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Geschichte in Bildern

In einem zerbombten Wäldchen an der Westfront bergen französische Soldaten die Leichen ihrer Gegner. Mehr als zwei Millionen deutsche Soldaten fallen im Kampf. Erst im September 1918 gesteht sich die Oberste Heeresleitung um Paul von Hindenburg ein, dass der Krieg nicht mehr zu gewinnen ist. Am 11. November 1918 schweigen die Waffen endlich

In den ersten Wochen des Krieges dringen mehr als eine Million deutsche Soldaten in Belgien und Frankreich ein – meist zu Fuß und mit schwerem Gepäck, wie diese MG-Schützen

An der Ostfront kämpfen die Truppen des Kaisers – hier eine Nachschubkolonne – gegen das Zarenreich. Im Spätsommer 1914 stoppen sie mit Mühe eine russische Offensive in Ostpreußen

Schon nach wenigen Monaten erstarren die Linien im Westen und ein blutiger Stellungskrieg beginnt. Bei sinnlosen Sturmangriffen sterben Zehntausende im Maschinengewehrfeuer

Deutsche Soldaten sind auf einem Feld in Ostpreußen in Stellung gegangen. Der Kampf gegen die Russen bindet Truppen, die das Reich eigentlich an der Westfront dringend benötigt

Um das Patt an der Westfront zu brechen, setzen beide Seiten eine eigentlich geächtete Waffe ein: Giftgas. Bis zu 90 000 Soldaten, so wird geschätzt, fallen dem Kampfstoff zum Opfer

Französische Seeleute posieren auf dem Wrack eines deutschen U-Boots. Weil Berlin auch neutrale Schiffe torpedieren lässt, erklären die USA dem Reich 1917 den Krieg