Hauptinhalt

GEO.de Seite 1 von 2


Ökologisch korrekt: Grünes Reisen

Vom freiwilligen CO2-Ausgleich bei Flugreisen bis zum autofreien Urlaub findet grünes Reisen immer mehr Anklang. Wir zeigen Beispiele und geben Tipps

Text von

Druckansicht   Artikel per E-Mail weiterempfehlen  Artikel kommentieren 

Daten werden gesendet ...


Bitte geben Sie Ihren Namen an!


Bitte geben Sie Ihre E-Mail-Adresse an!
Die angegebene E-Mail-Adresse ist ungültig!


Bitte geben Sie eine Empfänger-Adresse an!
Die angegebene E-Mail-Adresse ist ungültig!




* Pflichtfeld

» E-Mail versenden «
Hinweis: Ihre E-Mail-Adresse und die E-Mail-Adresse des Empfängers werden ausschließlich zu Übertragungszwecken verwendet und nicht gespeichert oder an Dritte weitergeben!

 fhdfh

So funktioniert der Empfehlen-Button von Facebook

Sie möchten den neuen Facebook Empfehlen-Button nutzen, wissen aber nicht genau, was dann mit Ihren Daten passiert? Wir haben Ihnen hier die wichtigsten Infos zusammengestellt. Die Bereitstellung dieses sog. Social Plugins erfolgt über Facebook, das betrieben wird durch Facebook Inc., 1601 S. California Ave, Palo Alto, CA 94304, USA. geo.de verwendet die von Facebook zur Verfügung gestellten Plugins an verschiedenen Stellen des Internetangebots.

Woran erkenne ich diese Plugins?

Die Plugins sind mit einem Facebook Logo oder dem Zusatz "Facebook Social Plugin" versehen und sind bei GEO.de nach dem Vorspann über oder unter dem Artikeltext platziert.

Was passiert auf Seiten, die das PlugIn eingebaut haben, mit meinen Daten?

Haben Sie ein Facebook-Konto und sind zum Zeitpunkt des Seitenaufrufs bei GEO.de dort auch eingeloggt, stellt Ihr Browser automatisch eine Verbindung zu den Servern von Facebook her. Facebook kann sich so merken, dass Sie die entsprechende Seite aufgerufen haben

Ihr Seitenaufruf bei GEO.de wird nun Ihrem Facebook-Account zugeordnet. Facebook kann die Daten speichern und weiterverarbeiten (s.u., „Was macht Facebook mit meinen Daten?“)

Klicken Sie auf den Empfehlen-Button, wird diese Information von Ihrem Browser direkt an Facebook übermittelt und dort gespeichert

Generell gilt: wenn Sie nicht bei Facebook eingeloggt sind, oder keinen Facebook-Account haben, werden auch keine Daten übermittelt

Was macht Facebook mit meinen Daten?

Was genau Facebook mit Ihren Daten macht, können Sie in den Datenschutzhinweisen des Sozialen Netzwerkes nachlesen: http://www.facebook.com/policy.php

Typische Anwendungsfälle sind: Ein Facebook-Nutzer liest auf GEO.de einen Artikel, den er seinen Freunden empfehlen möchte und klickt auf "Gefällt mir". Seine Freunde sehen den Link zu genau diesem Artikel auf Facebook. Die Freunde können nun wiederum selbst auf den Link klicken, den Artikel auf GEO.de lesen und den Artikel wiederum an ihre Freunde weiterempfehlen.

Dieses Beispiel ist aber nur exemplarisch zu verstehen, da sich Facebook vorbehält sein System ständig weiter zu entwickeln und über die Verwendung der Daten zu informieren.

Wie kann ich mein Facebook-Profil richtig einstellen?

Jeder User hat andere Bedürfnisse und wünscht sich andere Einstellungen. Die Kollegen von stern.de erklären Ihnen hier die Möglichkeiten, die das Soziale Netzwerk Ihnen zum Schutz Ihrer Privatsphäre bietet: » zum Artikel von stern.de

Weitere Informationen zum Thema Datenschutz auf GEO.de erhalten Sie hier

Weitere Informationen zur Einschätzung des Themas "Facebook Social Plugins und Datenschutz" publizieren die Kollegen von stern.de regelmäßig auf stern.de (Extra "Soziale Netzwerke" von stern.de). Weitere Informationsquellen, für die GEO.de ebenfalls nicht verantwortlich zeichnet, sind u. a. folgende Blogs, die regelmäßig über die fortlaufende Entwicklung des Sozialen Netzwerkes berichten:

http://www.facebookbiz.de/ (nicht von Facebook betrieben)
http://facebookmarketing.de/ (nicht von Facebook betrieben)
http://www.schwindt-pr.com/ (nicht von Facebook betrieben)
http://blog.facebook.com/ (das offizielle Facebook-Blog)

Informationen zum Datenschutz in Internet finden Sie zudem auf den Seiten der Datenschutzbehörde Ihres Bundeslandes.
» zur Website des Bundesbeauftragten für Datenschutz


So funktioniert der +1-Button von Google

Sie möchten den +1-Button des sozialen Netzwerkes Google+ auf GEO.de nutzen, wissen aber nicht genau, was dann mit Ihren Daten passiert? Wir haben Ihnen hier die wichtigsten Informationen zusammengestellt. Die Bereitstellung dieses Buttons erfolgt über Google, das betrieben wird durch Google Inc., 1600 Amphitheatre Parkway, Mountain View, CA 94043, United States („Google“)

Woran erkenne ich den +1-Button?

Der Button ist an dem Zeichen “+1? auf weißem oder farbigen Hintergrund erkennbar. GEO.de verwendet ihn über und/oder unter redaktionellen Beiträgen oder Beiträgen unserer Community.

Wenn Sie ihn anklicken, verändert sich die Farbe des Buttons von weiß zu blau. Zudem wird Ihnen die Gesamtzahl der bisher abgegebenen Empfehlungen angezeigt. Es kann vorkommen, dass Ihnen auch angezeigt wird, wer die Schaltfläche außer Ihnen noch benutzt hat. Ob und welchem Umfang Ihnen diese Informationen angezeigt werden, hängt von der Einstellung Ihres Profils und den Einstellungen Ihrer Kontakte in Google+ ab. Informationen, wie Sie diese Einstellungen steuern können, stellt Google hier zur Verfügung: http://www.google.com/support/+/bin/static.py?page=guide.cs&guide=1207011&answer=1152622

Was passiert auf Seiten, die den Button eingebaut haben, mit meinen Daten?

Haben Sie ein Google-Profil oder einen Google+-Account und sind zum Zeitpunkt des Seitenaufrufs bei GEO.de dort eingeloggt, stellt Ihr Browser automatisch eine Verbindung zu den Servern von Google her. Google kann sich so merken, dass Sie die entsprechende Seite aufgerufen haben. Der Inhalt des +1-Buttons wird von Google direkt an Ihren Browser übermittelt und von diesem in die Website eingebunden. (s.u.: "Was macht Google mit meinen Daten?").

GEO.de hat keinen Einfluss auf den Umfang der Daten, die Google mit dem Button erhebt, geht jedoch davon aus, dass auch Ihre IP-Adresse mit erfasst wird.

Wenn Sie Google+-Mitglied sind und nicht möchten, dass Google über GEO.de Daten über Sie sammelt und mit Ihren bei Google gespeicherten Mitgliedsdaten verknüpft, müssen Sie sich vor Ihrem Besuch bei GEO.de bei Google+ ausloggen.

Was macht Google mit meinen Daten?

Google weist darauf hin, dass die Vergabe von +1 ein öffentlicher Vorgang ist, durch den jeder im Internet möglicherweise Inhalte sehen kann, denen Sie ein +1 gegeben haben. Sie können über Ihre Profil- und Account-Einstellungen steuern, wo, wem und in welchem Umfang Ihre Empfehlungen angezeigt werden. Die einzelnen Optionen erklärt Google hier:
http://www.google.com/support/+/bin/static.py?page=guide.cs&guide=1207011&answer=1047397

Was genau Google mit Ihren Daten macht, können Sie in den Datenschutzbestimmungen des Unternehmens nachlesen: http://www.google.com/intl/de/+/policy/+1button.html

Weitere Informationen:

Weitere Informationen zum Thema Datenschutz auf GEO.de erhalten Sie hier.

Unsere Kollegen von Stern.de informieren auch regelmäßig über die Entwicklungen bei Google+ – das Themen-Extra finden Sie hier.

Weitere Informationsquellen, für die GEO.de aber gleichfalls nicht verantwortlich zeichnet, sind u. a. folgende Blogs, die regelmäßig über die fortlaufende Entwicklung von Goolge+ berichten:

http://googleplusblog.de/ (nicht von Google betrieben)
http://gpluseins.de/ (nicht von Google betrieben)
http://gplusmarketing.de (nicht von Google betrieben)

Informationen zum Datenschutz im Internet finden Sie zudem auf den Seiten der Datenschutzbehörde Ihres Bundeslandes.


Mittlerweile fliegt es oft mit in den Urlaub: das schlechte Gewissen. Schließlich weiß man als Reisender, dass pro Flug eine immense Menge Kohlendioxid freigesetzt wird und der ökologische Fußabdruck mit jedem Kilometer größer wird. Konsequent wäre es natürlich, komplett auf das Reisen zu verzichten, aber ein vollkommen asketisches Leben ist vielleicht auch keine Lösung. Glücklicherweise können Reisende gute Kompromisse eingehen: In den Urlaub fahren und trotzdem die Öko-Bilanz im Blick haben. Viele Anbieter haben "grünes Reisen" im Programm.


"Seit etwa einem Jahr merken wir den Zuwachs. Die Nachfrage wuchs 2007 um den Faktor fünf", bestätigt der Geschäftsführer von atmosfair (www.atmosfair.de) Dr. Dietrich Brockhagen. atmosfair ist der Platzhirsch unter den nachhaltigen Angeboten für Reisende. Pro Flug können Urlauber Geld in ein Klimaschutz-Projekt investieren, um schädliche CO2-Emissionen auf dem Transport zum Ferienort zu kompensieren. Von den freiwilligen Spenden werden etwa C02-arme Biomassekraftwerke in Indien gebaut und effiziente Brennholzkocher in Nigeria finanziert, um der Abholzung und damit einhergehenden Versteppung entgegenzuwirken. Unumstritten ist die Emissionshandels-Idee von atmosfair allerdings nicht. Kritiker meinen, es wäre moderner Ablasshandel, das Freikaufen vom schlechten Gewissen, andere sehen das Kompensationsgeschäft als Schritt in die richtige Richtung – der jedoch sehr klein ausfällt. Denn zwischen gesellschaftsfähigem Umweltbewusstsein und Wirklichkeit klafft eine Riesenlücke: "Die Leute sagen in Umfragen, dass sie etwas Gutes tun wollen – machen es aber nicht", sagt Brockhagen, "Nur ein Prozent aller Reisenden beteiligt sich bisher bei atmosfair."


Trotzdem gibt es immer mehr Anbieter für CO2-Handel auf dem Markt. Darunter "greenmiles" (www.greenmiles.de), "PrimaKlima-weltweit" (www.prima-klima-weltweit.de) und "My Climate" (www.myclimate.org), die zum Teil auch Autoreisenden Kompensationsdeals für gefahrene Kilometer anbieten. Bei CO2OL (www.co2ol.de) lässt sich sogar das gesamte Leben von Reisen über Wohnen bis Einkaufen klimaneutral ausgleichen.

Aber nicht nur die umweltfreundliche Anreise liegt im Trend, auch vor Ort zeigt die Marschrichtung ins Grüne. Bestes Beispiel ist der Ort Werfenweng (www.werfenweng.org) im Salzburger Land in Österreich. "Samo" heißt das Konzept, steht für "sanfte Mobilität" und bedeutet: Urlaub vom Auto. Der Autoschlüssel wird am Empfang abgegeben, mobil sind Gäste durch eine Reihe von Fahrzeugen wie Shuttle-Taxis, Go-Karts und Elektro-Scootern. Die Urlaubswochen mit Klimaneutralität kommen gut an, seit 1998 hat sich die Besucherzahl von 160 000 auf 200 000 erhöht. Auch andere Ferienregionen werben mit Nachhaltigkeit: Im Schwarzwald etwa kommen Gäste in den Genuss von Konus: "Kostenfreie Nutzung des öffentlichen Nahverkehrs für Schwarzwaldurlauber".


Tanzen fürs Klima im Watt-Club  (Foto von: Marc Nolte )
© Marc Nolte
Foto vergrößern
Tanzen fürs Klima im Watt-Club

Selbst am Abend muss mit Grün nicht Schluss sein. So gibt es in einigen Städten bereits Öko-Diskos. Im "Temple Nightclub" in San Francisco beispielsweise (www.templesf.com) werden Küchenabfälle zu Bio-Diesel umgewandelt und im "Butterfly Social Club" in Chicago (www.butterflysocialclub.com) nur Bio-Getränke und Fair-Trade-Bier ausgeschenkt. Die bisher grünste Bilanz für Nachtschwärmer hat jedoch der nachhaltige Nachtclub "Watt" (www.watt-rotterdam.nl) in Rotterdam, der vor wenigen Wochen eröffnete. Hier sorgt jeder Gast für seine eigene Öko-Bilanz. Er muss nur tanzen – und generiert dadurch Energie. Möglicherweise ist dies der Beginn eines neuen Trends: Tanzen fürs Klima.



Seite 1 von 2
Druckansicht   Artikel per E-Mail weiterempfehlen  Artikel kommentieren 

Mehr zu den Themen: Ökologie, CO2

Kommentare zu "Ökologisch korrekt: Grünes Reisen"

Mathis | 20.11.2008 21:31

Hallo, eine weitere tolle Alternative ist, sich im Urlaub auch noch für die Umwelt einzusetzen. Dieses Jahr habe ich beim Berwaldprojekt mitgemacht. 1 Woche in den Bergen im Prättigau/Schweiz zur Pflege des Schutzwaldes in den Alpen. Körperliche Arbeit die aber den Kopf frei macht. Urlaub für die Seele, was ja immer wichtiger wird. Da ich mit dem Fahrrad angereist bin, war meine CO2-Bilanz gleich -O-. Nächstes Jahr plane ich 1 Woche als Erntehelfer auf einem Bergbauernhof. Wer sich informiert, kann im Internet tolle Sache finden und Urlaub sinnvoll und trotz Arbeit erholsam verbringen. Dies ist besonders für Büromenschen, wie ich einer bin, eine tolle Erfahrung. Weitere Info`s auch unter bergwaldprojekt.ch Viele Grüße vom Bodensee Roland Beitrag melden!

Kommentar verfassen

Ja, ich möchte eine Benachrichtigung per Mail erhalten, wenn es neue Kommentare zu diesem Artikel gibt.
* Bitte geben Sie einen Namen, unter dem Ihr Kommentar veröffentlicht wird, und eine gültige Mailadresse ein. Diese wird später nicht auf unseren Seiten zu sehen sein. Um Missbrauch zu vermeiden, senden wir Ihnen jedoch eine Mail mit einem Aktivierungslink - einfach anklicken und schon ist Ihr Beitrag online!

Mit der Abgabe eines Kommentars erkennen Sie die Nutzungsbedingungen an.

GEO im Abo