebühr von 35 € ist zwar happig, aber in Anbetracht der fast leeren Autobahn zu verschmerzen. In Lissabon angekommen fährt man automatisch über die Brücke “Ponte de 25. Abril” und den Tejo ins Zentrum Lissabons. Die Brücke ähnelt der Golden-Gate-Bridge in San Francisco.
Über die Ringautobahn haben wir uns zum “Praca de Marques de Pombal” leiten lassen. Von dort aus wollten wir uns ein IBIS - Hotel suchen, was wir auch relativ problemlos gefunden haben. Ein großer Nachteil war, dass man uns keinen Hotelparkplatz zur Verfügung stellen konnte oder wollte. Also haben wir ein wenig weitergesucht und sind dann im AC-Lisboa-Hotel (nahe des Parca de Marquis de Pombal, welcher in 5 Gehminuten zu erreichen war) gelandet. Da das Hotel nicht ausgebucht war, bekamen wir einen Sonderpreis von 85€ pro Nacht und Doppelzimmer incl. Frühstück, excl. 17€ Parkplatzgebühr in dem Hotel angeschlossenen Parkhaus.
Tipp: Wir wollten uns eine Metro-Tagskarte kaufen, aber fanden am Parca de Marquis de Pombal nicht gleich eine Verkaufsstelle. Also ließen wir uns mit dem Taxi zum Castello Sao Jorge hochfahren. Unschlagbarer Vorteil der 6 € teuren Fahrt ist, dass man direkt vor dem Eingang steht und durch die schöne Altstadt fährt, anstatt sich per pedes den Berg hinauf zu quälen.
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Hallo Tom,
als wenn ich neben Dir hergelaufen wäre ... :-)
Sehr informtiv und Deine Fotos geen einem das Gefühl durch Deine Auge zu sehen!
LG Robert -
85 € pro nacht sind zu viel für lissabon..an schöner und besser gelegenen plätzen z.b. chiado bekommt man ein sehr ordentliches zimmer für die hälfte..ebenso für bewachte parkplätze oder parkhäuser..da sind 17 € zu viel!
..metrokarten die man immer wieder aufladen kann bekommt man an jeder station am automaten..
..viele weiter tips und tricks auf anfrage..habe lange in lissabon gelebt!!
in 2 tagen kann man nicht viel sehen..das stimmt..da ist einiges entgangen..vor allem auch das nachtleben..welches nicht wie hier in den bars und kneipen stadtfindet sondern davor und in den engen gassen z.b. im bairro alto!
viele grüße
awast -
unschlagbarer nachteil der taxifahrt ist das man lissabon komplett erlaufen kann, nicht wie andere groß-/hauptstädte wie paris, madrid, berlin usw..in wenigen minuten kann man jedes ziel, jede sehenswürdigkeit erreichen..und entdeckt somit nebenbei die versteckten raffinessen dieser stadt...begegnet menschen und nimmt am leben dieser stadt teil
unschlagbarer vorteil..man steht nicht direkt vorm tor des schlosses..sondern erarbeitet sich seinen oben angekommenen ausblick..und dieser weg ist nicht beschwerlich sondern anmutig und interessant!
unschlagbarer vorteil..man hat 6 euro gespart und kann sich davon lecker gegrillte sardinen kaufen!
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