Incredible !ndia – ja, absolut unglaublich ist Indien!

Reisebericht

Incredible !ndia – ja, absolut unglaublich ist Indien!

Reisebericht: Incredible !ndia – ja, absolut unglaublich ist Indien!

Incredible India, so lautet der Slogan des indischen Touristenbüros und auf der deutschen Homepage heißt es: Indien wird Ihre Herzen erobern! Unsere Ergänzung: auch das stimmt, trotz aller oft unglaublichen Unzulänglichkeiten.

Lakshmi

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Einige Hintergrundinformationen zu Indien

Allerdings braucht man schon Mut, Entdeckerfreude, Nerven wie Drahtseile und vor allem viel viel Geduld, wenn man sich zu diesem Subkontinent aufmacht. Außer man fliegt direkt nach Goa und lässt sich dort in einem Luxus-Resort verwöhnen und das war´ s dann. Hat man in der Nobelherberge aber Indien kennengelernt? Nein, niemals, ganz unmöglich! Dazu muss man schon einige speziellen Orte aufsuchen, notfalls auch mal mit der Bahn reisen und man muss den Kontakt zu den Menschen suchen. Viele sprechen englisch und folglich ist das doch wohl kein Problem!

Grob gesagt, liegt, wenn man das geografische Bild des Subkontinents vor Augen hat, im Norden der Himalaja mit einigen Staaten, dann grenzen im Nordwesten und Nordosten ein paar Länder an, im Wesentlichen aber bildet der Indische Ozean eine unendliche natürliche Grenze um das gewaltige Dreieck.

Auf den ersten Blick sehen für uns Europäer alle Inder nahezu gleich aus. Doch das ist bei weitem nicht der Fall, denn Indien ist ein Vielvölkerstaat, indem Multikulti irgendwie mehr oder weniger gut nebeneinander lebt und abgesehen von Grenzregionen irgendwie auch miteinander auskommt.
Wir hier, fernab dieses Landes, meinen auch immer, dass dort nur Hindus leben. Dieser Gedanke ist ebenfalls nicht richtig, obwohl natürlich 80% Hindus sind, gefolgt von Muslimen, Christen, Sikhs, Buddhisten, Jainas, Adivasi, Bahai und Parsen. Diese Religionen prägen den Alltag ihrer Anhängerschaft, die auch sehr unterschiedliche Sprachen spricht, jedoch gelten Hindu und Englisch als die beiden führenden Staatssprachen.
Die Bildungsschicht bevorzugt ohnehin nur Englisch.
Und die Sprachen sind auch mit der Geschichte des Landes verbunden. Nach der Hochkultur der Industal-Zivilisation vor mehr als 4500 Jahren folgte die vedische Zeit, in der der Grundstein für die religiöse und philosophische Entwicklung gelegt wurde. Später wurde durch Eroberungen der Islam ebenfalls verbreitet und anschließend infolge der Kolonialherrschaft das Christentum, was allerdings tatsächlich auch schon kurz nach Christi nach Südindien gebracht wurde (Thomaschristen), also bedeutend früher als nach Europa.
Nachdem Pakistan und Indien als zwei voneinander getrennte Staaten auftraten, kam es zur Vertreibung der hinduistisch geprägten Bevölkerung aus Pakistan und der Muslime aus Indien. Religionskonflikte flackern von Zeit zu Zeit immer mal wieder auf und leider werden auch zunehmend entsprechend motivierte Terroranschläge verübt.

Aber es gibt noch andere riesige Schwierigkeiten, mit denen auch der aufmerksame Tourist konfrontiert wird und das ist allen voran die extreme Armut, deren Auswirkungen man, wenn man sie wahrnimmt, aushalten muss, weil man ja unmöglich weder alle Bettler versorgen noch hygienisch vertretbare Verhältnisse für die Menschen schaffen kann. Die Armut hängt mit der Überbevölkerung zusammen und bewirkt zunehmend Gesundheits- und Umweltprobleme.
Die hygienischen Verhältnisse sind für die meisten Menschen katastrophal, auch wenn der Tourismus selbst davon unberührt bleibt. Trotzdem wird der/die aufmerksame Beobachter/in damit konfrontiert, indem z.B. Schulkinder in der Pause nach draußen strömen und unter Aufsicht der Lehrperson auf einem freien Wiesenfleckchen in der Nähe ihre großen und kleinen Geschäfte erledigen müssen mangels WC. So ein allmorgendliches Bild bietet sich ebenso dem Bahngast, wenn die Menschen an den Bahndämmen zwischen Müll und Ratten hocken und ihre Notdurft verrichten oder der/die Strandspaziergänger/in die Tretminen findet, weil die meisten Menschen keine Toilette aufsuchen können und sich die Natur mehr oder weniger rasch der Hinterlassenschaften entledigt.
Das hört sich schrecklich abstoßend an, ganz und gar nicht faszinierend, also unglaublich! Wer will sich im Urlaub schon so etwas ansehen müssen?
Und doch kann Indien etwas Besonders bieten, unsere Herzen erobern, wie es oben heißt:
Die meisten Menschen sind mit dem wenigen, was sie haben, durchaus zufrieden und strahlen uns glücklich an. Die Natur, die Geschichte, Kunst und Kultur und die daraus entstandenen Bauwerke zeigen sich in so einer unbeschreiblichen Vielfalt und Schönheit, dass eine einzige Reise in dieses ach so unglaubliche Indien gar nicht reichen kann. Auch die Küche hat Köstliches zu bieten, Vegetarier werden geradezu verwöhnt (allerdings sollte man schon darauf achten, wo man Speisen zu sich nimmt). Und die Erholung kommt ebenfalls nicht zu kurz: man kann einfach nur am Strand oder in den Bergen die Ruhe genießen, in Yogakursen lernen sich richtig zu entspannen und sich durch Ayurvedamassagen verwöhnen lassen. Diese Aufzählung ist mit Sicherheit völlig unvollständig, sie dient nur dem kurzen Einstieg.

Ach ja, man braucht ein Visum, das man rechtzeitig bei der Botschaft oder einem Konsulat (hier ist noch eine zusätzliche Bearbeitungsgebühr fällig) beantragen sollte. Für eine kurze Stippvisite reicht das kostengünstigere Transitvisum, was jedoch nach unserer Erfahrung nicht häufig ausgestellt wird, so dass die Angestellten nicht unbedingt darüber eine kompetente Auskunft erteilen können, deren Angaben sind teilsweise geradezu kurios - hier muss man streng die im Internet angegebenen Zeiten der Antragsstellung einhalten, Inder sind da offensichtlich noch bürokratischer als wir. Es geht in den Büros aber etwas chaotisch zu. Wir mussten außerdem kurz vor der Reise, als wir das Visum dringend benötigten, die Erfahrung machen, dass wir telefonisch anhand der von der Botschaft angegebenen Nummern gar keine Chance hatten zwecks Anfrage jemanden zu erreichen. In diesem Fall sollte man beim indischen Fremdenverkehrsamt in Frankfurt anrufen und das Problem schildern, man bekommt dort ein paar interne nicht veröffentliche Telefonnummern genannt und siehe da, die Verbindung ist wieder hergestellt.



Neu Delhi

Neu Delhi: India Gate

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Die Zeiten sind lange vorbei, als man sich mit buntbemaltem VW-Bulli auf eine viele Wochen dauernde Tour machte um ins gelobte Hippie-Land zu gelangen, und wo das große Vorhaben oftmals am Kyperpass kläglich scheitern musste. Stattdessen werden die großen indischen Städte von Deutschland aus regelmäßig täglich angeflogen –in etwa 9 Stunden ist man da-, so kann man die Reiseplanung danach ausrichten.
Wählt man die Hauptstadt Neu Delhi als erstes Ziel, dann befindet man sich zumindest an einem zentralen Ort, der zugleich Verkehrsknotenpunkt ist.
Die besseren Unterkünfte dort sind keine Schnäppchen, vor allem dann nicht, wenn man Wert darauf legt nach einer Besichtigung in das erfrischende Nass eines Pools zu springen.
Am besten lässt man sich von einem Taxifahrer die Sehenswürdigkeiten zeigen (India Gate, die königliche Promenade "Rajpath“, das Regierungsgebäude, der Connaught Place, der Lotustempel und andere Tempel, Gandhis Grabmal und zahlreiche Museen), bucht eine entsprechende Tour schon vorab im Hotel oder gar in Deutschland. Die Organisation klappt in der Regel gut.



Neu Delhi: Lotustempel

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Amritsar und Dharamshala

Amritsar: Der goldene Tempel

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Da Delhi eher im Norden liegt, kann man per Nachtzug (Achtung: keine deutschen Komfortansprüche erheben!) z.B. noch weiter nördlich nach Amritsar fahren und dort den Goldenen Tempel bewundern. Das gesamte Areal verströmt eine unglaublich friedvolle Atmosphäre, incredible India eben.
Mit der Regionalbahn geht es weiter nach Pantakot, einer extrem schmutzigen Stadt, von wo aus allerdings Touren nach Dharamshala (1830m), am Fuße des Himalaja, starten, wo der Dalai Lama lebt und sich die tibetische Exilregierung befindet. Den Tempel kann man besichtigen und seine Heiligkeit zeigt sich nach einem Terminplan regelmäßig zum gemeinsamen Gebet. Außerdem starten von diesem kühlen und feuchten Bergort aus, in dem im Winter regelmäßig Schnee fällt, Trekkingtouren in noch höhere Regionen.

Angeblich verfügt Kangra in 20km Entfernung über einen Flughafen, was nicht bedeutet, dass hier regelmäßig die Maschinen landen und starten. Sich auf irgendwelche Flugpläne zu verlassen, das wäre fatal. Also ist es am besten den Weg wie gekommen so zurückzufahren.



Dharamshala

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Agra und Jaipur

Agra:Taj Mahal

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Von Delhi aus kann man natürlich auch sehr gut Agra besichtigen mit seinem roten Fort und vor allem dem weltberühmten Taj Mahal. Auch zu diesem in Indien meist besuchten Touristenort bestehen gute Bahnverbindungen, Flüge sind eher Glückssache. Selbstverständlich werden Touren über Touren angeboten, allerdings müssen PKWs und Busse die Straße dorthin benutzen, die zu den gefährlichsten und unfallträchtigsten Indiens zählt. Also warum die Landschaft nicht vom Zugabteil aus an sich vorüberziehen lassen?

Reist man in aller Frühe los, so schafft man die Strecken und die Besichtigung gut und gerne an einem Tag. Andererseits kann man natürlich auch in Agra übernachten und anderntags nach Jaipur, der roten Stadt mit dem Palast der Winde, dem Stadtpalast, dem Observatorium, dem Tempel der Tiere und anderen Sehenswürdigkeiten weiterreisen, ebenfalls per Bahn.

Will man ein einigermaßen ordentliches Abteil vorfinden, so sollte man jedes Mal die Sleeperclass mit Klimaanlage wählen. Um auf den Bahnsteigen klar zu kommen, gibt es Porter, die das Gepäck transportieren und zu dem richtigen Gleis marschieren (man sollte besser "rennen" sagen, es ist nicht so leicht im Menschengewühl mit ihnen Schritt zu halten), dort die Koffer in den Zug verfrachten. Sie sind an ihrer roten Kleidung und einer Messingplakette zu erkennen und ihr Lohn ist überlall gleich. Ohne diese Helfer ist man schlichtweg verloren.

Eine weitere Besonderheit muss noch erwähnt werden, und zwar die Fahrzeiten betreffend. Selbstredend, dass die Züge sehr oft drastische Verspätungen haben, das muss man einfach einkalkulieren, aber wenn man eine weite Reise vorhat, so muss man sich sehr gut erkundigen, an welchem Tag der Zug am Zielort ankommt, denn „second day“ heißt nicht unbedingt, dass er anderntags in den Zielbahnhof einläuft, sondern erst am darauffolgenden und das kann die ganze Reiseplanung vollkommen über den Haufen werfen, zumal dann, wenn man im Anschluss an die Bahnfahrten Flüge gebucht hat.

Wer es statt der üblichen Expresszüge eher nobel bevorzugt, der kann natürlich auch mit dem Luxuszug reisen, der regelmäßig zwischen Neu Delhi und Agra verkehrt. Aber dazu muss man auch trotz indischer Verhältnisse sehr tief in die Tasche greifen.



Jaipur: Palast der Winde

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Benares/Varanasi am Ganges

Varanasi/Benares

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Von Jaipur aus wird dann schon mal die eine oder andere Stadt angeflogen.

Die uns auch hierzulande bekannte für Hindus überaus wichtige Pilgerstätte des Gottes Shiva geweiht, Benares, das heutige Varanasi am Ganges, könnte anschließend ein Reisehighlight sein. Für einen Hindu ist es erstrebenswert wenigstens einmal im Leben im Ganges gebadet zu haben. Dort die sterblichen Überreste später verbrennen zu lassen, das soll vor einer Wiedergeburt schützen. Allmorgendlich begeben sich folglich Menschenmassen an die Ufer zu den Ghats, von wo aus sie in den Fluss steigen und ihre Gebete verrichten.



Bangalore und Kerala

Park in Bangalore

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Als nächstes Ziel könnte die Gartenstadt Bangalore angeflogen werden, dem modernen Hightech-Zentrum –Silicon Valley- des Landes, das aber neben seinen Parks (mit schönem Glashaus im größten) im alten Stadtkern ein Parlaments- und Gerichtsgebäude, zahlreiche Kirchen und noch sehr sehenswerte Tempel, z.B. den Krishna-Tempel, zu bieten hat.

Wenn Kerala, also „God´s own Country“ besucht werden soll, so bucht man am besten einen Flug von Bangalore nach Cochin oder Trivandrum. Von dort kann man eine Destination am Meer wählen, sollte aber auf jeden Fall darauf achten, nicht während der Regenzeit zu reisen, wo man lange Zeit draußen fast nichts unternehmen kann. Cherai Beach, unweit von Cochin, liegt am Arabischen Meer und gibt sich als Touristenort. Außerdem kann man, was in Kerala beliebt ist, zu einer Hausboottour auf den Backwaters aufbrechen.

Eine künstlerisch gelungene Unterkunft ist das Cherai Beach Resort. Trotz der äußerst interessanten Bauweise sollte man ein Zimmer in einem normalen Steinbungalow buchen, es sei denn, man liebt nächtliche Besuche von den kleinen possierlichen Tieren mit den langen Schwänzen. Zu dem Resort gehört ein idyllisch gelegenes per Boot erreichbares kleines Haus, wo preisgünstig Ayurveda-Massagen und Ähnliches angeboten werden.



Kerala: Hotel Cherai Beach

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Mamallapuram in Tamil Nadu

Mamallapuram: Shore -Tempel

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Auf der anderen Seite, im Osten, in Tamil Nadu, fällt die Regenzeit nicht so heftig aus und findet auch zu einer anderen Zeit statt.

Die größte Stadt ist das alte Madras, was allerdings schon lange Chiennai heißt. Die Stadt selber hat nicht so viel Interessantes zu bieten, aber 60 km südlich liegt Mamallapuram, was man auch Mahabalipuram nennt, ein größeres Fischerdorf und wichtige Tempel-Pilgerstätte mit bedeutenden Ausgrabungen.
Die Region hat sich noch nicht ganz und gar vom Tsunami erholt, denn viele Menschen leben noch immer in den Notunterkünften. Aber man hat ihnen Boote gespendet in so einer Vielzahl, mit denen, also auf die Anzahl bezogen, jetzt sogar die Großmütter und die Babys getrennt aufs Meer fahren könnten, wären die Dinger auch seetauglich genug. Aber von den unsinnig verprassten Spendengeldern soll hier nicht die Rede sein.
Mamallapuram hat also einen wunderschönen Tempel im Ort selber zu bieten in einer Parkanlage, wo sich auch ein Monolit befindet. Ein anderer Tempel liegt am Meeresufer, der Tsunami hat weitere Ruinen frei gelegt, so hatte er tatsächlich etwas Gutes trotz aller katastrophalen Verheerungen. Ein dritter Tempel befindet sich nördlich vom Ort auch am Meer in der Nähe eines kleineren Fischerdorfes.

Dort liegt auch das Hotel Ideal Beach, was seinem Namen alle Ehre macht, denn die Anlage ist einfach ideal: das Hotel liegt paradiesisch in einem sehr gepflegten Garten mit großem Pool und an einem schönen von Palmen bestandenen Abschnitt eines schier unendlichen Sandstrandes. Es gibt auch Tennisplätze. Daneben kann man sich eine Ayurveda-Massage gönnen oder an einem Yoga-Kurs teilnehmen. Hotelzimmer stehen im Haupthaus und in sogenannten Cottages in mehreren Kategorien zur Verfügung. Das Restaurant verwöhnt mit leckeren Speisen zu günstigen Preisen und abends wird des Öfteren ein Unterhaltungsprogramm geboten.



Auroville und Pondychery

Auroville: Matrimandir

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Von Mamallapuram aus kann man nach Auroville (Stadt der Morgenröte) und Pondychery fahren, ein Tagesausflug.
Die zuletzt genannte Stadt hat eine großzügig angelegte Uferpromenade. Die Kultur und Architektur ist trotz indischem Hintergrund ganz charmant französisch beeinflusst, war Pondychery doch im 18. Jahrhundert französische Kolonie. Bis heute haben die Straßen im Zentrum auch französische Bezeichnungen. Des Weiteren gibt es ein französisches Konsulat, eine Schule und ein Rathaus (Hôtel de Ville) und vieles andere, was an Frankreich erinnert.
Ganz anders dagegen ist Auroville, das 1968 vom indischen Präsidenten eingeweiht wurde unter Mitwirkung von Vertretern aus 124 Nationen, als ein Ort, der der ganzen Menschheit gehört und zu diesem Zweck gibt es eine Urne, die Erde aus allen beteiligten Staaten birgt. Das große goldene Matrimandir ist Aurovilles Wahrzeichen. Wer in Auroville lebt –und das sind vornehmlich Menschen, die man früher aufgrund ihrer Gesinnung als Hippies bezeichnet hätte (hauptsächlich leben dort jetzt Inder, Franzosen und Deutsche neben Menschen aus 40 Nationen) - muss auch bereit zur spirituellen Forschung, die einer wirklichen lebendigen menschlichen Einheit dienen soll.

Je nach Fluggesellschaft und Flugroute kann man über Sri Lanka fliegen, bzw. dort auch Station machen (die eigene Airline bietet einen kostenlosen Stopover-Aufenthalt an, wenn die Verbindung zum nächsten Ziel mehr als 7 Stunden dauert) und/oder einen Zischenstopp in den Emiraten einlegen, womit man den langen Flug angenehm und auf interessante Weise unterbrechen kann.

Wir waren mehrfach in Indien und beraten gern Indienfans und alle, die es werden wollen. Unsere Homepage finden Sie im Profil.


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Kommentare

  • traveltime

    Hat mir sehr gefallen.
    LG Rolf

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